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| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Allgemein | |
| Marke | Asus |
| Produkttyp | Gaming-Notebook |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Akku/Batterie | |
| Akkutechnologie | Li-Ion |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Ausstattung | |
| Anzahl Festplatten | 1 |
| Ausstattung | HD-Webcam, Webcam |
| Optisches Laufwerk | ohne Laufwerk |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Display | |
| Display-Diagonale | 18" |
| Display-Merkmale | matt |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Konnektivität | |
| Anzahl USB 3.1-Anschlüsse (Typ-A) | 1 |
| Anzahl USB 3.1-Anschlüsse (Typ-C) | 1 |
| Bus-Typ | PCIe |
| Drahtlose Technologie | Bluetooth |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Material | |
| Gehäusematerial | Kunststoff |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Optik | |
| Kameraauflösung | 0.0 MP |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Software | |
| Betriebssystemfamilie | Windows |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Speicher | |
| Anzahl Arbeitsspeichermodule | 2 |
| Gesamtcache | 36 MB |
| Max. Anzahl Speichermodule | 2 |
Metalldeckel stabil, Baseunit gibt nach und klappert, RGB setzt Akzente.
Helles 240-Hz-IPS mit sehr guten Farben, aber Bleeding und nur mittelmäßiger Kontrast.
Core i7 liefert starke, stabile Werte. Grafikumschaltung bremst Apps, SSD nur okay.
RTX 4070 spielt QHD meist flüssig, 8-GB-VRAM begrenzt Reserven, 4K ohne DLSS zäh.
Große Pfeile und gute RGB, Layout gewöhnungsbedürftig. Touchpad präzise, wirkt klapprig.
USB4, HDMI 2.1, LAN, USB-C mit DP/PD. Kein Kartenleser, zweiter M.2-Slot frei.
Überraschend lang im Alltag, etwa 8 Stunden Web.
Unter Last deutlich hörbar, Turbo sehr laut. Spulenfiepen nervt, Temperaturen bleiben moderat. Andere G814-Varianten mit RTX 4050/4060 erwähnt, bewertet: G814JI.
18 Zoll im fast 17-Zoll-Format dank schmaler Ränder. Kunststoffgehäuse mit Metalldeckel und dezentem Look, dazu ein RGB-Lichtband.
2560 x 1600 im 16:10-Format, 240 Hz und G-Sync. Knapp 400 cd/qm plus fast volle sRGB- und DCI-P3-Abdeckung sorgen für kräftige Farben, die Spitze erreicht das Panel aber nicht.
Der getestete Core i7-13650HX liefert starkes CPU-Tempo und hält es auch unter Last. Die Micron-SSD fällt im Vergleich ab und bremst spürbar in laufwerkslastigen Tests.
Die RTX 4070 passt gut zur WQXGA-Auflösung und liefert hohe fps. Mit Raytracing wird es in Cyberpunk knapp, DLSS 3 bringt die Bildraten wieder klar in den spielbaren Bereich.
Im Alltag bleibt das G18 mit rund 40 dB(A) angenehm ruhig, beim Spielen meist moderat. Unter langer CPU-Volllast wird es laut, bleibt dabei aber kühl.
Nummernblock und Shortcut-Tasten sind praktisch. Das Tippgefühl wirkt etwas schwammig, das Touchpad klickt wenig überzeugend, steuert aber präzise.
HDMI 2.1, Thunderbolt 4, USB-A und USB-C sind an Bord. Gigabit-LAN statt 2,5 Gbit, kein Kartenleser, kein Biometrics, dafür ein freier M.2-Slot.
Mit 90 Wh hält es im WLAN-Test nur rund vier Stunden durch, im MobileMark sogar unter drei. Das hohe Gewicht drückt die Mobilität zusätzlich.
Das Strix G18 wirkt erst nüchtern, setzt im Betrieb aber mit der gut integrierten RGB-Leiste Akzente. Kunststoffgehäuse mit Aluminiumdeckel fühlt sich wertig an, schwächelt jedoch bei der Stabilität: Handballenauflage, Boden und Touchpad-Bereich geben leicht nach, dazu knarzt es beim Anheben.
