Die billiger.de Gesamtnote setzt sich zu gleichen Teilen aus Nutzerbewertungen und Testberichten zusammen.
16-as0156ng Intel Core Ultra 5 226V 16 GB RAM 512 GB SSD
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Allgemein | |
| Marke | HP |
| Besonderheiten | Copilot+ |
| Erscheinungsjahr | 2025 |
| Produktlinie | HP OmniBook |
| Produkttyp | Convertible |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Akku/Batterie | |
| Akkukapazität | 4854 mAh |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Ausstattung | |
| Anzahl Festplatten | 1 |
| Ausstattung | Beschleunigungssensor, Gyroskop, Webcam |
| Grafiktyp | Onboard-Grafik |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Bauform | |
| Tastaturlayout | QWERTZ |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Display | |
| Bildwiederholfrequenz | 120 Hz |
| Display-Helligkeit | 400 cd/m² |
| Display-Seitenverhältnis | 16:10 |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Farbe | |
| Farbe | silber |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Funktionalitäten | |
| Funktionen | Schnellladefunktion |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Konnektivität | |
| Anzahl USB 3.1-Anschlüsse (Typ-C) | 1 |
| Bus-Typ | PCIe |
| Drahtlose Technologie | Bluetooth |
| WLAN-Standards | Wi-Fi 7 |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Leistungsmerkmale | |
| Prozessortaktfrequenz | 2.00 GHz |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Optik | |
| Kameraauflösung | 0.0 MP |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Software | |
| Betriebssystemfamilie | Windows |
Das OmniBook X Flip 16 setzt auf ein einfarbiges, mattes Metallgehäuse. Es wirkt hochwertig und stabiler als das Dell 16 Plus 2-in-1, gibt aber etwas stärker nach als ein Spectre x360 16.
Der 3K-120-Hz-OLED-Touchscreen liefert sehr satte Farben und eignet sich gut für Multimedia und kreative Arbeiten unterwegs. In HDR erreicht das Panel 561 Nits, im SDR-Betrieb bleibt es bei 381 Nits.
Der Core Ultra 7 258V zielt klar auf Alltag und Mobilität. In Multi-Thread liegt er etwa auf dem Niveau eines Core Ultra 5 125U, bei Dauerlast verliert er rund 10 Prozent.
Die Arc 140V ist ein spürbarer Schritt nach vorn gegenüber Iris Xe und liegt etwa 15 Prozent vor der Arc 130V. Für anspruchsvolle Spiele oder schwere Workloads fehlt aber die Reserve einer Nvidia-dGPU, und im Akkubetrieb sinkt die Leistung um bis zu 20 Prozent.
Die Zero-Lattice-Tastatur unterscheidet sich deutlich von anderen HP-Reihen. Größere Tastenkappen helfen, das Feedback fällt jedoch flach und leicht aus und braucht Eingewöhnung. Das große Clickpad klickt leicht, fühlt sich dabei aber etwas schwammig an.
Neben der Ausstattung des Dell gibt es links zusätzlich USB-A. Wichtig: Nur ein USB-C unterstützt Thunderbolt 4 und DisplayPort 2.1, der zweite USB-C bietet 10 Gbit/s und DisplayPort 1.4.
Beim Surfen und Streaming bleibt das Gerät sehr ruhig bei 28,6 dB(A). Unter Last steigt es schnell auf knapp 38 dB(A). Die Hotspots liegen ähnlich wie beim Dell, bleiben beim HP aber ein paar Grad kühler.
Lunar Lake arbeitet sehr sparsam. Selbst bei Cyberpunk 2077 fällt der Verbrauch niedrig aus, bei gleichzeitig stabilen Bildraten im Vergleich zum MSI Summit A16 AI Plus.
HP nutzt recycelte und erneuerbare Materialien. Ein aktiver Stylus liegt bei, dazu das 65-W-USB-C-Netzteil. In den USA gilt eine eingeschränkte einjährige Herstellergarantie.
Das Metallgehäuse wirkt hochwertig und liegt satt in der Hand. Die Konstruktion bleibt stabil, selbst unter Druck zeigt sich kaum Flex. Mit 1,4 kg und 15 mm Bauhöhe bleibt das Gerät mobil, auch wenn es für 14 Zoll eher schwer ausfällt.
HP spart nicht an Ports. Links sitzen zwei USB-C, HDMI und USB-A. Rechts ergänzen ein weiterer USB-A und der Kopfhöreranschluss das Paket. Für Alltag und Reisen passt die Auswahl.
Die Lattice-Tastatur braucht Umgewöhnung, tippt dann aber schnell und direkt. Der Tastenanschlag fühlt sich knackig an. Das Touchpad bietet viel Fläche und reagiert angenehm glatt und präzise.
