Die billiger.de Gesamtnote setzt sich zu gleichen Teilen aus Nutzerbewertungen und Testberichten zusammen.
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Allgemein | |
| Marke | HP |
| Produkttyp | Gaming-Notebook |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Akku/Batterie | |
| Akkukapazität | 7160 mAh |
| Akkukapazität (Wh) | 83 Wh |
| Akkutechnologie | Li-Po |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Ausstattung | |
| Anzahl Festplatten | 1 |
| Ausstattung | HD-Webcam, Webcam |
| Optisches Laufwerk | ohne Laufwerk |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Bauform | |
| Tastaturlayout | QWERTZ |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Display | |
| Display-Diagonale | 17.3" |
| Display-Diagonale metrisch | 43.9 cm |
| Display-Helligkeit | 300 cd/m² |
| Display-Merkmale | matt |
| Display-Seitenverhältnis | 16:9 |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Farbe | |
| Farbe | schwarz |
| Herstellerfarbe | Shadow Black |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Funktionalitäten | |
| Funktionen | AMD FreeSync |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Konnektivität | |
| Anschlüsse | Mikrofonanschluss |
| Anzahl USB 3.1-Anschlüsse (Typ-A) | 1 |
| Anzahl USB 3.1-Anschlüsse (Typ-C) | 1 |
| Bus-Typ | PCIe |
| Drahtlose Technologie | Bluetooth |
| WLAN-Standards | Wi-Fi 6 |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Leistungsmerkmale | |
| Arbeitsspeichergeschwindigkeit | 5600 MHz |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Optik | |
| Kameraauflösung | 0.0 MP |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Speicher | |
| Anzahl Arbeitsspeichermodule | 2 |
| Max. Anzahl Speichermodule | 2 |
| Speichererweiterung | SD |
Schwarzer Kunststoff wirkt schlicht, die Basis bleibt sehr verwindungssteif. Der Deckel gibt spürbar nach, Gewicht und Maße drücken die Mobilität.
QHD liefert scharfe Bilder, 240 Hz und matte Oberfläche passen gut zu Games. Kontrast und Schwarzwert enttäuschen, die Helligkeit reicht draußen kaum, sRGB bleibt leicht unter Soll.
CPU läuft dauerhaft stabil bei 65 Watt, die RTX 4070 arbeitet mit 120 Watt ohne Einbruch. SSD trifft keine Spitzenwerte, hält ihre Leistung dafür konstant, DPC-Latenzen bremsen Echtzeit-Workflows.
In Full HD erreicht das Omen bei hohen Details oft über 100 FPS, in QHD bleibt es auf hohem Niveau. Dauerlast führt nicht zu Drosselung, Eco und Akkubetrieb senken die FPS deutlich.
Kurzer Hub, wenig Feedback und nur einheitliche Beleuchtung passen schlecht zum Gaming-Anspruch. Touchpad reagiert präzise, Klick wirkt laut, externe Eingaben lohnen sich.
Trotz 83 Wh schafft es im Webtest knapp über 9 Stunden bei 150 cd/m². Bei voller Helligkeit fällt es auf etwa 5 Stunden, Video nähert sich 8 Stunden.
Wenige Ports, dazu langsame USB-Standards und nur 1-Gbit-LAN, Kartenleser fehlt. HDMI und USB-C liefern 4K@120 Hz, Wartung gelingt leicht mit 2 RAM-Slots und 2 M.2-Plätzen.
Unter Last bleibt der Klang präsent, aber selten nervig, im Ausgeglichen-Modus sehr zurückhaltend. Im Leerlauf drehen die Lüfter gelegentlich hörbar hoch, Temperaturen bleiben insgesamt niedrig.
Der HP Omen 17 (2024) tritt als klassischer Gaming-Bolide auf: groß, dick und mit 2,88 kg eher für den Schreibtisch als für den täglichen Transport. Optisch bleibt er bis auf das dezente Omen-Logo zurückhaltend, wirkt aber weniger spannend und weniger portabel als einige Konkurrenten.
