Die billiger.de Gesamtnote setzt sich zu gleichen Teilen aus Nutzerbewertungen und Testberichten zusammen.
AG15-71P-33RE Intel Core i3-1315U 8 GB RAM 512 GB SSD Win11 Home
AG15-71P-5059 Intel Core i5-1334U 16 GB RAM 512 GB SSD Win11 Home
AG15-71P-511S Intel Core i5-13420H 16 GB RAM 512 GB SSD Win11 Home
AG15-71P-73XV Intel Core i7-13620H 16 GB RAM 512 GB SSD Win11 Home
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Allgemein | |
| Marke | Acer |
| Besonderheiten | Windows 11 kompatibel |
| Produktlinie | Acer Aspire |
| Produkttyp | Multimedia Notebook |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Akku/Batterie | |
| Akkukapazität (Wh) | 53 Wh |
| Akkutechnologie | Li-Ion |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Ausstattung | |
| Anzahl Festplatten | 1 |
| Ausstattung | Webcam |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Display | |
| Bildwiederholfrequenz | 60 Hz |
| Display-Helligkeit | 300 cd/m² |
| Display-Merkmale | matt |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Funktionalitäten | |
| Funktionen | Kensington Lock |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Konnektivität | |
| Bus-Typ | PCIe |
| WLAN-Standards | Wi-Fi 6 |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Leistungsmerkmale | |
| Anzahl GPU-Kerne | 8 |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Material | |
| Gehäusematerial | Kunststoff |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Optik | |
| Kameraauflösung | 0.0 MP |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Speicher | |
| Max. Anzahl Speichermodule | 2 |
| Max. Arbeitsspeicher | 32 GB |
Zum Gehäuse nennt der Test keine Auffälligkeiten. Im Fokus steht klar das Preisniveau, nicht Premium-Anmutung.
Der Core i3-N305 reicht im Testmodell für Office und Web. Bei schwerer Software wie Photoshop fällt der Leistungsabstand zu stärkeren CPUs deutlich aus. Die NVMe-SSD arbeitet flott, auch bei Dateitransfers über USB-C.
Einfache Spiele laufen, anspruchsvolle Titel überfordern die integrierte Grafik.
Full HD passt zur Klasse, doch Farben wirken blass und wenig treu. Die Hintergrundbeleuchtung scheint am Rand durch, die Helligkeit bleibt mit 334 cd/m² eher niedrig. Positiv: sehr gleichmäßige Ausleuchtung.
Sieben¬einhalb Stunden im Test. Laden dauert gut anderthalb Stunden. Das Netzteil nutzt einen Rundstecker.
USB-C überträgt Daten, lädt und gibt Bild aus, HDMI ist ebenfalls dabei. Die SSD lässt sich später leicht ersetzen.
Tastatur etwas schwammig, Touchpad rau.
Sehr leise: 0,6 Sone normal, 0,7 Sone unter Last.
Das Kunststoffgehäuse in Steel Gray wirkt erfreulich wertig. Die Stabilität passt, und die Scharniere halten das Display sicher, bleiben dabei leichtgängig. Die 0,9-MP-Webcam reicht für Videocalls, liefert aber wenig Details.
Das matte 15,3-Zoll-IPS-Panel im 16:10-Format wird mit rund 320 cd/m2 angenehm hell. Blickwinkel bleiben stabil, PWM fehlt. Die Farbtreue fällt mit 60 % sRGB nur durchschnittlich aus.
Core i5-1334U und 16 GB RAM im Testmodell sorgen im Alltag für ein rundes, schnelles Arbeitstempo. Bei rechenintensiven Foto- oder Videoprojekten steigen die Wartezeiten. Die Kingston-NVMe-SSD startet Programme flott, drosselt bei langen Lesephasen.
Die integrierte Grafik reicht nur für einfache Spiele. Moderne 3D-Titel laufen nur stark reduziert.
Die Tastatur tippt sich zunächst weich, nach kurzer Gewöhnung funktioniert zügiges Schreiben. Das große Touchpad reagiert präzise und gleitet sehr angenehm.
Im Wi-Fi-Webtest hält das Gerät fast 10 Stunden durch und eignet sich gut für mobile Arbeit.
Die Lüfter springen früh an, bleiben aber unaufdringlich. Dafür bleiben die Oberflächen, auch unter Last, angenehm kühl.
SSD, RAM und WLAN-Modul lassen sich tauschen. Offizielle Wartungsanleitungen nennt Acer nicht.
Kunststoffgehäuse mit klassischem Silber-Schwarz-Look, aber spürbar flexibel. Dicke Displayränder wirken altbacken. Die abgeschrägte Vorderkante entlastet Ihre Handgelenke.
