Die billiger.de Gesamtnote setzt sich zu gleichen Teilen aus Nutzerbewertungen und Testberichten zusammen.
16-af1452ng Intel Core Ultra 5 225U 16 GB RAM 512 GB SSD
16-af1154ng Intel Core Ultra 5 225U 16 GB RAM 512 GB SSD
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Allgemein | |
| Marke | HP |
| Besonderheiten | Windows 11 kompatibel |
| Produktlinie | HP OmniBook |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Akku/Batterie | |
| Akkukapazität (Wh) | 59 Wh |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Ausstattung | |
| Anzahl Festplatten | 1 |
| Ausstattung | Webcam, integriertes Mikrofon |
| Grafikkarte | Intel Iris |
| Grafiktyp | Onboard-Grafik |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Bauform | |
| Tastaturlayout | QWERTZ |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Display | |
| Display-Auflösung | 1920 x 1200 Pixel |
| Display-Helligkeit | 300 cd/m² |
| Display-Seitenverhältnis | 16:10 |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Funktionalitäten | |
| HD-Standard | 2K |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Konnektivität | |
| Anzahl USB 3.1-Anschlüsse (Typ-A) | 1 |
| Anzahl USB 3.1-Anschlüsse (Typ-C) | 2 |
| Bus-Typ | PCIe |
| Drahtlose Technologie | Bluetooth |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Leistungsmerkmale | |
| Prozessortaktfrequenz | 2.00 GHz |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Optik | |
| Kameraauflösung | 0.0 MP |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Software | |
| Betriebssystem | Windows 11 Home |
| Betriebssystemfamilie | Windows |
Das Gehäuse wirkt für die Preisklasse erfreulich steif, mit nur wenig Nachgeben an Basis und Tastaturmitte. Deckel und Scharniere fallen dagegen spürbar schwächer aus, sie verwinden leichter und wackeln schneller. Zusätzlich erschwert die fehlende Griffmulde an der Vorderkante das Öffnen.
Das Testgerät nutzt ein 1.920 x 1.200 IPS Touchpanel mit 300 nits und 60 Hz. Für Alltag und Uni reicht das, doch die Farbraumabdeckung bleibt mit rund 60 Prozent sRGB klar limitiert. HDR, hohe Bildwiederholraten oder höhere Auflösungen fehlen, um den Preis niedrig zu halten.
Der Core Ultra 7 255U erledigt Multitasking solide, liegt im Multi Thread aber etwa 10 bis 15 Prozent unter dem Durchschnitt mit derselben CPU. Unter Dauerlast bricht der Takt nach kurzer Zeit deutlich ein, weil Turbo nicht lange anliegt. Im Alltag fühlt sich das System laut Eindruck ähnlich flott an wie direkte Konkurrenz.
Die integrierte Arc 4 reicht für gelegentliches Spielen nur eingeschränkt und bleibt etwa 40 bis 45 Prozent hinter Geräten mit Arc 8. Schnellere Grafikoptionen bietet diese getestete Ausführung nicht.
Die Tastatur fällt geräumig aus und liefert ein festeres, angenehmes Feedback als in dieser Klasse erwartet. Die Hintergrundbeleuchtung erhöht den Nutzwert im Studium und am Abend.
Die Anschlussauswahl wirkt anständig, inklusive zusätzlichem USB A gegenüber einem genannten Konkurrenten, jedoch sitzen viele Ports gedrängt an der rechten Seite und stören die Ergonomie. USB C läuft nur mit 10 Gbit/s, Thunderbolt fehlt. Aufrüsten bleibt eingeschränkt, weil RAM verlötet ist und ein zweiter SSD Slot fehlt.
Im leichten bis mittleren Betrieb bleibt der Lüfter fast immer sehr leise, unter Volllast steigt er bis knapp 40 dB(A). Die rechte Gehäuseseite wird wärmer als die linke, bleibt aber insgesamt unkritisch.
