Die billiger.de Gesamtnote setzt sich zu gleichen Teilen aus Nutzerbewertungen und Testberichten zusammen.
16-ap0091ng AMD Ryzen 9 8940HX 16 GB RAM 1 TB SSD RTX 5060
16-am0073ng Intel Core i7-14650HX 16 GB RAM 1 TB SSD RTX 5060
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| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Allgemein | |
| Marke | HP |
| Produktlinie | HP OMEN |
| Produkttyp | Gaming-Notebook |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Ausstattung | |
| Anzahl Festplatten | 1 |
| Ausstattung | HD-Webcam, Webcam |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Bauform | |
| Tastaturlayout | QWERTZ |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Display | |
| Display-Merkmale | matt |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Farbe | |
| Farbe | schwarz |
| Herstellerfarbe | Shadow Black |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Konnektivität | |
| Bus-Typ | PCIe |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Optik | |
| Kameraauflösung | 0.0 MP |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Speicher | |
| Max. Anzahl Speichermodule | 2 |
Das Alu-Gehäuse wirkt hochwertig und bleibt angenehm schlank. Das Display klappt weiter auf als bei der Konkurrenz. Der Power-Button sitzt unpraktisch, biometrisches Login fehlt.
Das 16-Zoll-IPS-Panel zeigt 2.560 x 1.140 Pixel und läuft mit 240 Hz. Spiele wirken dadurch sehr flüssig. Der DCI-P3-Farbraum liegt bei 78 Prozent, die FHD-Webcam rundet das Paket ab.
Der Core i9-14900HX liefert viel Tempo, doch im Balance-Modus sinkt die CPU-Leistung nach kurzer Zeit. Im Leistungsmodus bleibt sie stabiler, was beim Zocken zählt.
Die RTX 4080 bringt hohe Bildraten: Cyberpunk 2077 erreicht 67 fps mit Raytracing. Trotzdem liegt das Gerät im Test teils hinter Konkurrenzmodellen.
Die flache Tastatur tippt solide, ohne Highlights. Das Touchpad reagiert sauber. Das Omen Gaming Hub steuert Profile, Auslastung und den Optimizer.
Beim Spielen hält der Akku 5:43 Stunden, beim Surfen vier Stunden. Unter voller Leistung fällt die Laufzeit deutlich. Dafür lädt der Akku schnell an.
Drei USB-A, zwei USB-C, HDMI, DisplayPort und Klinke decken viel ab. Ein SD-Kartenleser fehlt.
Die überarbeitete Kühlung bleibt angenehm leise. Unter Last hören Sie meist nur ein sanftes Rauschen.
Schwarzes, stimmiges Gaming-Design komplett aus Kunststoff. Das Chassis gibt etwas nach, Fingerabdrücke fallen schnell auf, das Display klappt bis ca. 135 Grad.
HP kürzt die Ausstattung spürbar. WLAN nur Wi-Fi 6, die Transferraten bleiben unterdurchschnittlich, auch bei den USB-Ports spart HP.
Neues Layout mit Ziffernblock und kleineren Pfeiltasten. Tippgefühl bleibt angenehm leise, RGB wirkt schick, das Touchpad gleitet sehr gut und klickt präzise.
Das getestete 16:10-IPS mit 1.200p, 300 Nits und 144 Hz liefert ordentliche Helligkeit, aber einen sehr schwachen Farbraum und nur mittelmäßige Reaktionszeiten. Es wurde kein PWM festgestellt.
Ryzen 9 8940HX liefert starke, konstante CPU-Leistung. Im Akkubetrieb sinkt sie deutlich, der RAM wirkt bei Transferraten auffällig schwach.
Die RTX 5060 spielt in der nativen Auflösung meist flüssig auf hohen Details, für QHD hilft DLSS. 144 Hz erreicht das System vor allem in leichteren Titeln.
Im Idle oft ruhig, unter Last bis 52 dB. Beim Gaming meist um 49,5 dB, die Oberflächen bleiben sehr kühl, Hotspots kaum über 37 Grad.
Der 70-Wh-Akku reicht beim Surfen oder Video für etwa fünf Stunden.
HP setzt auf ein schlichtes Aluminiumgehäuse ohne RGB-Spielereien. Das Notebook wirkt seriös und passt auch ins Büro. Mit rund drei Zentimetern Bauhöhe zeigt es klare Gaming-Gene. Positiv: RAM und SSD lassen sich tauschen, ein zweiter SSD-Slot ist frei.
Das 16-Zoll-IPS-Panel löst mit 2.560 x 1.440 Pixeln auf und liefert ein scharfes Bild. Farben wirken gut, erreichen aber nicht OLED-Niveau. 240 Hertz sorgen für sehr flüssige Bewegungen. 345 cd m2 Helligkeit sind stark, der Kontrast bleibt mit 1101:1 etwas niedrig.
Intel Core i9 14900HX und RTX 4080 Laptop treiben das System an. 32 GB RAM und 1 TB NVMe-SSD unterstützen das hohe Tempo. Benchmarks bestätigen die starke Performance.
In FullHD erreicht das Gerät 85,8 FPS, in WQHD 65,4 FPS. Selbst 4K bleibt mit 36,9 FPS spielbar. Hohe Details meistert das Notebook souverän.
Die beleuchtete Tastatur tippt sich angenehm, wirkt durch das Layout ungewohnt. Das große Touchpad reagiert präzise. Eine FullHD-Webcam mit Abdeckung erhöht die Privatsphäre.
Beim Spielen hält der Akku rund 1,5 Stunden. Videostreaming schafft 4:38 Stunden. Für diese Leistungsklasse ist das ordentlich, aber kein Dauerläufer.
Zweimal USB-A, HDMI 2.1, zweimal Thunderbolt 4, LAN und Klinke decken vieles ab. Viele Ports sitzen auf der Rückseite. Wi-Fi 6E und Bluetooth 5.3 ergänzen die Ausstattung.
Unter Last misst das Gerät 46 dB. Die Lautstärke bleibt hörbar, aber nicht störend.
Schlichtes Shadow-Black-Alu, wirkt robust und Office-tauglich. Matte Oberseite reduziert Fingerabdrücke. Das Display wippt schon bei leichten Berührungen.
QHD-IPS mit 240 Hz und 3 ms. Farben, Kontraste und Blickwinkel überzeugen. 300 cd/m² bleiben in hellen Räumen zu knapp.
Sehr starke Gesamtperformance im Alltag. Die SSD arbeitet sehr schnell und bleibt auch bei großen Dateien stabil. Cinebench R23 Multi-Core fällt unerwartet schwach aus.
QHD-Gaming mit hohen Details gelingt überzeugend. Der Leistungsmodus bringt spürbar mehr FPS, erkauft das aber mit starkem Lärm. Die RTX 4080 läuft mit TGP-Limit und bremst im Vergleich zur Konkurrenz.
Chiclet-Tastatur ohne Nummernblock, präziser Hub und klarer Druckpunkt. Per-Key-RGB lässt sich sauber steuern. Großes Trackpad mit klaren Klicks.
2:51 h im Office-Test und 1:19 h im Gaming-Test bleiben kurz. Laden klappt zügig, nach 30 Minuten ist die Hälfte erreicht.
2x Thunderbolt 4, HDMI 2.1, Gigabit-LAN, 2x USB-A, Klinke. Kein SD-Kartenleser. RAM und M.2-SSD lassen sich tauschen.
Unter Last sehr laut und hochfrequent, bis 61 dB(A). Das Chassis wird spürbar warm, besonders oberhalb der Tastatur.