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15-fa2701ng Intel Core i5-13420H 16 GB RAM 512 GB SSD RTX 4050
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| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Allgemein | |
| Marke | HP |
| Besonderheiten | Windows 11 kompatibel |
| Produkttyp | Gaming-Notebook |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Abmessungen | |
| Höhe | 2.4 cm |
| Tiefe | 25.5 cm |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Akku/Batterie | |
| Akkulaufzeit | 9 h |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Ausstattung | |
| Anzahl Festplatten | 1 |
| Ausstattung | Beleuchtete Tasten, HD-Webcam, Numpad, Webcam, integriertes Mikrofon |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Display | |
| Bildwiederholfrequenz | 144 Hz |
| Display-Auflösung | 1920 x 1080 Pixel |
| Display-Diagonale metrisch | 39.6 cm |
| Display-Merkmale | matt |
| Display-Seitenverhältnis | 16:9 |
| Display-Typ | Full HD, IPS |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Funktionalitäten | |
| HD-Standard | Full HD |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Gewicht | |
| Gewicht | 2.3 kg |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Konnektivität | |
| Anschlüsse | RJ-45 |
| Anzahl USB 3.1-Anschlüsse (Typ-A) | 2 |
| Bus-Typ | PCIe |
| Drahtlose Technologie | Bluetooth |
| WLAN-Standards | Wi-Fi 6 |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Optik | |
| Kameraauflösung | 0.0 MP |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Speicher | |
| Max. Anzahl Speichermodule | 2 |
| Speichererweiterung | SD |
Das Kunststoff-Chassis sitzt sauber zusammen, klingt aber stellenweise hohl und klappert. Die Scharniere wirken wacklig, die Handballenauflage gibt bei Druck nach. Optisch trifft HP einen gelungenen Mix aus dezent und verspielt.
Das matte FHD-IPS mit 144 Hz bleibt die Schwachstelle. Nur 249 cd/m² und 58 % sRGB sorgen für ein blasses Bild, draußen taugt das Panel nicht. Kontrast und Schwarzwert passen dagegen.
Der Core i5-13500H ordnet sich im Mittelfeld ein, die Systemleistung liegt nahe an der Konkurrenz. Die DPC-Latenzen fallen schwach aus und bremsen Echtzeit-Audio und Video. Die 512-GB-SSD kann schnell eng werden, ein zweiter M.2-Slot fehlt.
Die RTX 4050 mit 75 W im Testmodell stemmt Full HD meist mit hohen bis maximalen Details, auch über längere Sessions stabil. 6 GB VRAM bleiben in anspruchsvollen Spielen der Engpass.
Das Layout verlangt Eingewöhnung, das Tippgefühl passt. Die Beleuchtung kennt nur an oder aus. Das Touchpad arbeitet solide und bietet ordentliche Gleiteigenschaften.
Im WLAN-Test hält das Victus bei 150 cd/m² rund 7,5 Stunden durch und setzt sich im Vergleich positiv ab.
SD-Reader vorhanden, Tempo im Mittelfeld. USB bleibt bei 5 Gbit/s, dazu kommen Typ-C mit DisplayPort, HDMI 2.1 und LAN mit 1 Gbit. Die Ports sitzen überwiegend hinten und stören die Maus kaum.
Im Alltag bleibt es moderat, unter Last werden 40 bis 48 dB erreicht. Dafür bleiben die Oberflächen mit maximal 42 °C angenehm, CPU und GPU laufen im Stresstest unkritisch.
Das dunkelsilberne Gehäuse wirkt erwachsen und unauffällig. Der große V-Look prägt Deckel und Innenraum. Für den Alltag passt das, fürs Pendeln eher weniger, denn das Gerät fällt recht schwer aus.
Das 15,6-Zoll-Full-HD-Panel mit 144 Hz passt gut zu Games, wirkt bei Filmen aber blass. Farben bleiben wenig satt, Weiß kann überstrahlen, zudem zeigt sich teils Spiegelung. Mit 235 Nits bleibt es insgesamt dunkel.
