Die billiger.de Gesamtnote setzt sich zu gleichen Teilen aus Nutzerbewertungen und Testberichten zusammen.
Intel Core Ultra 9 275HX 32 GB RAM 1 TB SSD RTX 5070 Ti
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Allgemein | |
| Marke | Acer |
| Besonderheiten | Copilot+ |
| Erscheinungsjahr | 2025 |
| Produktlinie | Acer Predator |
| Produkttyp | Gaming-Notebook |
| Prozessorhersteller | Intel |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Abmessungen | |
| Breite | 35.7 cm |
| Tiefe | 27.6 cm |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Akku/Batterie | |
| Akkukapazität (Wh) | 76 Wh |
| Akkulaufzeit | 5 h |
| Akkutechnologie | Li-Ion |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Ausstattung | |
| Anzahl Festplatten | 1 |
| Ausstattung | Beleuchtete Tasten, Numpad, Webcam, integrierter Kartenleser |
| Grafiktyp | Dedizierte Grafikkarte |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Bauform | |
| Tastaturlayout | QWERTZ |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Display | |
| Bildwiederholfrequenz | 240 Hz |
| Display-Auflösung | 2560 x 1600 Pixel |
| Display-Diagonale | 16" |
| Display-Diagonale metrisch | 40.6 cm |
| Display-Seitenverhältnis | 16:10 |
| Display-Typ | OLED |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Farbe | |
| Farbe | schwarz |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Funktionalitäten | |
| HD-Standard | WQXGA |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Konnektivität | |
| Anschlüsse | HDMI, USB |
| Anzahl USB 3.1-Anschlüsse (Typ-A) | 1 |
| Anzahl USB 3.1-Anschlüsse (Typ-C) | 2 |
| Bus-Typ | PCIe |
| Drahtlose Technologie | Bluetooth |
| WLAN-Standards | Wi-Fi 6 |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Leistungsmerkmale | |
| Anzahl Prozessorkerne | 24 |
| Arbeitsspeichergeschwindigkeit | 6400 MHz |
| Max. Taktfrequenz | 5.40 GHz |
| Prozessortaktfrequenz | 2.10 GHz |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Material | |
| Gehäusematerial | Aluminium |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Software | |
| Betriebssystemfamilie | Windows |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Speicher | |
| Anzahl Arbeitsspeichermodule | 2 |
| Arbeitsspeichertyp | DDR5-SDRAM |
| Grafikspeicherkapazität | 12 GB |
| Max. Anzahl Speichermodule | 2 |
| Max. Arbeitsspeicher | 64 GB |
| Speichererweiterung | microSD |
Das OLED-Panel sticht klar heraus: Es liefert sehr hohe Kontraste, starke HDR-Helligkeit mit 547 cd/m², eine ausgezeichnete Farbraumabdeckung und flüssige 240 Hertz. So wirken Spiele und Videos knackig, farbtreu und schnell.
Mit Intel Core Ultra 9, 32 GB RAM und der GeForce RTX 5070 Ti Laptop-GPU erreicht die getestete Variante eine solide Performance. Für anspruchsvolle Aufgaben und modernes Gaming reicht die Power im Test überzeugend aus.
Hier patzt das Gerät deutlich. Beim Videostreaming hält der Akku maximal fünf Stunden durch, das fällt selbst im Gaming-Segment schwach aus.
Die Portauswahl wirkt rund: Drei USB-A, USB-C mit Thunderbolt, HDMI, micro-SDXC-Slot sowie 2,5-GBit/s-LAN. Dazu kommen 1 TB Speicherplatz für Spiele und Daten.
Die Tastatur mit Nummernblock bleibt nur Mittelmaß, weil der Anschlag flach und weich ausfällt. Das Touchpad arbeitet dagegen zuverlässig und präzise.
Der Lüfter ist hörbar, bleibt im Test aber ohne störende Nebengeräusche. Das sorgt trotz Last für einen insgesamt angenehmeren Eindruck.
Mit knapp unter 2 cm Bauhöhe zählt das Helios Neo 16S AI zu den schlankeren Gaming-Notebooks. Der Metalldeckel wirkt solide, die Kunststoffbasis bremst den Premium-Eindruck, optisch bleibt das Gerät eher sachlich als edel. Die dunklen Oberflächen ziehen Fingerabdrücke stark an. Der Deckel öffnet bis 145°, das Gewicht von 2,2 kg liegt im üblichen Bereich der Konkurrenz.
Acer liefert eine üppige Auswahl: fünf USB-Ports, darunter zwei USB-C mit Thunderbolt 4, plus HDMI, LAN und 3,5-mm-Audio. Dazu kommt ein mittel-schneller Kartenleser. WLAN 6E arbeitet beim Senden ordentlich und beim Empfangen sehr flott. Praktisch: zwei RAM-Slots und zwei SSD-Steckplätze. Die Bodenplatte lösen Sie nach 10 Torx-Schrauben, eine Schraube sitzt unter einem Garantiesiegel.
