Die billiger.de Gesamtnote setzt sich zu gleichen Teilen aus Nutzerbewertungen und Testberichten zusammen.
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Allgemein | |
| Marke | Acer |
| EAN | 4049998763067 |
| Gelistet seit | Dezember 2025 |
| Besonderheiten | Windows 11 kompatibel, Copilot+ |
| Produktlinie | Acer Predator |
| Produkttyp | Gaming-Notebook |
| Prozessor | Intel Core Ultra 9 275HX |
| Prozessorfamilie | Intel Core Ultra 9 |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Akku/Batterie | |
| Akkutechnologie | Li-Ion |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Ausstattung | |
| Grafikkarte | RTX 5070 Ti |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Bauform | |
| Tastaturlayout | QWERTZ |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Display | |
| Display-Diagonale | 16" |
| Display-Diagonale metrisch | 40.6 cm |
| Display-Typ | OLED |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Farbe | |
| Farbe | schwarz |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Konnektivität | |
| Anschlüsse | HDMI, USB |
| WLAN-Standards | Wi-Fi 6 |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Software | |
| Betriebssystem | Windows 11 |
| Betriebssystemfamilie | Windows |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Speicher | |
| Arbeitsspeicherkapazität | 32 GB |
| Festplattenkapazität Gesamt | 4000 GB |
Acer Aspire Lite AL15-32P-C2A2 15,6" Intel Celeron N4500 4 GB RAM 128 GB SSD Intel UHD Graphics Win11 Home Stahlgrau
Acer Aspire 17 A17-51M-54HA Intel Core 5 120U 16 GB RAM 512 GB SSD Linux
Acer Aspire Go 15 AG15-71P-33RE Intel Core i3-1315U 8 GB RAM 512 GB SSD Win11 Home
Acer Nitro V16 ANV16-41 16" Ryzen 5 8645HS 16 GB RAM 512 GB SSD RTX 4060 Win11 Home Schwarz
Acer Aspire 17 A17-51M-91QH Intel Core i9-13900H 32 GB RAM 1 TB SSD Win11 Home
Acer Aspire 17 A17-51M-52TK Intel Core i5-1334U 16 GB RAM 512 GB SSD Win11 Home
Acer Aspire 17 A17-51M-78PN Intel Core i7-13620H 32 GB RAM 1 TB SSD Win11 Home
Acer Aspire 17 A17-51M-503B Intel Core i5-1334U 16 GB RAM 512 GB SSD Win11 Home
Acer Swift Lite 16 SFL16-31P-37FU Intel Core 3 N355 8 GB RAM 512 GB SSD Win11 Home
Acer Nitro V16 ANV16-42-R0TR 16'' AMD Ryzen 7 260 16 GB RAM 1 TB SSD RTX 5060 Win11 Home
Mit knapp unter 2 cm Bauhöhe zählt das Helios Neo 16S AI zu den schlankeren Gaming-Notebooks. Der Metalldeckel wirkt solide, die Kunststoffbasis bremst den Premium-Eindruck, optisch bleibt das Gerät eher sachlich als edel. Die dunklen Oberflächen ziehen Fingerabdrücke stark an. Der Deckel öffnet bis 145°, das Gewicht von 2,2 kg liegt im üblichen Bereich der Konkurrenz.
Acer liefert eine üppige Auswahl: fünf USB-Ports, darunter zwei USB-C mit Thunderbolt 4, plus HDMI, LAN und 3,5-mm-Audio. Dazu kommt ein mittel-schneller Kartenleser. WLAN 6E arbeitet beim Senden ordentlich und beim Empfangen sehr flott. Praktisch: zwei RAM-Slots und zwei SSD-Steckplätze. Die Bodenplatte lösen Sie nach 10 Torx-Schrauben, eine Schraube sitzt unter einem Garantiesiegel.
Die Tastatur trifft einen guten Mittelweg aus Gaming-Look und Alltagstauglichkeit. Die RGB-Beleuchtung wirkt stimmig, der Druckpunkt fühlt sich sauber und stabil an. Das Layout gefällt größtenteils, unter anderem durch normal große Pfeiltasten, eine separate Power-Taste fehlt allerdings. Das Touchpad (12,6 x 8,3 cm) steuert präzise und gleitet ordentlich, die Klickzonen klappern leicht, bleiben sonst aber gut nutzbar.
Das 16-Zoll-OLED (2560 x 1600 Pixel) kombiniert 240 Hz mit sehr schnellen Reaktionszeiten und eignet sich dadurch stark für schnelle Spiele. Schwarzwert, Kontrast und Farbdarstellung überzeugen klar, zudem deckt das Panel sRGB sowie DCI-P3 und AdobeRGB fast vollständig ab. Blickwinkel und Farbtreue passen ebenfalls. Schwächen bleiben typisch OLED: die spiegelnde Oberfläche erschwert Outdoor-Einsatz, und PWM-Flimmern tritt bei allen Helligkeitsstufen auf, allerdings mit hoher Frequenz von 960 Hz.