Der Test nennt eine gute Akkulaufzeit als Basisqualität und setzt auf universelles USB C Laden. Das 65 Watt Netzteil passt zur Leistungsaufnahme.
Das OmniBook 5 14 zeigt ein schlichtes, stimmiges Design in Glacier Silver. Der Mix aus Aluminiumdeckel und Kunststoffgehäuse wirkt wertig und robust, doch beim Anheben an einer Ecke fällt ein störendes Knarzen durch Gehäuseverwindung auf. Insgesamt bleibt die Anmutung in der Klasse solide, aber nicht führend.
Das getestete 14-Zoll-OLED mit 1920 x 1200 Pixeln liefert kräftige Farben und starken Kontrast bei sauberer Schärfe. Die Schwachstelle heißt Helligkeit: Rund 300 Nits reichen nahe heller Fenster oft nicht für entspanntes Arbeiten.
Der Snapdragon X Plus X1P-42-100 im Testgerät liefert ordentliche, aber keine beeindruckenden CPU-Werte. Für Office und typische Produktivität reicht das Tempo, bei preisähnlichen Alternativen mit stärkeren Chips gerät das OmniBook jedoch schnell ins Hintertreffen.
Die Tastatur zählt zu den Highlights: großzügiges Layout, guter Hubweg, klarer Druckpunkt. Das Touchpad arbeitet zuverlässig und angenehm, ohne besondere Akzente zu setzen.
Hier setzt das OmniBook 5 14 Maßstäbe: Im Videotest übertrifft es 25 Stunden trotz OLED. Schnellladen funktioniert bis 50 Prozent in 30 Minuten, dazu kommt ein extrem kompaktes 65-Watt-GaN-Netzteil, das die Mobilität spürbar erhöht.
Zwei USB-C mit DisplayPort und Power Delivery plus USB-A und 3,5-mm-Klinke decken das Nötige ab. Die 10 Gbit/s bei USB-C bremsen anspruchsvolle Dock-Setups, Thunderbolt fehlt.
Dazu nennt der Test keine konkreten Messwerte oder Auffälligkeiten.
Das Omnibook 5 wirkt angenehm schlicht, setzt auf ein glattes Aluminiumgehäuse und bleibt mit 1,29 kg sowie 12,6 mm gut transportabel. Tastatur und Touchpad tippen sich präzise, fühlen sich aber etwas gedämpft an, die Tastaturbeleuchtung hilft bei Nachtarbeit.
Das 14-Zoll-OLED mit 1920×1200 liefert starke Kontraste, tiefe Schwarztöne und sehr gute Farbabdeckung für Studium und Kreatives. 60 Hz wirken weniger flott, und die Helligkeit bleibt nur durchschnittlich, draußen strahlt Konkurrenz teils stärker.
Der 8-Core Snapdragon X arbeitet im Alltag spürbar flott und bleibt dabei leise. Bei stark multithread-lastigen Aufgaben wie intensiver Foto oder Videobearbeitung fällt die geringere Mehrkernleistung eher auf, für typische Studien-Workloads reicht die Power klar.
Die Adreno-Grafik zeigt nur begrenzte 3D-Leistung, damit eignet sich das Gerät höchstens für sehr leichte Spiele. Wer mehr Grafikleistung sucht, fährt mit aktuellen AMD- oder Intel-Chips besser.
Die kompakte Tastatur mit Funktionstasten tippt sich angenehm, aber weicher als bei manchen Rivalen. Das Touchpad arbeitet zuverlässig, wirkt jedoch unspektakulär und ebenfalls etwas gedämpft.
Im Test hält das Omnibook 5 sehr lange durch und erreicht 22 Stunden 23 Minuten, was fast drei Arbeitstage möglich macht. Das Aufladen geht zügig: 50 Prozent nach 32 Minuten, voll nach 86 Minuten.
Die Portauswahl bleibt knapp: zwei USB-C mit Ladefunktion und Display-Ausgabe, dazu ein USB-A und Klinke. Im Vergleich bieten genannte Rivalen mehr Anschlüsse, was unterwegs spürbar praktischer sein kann.
