MSI Cyborg 15 A13VE-1067XPL Intel Core i7-13620H 16 GB RAM 512 GB SSD RTX 4050 FreeDOS
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Produkteigenschaften
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Allgemein | |
| Marke | MSI |
| EAN | 4711377208130 |
| Gelistet seit | Oktober 2024 |
| Prozessor | Intel Core i7-13620H |
| Prozessorfamilie | Intel Core i7 |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Akku/Batterie | |
| Akkutechnologie | Li-Ion, Li-Po |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Ausstattung | |
| Grafikkarte | RTX 4050 |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Display | |
| Display-Auflösung | 1920 x 1080 Pixel |
| Display-Diagonale metrisch | 39.6 cm |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Farbe | |
| Farbe | schwarz |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Konnektivität | |
| Anschlüsse | DisplayPort, HDMI, Kopfhöreranschluss, RJ-45, USB, USB 2.0, USB 3.0, Mikrofonanschluss, USB (Typ-C), USB 3.2 |
| WLAN-Standards | Wi-Fi 6 |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Software | |
| Betriebssystem | FreeDOS |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Speicher | |
| Arbeitsspeicherkapazität | 16 GB |
| Festplattenkapazität Gesamt | 512 GB |
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billiger.de Gesamtnote
Professionelle Testberichte
MSI Cyborg 15 im Test: Solide Hülle, schwaches Gaming-Paket
Design und Verarbeitung
Das transparente Kunststoffdesign wirkt verspielt und wenig edel, dafür sitzt das Gehäuse solide. Deckel und Chassis zeigen kaum Flex, der Alu-Deckel wertet die getestete Variante spürbar auf, außerdem bleibt das Gerät vergleichsweise leicht.
Anschlüsse und Erweiterbarkeit
Sie bekommen 2x USB-A, USB-C mit DisplayPort, HDMI 2.0, Ethernet und Klinke, allerdings nur mit 5 Gbps an allen USB-Ports. Funkseitig bleibt es bei Wi-Fi 6 und Bluetooth 5.2. Innen lassen sich SSD, WLAN-Karte, zwei DDR5-Module und der Akku tauschen, ein zweiter M.2-Slot fehlt.
Leistung und Geschwindigkeit
Im Alltag punktet der Core i7-13620H mit starker Single-Core-Leistung. Bei Video-Export und SSD-Tempo fällt das Testgerät jedoch zurück.
Gaming
Die RTX 4050 mit 45W liefert in leichteren Titeln flüssiges 1080p-Gaming, bricht in fordernden Spielen aber deutlich ein. Die limitierte GPU-Leistungsaufnahme bremst die getestete Konfiguration klar.
Displayqualität
Das 1080p-IPS-Panel bietet 144 Hz, entspiegelt und blickwinkelstabil, wirkt aber matt und kontrastarm. Messwerte bestätigen niedrige Helligkeit und schwache Farbabdeckung.
Tastatur und Eingabegeräte
Die Tastatur tippt sich komfortabel und federt angenehm, die blaue Beleuchtung bleibt schlicht. Das versetzte Touchpad funktioniert zuverlässig, der schmale Ziffernblock taugt kaum.
Akkulaufzeit
Im Akkutest hielt die getestete Konfiguration 4 Stunden und 43 Minuten durch. Das reicht für kurze Uni oder Büroblöcke, aber nicht für einen langen Tag ohne Netzteil. Positiv: Für ein Gaming-Notebook bleibt das Ergebnis im Rahmen und liegt klar vor dem Lenovo LOQ im Vergleich.
Geräuschentwicklung und Kühlung
Oberflächen bleiben relativ kühl, der einzelne Lüfter läuft jedoch dauerhaft hörbar und beruhigt sich auch abseits von Spielen nicht.
MSI Cyborg 15 A13VE im Test: Spar-Gamer mit starkem Akku, schwachem Display
Design und Verarbeitung
Das Testgerät A13VE kombiniert translucent Kunststoffflächen mit einem Aluminiumdeckel und wirkt dadurch überraschend hochwertig. Das kantige Gehäuse passt zum Cyborg-Look, zeigt etwas Biegung, bleibt aber insgesamt solide.
Displayqualität
Das 15,6-Zoll-Full-HD-Display mit 144Hz bleibt die größte Schwäche: wenig Helligkeit, matte Farben, kaum Bild-Punch. 1080p reicht für die Größe, wirkt neben schärferen Panels aber teils leicht grob.
Leistung und Geschwindigkeit
Der Core i7-13620H liefert gute Office-Power, landet in CPU-Benchmarks jedoch hinter einigen Rivalen. Die 512GB Micron-SSD startet flott, verliert bei langen Schreibvorgängen deutlich Tempo.
Gaming
Die GeForce RTX 4050 sorgt für spielbare 1080p-Frameraten und schlägt das ältere Katana GF66 klar. Gegen ähnlich teure RTX-3060-Modelle fehlt aber oft der Vorsprung, das zeigt die Grenzen der RTX 4050 in diesem Notebook.
Tastatur und Eingabegeräte
Die Tastatur tippt sich angenehm und federnd, der Layout-Mix stört aber: kleiner rechter Shift, eng stehende Pfeile am Numpad. Das große Touchpad gleitet sauber, die scharfe Vorderkante drückt beim Tippen am Handgelenk.
Akkulaufzeit
Im Videotest hält der Cyborg rund 7,25 Stunden durch und liegt damit für einen Gaming-Laptop weit vorn.
