Die billiger.de Gesamtnote setzt sich zu gleichen Teilen aus Nutzerbewertungen und Testberichten zusammen.
MIS Cyborg 15 A13VE-1613XPL Intel Core i5-13420H 16 GB RAM 512 GB SSD RTX 4050 FreeDOS
A13VF-862 Intel Core i7-13620H 16 GB RAM 512 GB SSD RTX 4060 Win11 Home
A13VE-1005 Intel Core i5-13420H 16 GB RAM 512 GB SSD RTX 4050 FreeDOS
A13VE-863 Intel Core i5-13420H 16 GB RAM 512 GB SSD RTX 4050 Win11 Home
B2RWEKG-067 Intel Core 7 240H 16 GB RAM 512 GB SSD RTX 5050 Win11 Home
A13VE-1067XPL Intel Core i7-13620H 16 GB RAM 512 GB SSD RTX 4050 FreeDOS
B2RWEKG-237 Intel Core 5 210H 16 GB RAM 512 GB SSD RTX 5050 Win11 Home
B13WFKG-612XRO Intel Core i7-13620H 16 GB RAM 512 GB SSD RTX 5060 FreeDOS
A13VE-1005 Intel Core i5-13420H 16 GB RAM 512 GB SSD RTX 4050 Win11 Pro
B2RWEKG-044XPL Intel Core 5 210H 16 GB RAM 512 GB SSD RTX 5050 FreeDOS
A13VE-1005 Intel Core i5-13420H 16 GB RAM 1 TB SSD RTX 4050 Win11 Pro
B2RWFKG-068 Intel Core 7 240H 16 GB RAM 1 TB SSD RTX 5060 Win11 Home
A13VF-881 Intel Core i5-13420H 16 GB RAM 512 GB SSD RTX 4060 Win11 Home
B13WFKG-827 Intel Core i5-13420H 16 GB RAM 512 GB SSD RTX 5060 Win11 Home
B13WFKG-625XPL 15,6" Intel Core i5-13420H 16 GB RAM 512 GB SSD RTX 5060 FreeDOS
A13VE-1005 Intel Core i5-13420H 16 GB RAM 2 TB SSD RTX 4050 Win11 Pro
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Allgemein | |
| Marke | MIS |
| Produktlinie | MSI Gaming |
| Produkttyp | Gaming-Notebook |
| Prozessorhersteller | Intel |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Akku/Batterie | |
| Akkukapazität | 3570 mAh |
| Akkutechnologie | Li-Ion, Li-Po |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Ausstattung | |
| Anzahl Festplatten | 1 |
| Ausstattung | Webcam |
| Optisches Laufwerk | Super-Multi-DVD-Brenner |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Display | |
| Bildwiederholfrequenz | 144 Hz |
| Display-Diagonale | 15.6" |
| Display-Diagonale metrisch | 39.6 cm |
| Display-Merkmale | matt |
| Display-Seitenverhältnis | 16:9 |
| Display-Typ | IPS |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Farbe | |
| Farbe | schwarz |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Funktionalitäten | |
| Funktionen | Kensington Lock |
| HD-Standard | Full HD |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Konnektivität | |
| Anzahl USB 3.1-Anschlüsse (Typ-A) | 2 |
| Anzahl USB 3.1-Anschlüsse (Typ-C) | 1 |
| Bus-Typ | PCIe |
| Drahtlose Technologie | Bluetooth |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Optik | |
| Kameraauflösung | 0.0 MP |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Speicher | |
| Anzahl Arbeitsspeichermodule | 2 |
| Gesamtcache | 12 MB |
| Max. Anzahl Speichermodule | 2 |
Design und Verarbeitung
Das Cyborg 15 sticht optisch klar heraus: Der Deckel wirkt eher schlicht, die Baseunit fällt mit Muster und transparenten Elementen deutlich auf. MSI kombiniert Metall am Deckel mit Kunststoff an der Baseunit und liefert insgesamt eine stabile Verarbeitung. Praktisch: Der Bildschirm klappt bis 180 Grad auf.
Das Full-HD-Panel mit 144 Hz enttäuscht vor allem beim Farbraum, weil nur 65 Prozent sRGB für ein blasses Bild sorgen. Rund 270 cd/m² bleiben zudem recht dunkel, während der Kontrast mit fast 1.700:1 dank niedrigem Schwarzwert ordentlich ausfällt. Reaktionszeiten und Blickwinkel liegen im Mittelfeld, PWM trat nicht auf.
Der Core 7 240H ordnet sich in der Mittelklasse ein, und im Alltag reagiert das System angenehm flott. Positiv: RAM und SSD lassen sich über zwei SO-DIMM-Slots und einen M.2-2280-Slot erweitern. DPC-Latenzen zeigen jedoch Nachholbedarf.