Das 18-Zoll-IPS-Panel mit 2560 x 1600 Pixeln und 240 Hz liefert kräftige Farben, hohe Helligkeit und gleichmäßige Ausleuchtung. Die matte Oberfläche reduziert Spiegelungen effektiv, die Auflösung passt gut zum Gaming-Einsatz.
Core i9-14900HX und RTX 4080 mit 175 Watt liefern im Testmodell in CPU- und GPU-Tests klare Spitzenwerte. Das System setzt sich deutlich von schwächeren RTX-4070-Varianten ab, bleibt in 4K jedoch auch mit dieser GPU begrenzt.
Die Tastatur tippt sich angenehm und sitzt überraschend fest, stört aber mit der einzeiligen Enter-Taste. Das große Touchpad reagiert gut, gibt bei Druck wie die Handballenauflage nach.
Vier USB-Ports wirken bei der Gehäusegröße knapp. Innen bieten zwei M.2-Slots sowie tauschbarer RAM und WLAN-Modul solide Aufrüstoptionen.
Drei Lüfter halten die Temperaturen sehr gut im Griff, auch die GPU bleibt unter Volllast kühl. Unter Last wird das Notebook hörbar, das tiefe Rauschen bleibt aber gut erträglich.
Trotz 90 Wh fällt die Laufzeit im Gaming und Office kurz aus, erst im Reader-Test hält das Gerät lange durch. Für unterwegs taugt der Akku eher als Notreserve denn als echte Mobilversorgung.
Das Gehäuse wirkt hochwertig und weniger aggressiv als viele Gaming-Rivalen. Trotzdem bleibt das Gerät riesig und schwer. Auf dem Schoß stört die Masse, dazu können Kanten am Boden unangenehm reiben. RGB-Lichtleisten setzen klare Gaming-Akzente.
Das 18-Zoll-QHD+-Panel liefert viel Fläche, scharfe Darstellung und 240Hz für sehr flüssige Bewegungen. Die gemessene Helligkeit liegt klar unter der Herstellerangabe, wirkt in der Praxis aber ordentlich. Farben fallen kräftig aus, ohne OLED-Punch.
Core i9-13980HX und RTX 4070 Laptop liefern starke Gesamtleistung. Im Geekbench liegt das Gerät sehr hoch, auch Alltags-Apps laufen ohne Ruckler. Beim Kopiertest bleibt es hinter einigen Rivalen.
Aktuelle Spiele laufen in hoher Qualität meist über 60 fps, teils mit Kompromissen bei Details oder Auflösung. Im 18-Zoll-Feld trifft die getestete Variante einen guten Mittelweg aus Power und Ausstattung.
Das Layout nervt: Pfeiltasten und rechter Shift wirken gequetscht. Tippen funktioniert präzise, die Tasten fühlen sich etwas weich an. Das große Touchpad arbeitet zuverlässig, fürs Spielen zählt aber eine Maus.
Beim Gaming hält der Akku nur 1:20 Stunden. Im WLAN-Browsertest überrascht das Gerät mit 7:33 Stunden bei 150 Nits und schlägt damit direkte Konkurrenten deutlich.
Die Auswahl bleibt solide, aber knapp: 2x USB-C, HDMI, Ethernet, Strom, Audio links, 2x USB-A rechts. Ein Kartenleser fehlt.
Die Lüfter bleiben für die Klasse überraschend leise. Unter Last steigt die Unterseite hinten links jedoch extrem auf bis zu 131,7 Grad. Gaming gehört auf den Tisch.
Die Lautsprecher werden laut, bieten aber wenig Bass und begrenzte Dynamik. Für Spiele und Filme lohnt ein Headset.
Die 720p-Kamera liefert weiche, detailarme Bilder und wirkt schnell ausgewaschen. Für Streaming oder professionelle Calls taugt eher eine externe Lösung.