Die billiger.de Gesamtnote setzt sich zu gleichen Teilen aus Nutzerbewertungen und Testberichten zusammen.
A14-52M-56YE Intel Core Ultra 5 226V 16 GB RAM 512 GB SSD
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Allgemein | |
| Marke | Acer |
| Besonderheiten | Copilot+, Windows 11 kompatibel |
| Produktlinie | Acer Aspire |
| Produkttyp | Multimedia Notebook |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Akku/Batterie | |
| Akkukapazität (Wh) | 65 Wh |
| Akkutechnologie | Li-Ion |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Ausstattung | |
| Anzahl Festplatten | 1 |
| Ausstattung | Webcam, integriertes Mikrofon |
| Grafiktyp | Onboard-Grafik |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Display | |
| Bildwiederholfrequenz | 60 Hz |
| Display-Auflösung | 1920 x 1200 Pixel |
| Display-Diagonale | 14" |
| Display-Helligkeit | 400 cd/m² |
| Display-Seitenverhältnis | 16:10 |
| Display-Typ | OLED |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Funktionalitäten | |
| Funktionen | Kensington Lock |
| HD-Standard | WUXGA |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Konnektivität | |
| Anschlüsse | DisplayPort, HDMI, HDMI 2.1, Kombibuchse, USB |
| Anzahl USB 3.1-Anschlüsse (Typ-A) | 2 |
| Bus-Typ | PCIe |
| Drahtlose Technologie | Bluetooth |
| WLAN-Standards | Wi-Fi 6 |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Leistungsmerkmale | |
| Arbeitsspeichergeschwindigkeit | 8533 MHz |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Material | |
| Gehäusematerial | Aluminium |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Optik | |
| Kameraauflösung | 0.0 MP |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Software | |
| Betriebssystem | Windows 11 Home |
| Betriebssystemfamilie | Windows |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Speicher | |
| Arbeitsspeichertyp | LPDDR5X-SDRAM |
| Speichererweiterung | microSD |
Der Alu-Kunststoff-Mix wirkt schick und bleibt alltagstauglich. Mit 1,14 Kilogramm, rund zwei Zentimetern Bauhöhe und kompaktem 14-Zoll-Format eignet sich das Gerät sehr gut für unterwegs.
Das OLED-Panel setzt das Highlight: sehr hohe Helligkeit, tiefe Schwarztöne und praktisch unendlicher Kontrast. Farben treffen natürlich und präzise, die gängigen Farbräume deckt es nahezu vollständig ab, trotz nur WUXGA-Auflösung wirkt das Bild scharf.
Der Core Ultra 5 226V liefert hohes Arbeitstempo bei Office, Web und auch bei Foto- sowie Videoprojekten. Die KI-Einheit sitzt im Prozessor, während die integrierte Arc-130V-Grafikkarte die Bildwiedergabe übernimmt.
Für Spiele reicht es nur eingeschränkt: Full-HD klappt teils, aber nicht wirklich flüssig. 4K am externen Monitor überfordert das Gerät klar.
Die Tastatur tippt sich angenehm dank gutem Druckpunkt, stimmigem Hub und Hintergrundbeleuchtung. Kleine Navigationstasten stören etwas, das große Touchpad fühlt sich gut an, der Klick geht jedoch schwergängig. Login klappt per Windows-Hello-Webcam.
Im Test hält das Aspire mehr als 15 Stunden bei voller Helligkeit durch und spielt damit ganz vorn mit. USB-C lädt zügig mit gut 70 Watt und bringt den Akku in einer Stunde auf 81 Prozent.
Im Alltag arbeitet das Notebook praktisch unhörbar und bleibt kühl. Unter Last steigt der Lüfter hörbar an, bleibt aber insgesamt zurückhaltend, auch die Unterseite erwärmt sich nur moderat.
Zwei USB-C, zweimal USB-A 3.1, HDMI und Headset-Anschluss decken vieles ab, ein Kartenleser fehlt. RAM lässt sich nicht erweitern, und der SSD-Speicher fällt mit effektiv 477 Gigabyte etwas knapp aus. Netzwerk läuft nur drahtlos per Wifi 6.
Der Metalldeckel wirkt schick, die graue Kunststoffbasis bleibt nüchtern. Das Chassis gibt bei Druck etwas nach und fühlt sich weniger robust an als manche Rivalen.
Das matte IPS-Touchpanel spielt klar in der Budgetklasse. Es erreicht unter 60 Prozent sRGB, nur 60 Hz und rund 300 Nit. Backlight Bleeding fällt auf, dazu flackert das Panel per PWM mit 115,4 Hz auf allen Helligkeitsstufen. Acer liefert keine Werkskalibrierung, ein ICM-Profil verbessert Graustufen sichtbar.
PCMark liegt auf überraschend hohem Niveau, der Arbeitsspeicher reagiert flink. Leichte DPC-Auffälligkeiten fallen bei vielen Tabs auf, 4K60 Videos sind stabil ohne Dropped Frames. Die SSD Festplatte startet sehr schnell und drosselt nach wenigen Minuten.
Arc 130V liegt 10 bis 15 Prozent hinter Arc 140V, setzt sich aber bei DX12 klar von Iris Xe ab.
Die Tastatur wirkt durchschnittlich, im Preisfeld akzeptabel. Das Clickpad liefert teils ungleichmäßiges Klickfeedback.