Die RTX 5050 arbeitet hier nur mit 45 Watt TGP, wodurch die GPU spürbar hinter stärkeren RTX-5050-Geräten und sogar leicht hinter dem Vorgänger mit RTX 4060 liegt. In Full HD laufen viele aktuelle Spiele meist mit mittleren bis hohen Details flüssig. Upscaling hilft deutlich, inklusive DLSS und Frame Generation.
Das MSI-Layout braucht Eingewöhnung, auch wegen des Nummernblocks mit nur drei Spalten. Das Tippgefühl bleibt solide und die RGB-Beleuchtung fällt kräftig aus. Das 12 x 7,6 cm große Touchpad arbeitet unauffällig präzise.
Im Wi-Fi-Test hält das Notebook bei 150 cd/m² knapp 5,5 Stunden durch. Das reicht für diese Klasse, bleibt aber hinter dem Vorgänger zurück.
Die Anschlüsse wirken eher dünn: Gigabit-LAN ist da, ein Kartenleser fehlt. Bei USB fehlen modernere Standards, Thunderbolt gibt es nicht. Das Intel-WLAN überzeugt beim Empfang, die Webcam liefert nur durchschnittliche Qualität, hat aber einen Privacy Shutter.
Unter Last bleibt das Gerät leiser als viele Konkurrenten, weil CPU und GPU keine Spitzenwerte erreichen. In Cyberpunk 2077 liegen rund 45 dB(A) an, hörbar, aber nicht störend laut, im Idle steht der Lüfter teils still. Temperaturen bleiben unter Last mit bis zu 46 Grad an der Oberseite im Rahmen, im Leerlauf wirkt das Gerät etwas wärmer als Konkurrenz.
Das transparente Kunststoffdesign wirkt verspielt und wenig edel, dafür sitzt das Gehäuse solide. Deckel und Chassis zeigen kaum Flex, der Alu-Deckel wertet die getestete Variante spürbar auf, außerdem bleibt das Gerät vergleichsweise leicht.
Sie bekommen 2x USB-A, USB-C mit DisplayPort, HDMI 2.0, Ethernet und Klinke, allerdings nur mit 5 Gbps an allen USB-Ports. Funkseitig bleibt es bei Wi-Fi 6 und Bluetooth 5.2. Innen lassen sich SSD, WLAN-Karte, zwei DDR5-Module und der Akku tauschen, ein zweiter M.2-Slot fehlt.
Im Alltag punktet der Core i7-13620H mit starker Single-Core-Leistung. Bei Video-Export und SSD-Tempo fällt das Testgerät jedoch zurück.
Die RTX 4050 mit 45W liefert in leichteren Titeln flüssiges 1080p-Gaming, bricht in fordernden Spielen aber deutlich ein. Die limitierte GPU-Leistungsaufnahme bremst die getestete Konfiguration klar.
Das 1080p-IPS-Panel bietet 144 Hz, entspiegelt und blickwinkelstabil, wirkt aber matt und kontrastarm. Messwerte bestätigen niedrige Helligkeit und schwache Farbabdeckung.
Die Tastatur tippt sich komfortabel und federt angenehm, die blaue Beleuchtung bleibt schlicht. Das versetzte Touchpad funktioniert zuverlässig, der schmale Ziffernblock taugt kaum.
Im Akkutest hielt die getestete Konfiguration 4 Stunden und 43 Minuten durch. Das reicht für kurze Uni oder Büroblöcke, aber nicht für einen langen Tag ohne Netzteil. Positiv: Für ein Gaming-Notebook bleibt das Ergebnis im Rahmen und liegt klar vor dem Lenovo LOQ im Vergleich.
Oberflächen bleiben relativ kühl, der einzelne Lüfter läuft jedoch dauerhaft hörbar und beruhigt sich auch abseits von Spielen nicht.
Das Testgerät A13VE kombiniert translucent Kunststoffflächen mit einem Aluminiumdeckel und wirkt dadurch überraschend hochwertig. Das kantige Gehäuse passt zum Cyborg-Look, zeigt etwas Biegung, bleibt aber insgesamt solide.
Das 15,6-Zoll-Full-HD-Display mit 144Hz bleibt die größte Schwäche: wenig Helligkeit, matte Farben, kaum Bild-Punch. 1080p reicht für die Größe, wirkt neben schärferen Panels aber teils leicht grob.
Der Core i7-13620H liefert gute Office-Power, landet in CPU-Benchmarks jedoch hinter einigen Rivalen. Die 512GB Micron-SSD startet flott, verliert bei langen Schreibvorgängen deutlich Tempo.
Die GeForce RTX 4050 sorgt für spielbare 1080p-Frameraten und schlägt das ältere Katana GF66 klar. Gegen ähnlich teure RTX-3060-Modelle fehlt aber oft der Vorsprung, das zeigt die Grenzen der RTX 4050 in diesem Notebook.
Die Tastatur tippt sich angenehm und federnd, der Layout-Mix stört aber: kleiner rechter Shift, eng stehende Pfeile am Numpad. Das große Touchpad gleitet sauber, die scharfe Vorderkante drückt beim Tippen am Handgelenk.