Core i5-12450H, 8 GB DDR4 und 512-GB-SSD liefern im Testmodell solide Alltagsleistung. In CPU-Tests hält das Gerät ordentlich mit, beim Video-Export bleibt es mittelmäßig schnell.
Die getestete GTX 1650 reicht für 1080p oft auf hoch oder mittel, bei anspruchsvollen Titeln müssen Sie spürbar reduzieren. Raytracing und DLSS fehlen. In einigen Benchmarks fällt die Leistung klar ab.
Die Tastatur tippt sich angenehm mit brauchbarem Feedback. Das große Touchpad reagiert zuverlässig, fühlt sich aber wenig klar abgegrenzt an.
Im Praxis-Test hält der Victus 4:47 Stunden durch. Ohne Netzteil kommen Sie kaum entspannt durch den Tag.
Solide Auswahl mit HDMI 2.1, USB-C, Ethernet und SD-Kartenleser. Innen gibt es einen freien M.2-Slot, außerdem RAM-Zugriff, aber im Testgerät läuft nur Single-Channel-RAM.
Unter Last wird das Gehäuse sehr warm, unten bis 57,8 Grad. Die CPU erreicht hohe Temperaturen und drosselt zeitweise.
Der Victus 15-fb3025nr wirkt trotz Kunststoffgehäuse robust und sauber verarbeitet. Das dezente Silber-Design bleibt allerdings optisch konservativ, auch wegen breitem Display-Rand und 16:9-Format.
Das 1080p-Panel überzeugt mit hoher Helligkeit und 144Hz. Farben treffen weniger präzise, Rot kippt Richtung Orange und wirkt insgesamt etwas matt.
Ryzen 7 8845HS, 16GB Dual-Channel-RAM und 1TB SSD im Testmodell liefern starkes Tempo im Alltag und bei Produktivaufgaben. Auch die SSD arbeitet flott.
Die getestete RTX 4050 mit 50W eignet sich gut für 1080p, vor allem in Esports. Anspruchsvolle Spiele wie Cyberpunk laufen am besten mit reduzierten Details, da stärkere RTX-4060-Geräte klar vorn liegen.
Die Tastatur tippt sich angenehm, mit hellem Backlight und Nummernblock. Das Touchpad reagiert präzise und klickt leise, die 720p-Webcam wirkt schwach.
Für ein Gaming-Notebook stark: über 12 Stunden im Videotest.
Solide Basis mit USB-A beidseitig, USB-C, HDMI und Ethernet. Alle USB-Ports bleiben bei 5Gbps. Wi-Fi 6E und Bluetooth 5.3 sind an Bord.
Lüfter bleiben unaufdringlich, im Leerlauf ruhig. Das Gehäuse bleibt angenehm kühl.
Das Gehäuse wirkt robust, bleibt aber schlicht und recht schwer. Nachhaltige Materialien spielen eine Rolle, ohne die Stabilität zu mindern.
Das 15,6-Zoll-Panel bietet 1080p und 144Hz. Das Bild wirkt für die Klasse stark, die Ränder bleiben durchschnittlich, die 720p-Webcam reicht für Calls.
Im Alltag läuft alles rund, in Benchmarks landet das Gerät hinter stärkeren Gaming-Notebooks.
Stemmt viele Titel flüssig, nur sehr anspruchsvolle Spiele brauchen klar reduzierte Einstellungen. In Dirt 5 tauchen teils VRAM-Warnungen auf, Hitman 3 überrascht positiv. Neuere Victus-Modelle liefern deutlich modernere Grafik.
Die Tastatur bleibt simpel und ohne Beleuchtung. Die Tasten sind groß, aber etwas zu glatt, der Nummernblock hilft beim Tippen, das Trackpad passt.
Mehr als vier Stunden gelingen selten, beim Spielen sinkt die Laufzeit stark. Dafür lädt der Akku zügig.
USB-A, USB-C, HDMI, Ethernet, SD-Slot und Headset-Anschluss decken vieles ab.
Zwei Lüfter und große Öffnungen halten die Temperaturen im Griff, selbst unter Last bleibt die Wärmeentwicklung gering.