Beim WLAN-Surfen erreicht das Gerät knapp 13 Stunden. Im Leerlauf bleiben 2 bis 7 Watt möglich.
Die Ports entsprechen dem Swift 14 AI, zusätzlich kommt ein Kensington-Lock. Aufrüstungen scheitern am verlöteten RAM, nur eine M.2-2280-SSD passt.
Der Lüfter bleibt lange ruhig und läuft leiser als viele Konkurrenten. Außen steigen Temperaturen links bis etwa 35 Grad. Unter Last hält die CPU kurz 37 Watt, danach stabilisiert sie sich bei rund 25 Watt.
Das Steel-Grey-Gehäuse kombiniert Aluminium an Deckel und Unterseite mit Kunststoff im Hauptteil, wirkt durch breite Displayränder eher nüchtern, klappt aber bis 180 Grad auf und öffnet nicht bequem einhändig.
Das matte 14-Zoll-IPS mit 1.920 × 1.200 Pixeln und 16:10 passt für Office, schwächelt aber bei Farbräumen, Farbtreue und mit etwas über 300 cd/qm².
Der Core Ultra 7 258V liefert im Alltag und Office starke Performance, punktet mit guter Single-Core-Leistung und der Arc Graphics 140V, fällt unter Voll-Last in Cinebench aber hinter Snapdragon X Elite zurück.
Der Lüfter bleibt unter Last bei etwa 42 dB(A), klingt jedoch hochfrequent, dafür bleiben Gehäuse und CPU angenehm kühl.
Im WLAN-Test hält das Gerät knapp 18,5 Stunden durch, im Office-Test über 14 Stunden. Nach einer Stunde lädt der 65-Wh-Akku auf 84 Prozent.
HDMI, zweimal USB-A sowie zweimal USB-C mit Thunderbolt 4 decken vieles ab, Kartenleser und Wi-Fi 7 fehlen, die FHD-Webcam unterstützt Windows Hello.
Windows 11 24H2 schaltet Copilot+Features frei, dazu kommen lokale Acer-Tools wie LiveArt sowie Purified View und Voice. Acer Assist fasst lokal Dokumente zusammen, antwortet aber oft knapp.
Die Tastatur tippt sich schwammig und laut, das Touchpad klickt hörbar, steuert den Zeiger aber präzise.
Mit 1,24kg und 15,9mm bleibt das Gehäuse handlich und wirkt solide, der Deckel gibt jedoch spürbar nach. Das Display klappt bis 180 Grad auf, die Optik bleibt eher nüchtern.
Das 14-Zoll-OLED-Panel mit 1.920 x 1.200 Pixeln wirkt trotz 60Hz und ohne Touch erstaunlich hochwertig: 392cd/m² in SDR, 631cd/m² in HDR, sehr breite Farbabdeckung und ordentliche Farbtreue. Die Lautsprecher spielen laut, klingen aber grell und bassarm.
Der Core Ultra 5 226V liefert im Alltag viel Tempo und erreicht im 4K-Multimedia-Test 268 Punkte. Die 512GB Samsung SSD arbeitet flott mit 4.012MB/s Lesen und 2.569MB/s Schreiben.
Im Videotest hält das Gerät 18Std 30Min durch, klar alltagstauglich, aber nicht Klassenbestwert.
Die Tastatur tippt sich straff mit 1,7mm Hub und sauberem Anschlag, die zweistufige Weißbeleuchtung hilft abends. Das 125 x 80mm Touchpad reagiert präzise und klickt angenehm leise.
Links sitzen 2x Thunderbolt 4, HDMI 2.1 und USB-A, rechts ein weiterer USB-A, 3,5mm Klinke, Kensington Lock plus microSD. WLAN läuft hier mit Wi-Fi 7, die IR-Webcam erlaubt Windows Hello.
Unter Volllast bleibt der Lüfter meist kaum hörbar, die Kühlung wirkt insgesamt unaufgeregt.
Der Mix aus Aluminium und Kunststoff spart Kosten, bringt aber leichtes Verbiegen beim Anheben und etwas kräftige Displayränder mit.
Das 14-Zoll-IPS-Touchdisplay (1.920 x 1.200) bleibt klar im Budget: Helligkeit und Farbdarstellung wirken matt, zudem erreicht es nur 45% Adobe RGB und DCI-P3.
Mit Core Ultra 5 226V liefert das Testgerät solide Mittelklasse-Leistung für Office, Web und Alltagsaufgaben und liegt in mehreren Benchmarks auf Augenhöhe oder leicht vor ähnlich positionierten Ultraportables.
Die integrierte Intel Arc 130V eignet sich nicht für anspruchsvolles Gaming, stemmt aber Alltagsgrafik und Medienwiedergabe problemlos und erreicht ordentliche 3DMark-Werte.
Im Videotest hält das Aspire 14 AI mehr als 17 Stunden durch und zeigt damit starke Ausdauer, auch wenn ein ARM-Konkurrent noch länger läuft.
Die Tastatur tippt sich angenehm, die Kombination aus Beleuchtung und Metallfinish mindert aber die Lesbarkeit. Das Touchpad reagiert sauber, das leuchtende KI-Glyph lenkt gelegentlich ab.
Zwei Thunderbolt 4, HDMI, zweimal USB-A und Klinke liefern erfreulich viel Anschlussvielfalt, ergänzt durch Wi-Fi 6E und Bluetooth 5.3.