Anschlüsse und Erweiterbarkeit
Kein Thunderbolt 4, kein USB4, kein Laden per USB-C. Es bleiben 2x USB-A, 1x USB-C (je 10Gbps), HDMI und Ethernet, dazu Wi-Fi 6 und Bluetooth 5.2.
Geräuschentwicklung und Kühlung
Die Kühlung konzentriert sich hinten links, Abluft geht nach hinten und zur Seite. Zur Lautstärke nennt der Test keine Messwerte.
Audio, Webcam und Software
Trotz Unterboden-Position klingen die Lautsprecher überraschend voll, Bass bleibt eher dünn. Die 720p-Webcam liefert bei gutem Licht brauchbare Bilder, Windows Hello und Fingerabdruck fehlen. MSI Center hält Treiber und Profile bereit, Bloatware bleibt gering.
MSI Cyborg 15: 144Hz trifft Budget-Gaming
Design und Verarbeitung
Transparente Seiten, Boden und WASD-Tasten geben Retro-Futurismus ohne Aufsehen. Das Kunststoffgehäuse wirkt stabil, der Deckel öffnet leicht, die Alu-Oberseite schmiert schnell. Insgesamt etwas klobig, aber gut tragbar.
Displayqualität
15,6 Zoll und 144Hz sorgen für flüssige Bewegungen, doch das Bild bleibt eher blass: 238 Nits sowie 70,4% sRGB und 49,9% DCI-P3. Dafür trifft das Panel Farben sehr präzise (Delta-E 0,15).
Leistung und Geschwindigkeit
Im Testgerät mit Core i7-13620H, GeForce RTX 4050 Laptop GPU, 16GB RAM und 512GB SSD läuft Windows spürbar flott, auch mit vielen Browser-Tabs. Geekbench 5 erreicht 1.851 Single und 10.674 Multi, Handbrake braucht 5:55.
Gaming
1080p auf Mittel bis Hoch überzeugt: Doom Eternal 135 bis 144 fps, Cyberpunk 2077 meist 48 bis 70 fps. MSI Center aktiviert beim Start oft Extreme Performance und bringt plus 5 bis 10 fps.
Tastatur und Eingabegeräte
Die beleuchtete Tastatur tippt sich knackig mit viel Weg, RGB fehlt. Das kleine Touchpad arbeitet sauber und stört beim Tippen nicht.
Anschlüsse und Erweiterbarkeit
2x USB-A, 1x USB-C, HDMI, Ethernet, Klinke, Kensington. Ein zweiter USB-C würde helfen.
Geräuschentwicklung und Kühlung
Beim Gaming steigt die Unterseitenhitze deutlich, Spielen klappt am besten am Tisch.
Akkulaufzeit
Im Surf-Test bei 150 Nits hält das Testgerät 5:05 Stunden durch, das reicht für kurze Uni oder Office-Tage, bleibt aber hinter Acer Nitro 5 (5:33) und MSI Bravo 15 (6:20). Beim Spielen auf Akku fällt die Laufzeit deutlich: PCMark 10 misst 1:47 Stunden. Damit übersteht es eine kurze Gaming-Session, für längere Runden brauchen Sie aber das Netzteil.
MSI Cyborg 15 im Test: Günstig, aber klar gedrosselt
Design und Verarbeitung
Die Testversion setzt auf matte, schwarze Flächen mit eisblau transparenten Akzenten an zehn Tasten, Scharnieren und Unterseite. Kunststoff prägt Tastaturbereich und Boden, der Aluminiumdeckel schützt das Display. Mit rund 2,0 kg trägt sich das Gerät für einen 15,6-Zoll-Gamer angenehm leicht.
Displayqualität
Das 15,6-Zoll-Full-HD-Panel mit 144 Hz liefert scharfe, flüssige Bewegungen, wirkt aber sichtbar dunkel und farbarm. Die gemessene Spitzenhelligkeit liegt bei 266 Nits, Konkurrenzgeräte leuchten deutlich stärker.
Leistung und Geschwindigkeit
Core i7-13620H, 16 GB RAM und 512-GB-SSD sorgen für solide Systemreaktion. Die RTX 4050 läuft jedoch mit nur 45 Watt und landet in vielen Praxis- und Grafiktests weit hinten, mit einer besseren Ausnahme bei Geekbench 6.
Gaming
In 1080p erreichen Sie meist spielbare Werte, trotz spürbarem Abstand zu RTX-4050-Laptops mit höherem TGP. Beispiele aus dem Test: 100 fps in Guardians of the Galaxy (High), 75 fps in Shadow of the Tomb Raider (Highest).
Tastatur und Eingabegeräte
Die Tasten reagieren schnell, der Hub bleibt flach; die Pfeiltasten sitzen in Vollgröße. Die dreistufige Beleuchtung leuchtet nur blau, das Touchpad wirkt klein, arbeitet aber sauber und klickt satt.
Akkulaufzeit
Im Streaming-Test schafft das Notebook knapp über fünf Stunden und fällt damit im Vergleichsfeld klar ab.
Anschlüsse und Erweiterbarkeit
USB-C (USB 3.2 Gen 1 mit 5 Gbps), zwei USB-A, HDMI, Ethernet und Klinke decken viel ab. Thunderbolt 4 fehlt.
Geräuschentwicklung und Kühlung
Ein einzelner Lüfter bleibt meist zurückhaltend, nach längerer Last wärmt sich die Rückhälfte, ohne zu stören.
Audio und Webcam
Die 2-Watt-Lautsprecher klingen dünn, die 720p-Webcam wirkt körnig und unausgewogen.