Die billiger.de Gesamtnote setzt sich zu gleichen Teilen aus Nutzerbewertungen und Testberichten zusammen.
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Allgemein | |
| Marke | Asus |
| EAN | 4711636151320 |
| Gelistet seit | Juli 2025 |
| Besonderheiten | Windows 11 kompatibel, Copilot+ |
| Erscheinungsjahr | 2024 |
| Produktlinie | Asus ProArt |
| Produkttyp | Business Notebook |
| Prozessor | AMD Ryzen AI 9 HX 370 |
| Prozessorfamilie | Ryzen AI 9 |
| Prozessorhersteller | AMD |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Abmessungen | |
| Breite | 24.7 cm |
| Höhe | 1.7 cm |
| Tiefe | 24.7 cm |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Akku/Batterie | |
| Akkukapazität (Wh) | 90 Wh |
| Akkutechnologie | Li-Ion, Li-Po |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Ausstattung | |
| Anzahl Festplatten | 1 |
| Ausstattung | integriertes Mikrofon, Webcam, Gesichtserkennung, Beleuchtete Tasten, HD-Webcam, integrierter Kartenleser |
| Grafikkarte | RTX 5060 |
| Grafiktyp | Onboard-Grafik, Dedizierte Grafikkarte |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Bauform | |
| Tastaturlayout | QWERTZ |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Display | |
| Bildwiederholfrequenz | 120 Hz |
| Display-Auflösung | 2880 x 1800 Pixel |
| Display-Diagonale | 16" |
| Display-Diagonale metrisch | 40.6 cm |
| Display-Helligkeit | 400 cd/m² |
| Display-Merkmale | glänzend |
| Display-Seitenverhältnis | 16:10 |
| Display-Typ | Touchscreen, HDR, OLED, WQXGA+, DisplayHDR |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Farbe | |
| Farbe | schwarz |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Funktionalitäten | |
| HD-Standard | WQXGA+ |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Gewicht | |
| Gewicht | 1.9 kg |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Konnektivität | |
| Anschlüsse | DisplayPort, HDMI, Kopfhöreranschluss, USB, USB 2.0, USB 3.0, Mikrofonanschluss, SmartCard-Reader, 3,5 mm Klinke, Kombibuchse, USB (Typ-C), USB 3.2, HDMI 2.1, USB 4.0 |
| Anzahl USB 3.1-Anschlüsse (Typ-C) | 1 |
| Bus-Typ | PCIe |
| Drahtlose Technologie | Bluetooth, WLAN |
| WLAN-Standards | Wi-Fi 6, Wi-Fi 7 |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Leistungsmerkmale | |
| Anzahl Prozessorkerne | 12 |
| Max. Taktfrequenz | 5.10 GHz |
| Prozessortaktfrequenz | 2.00 GHz |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Material | |
| Gehäusematerial | Aluminium, Glas |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Optik | |
| Kameraauflösung | 0.0 MP |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Software | |
| Betriebssystem | Windows 11 Home |
| Betriebssystemfamilie | Windows |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Speicher | |
| Arbeitsspeicherkapazität | 32 GB |
| Arbeitsspeichertyp | LPDDR5X-SDRAM, LPDDR5X |
| Festplattenkapazität Gesamt | 1000 GB |
| Grafikspeicherkapazität | 8 GB |
| Max. Arbeitsspeicher | 32 GB |
| Speichererweiterung | SD |
Asus Vivobook 16 AMD Ryzen 5 7430U 16 GB RAM 512 GB SSD Win11 Home
Asus Vivobook 15 OLED 15,6'' Intel Core i9-13900H 16 GB RAM 1 TB SSD ohne Betriebssystem Cool Silver
Asus ZenBook 14 OLED AMD Ryzen AI 5 340 16 GB RAM 512 GB SSD Win11 Home
Asus Vivobook 16 Intel Core 5 120U 16 GB RAM 512 GB SSD Win11 Home
Asus ROG Flow Z13 GZ302EA-RU118W AMD Ryzen AI Max 390 32 GB RAM 1 TB SSD
Asus ROG Strix G18 AMD Ryzen 9 9955HX 16 GB RAM 1 TB SSD RTX 5060
Asus Vivobook 18 M1807HA-S8026W AMD Ryzen 7 260 16 GB RAM 512 GB SSD Win11 Home
Asus Vivobook 17 Intel Core i3-1315U 8 GB RAM 512 GB SSD Win11 Pro Quiet Blue
Asus ROG Strix G17 AMD Ryzen 9 7940HX 32 GB RAM 1 TB SSD RTX 4060
Das schwarze Alu-Unibody wirkt sehr hochwertig und bleibt insgesamt sehr stabil. Die Scharniere sitzen jedoch zu locker, der Deckel wippt sichtbar nach. Mit rund 1,8 kg bleibt das Gerät angenehm mobil, Fingerabdrücke sieht man auf Nano Black allerdings schnell.