Das 14-Zoll-IPS-Panel löst mit 1920x1200 scharf genug auf. Helligkeit und Kontrast überzeugen, dazu kommt ein ordentlicher Schwarzwert. Die Farbdarstellung enttäuscht jedoch deutlich, Farben wirken ausgewaschen und taugen nicht für farbkritische Kreativarbeit.
Der Core Ultra 5 226V liefert im Alltag ein flottes Tempo und bleibt in Benchmarks nah an stärkeren Ultra-7-Modellen. Die Arc-130V-Grafik zeigt für integrierte Lösungen viel Kraft. 16 GB RAM reichen, die 512-GB-SSD fällt knapp aus, arbeitet dafür sehr schnell.
Die Lautsprecher werden laut, klingen aber dünn. Es fehlt spürbar an Tiefe und Bass, Stimmen und Mitten stehen im Vordergrund.
Für leichtes Gaming reicht die integrierte Arc-Grafik aus. Anspruchsvolle Titel gehören aber nicht zu ihren Stärken.
Windows 11 läuft insgesamt sauber, dazu kommen typische Beigaben wie McAfee. HP packt Support-Tools und eine AI Companion App dazu. Als Copilot+ PC stehen auch Microsofts KI-Funktionen bereit.
Im PCMark-10-Test hält das Gerät 17 Stunden 59 Minuten durch und schafft damit problemlos zwei Arbeitstage. Das Laden per 65-W-USB-C dauert eher lang, 50 Prozent nach 55 Minuten, voll nach 110 Minuten.
Das Gehäuse in Meteor Silver wirkt schlicht und funktional, aber ohne die Eleganz früherer Spectre-Modelle. Die Metallkonstruktion fühlt sich stabil an, lediglich die Scharniere zeigen die typische Beweglichkeit eines Convertibles. Mit 3,11 Pfund und 0,58 Zoll Höhe passt das Gerät gut in den Rucksack. Positiv fallen die zahlreichen Anschlüsse auf, darunter zweimal USB-A, zweimal USB-C bis 40 Gbps und HDMI 2.1.
Das 14 Zoll OLED-Touchdisplay mit 2880 x 1800 Pixeln liefert kräftige Farben und deckt 138,9 Prozent des DCI-P3-Farbraums ab. Inhalte wirken lebendig, teils leicht übersättigt. Mit 370 Nits bleibt die Helligkeit jedoch hinter der Konkurrenz zurück.
Der Ryzen AI 7 350 mit 32 GB RAM und 1 TB SSD sorgt für starke Produktivleistung. In Benchmarks schlägt das Modell aktuelle Intel-Konkurrenten deutlich. Die SSD erreicht hohe Transferraten, auch längere Lastphasen meistert das System stabil.
Die gitterlose Tastatur bietet spürbares Feedback, führt jedoch gelegentlich zu Fehleingaben. Pfeiltasten und einige Sondertasten fallen ungünstig aus. Das Touchpad arbeitet solide, wirkt aber etwas plastikartig. Der mitgelieferte Stylus lädt per USB-C und haftet magnetisch.
Im Test hält das Gerät 7 Stunden und 53 Minuten durch. Damit bleibt es klar unter direkten Wettbewerbern und kratzt nur knapp an einem Arbeitstag.
Unter Last steigen die Temperaturen deutlich, vor allem an der Unterseite. Im Büroalltag bleibt das Notebook hingegen angenehm temperiert.
Matt-silbernes 16-Zoll-2-in-1 mit 1,88 kg. Wirkt hochwertig, die Basis gibt leicht nach, der Displaydeckel bleibt stabil. 360-Grad-Scharnier läuft weich, Tent- und Tablet-Modus klappen sauber. USB-C-Stift liegt bei und schreibt präzise.
2x USB-A mit 10 Gbps, 2x USB-C, davon 1x Thunderbolt 4, dazu HDMI 2.1 und Klinke. Laden klappt an beiden USB-C. Wi-Fi 7 und Bluetooth 5.4 sitzen an Bord.
Große beleuchtete Tastatur mit gutem Hub, Pfeiltasten gedrängt. Touchpad arbeitet unauffällig präzise. Kein Fingerabdrucksensor, Windows Hello per 5MP-IR-Kamera klappt zuverlässig, bei wenig Licht sichtbar körnig.
OLED-Touchscreen mit 2880x1800 und 48 bis 120 Hz. Sehr scharf, intensiv und hell, dazu starke Farbtreue für Foto und Video. HDR in Spielen überzeugt, HDR-Video überstrahlt teils, SDR wirkt top.
Core Ultra 7 256V mit 16GB RAM und 1TB SSD liefert flotte Alltagsleistung. Viele Tabs und fordernde Spiele bringen Ruckler, RAM bleibt fest und nicht nachrüstbar.
68-Wh-Akku hält im Videotest 15:24 h. Hält im Durchschnitt also weit mehr als einen Arbeitstag.