Die billiger.de Gesamtnote setzt sich zu gleichen Teilen aus Nutzerbewertungen und Testberichten zusammen.
2023 14,2" M2 Pro 10-Core CPU 16 GB RAM 512 GB SSD 16-Core GPU silber
2023 16,2" M2 Pro 12-Core CPU 16 GB RAM 512 GB SSD 19-Core GPU space grau
2023 16,2" M2 Pro 12-Core CPU 16 GB RAM 1 TB SSD 19-Core GPU silber
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Allgemein | |
| Marke | Apple |
| Erscheinungsjahr | 2023 |
| Produktlinie | Apple MacBook Pro |
| Produkttyp | Business Notebook, Multimedia Notebook, Ultrabook |
| Prozessor | Apple M2 Pro |
| Prozessorhersteller | Apple |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Akku/Batterie | |
| Akkutechnologie | Li-Po |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Ausstattung | |
| Anzahl Festplatten | 1 |
| Grafikkarte | Apple M2 Pro Graphics |
| Grafiktyp | Onboard-Grafik |
| Optisches Laufwerk | ohne Laufwerk |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Bauform | |
| Tastaturlayout | QWERTZ |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Display | |
| Bildwiederholfrequenz | 120 Hz |
| Display-Helligkeit | 1000 cd/m² |
| Display-Merkmale | schwenkbar |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Funktionalitäten | |
| Funktionen | True Tone |
| HD-Standard | Retina |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Konnektivität | |
| Anschlüsse | MagSafe 3, Thunderbolt 4, USB 4.0 |
| Drahtlose Technologie | Bluetooth 5.3, WLAN |
| WLAN-Standards | Wi-Fi 6 |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Material | |
| Gehäusematerial | Aluminium |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Optik | |
| Kameraauflösung | 0.0 MP |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Software | |
| Betriebssystem | macOS Ventura |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Speicher | |
| Anzahl Arbeitsspeichermodule | 1 |
| Arbeitsspeicherkapazität | 16 GB |
| Arbeitsspeichertyp | LPDDR5 |
| Gesamtcache | 24 MB |
| Max. Anzahl Speichermodule | 1 |
| Max. Arbeitsspeicher | 16 GB |
| Speichererweiterung | SDXC |
Das 14,2-Zoll-Mini-LED-Display der getesteten Variante MPHH3D/A bleibt ein Highlight. Es zeigt sehr hohe Kontraste, starke HDR-Effekte und mit 3024 x 1964 Pixeln eine sehr scharfe Darstellung. Die enorme Helligkeit hilft auch draußen, obwohl das Hochglanzpanel spiegelt.
Der M2 Pro im Testgerät beschleunigt Bild- und Videobearbeitung spürbar. Vor allem bei anspruchsvoller Software arbeitet das MacBook Pro sehr schnell und bleibt damit klar auf Profi-Niveau.
Für gelegentliches Spielen taugt die getestete Version überraschend gut. In voller Auflösung sind 46 fps drin, bei 1920 x 1200 sogar bis zu 100 fps.
Die Laufzeit sinkt im Vergleich zum Vorgänger, bleibt aber stark. Im Test hielt das Gerät 6:22 Stunden durch und bringt Sie damit solide durch einen Arbeitstag.
Im Alltag arbeitet das Notebook meist lautlos. Unter Volllast drehen die Lüfter hörbar stärker auf als beim Vorgänger, bleiben insgesamt aber angenehm zurückhaltend.
Das Design bleibt praktisch unverändert. Positiv fällt die schnellere HDMI-Buchse auf. Schwachpunkt bleibt die fehlende Aufrüstbarkeit nach dem Kauf.
Das Mini-LED-Panel liefert ein sehr starkes Bild mit 120 Hz, hoher SDR- und HDR-Helligkeit, präzisen Farben und vollem P3-Farbraum. Blooming und PWM bleiben die klaren Schwächen.
Der M2 Pro arbeitet sehr schnell, hält seine CPU- und GPU-Leistung auch im Akkubetrieb stabil und bringt vor allem bei Grafik spürbar mehr Tempo. Unter kombinierter CPU- und GPU-Last drosselt Apple den Prozessor jedoch deutlich.
Native Spiele laufen ordentlich, Resident Evil Village sogar flüssig in 1080p mit hohen Details. Bei emulierten Windows-Titeln bleibt die Lage teils noch holprig.
Die Tastatur tippt sich gut, erreicht aber nicht ganz die Spitze im Business-Feld. Das große Trackpad bleibt eine Klasse für sich.
Die Laufzeiten fallen gut aus und verbessern sich bei hoher Displayhelligkeit leicht. Unter HDR-Video sinkt die Ausdauer weiterhin klar.
Das Aluminiumgehäuse wirkt sehr hochwertig, das 14-Zoll-Modell aber recht wuchtig. Die vordere Kante kann Ihre Handgelenke stören.