Die vollformatige Tastatur inklusive Nummernblock punktet mit ordentlichem Hub, angenehmer Taktik und leiser Tippcharakteristik. Die RGB-Beleuchtung bietet mehrere Farben, bleibt aber bei Effekten schlicht. Das große Trackpad fühlt sich präzise und hochwertig an.
Das 17,3-Zoll-Full-HD-IPS-Display mit 144 Hz liefert ein flüssiges, reaktionsschnelles Bild und gute Details für Games und Streaming. Die Farbdarstellung überzeugt mit sehr hoher sRGB-Abdeckung, während Helligkeit und Kontrast nur durchschnittlich ausfallen und so weniger Punch bieten als bei der Konkurrenz.
Ryzen 7 8845HS und RTX 4070 bringen starke Benchmarkwerte und ein sehr reaktionsfreudiges System unter Last. Auch in Full HD laufen aktuelle Spiele schnell, teils bis an die 144-Hz-Grenze, und DLSS sorgt bei Bedarf für spürbar mehr FPS. In der getesteten Version arbeiten 32 GB DDR5-5600 RAM und eine 1 TB NVMe-SSD, was viel Platz für Spiele sowie spürbar flotte Ladezeiten liefert.
In 1080p spielt der Omen 17 spürbar in der oberen Midrange, inklusive guter Raytracing-Tauglichkeit, solange die Erwartungen realistisch bleiben. Für kompetitive Titel passt das Paket besonders gut, weil Bildrate und Display-Tempo harmonieren.
Die Anschlussauswahl fällt sehr stark aus: mehrere USB-A, USB-C, HDMI und Strom sitzen überwiegend hinten, dazu kommen Ethernet und Klinke an der Seite. Das erleichtert ein aufgeräumtes Setup mit Peripherie und Netzwerk.
Für einen Gaming-Laptop hält der Omen 17 überraschend lange durch: 8 Stunden 24 Minuten im Test reichen für einen Arbeitstag abseits der Steckdose. Dazu lädt der Akku zügig, inklusive schneller 50-Prozent-Marke und knapp unter 100 Minuten bis voll.
Windows 11 bringt unnötige Zusatzsoftware mit, was den Ersteindruck schmälert. Der Omen Gaming Hub bietet dagegen echten Nutzen für Monitoring, RGB-Steuerung und Performance-Profile. Die AI-Idee über Copilot wirkt im Alltag eher wie ein Extra ohne großen Mehrwert.
Die Lautsprecher klingen dünn und bieten wenig Bass, reichen aber für einfache Videos oder Nebenbei-Musik. Für Spiele lohnt sich klar ein Headset.
Schlichtes, matt schwarzes Kunststoffgehäuse ohne nennenswerte Akzente. Die Verarbeitung wirkt solide, kaum Knarzen, Scharnier läuft weich, etwas Flex nur bei Druck. Mit 2,88 kg und 1,18 Zoll Höhe bleibt das 17-Zoll-Gerät klar ein Schreibtisch-Laptop.
Das getestete 17,3-Zoll-FHD-Panel mit 144 Hz punktet mit mattem Finish und überraschend kräftigen Farben, wirkt aber insgesamt zu dunkel und bleibt hinter stärkeren Panels der Klasse zurück.
Ryzen 7 8845HS und RTX 4070 harmonieren stark: Topwerte in synthetischen Benchmarks, stabile Leistung ohne erkennbares Throttling, dazu kühle Temperaturen unter Last.
In 1080p erreicht das Omen 17 in allen Tests über 60 fps und zählt zu den stärksten RTX-4070-Laptops im Vergleich. Für RTX-4080-Niveau fehlt der letzte Schub.
Die Tastatur enttäuscht mit wenig Hub, hohlem Klang und weichem Anschlag, dazu nur Single-Zone-RGB ohne Effekte. Das Touchpad reagiert präzise und bietet eine gute Größe.
Für ein Gaming-Notebook ungewöhnlich stark: Im Spielbetrieb gelingen etwa zwei bis drei Stunden auf Balanced-Profilen.
Viele Ports sitzen hinten und halten den Tisch aufgeräumt. Schwachpunkt: nur ein USB-C und kein Thunderbolt, dafür HDMI 2.1, RJ45, drei USB-A und Klinke.