Die gewölbten Tasten fühlen sich rau an und tippen sich nur mittelmäßig. Keine Hintergrundbeleuchtung, dazu ersetzt die Copilot-Taste die rechte Strg-Taste. Der schmale Nummernblock braucht Eingewöhnung. Das große Trackpad gleitet angenehm, zeigt aber selten Sprünge.
Das matte 15,6-Zoll-Full-HD-Panel bleibt mit 284 Nits gut ablesbar. Dynamischer Kontrast wirkt träge, der Farbraum bleibt blass. Die Lautsprecher taugen für Sprache, Bass fehlt fast komplett.
Der Core i3-N305 im Testmodell reicht für Surfen und Office. Unter Last bricht das Tempo ein, und die Intel UHD-Grafik limitiert schnell, besonders beim Multitasking mit Video.
Knapp 12 Stunden Video sind stark. Im Office-Alltag bleiben meist 6 bis 8 Stunden.
Wi-Fi 6 und Bluetooth 5.3 laufen stabil. USB-A endet bei 5 GBit/s, USB-C bei 10 GBit/s, dazu HDMI, Klinke, Kensington. Kein Thunderbolt. RAM bleibt fest.
720p-Webcam weich, Mikrofone nehmen viel Raum auf. Keine Biometrie, und das erneute Anmelden nach Standby wirkte im Test teils zu locker.
Das Gehäuse besteht aus Kunststoff und wirkt ordentlich, aber nicht hochwertig. Die Displayränder fallen breit aus, das Panel lässt sich an den Ecken sichtbar verwinden. Auf dem Desktop nervt vorinstallierte Bloatware.
Acer setzt auf ein 15,3-Zoll-IPS im modernen 16:10-Format mit 1920x1200 Pixeln. Das Bild wirkt scharf, Kontrast und Blickwinkel passen, Weiß bleibt sauber. Die Helligkeit reicht oft nur knapp, Farben bleiben eher blass.
Mit Intel Core i5-1334U und 8GB RAM läuft Office, Web und leichte Bildbearbeitung im Testmodell zügig. Moderate Multitasking-Aufgaben packt das Gerät ohne Zähigkeit. Der 256GB-SSD-Speicher limitiert.
Die iGPU eignet sich für Casual-Games, für anspruchsvolle Titel fehlen Reserven. Einige 3DMark-Tests liefen im Test nicht durch.
Die Tastatur tippt sich schnell, fühlt sich wegen des sehr kurzen Hubs aber wenig komfortabel an. Die Pfeiltasten sind ungünstig angeordnet, eine Beleuchtung fehlt. Das Touchpad trifft Eingaben präzise.
Im Videotest erreicht das Aspire Go 15 knapp 14 Stunden und kommt damit gut durch einen langen Tag.
2x USB-C, 2x USB-A, HDMI, Klinke und Kensington sind an Bord. Es fehlen SD-Kartenleser und Windows-Hello-Biometrie. Wi-Fi 6 und Bluetooth sind dabei.
Die Lautsprecher klingen bei hoher Lautstärke leicht kratzig und ohne Bass. Für Video-Calls hilft PurifiedVoice, die 1080p-Webcam liefert brauchbare Farben, bleibt aber weich fokussiert.
Schlichtes, funktionales Gehäuse. Kein Premium-Showpiece, wirkt aber nicht billig. Für ein 15-Zoll-Gerät noch gut tragbar.
Das Panel wirkt ausgewaschen. Für Office reicht es, für Filme, Fotos und lange Sessions wenig erfreulich.
Intel Core i3-N305 mit 8GB RAM und 128GB UFS im Testmodell bremst schnell. Viele Browser-Tabs und anspruchsvollere Aufgaben sorgen für Ruckler. Für Schreiben, Mail und leichte Apps passt es.
Nur sehr einfache Spiele laufen sinnvoll. Für anspruchsvolle Titel bleibt praktisch nur Game-Streaming mit guter Internetleitung.
Überraschend komfortabel. Runde, gut getrennte Tasten helfen beim Blindtippen. Dazu ein Nummernblock, wenn auch mit kleinen Ziffern.
Im Test über zehn Stunden. Reicht zuverlässig durch einen Arbeitstag, ohne Ladegerät-Stress.
Viele Ports: 2x USB-A, 1x USB-C, HDMI, Klinke. Speichererweiterung nur extern per USB, intern kaum Spielraum.
720p wirkt körnig und blass. Mikro okay, aber weniger klar. Im Akkubetrieb teils unzuverlässig bei Videocalls.