Das 4K-OLED im 16:10-Format liefert messerscharfe Inhalte, starke Kontraste und sehr genaue Farben in sRGB sowie Display-P3. Gleichzeitig bremst die 60-Hz-Frequenz die Bildwirkung bei Bewegungen, und HDR überzeugt nur eingeschränkt. Draußen stören vor allem die starken Spiegelungen.
Der Ryzen AI 9 HX 370 arbeitet mit dauerhaft hoher, stabiler CPU-Leistung und das System reagiert im Alltag sehr schnell. Im Akkubetrieb fällt die CPU nur leicht zurück, es gab aber Bluescreens in F1 24, wohl durch Treiber.
Mit der getesteten RTX 4070 Laptop läuft Gaming in QHD problemlos, für natives 4K braucht es bei schweren Titeln oft DLSS. Auffällig: In Cyberpunk sinkt die Performance zunächst, springt später wieder auf das Ausgangsniveau.
Die Tastatur zählt dank 1,7 mm Hubweg zu den komfortabelsten, das Layout stört mit kleiner Enter- und Pfeiltastenreihe. Das große ClickPad arbeitet präzise, das DialPad funktioniert, bleibt aber ein Nischenwerkzeug. Touch und Asus Pen 2.0 laufen problemlos, eine Stiftgarage fehlt.
Im WLAN erreicht das Gerät solide 8:18 Stunden bei 150 cd/m², bei voller Helligkeit deutlich weniger. Extrem stark fällt die Videowiedergabe aus: 21 Stunden bei 150 cd/m².
Alle wichtigen Ports sind an Bord, USB 4.0 fehlt jedoch Thunderbolt-4-Unterstützung. Der SD-Kartenleser ist schneller als beim Zephyrus, Karten stehen aber heraus. Zwei M.2-2280-Slots erlauben Speicher-Upgrades, RAM bleibt verlötet.
Im Leistungsmodus läuft oft ein leises Grundrauschen, in den leiseren Profilen stehen die Lüfter im Leerlauf häufig still. Unter Last wird es je nach Profil deutlich laut, zudem erwärmt sich das Gehäuse spürbar, die Tastatur bleibt gut nutzbar.
Das ProArt P16 setzt auf ein zurückhaltendes, schwarzes Design mit dezentem Logo und wirkt im Meeting-Kontext angenehm seriös. Die Materialien fühlen sich robust an, die Metalloberfläche schimmert je nach Lichteinfall, und die ProArt-Optik bleibt klar wiedererkennbar. Trotz 16 Zoll bleibt das Gehäuse dank schmaler Ränder kompakt, dazu kommt das niedrige Gewicht von 1,85 Kilogramm.
Das 16 Zoll OLED im 16:10-Format mit 3.840 × 2.400 Pixeln liefert sehr hohe Schärfe, starke Kontraste und eine einwandfreie Farbtreue, ideal für 4K-Video und Foto-Editing. Schwächen zeigen sich bei Helligkeit und Spiegelungen: In heller Umgebung wirkt das Bild schneller blass, und die glänzende Oberfläche verstärkt Reflexionen. Dazu bleibt Asus bei 60 Hertz, was weniger flüssig wirkt als 120 Hertz.
Der Ryzen AI 9 370 HX arbeitet im Testmodell mit 32 Gigabyte RAM und 2 Terabyte SSD flott, erreicht in Benchmarks aber eher die obere Mittelklasse statt Bestwerte. Kurzlasten fallen stark aus, bei langen Multithreading-Aufgaben liegen viele Intel-Alternativen vorn. Für kreative Workflows reicht die Performance dennoch meist locker.