Getestet wurde die Variante mit Core Ultra 9 275HX, 32 GB DDR5-6400 (2 x 16 GB) und zwei 1-TB-SSDs. Acer bietet in PredatorSense vier Profile, gemessen wurde meist im Performance-Modus. Der Prozessor startet stark, fällt in längeren Schleifen aber etwas ab und pendelt sich eher unter den Spitzenreitern ein. Das System wirkt im Alltag trotzdem angenehm reaktionsschnell, landet in den Benchmarks jedoch im Mittelfeld. Die DPC-Latenzen fallen nicht sauber aus, wodurch in speziellen Szenarien kurze Hänger möglich bleiben. Auch die SSD-Leistung schwankt nach längerer Belastung, Einbrüche bleiben oft begrenzt.
Die RTX 5070 Ti mit 12 GB GDDR7 liefert solide Werte, bleibt im Test aber knapp unter dem typischen Durchschnitt für diese GPU. Ein Grund: das TGP-Potenzial (theoretisch bis 115 Watt) schöpft das Notebook nicht konstant aus, selbst im Turbo-Modus. In QHD-Auflösung stößt die Karte ohne Upscaling in anspruchsvollen Titeln bei maximalen Details an Grenzen. Mit DLSS steigt die Bildrate deutlich, Frame Generation kann die FPS auf dem Papier stark erhöhen, fühlt sich subjektiv aber nicht immer im gleichen Maß flüssiger an.
Im Leerlauf bleibt das Gerät meist zurückhaltend, gelegentliche Hochdreh-Phasen stören aber kurz. Unter Last wird es deutlich laut: in Cyberpunk 2077 misst der Test 52 dB(A), im Balanced-Modus 45 dB(A). Bei den Temperaturen zeigt sich ein ähnliches Bild: im Idle bleiben die Oberflächen unter 30 °C, im 3D-Betrieb erreicht besonders die Unterseite bis 55 °C, was gegen Spielen auf dem Schoß spricht. Oben fallen maximal 47 °C an. Im Stresstest klettert die CPU kurz über 100 °C und stabilisiert sich anschließend bei etwa 80 °C, die GPU liegt um 75 °C.
Obwohl der Energiebedarf im Leerlauf und unter Last für diese Klasse vergleichsweise moderat ausfällt und Acer ein 230-Watt-Netzteil beilegt, enttäuschen die Laufzeiten. Im WLAN-Test mit auf 150 cd/m² reduzierter Helligkeit schafft das Gerät rund 5 Stunden. Die Konkurrenz kommt teils deutlich weiter und erreicht 7 bis 10 Stunden.
Die Lautsprecher spielen insgesamt ordentlich, vor allem die maximale Lautstärke überzeugt. Beim Bass fehlt Druck, insgesamt liegt der Klang im Mittelfeld.
Das matte, zurückhaltende Gehäuse wirkt fast wie ein Business-Notebook. Es reist leicht, das Kühlheck kann im kleinen Rucksack stören. Die Materialien wirken weniger edel als bei Premium-Geräten, bleiben aber solide.
Das OLED zeigt sehr kräftige Farben, tiefes Schwarz und hohe Detailzeichnung in dunklen Szenen, dazu 240Hz bei QHD+. Die glänzende Oberfläche spiegelt leicht, stört aber weniger als bei einigen Rivalen.
Die getestete Variante kombiniert Intel Core Ultra 9 275HX, GeForce RTX 5070 Ti, 32GB RAM, 2TB SSD und ein 240Hz OLED. In Benchmarks hält das System stark mit und liegt je nach Test teils vor schlankeren Geräten mit höherer GPU-Klasse, in anderen Disziplinen zieht es erwartbar den Kürzeren.
In 1080p liefert das Notebook sehr hohe Bildraten und bleibt in aktuellen Titeln bei höchsten Details meist klar über 60fps. In der höheren Auflösung wird es in besonders fordernden Settings eng, etwa mit Raytracing in Cyberpunk 2077, während DLSS-Funktionen die Framerate deutlich anheben.
Die Tastatur tippt sich angenehm mit 1,5mm Hub, RGB und vollgroßen Pfeiltasten plus Nummernblock. Das Kunststoff-Trackpad fühlt sich weicher an, reagiert aber sauber.
Drei USB-A und zwei USB-C inklusive Thunderbolt 4 decken Zubehör und Laden gut ab. Ein USB-A bleibt bei Gen 1, seitliche Ports können Kabel im Arbeitsbereich stören.