Im Videotest hält der Cyborg rund 7,25 Stunden durch und liegt damit für einen Gaming-Laptop weit vorn.
Kein Thunderbolt 4, kein USB4, kein Laden per USB-C. Es bleiben 2x USB-A, 1x USB-C (je 10Gbps), HDMI und Ethernet, dazu Wi-Fi 6 und Bluetooth 5.2.
Die Kühlung konzentriert sich hinten links, Abluft geht nach hinten und zur Seite. Zur Lautstärke nennt der Test keine Messwerte.
Trotz Unterboden-Position klingen die Lautsprecher überraschend voll, Bass bleibt eher dünn. Die 720p-Webcam liefert bei gutem Licht brauchbare Bilder, Windows Hello und Fingerabdruck fehlen. MSI Center hält Treiber und Profile bereit, Bloatware bleibt gering.
Transparente Seiten, Boden und WASD-Tasten geben Retro-Futurismus ohne Aufsehen. Das Kunststoffgehäuse wirkt stabil, der Deckel öffnet leicht, die Alu-Oberseite schmiert schnell. Insgesamt etwas klobig, aber gut tragbar.
15,6 Zoll und 144Hz sorgen für flüssige Bewegungen, doch das Bild bleibt eher blass: 238 Nits sowie 70,4% sRGB und 49,9% DCI-P3. Dafür trifft das Panel Farben sehr präzise (Delta-E 0,15).
Im Testgerät mit Core i7-13620H, GeForce RTX 4050 Laptop GPU, 16GB RAM und 512GB SSD läuft Windows spürbar flott, auch mit vielen Browser-Tabs. Geekbench 5 erreicht 1.851 Single und 10.674 Multi, Handbrake braucht 5:55.
1080p auf Mittel bis Hoch überzeugt: Doom Eternal 135 bis 144 fps, Cyberpunk 2077 meist 48 bis 70 fps. MSI Center aktiviert beim Start oft Extreme Performance und bringt plus 5 bis 10 fps.
Die beleuchtete Tastatur tippt sich knackig mit viel Weg, RGB fehlt. Das kleine Touchpad arbeitet sauber und stört beim Tippen nicht.
2x USB-A, 1x USB-C, HDMI, Ethernet, Klinke, Kensington. Ein zweiter USB-C würde helfen.
Beim Gaming steigt die Unterseitenhitze deutlich, Spielen klappt am besten am Tisch.
Im Surf-Test bei 150 Nits hält das Testgerät 5:05 Stunden durch, das reicht für kurze Uni oder Office-Tage, bleibt aber hinter Acer Nitro 5 (5:33) und MSI Bravo 15 (6:20). Beim Spielen auf Akku fällt die Laufzeit deutlich: PCMark 10 misst 1:47 Stunden. Damit übersteht es eine kurze Gaming-Session, für längere Runden brauchen Sie aber das Netzteil.
Die Testversion setzt auf matte, schwarze Flächen mit eisblau transparenten Akzenten an zehn Tasten, Scharnieren und Unterseite. Kunststoff prägt Tastaturbereich und Boden, der Aluminiumdeckel schützt das Display. Mit rund 2,0 kg trägt sich das Gerät für einen 15,6-Zoll-Gamer angenehm leicht.
Das 15,6-Zoll-Full-HD-Panel mit 144 Hz liefert scharfe, flüssige Bewegungen, wirkt aber sichtbar dunkel und farbarm. Die gemessene Spitzenhelligkeit liegt bei 266 Nits, Konkurrenzgeräte leuchten deutlich stärker.
Core i7-13620H, 16 GB RAM und 512-GB-SSD sorgen für solide Systemreaktion. Die RTX 4050 läuft jedoch mit nur 45 Watt und landet in vielen Praxis- und Grafiktests weit hinten, mit einer besseren Ausnahme bei Geekbench 6.
In 1080p erreichen Sie meist spielbare Werte, trotz spürbarem Abstand zu RTX-4050-Laptops mit höherem TGP. Beispiele aus dem Test: 100 fps in Guardians of the Galaxy (High), 75 fps in Shadow of the Tomb Raider (Highest).
Die Tasten reagieren schnell, der Hub bleibt flach; die Pfeiltasten sitzen in Vollgröße. Die dreistufige Beleuchtung leuchtet nur blau, das Touchpad wirkt klein, arbeitet aber sauber und klickt satt.
Im Streaming-Test schafft das Notebook knapp über fünf Stunden und fällt damit im Vergleichsfeld klar ab.
USB-C (USB 3.2 Gen 1 mit 5 Gbps), zwei USB-A, HDMI, Ethernet und Klinke decken viel ab. Thunderbolt 4 fehlt.
Ein einzelner Lüfter bleibt meist zurückhaltend, nach längerer Last wärmt sich die Rückhälfte, ohne zu stören.
Die 2-Watt-Lautsprecher klingen dünn, die 720p-Webcam wirkt körnig und unausgewogen.