Die getestete RTX 4070 liefert überzeugende 1080p-Ergebnisse: Tomb Raider läuft sehr schnell, Metro: Exodus bleibt auf Extrem spielbar, Cyberpunk schafft in Ultra ordentliche Werte. Mit Raytracing in maximaler Stufe bricht die Bildrate deutlich ein, mit DLSS 3 steigt sie wieder spürbar.
Die Tastatur tippt sich angenehm, mit großem Layout und ordentlichem Hub, auch wenn der Anschlag etwas hölzern und schwammig wirkt. Das große Touchpad bietet viel Platz, Gesten laufen geschmeidig, der Klick erfolgt mechanisch. Das virtuelle Scrollrad ist praktisch, verlangt aber teils Feintuning in der Software.
Im Videoloop-Test hält das ProArt P16 über neun Stunden durch und schlägt damit viele vergleichbare Intel-Notebooks. Die umschaltbare Grafik hilft, weil im Akkubetrieb oft die integrierte Radeon 890M statt der RTX 4070 arbeitet.
Mit zwei USB-C, zwei USB-A, HDMI, 3,5 mm Klinke und SD-Kartenleser deckt das Notebook viele Kreativ-Setups ohne Adapter ab. Ein USB-C unterstützt USB 4 mit bis zu 40 Gbit/s, der zweite nur USB 3.2, beide laden per USB Power Delivery und geben Bild per DisplayPort aus. LAN fehlt, dafür sitzen Wi-Fi 7 und Bluetooth 5.4 an Bord.
Unter Volllast wird das Gerät außen sehr warm, mit gemessenen bis zu 52 Grad Celsius, vor allem hinten am Gehäuse bei Netzbetrieb. Für schwere Jobs eignet sich daher eher der Tisch als der Schoß.
Asus setzt auf ein matt-schwarzes Aluminiumgehäuse mit hochwertigem, eher nüchternem Look. Die Kanten wirken sauber verarbeitet und schonen die Handgelenke, dazu bleibt die Oberfläche laut Test erfreulich unempfindlich gegen Fingerabdrücke. Insgesamt entsteht ein stabiler, „profi-tauglicher“ Eindruck.
Das 16:10 4K-OLED-Touchdisplay liefert ein sehr scharfes, sehr farbkräftiges Bild mit überzeugender Farbtreue und schneller Touch-Reaktion. Zwei Haken bleiben: nur 60Hz und eine eher moderate Helligkeit im Vergleich zu Mini-LED-MacBooks.
Die Kombination aus AMD Ryzen AI 9 HX 370 und getesteter RTX 4070 liefert brachiale Kreativleistung und überzeugt in Benchmarks besonders bei Multi-Core und GPU-lastigen Workflows. Im direkten Vergleich ordnet der Test das System als sehr stark für Windows ein, mit spürbar weniger „Snappiness“ als Apples M4 bei Single-Core.
Dank RTX 4070 laufen auch AAA-Spiele überraschend stark im Testmodell, was ein MacBook so nicht abbildet. Praktisch bremst das 60Hz-Panel den sichtbaren Nutzen hoher Bildraten.
Tastatur und großes Touchpad treffen den Produktivitätsnerv: präzise, angenehm und alltagstauglich. Das DialPad unterstützt Kreativ-Apps sinnvoll, auch wenn Feinanpassungen nicht immer komplett „on the fly“ gelingen.
Für typische Arbeitstage reicht es im Test knapp durch den Tag, bei intensiven Kreativjobs fällt die Laufzeit deutlich ab. Unter hoher Last leert sich der Akku in unter vier Stunden, MacBooks bleiben hier klar länger mobil.
Unter Last drehen die Lüfter hörbar auf und werden laut, was bei langen Render-Jobs stören kann. Im Gegenzug hält das System seine Leistung in anspruchsvollen Aufgaben.
Der Test lobt die Port-Auswahl ausdrücklich als Teil des starken Gesamtpakets, ohne Details zu nennen. Konkrete Aussagen zu Typen oder Anzahl lassen sich daraus nicht sauber ableiten.