HDMI 2.1 und Wi-Fi 6E werten das Gerät sinnvoll auf. Aufrüsten oder reparieren lässt sich intern fast nichts.
Im Alltag bleibt das MacBook meist sehr leise. Unter Last erwärmt sich die Tastaturmitte deutlich.
Getestet wurde das MacBook Pro 16 aus 2023 mit M2 Pro, 12-Core-CPU, 19-Core-GPU, 32 GB RAM und 2 TB SSD.
Das 16,2-Zoll-Mini-LED-Display punktet mit sehr hoher Helligkeit, starker Farbdarstellung, 120 Hz und scharfer Auflösung. Die Notch stört im Alltag kaum. Schwächer wirkt nur die stark spiegelnde Oberfläche.
Die getestete Konfiguration arbeitet sehr schnell und bleibt auch bei Videoschnitt oder Benchmarks souverän. Einen Leistungsabfall im Akkubetrieb zeigte der Test nicht.
Spiele laufen technisch ordentlich, auch mit hohen Einstellungen bei emulierten Titeln. Der Haken bleibt die kleine native Spieleauswahl unter macOS.
Trackpad und Tastatur hinterlassen einen sehr starken Eindruck. Das große Touchpad reagiert präzise, die flache Tastatur tippt sich angenehm und Touch ID sitzt direkt im Power-Button.
Hier setzt das Testgerät ein Ausrufezeichen. Selbst nach langen Arbeitstagen blieb oft noch Reserve, insgesamt zählt es im Test zu den ausdauerndsten Notebooks.
Das Aluminiumgehäuse wirkt hochwertig, die Anschlussauswahl ist alltagstauglich mit Thunderbolt 4, HDMI 2.1, SD-Kartenleser und MagSafe. Unter Last bleibt das Gerät leise und wird nur leicht warm.
Das getestete 16-Zoll MacBook Pro mit M2 Pro, 12 CPU-Kernen, 19 GPU-Kernen, 32 GB RAM und 2 TB SSD arbeitet klar schneller als frühere M1-Pro-Modelle. Die CPU legt je nach Benchmark spürbar zu, vor allem bei Multicore-Aufgaben. Auch die GPU rechnet stark, erreicht im Alltag teils fast das Niveau eines früher getesteten M1 Max.
Für Spiele mit ähnlichen Anforderungen zeigt die Testversion gute Reserven. In GFXBench bleibt sie in allen Modulen über 90 fps. Im 3D-Mark-Stresstest liegt sie klar vor dem M1 Pro, gegen ein MacBook Pro mit M1 Max fällt sie aber deutlich zurück.
Der HDMI-Anschluss wertet das Gerät sinnvoll auf. Er unterstützt jetzt Multichannel-Audio sowie 8K mit 60 Hz oder 4K mit 240 Hz. Dazu kommen WLAN 6E und Bluetooth 5.3.
Unter kurzer Last bleibt das Notebook unauffällig. Bei längeren CPU- und GPU-Tests springen die Lüfter an, bleiben dabei aber angenehm leise.
Für Besitzer eines MacBook Pro mit M1 lohnt der Wechsel kaum. Als Neukauf überzeugt die getestete Version jedoch als sehr starkes Arbeitsgerät.
Das 16,2-Zoll-Liquid-Retina-XDR-Display bleibt das Highlight der getesteten Version. Mini-LED, hohe HDR-Helligkeit, starke Kontraste und 120 Hz liefern ein außergewöhnlich lebendiges, flüssiges Bild.
Das Testgerät mit M2 Pro, 32 GB RAM und 2-TB-SSD arbeitet sehr schnell und bleibt auch bei 8K-Videobearbeitung, Musikproduktion und vielen offenen Apps souverän. Im Akkubetrieb fällt die Leistung praktisch nicht ab.
Die Tastatur tippt sich komfortabel, präzise und auch bei wenig Licht angenehm. Das große Trackpad reagiert schnell, Touch ID funktioniert zuverlässig.
Die Laufzeit zählt weiter zur Spitzenklasse. Im Videotest hielt das Gerät 19 Stunden und 39 Minuten durch, im Alltag begleitet es Sie sehr lange ohne Steckdose.
Das Gehäuse wirkt hochwertig, aber klar auf Produktivität statt Mobilität ausgelegt. Das Notebook ist groß, schwer und eher für Schreibtisch, Studio oder häufige Ortswechsel zwischen festen Arbeitsplätzen gedacht.
Drei Thunderbolt-4-Ports, HDMI und SDXC machen Adapter oft überflüssig. Der Arbeitsspeicher lässt sich später nicht erweitern.
Im Test arbeitete das MacBook Pro 16 fast lautlos. Die Kühlung greift selten ein, was konzentriertes Arbeiten angenehm macht.