Im typischen Arbeitsalltag läuft das Notebook angenehm ruhig und reagiert schnell. Erst bei sehr fordernden Aufgaben steigt der Druck auf die Plattform, ohne dass der Test von störender Lautstärke berichtet.
Das getestete OmniBook 5 14 kommt im minimalistischen silbernen Gehäuse, öffnet den Deckel leicht mit einem Finger und bleibt mit rund 15 mm und 1,35 kg klar ultraportabel. Der Soft-Touch-Kunststoff im Tastaturbereich mindert das ansonsten wertige Gefühl und wirkt etwas nachgiebig.
Das 14-Zoll-OLED (1.920 x 1.200) liefert kräftige Farben, hohen Kontrast und HDR für überzeugendes Streaming. Im Labor bestätigten sich bis zu 300 Nits und 95 Prozent DCI-P3, bei Sonne fällt jedoch Spiegelung auf.
Mit Snapdragon X Plus, 32 GB RAM und 1 TB SSD landet das Gerät in CPU-Tests meist im Mittelfeld, bei Single-Core teils schwächer. Für Office, Web und leichte Foto- oder Videoprojekte reicht es, schwere Kreativ-Workflows liegen nicht im Fokus.
Die Adreno-Grafik bleibt unspektakulär und tut sich mit modernen 3D-Spielen schwer. Für sehr leichte Games und einfache GPU-Aufgaben passt es.
Die Tastatur tippt sich präzise mit gutem Hub, die 65-Prozent-Belegung bringt kleine Hoch-Runter-Pfeile. Das Touchpad sitzt groß und mittig.
Im Videotest hielt das Notebook 34:48 Stunden durch und setzte damit die Bestmarke im Feld. Die moderate Auflösung und Helligkeit helfen, die Ausdauer bleibt trotzdem außergewöhnlich.
Es gibt USB-A (10 Gbps), zwei USB-C (je 10 Gbps) mit Power Delivery und DisplayPort 1.4 sowie Klinke. USB4 oder Thunderbolt fehlen, Wi-Fi 6E und Bluetooth 5.3 sind an Bord, dazu 1080p-IR-Webcam mit Privacy-Shutter.
Im Alltag wirkt das OmniBook unauffällig, der Effizienz-Fokus steht klar im Vordergrund.
Das OmniBook 5 14-inch bleibt schlicht und sehr mobil mit rund 2,85 Pfund Gewicht. Die Verarbeitung wirkt eher günstig, weil Tastaturbereich und Displayränder einen klaren Kunststoff Eindruck machen. Beim Laden wird die linke Seite der Tastaturablage spürbar warm.
Das 14-Zoll-OLED mit 1920x1200 zählt zu den Highlights: sehr kräftige Farben und sichtbar hoher Kontrast, dazu starke Messwerte im Farbraum. Filme und Serien wirken dadurch besonders lebendig, auch einfache Spiele profitieren optisch.
Für Alltag und Studium reicht die Leistung locker, viele Browser-Tabs und Office-Aufgaben laufen flüssig. Bei anspruchsvollen Programmen wie Photoshop stößt das Gerät schneller an Grenzen und bleibt klar hinter stärkeren Alternativen zurück.
Für Gaming taugt das OmniBook nur eingeschränkt. Leichte 2D-Titel laufen sauber, bei moderaten 3D-Spielen brechen die Bildraten deutlich ein, AAA-Spiele passen praktisch nicht zum Profil.
Die Tastatur tippt sich überraschend knackig mit gutem Hub und angenehmem Feedback, ohne laut zu werden. Den Power-Button integriert HP unglücklich in die Tastenreihe. Das Touchpad reagiert solide mit ordentlichem Druckpunkt.
Die Laufzeit dominiert den Gesamteindruck: Im Test hielt das Notebook 16 Stunden und 2 Minuten durch, 50 Prozent Ladung erreicht es nach rund 30 Minuten. Damit passt es ideal für lange Tage ohne Steckdose.