Die SSD wirkt im Alltag okay, fällt bei großen Transfers aber sichtbar ab. Gerade bei sehr großen Projektdateien kostet das Zeit und verlangt mehr Planung.
Das mattschwarze, schmierresistente Gehäuse wirkt modern und zurückhaltend. Trotz Top-Hardware bleibt das Gerät mit rund 2,0 kg und 22 mm erstaunlich handlich.
Das 16-Zoll-Touch-OLED (3840 x 2400) liefert hohe Helligkeit und starke Farbdarstellung dank Pantone-Validierung. Dazu kommt ein sehr kräftiges Sechs-Lautsprecher-System.
Mit Ryzen AI 9 HX 370, RTX 5090, 64 GB RAM und 4 TB SSD setzt das Testgerät Bestwerte in Produktivität, GPU-Workloads und KI-Aufgaben. Volle Leistung gibt es vor allem am starken Netzteil, per USB-C laden Sie langsamer.
Spiele profitieren klar von der getesteten RTX 5090 und der hohen Gesamtleistung, selbst anspruchsvolle Titel laufen sehr souverän.
Die Tastatur punktet mit sehr guter Beleuchtung, die halbhohen Pfeiltasten stören jedoch. Das große Touchpad reagiert präzise, das DialPad erleichtert Zoom, Timeline-Schritte sowie Systemregler in kompatiblen Kreativ-Apps.
2x USB-C (1x USB 4), 2x USB-A, HDMI und SD-Kartenleser decken viel ab, wirken aber nicht komplett.
Unter Last wird das Chassis warm, die Temperatur bleibt gut kontrollierbar. Die Lüfter können dabei deutlich hörbar werden.
Das ProArt P16 wirkt wie ein Premium-Werkzeug: schlank, 1,85 kg leicht und in mattem Schwarz angenehm unempfindlich gegen Fingerabdrücke. Das Gehäuse erfüllt MIL-STD 810H und steckt Stöße im Alltag gut weg, bleibt aber nicht wasserdicht. Der große 200W-Netzadapter fällt unterwegs dagegen wuchtig aus.
Getestet wurde das 16-Zoll 3K-OLED mit 120 Hz. Die Bildqualität passt für Kreative: 100% DCI-P3 und Delta E unter 1 treffen Farben sehr präzise, dazu reagiert der Touchscreen flott. Gleichzeitig stört die stark glänzende Oberfläche mit Reflexionen, und 3K begrenzt die native 4K-Vorschau ohne externen Monitor.
AMD Ryzen AI 9 HX 370 plus RTX 5070 Laptop-GPU liefern spürbar mehr Grafikleistung im Testmodell als zuvor. Schnitt, Grading und Bildbearbeitung laufen überwiegend sehr flüssig, auch bei 4K-Log-Material, mit nur gelegentlichen Einbrüchen bei komplexen Korrekturen. 64 GB RAM und die 2 TB PCIe-4.0-SSD helfen im mobilen Workflow deutlich.
Mit 120 Hz spielt sich das Gerät überraschend stark: Titel wie Indiana Jones liefen sehr geschmeidig, und die getestete RTX 5070 hält die Bildrate stabil. Der glänzende Screen bleibt dabei der größte Stimmungskiller.
Das riesige Touchpad braucht Eingewöhnung und führte teils zu Fehlklicks. Der DialPad oben links zahlt das aber zurück: In Photoshop, Lightroom oder Premiere Pro beschleunigt er typische Regler und Werkzeuge spürbar, auch wenn die Software noch Feinschliff verträgt.
Die Portauswahl passt perfekt für Kreative: USB 4.0, USB-C mit Display und Power Delivery, zweimal USB-A, HDMI 2.1 sowie SD Express 7.0. Für schnelle externe SSDs und Peripherie spielt USB 4.0 seine Stärke aus, bei CFexpress-Kameras bleibt oft ein externer Reader nötig.
Die Kühlung schafft hohe Lasten weitgehend ohne starkes Throttling, doch die Abluft über die Unterseite sorgt für wenig Bodenfreiheit und frühes Hochdrehen der Lüfter. Unter Renderlast bleibt das System hörbar und die Unterseite wird spürbar warm.