Die Tastatur trifft einen guten Mittelweg aus Gaming-Look und Alltagstauglichkeit. Die RGB-Beleuchtung wirkt stimmig, der Druckpunkt fühlt sich sauber und stabil an. Das Layout gefällt größtenteils, unter anderem durch normal große Pfeiltasten, eine separate Power-Taste fehlt allerdings. Das Touchpad (12,6 x 8,3 cm) steuert präzise und gleitet ordentlich, die Klickzonen klappern leicht, bleiben sonst aber gut nutzbar.
Das 16-Zoll-OLED (2560 x 1600 Pixel) kombiniert 240 Hz mit sehr schnellen Reaktionszeiten und eignet sich dadurch stark für schnelle Spiele. Schwarzwert, Kontrast und Farbdarstellung überzeugen klar, zudem deckt das Panel sRGB sowie DCI-P3 und AdobeRGB fast vollständig ab. Blickwinkel und Farbtreue passen ebenfalls. Schwächen bleiben typisch OLED: die spiegelnde Oberfläche erschwert Outdoor-Einsatz, und PWM-Flimmern tritt bei allen Helligkeitsstufen auf, allerdings mit hoher Frequenz von 960 Hz.
Getestet wurde die Variante mit Core Ultra 9 275HX, 32 GB DDR5-6400 (2 x 16 GB) und zwei 1-TB-SSDs. Acer bietet in PredatorSense vier Profile, gemessen wurde meist im Performance-Modus. Der Prozessor startet stark, fällt in längeren Schleifen aber etwas ab und pendelt sich eher unter den Spitzenreitern ein. Das System wirkt im Alltag trotzdem angenehm reaktionsschnell, landet in den Benchmarks jedoch im Mittelfeld. Die DPC-Latenzen fallen nicht sauber aus, wodurch in speziellen Szenarien kurze Hänger möglich bleiben. Auch die SSD-Leistung schwankt nach längerer Belastung, Einbrüche bleiben oft begrenzt.
Die RTX 5070 Ti mit 12 GB GDDR7 liefert solide Werte, bleibt im Test aber knapp unter dem typischen Durchschnitt für diese GPU. Ein Grund: das TGP-Potenzial (theoretisch bis 115 Watt) schöpft das Notebook nicht konstant aus, selbst im Turbo-Modus. In QHD-Auflösung stößt die Karte ohne Upscaling in anspruchsvollen Titeln bei maximalen Details an Grenzen. Mit DLSS steigt die Bildrate deutlich, Frame Generation kann die FPS auf dem Papier stark erhöhen, fühlt sich subjektiv aber nicht immer im gleichen Maß flüssiger an.
Im Leerlauf bleibt das Gerät meist zurückhaltend, gelegentliche Hochdreh-Phasen stören aber kurz. Unter Last wird es deutlich laut: in Cyberpunk 2077 misst der Test 52 dB(A), im Balanced-Modus 45 dB(A). Bei den Temperaturen zeigt sich ein ähnliches Bild: im Idle bleiben die Oberflächen unter 30 °C, im 3D-Betrieb erreicht besonders die Unterseite bis 55 °C, was gegen Spielen auf dem Schoß spricht. Oben fallen maximal 47 °C an. Im Stresstest klettert die CPU kurz über 100 °C und stabilisiert sich anschließend bei etwa 80 °C, die GPU liegt um 75 °C.
Obwohl der Energiebedarf im Leerlauf und unter Last für diese Klasse vergleichsweise moderat ausfällt und Acer ein 230-Watt-Netzteil beilegt, enttäuschen die Laufzeiten. Im WLAN-Test mit auf 150 cd/m² reduzierter Helligkeit schafft das Gerät rund 5 Stunden. Die Konkurrenz kommt teils deutlich weiter und erreicht 7 bis 10 Stunden.
Die Lautsprecher spielen insgesamt ordentlich, vor allem die maximale Lautstärke überzeugt. Beim Bass fehlt Druck, insgesamt liegt der Klang im Mittelfeld.
Schwarzer, zurückhaltender Auftritt ohne Showeffekte, solide Anmutung. 2,7 kg und 13,5 bis 26,8 mm bleiben für ein Gaminggerät noch gut tragbar, das Gehäuse wirkt jedoch weniger edel als Vollmetall.
16 Zoll OLED mit 2560 x 1600 Pixeln, 240 Hz, HDR und G Sync liefert tiefes Schwarz und flüssige Darstellung. 400 nits und die glänzende Oberfläche kosten Kraft gegen Reflexionen, Farben wirken weniger satt als bei helleren OLEDs.
Die Stereolautsprecher spielen laut und liefern ordentliche Trennung, vor allem bei elektronischer Musik. Obere Mitten klingen hart, bei höherer Lautstärke ermüdet das schnell, auch in Spielen. Für längere Sessions passen Kopfhörer besser.
Vollformat mit Nummernblock, 4 Zonen RGB und 1,5 mm Hub schreibt und spielt sich angenehm. Trackpad reagiert sauber, fühlt sich aber weniger gleitfreudig als Glas an.