Die Kühlung arbeitet effektiv, bei maximalen Profilen drehen die Lüfter hörbar auf.
Das Omen 17 (2024) wirkt in Shadow Black hochwertig und angenehm griffig, bleibt aber ein echter Brocken: rund 3 kg und fast 40 cm Breite schieben Mobilität praktisch beiseite. Die Scharniere sitzen fest, trotzdem wippt der Displaydeckel stark nach und mindert den stabilen Eindruck. Positiv: Sie öffnen das Gerät leicht über Kreuzschlitz-Schrauben, zudem stehen zwei RAM-Slots, zwei M.2-Slots und ein tauschbares WLAN-Modul bereit.
HP spart trotz viel Platz am Gehäuse bei den Ports. Seitlich sitzen nur Klinke und LAN links sowie ein USB-A rechts, der Rest wandert nach hinten: zweimal USB-A, einmal USB-C mit DP und PD sowie HDMI 2.1. Ein einzelner USB-C-Port ohne USB4 oder Thunderbolt 4 wirkt klar aus der Zeit gefallen. Wi-Fi 6 statt Wi-Fi 6E passt ebenfalls nicht zum Anspruch, Webcam und Lautsprecher bleiben nur durchschnittlich.
Das 17,3-Zoll-IPS-Panel kombiniert QHD mit 240 Hz und eignet sich damit gut für schnelles Gaming. Helligkeit um 300 Nits, Kontraste und Schwarzwert liefern jedoch nur Mittelmaß, ebenso die Farbdarstellung mit 95 Prozent sRGB und deutlich schwächerem DCI-P3 sowie AdobeRGB. Unterm Strich punktet das Display eher über Tempo als über Bildqualität.
Der Ryzen 7 8845HS sorgt für eine überzeugende Systemleistung und hält in CPU- und Systemtests gut mit starken Konkurrenzchips mit. Für Content Creation liefert das Notebook genügend Reserven, während schnellere Core i7-14700H oder i9-14900H mehr leisten, aber auch deutlich teurer ausfallen. Insgesamt wirkt die Abstimmung sehr rund und trägt spürbar zur starken Gesamtperformance bei.
Die RTX 4070 mit 120 Watt arbeitet im Omen 17 auffallend effizient mit der CPU zusammen und liegt in vielen Benchmarks sogar vor der RTX 4080 im Omen 16, nur Raytracing kippt das Bild zugunsten der stärkeren GPU. In der Praxis laufen aktuelle Spiele in 1080p mit maximalen Details meist deutlich über 100 FPS, auch 1440p bleibt mit hohen Details gut spielbar. Der Leistungsmodus bringt durch höhere GPU-Leistungsaufnahme je nach Spiel bis zu 10 Prozent mehr FPS.
Die Full-Size-Tastatur eignet sich gut fürs Spielen, das Tippgefühl wirkt jedoch etwas schwammig und lädt weniger zu langen Texten ein. Das große Trackpad gleitet sauber, fürs Gaming führt trotzdem kaum ein Weg an Maus und externer Tastatur vorbei. Bei der Beleuchtung bleibt HP sparsam: nur statische Farbstufen statt frei konfigurierbarer RGB-Effekte.
Die Kühlung überzeugt: Unter Last bleiben die Temperaturen vergleichsweise niedrig, vorn an Tastatur und um das Trackpad herum bleibt es angenehm kühl. Gleichzeitig arbeitet das Omen 17 für ein Gaming-Notebook überraschend leise, unter Last etwa bei 40 dB(A), im Idle um 24 dB(A). Komplett still wird es nie, da die Lüfter auch bei leichter Nutzung immer wieder kurz hörbar hochdrehen.
Der 83-Wh-Akku erreicht im Modern-Office-Test 5 Stunden 40 Minuten und schlägt sich damit für diese Klasse gut, beim Gaming ohne Netzteil endet der Spaß nach rund 1 Stunde. Das schwere 230-Watt-Netzteil unterstreicht den Desktop-Ersatz-Charakter. Laden klappt teils flott: 50 Prozent in 30 Minuten, komplett dauert es allerdings über zwei Stunden.