Hinten sitzen Strom, HDMI 2.1 und 2x USB C, einmal Thunderbolt 4, einmal USB 3.2, das sorgt für Verwechslungsgefahr. Dazu kommen 2,5 Gbit LAN, microSD, Wi Fi 6E und Bluetooth 5.4, Wi Fi 7 fehlt; RAM und SSD lassen sich tauschen.
Testkonfiguration: Core Ultra 9 275HX, RTX 5070 Ti mit 115 W, 32 GB RAM, 1 TB SSD. PCMark 10: 8.320 Punkte, Cinebench R20 Multi: 13.072, Handbrake: 562 s; unter Dauerlast bleibt das Gerät hinter ähnlich bestückten Konkurrenzmodellen.
3DMark Time Spy: 13.528 Punkte, Shadow of the Tomb Raider: 160 fps, Metro Exodus: 56 fps. Die 115 W Grenze drückt den Abstand zu RTX 5070 Geräten spürbar zusammen.
Lüfter laufen unter Last typisch laut, Abwärme strömt auch seitlich aus. Die Tastaturmitte wird warm, die Kühlung bremst die Dauerleistung.
76 Wh reichen im Videoloop für 371 Minuten bei 250 nits. Im Alltag endet der Arbeitstag meist früher als der Akku.
Acer setzt auf ein schickes dunkelblaues Metallgehäuse mit Kunststoff-Zwischenlage. Für ein 16-Zoll-Gaming-Notebook bleibt das Chassis mit 19,9 mm recht schlank, das Gewicht von 2,7 kg spürt man unterwegs aber.
Das 16-Zoll-OLED mit 2560×1600 Pixeln und 240 Hz liefert sehr scharfe, extrem flüssige Bilder mit tiefem Schwarz und starkem Kontrast. Helligkeit und sRGB passen, die deutlich niedrigeren DCI-P3- und Adobe-RGB-Werte bremsen kreative, farbkritische Arbeit aus.
Der Core Ultra 9 275HX zeigt sehr starke Single- und Multicore-Leistung und passt gut zur 32GB-DDR5-Ausstattung. Die 1TB-SSD arbeitet flott, besonders beim Lesen.
Die RTX 5070 Ti erreicht bei 1080p sehr hohe Bildraten und bleibt auch bei 1440p überzeugend, DLSS hilft zusätzlich. Multi Frame Gen hebt unterstützte Titel massiv an, solange die Basis-FPS stimmt.
Die Portauswahl punktet klar: Ethernet, MicroSD, dreimal USB-A, zweimal USB-C, HDMI und Klinke decken Gaming-Setup und Alltag ohne Dongles gut ab.
Die Volltastatur samt Nummernblock tippt sich knackig und bleibt auch bei längeren Sessions angenehm, dazu kommt eine stimmige RGB-Beleuchtung. Das Touchpad reagiert präzise und gleitet sauber, fällt im Klassenvergleich aber nicht besonders groß aus.
Im PCMark-10-Test hält das Gerät 5:01 Stunden durch, also etwa ein halber Arbeitstag und nicht ganz auf Rivalen-Niveau. Laden klappt solide: 50 Prozent nach 27 Minuten, voll nach 130 Minuten.
Windows 11 kommt angenehm sauber, dazu Acer-Tools wie PredatorSense für Monitoring, Profile und RGB. Trotz Copilot-Taste zählt das Modell nicht zu Copilot+ PCs.
Das matte, zurückhaltende Gehäuse wirkt fast wie ein Business-Notebook. Es reist leicht, das Kühlheck kann im kleinen Rucksack stören. Die Materialien wirken weniger edel als bei Premium-Geräten, bleiben aber solide.
Das OLED zeigt sehr kräftige Farben, tiefes Schwarz und hohe Detailzeichnung in dunklen Szenen, dazu 240Hz bei QHD+. Die glänzende Oberfläche spiegelt leicht, stört aber weniger als bei einigen Rivalen.
Die getestete Variante kombiniert Intel Core Ultra 9 275HX, GeForce RTX 5070 Ti, 32GB RAM, 2TB SSD und ein 240Hz OLED. In Benchmarks hält das System stark mit und liegt je nach Test teils vor schlankeren Geräten mit höherer GPU-Klasse, in anderen Disziplinen zieht es erwartbar den Kürzeren.
In 1080p liefert das Notebook sehr hohe Bildraten und bleibt in aktuellen Titeln bei höchsten Details meist klar über 60fps. In der höheren Auflösung wird es in besonders fordernden Settings eng, etwa mit Raytracing in Cyberpunk 2077, während DLSS-Funktionen die Framerate deutlich anheben.
Die Tastatur tippt sich angenehm mit 1,5mm Hub, RGB und vollgroßen Pfeiltasten plus Nummernblock. Das Kunststoff-Trackpad fühlt sich weicher an, reagiert aber sauber.
Drei USB-A und zwei USB-C inklusive Thunderbolt 4 decken Zubehör und Laden gut ab. Ein USB-A bleibt bei Gen 1, seitliche Ports können Kabel im Arbeitsbereich stören.