Die billiger.de Gesamtnote setzt sich zu gleichen Teilen aus Nutzerbewertungen und Testberichten zusammen.
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Allgemein | |
| Marke | Acer |
| Produktlinie | Acer Chromebook |
| Produkttyp | Chromebook |
| Prozessorhersteller | Intel |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Abmessungen | |
| Höhe | 2.0 cm |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Akku/Batterie | |
| Akkukapazität | 4800 mAh |
| Akkulaufzeit | 10 h |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Ausstattung | |
| Anzahl Festplatten | 1 |
| Ausstattung | integriertes Mikrofon |
| Grafikkarte | Intel UHD Graphics |
| Grafiktyp | Onboard-Grafik |
| Optisches Laufwerk | ohne Laufwerk |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Bauform | |
| Tastaturlayout | QWERTZ |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Display | |
| Bildwiederholfrequenz | 60 Hz |
| Display-Diagonale | 15.6" |
| Display-Diagonale metrisch | 39.6 cm |
| Display-Merkmale | entspiegelt, matt |
| Display-Seitenverhältnis | 16:9 |
| Display-Typ | Full HD |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Farbe | |
| Farbe | silber |
| Herstellerfarbe | silber |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Funktionalitäten | |
| HD-Standard | Full HD |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Konnektivität | |
| Anzahl USB 3.1-Anschlüsse (Typ-A) | 2 |
| Anzahl USB 3.1-Anschlüsse (Typ-C) | 2 |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Leistungsmerkmale | |
| Anzahl GPU-Kerne | 16 |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Optik | |
| Kameraauflösung | 0.0 MP |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Software | |
| Betriebssystem | Chrome OS |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Speicher | |
| Max. Arbeitsspeicher | 8 GB |
| Speichererweiterung | microSD |
Acer setzt auf ein schlankes Kunststoffgehäuse in Silbergrau mit schwarzem Displayrahmen. Die Spaltmaße passen, scharfe Kanten fehlen, der Deckel klappt bis 180 Grad auf. Die Baseunit lässt sich jedoch zu leicht verdrehen, der Akku sitzt fest im Gerät.
Vier USB-Ports arbeiten mit USB 3.2 Gen 1, darunter zwei USB-C mit Power Delivery. Laden funktioniert mit dem beiliegenden 45-Watt-USB-C-Netzteil an beiden Buchsen, rechts kommt DisplayPort per USB-C hinzu. Der MicroSD-Leser fällt mit bis zu 34 MB/s recht langsam aus, WLAN-ac und Bluetooth 5 sind an Bord.
Die Chiclet-Tastatur inklusive Nummernblock tippt sich alltagstauglich, aber ohne Beleuchtung. Das Clickpad gleitet angenehm, reagiert präzise und klickt klar. Der Touchscreen verarbeitet bis zu 10 Eingaben gleichzeitig und reagiert prompt.
Das matte 15,6-Zoll-FHD-IPS-Touchpanel liefert stabile Blickwinkel und einen guten Kontrast von 1.470:1. Die Helligkeit bleibt mit 228,9 cd/m² zu niedrig, draußen funktioniert es nur bei Bewölkung. Dazu kommt Flackern mit 250 Hz, das empfindliche Personen stören kann.
Der Pentium Silver N5030 arbeitet im Alltag flott genug für Office und Web, das System wirkt rund und reagiert zügig. 8 GB RAM und 128 GB eMMC passen zum Chromebook-Einsatz, Streaming läuft dank Video-Decoder der UHD Graphics 605 problemlos.
Die passive Kühlung hält das Gerät komplett lautlos. Selbst unter Last liegen die gemessenen Temperaturen nur etwas über 30 Grad.
Im praxisnahen WLAN-Test erreicht das Chromebook 10:18 Stunden bei rund 150 cd/m². Damit kommen Sie in der Regel ohne Netzteil durch den Tag.
Das Chromebook 315 wirkt für diese Klasse erstaunlich hochwertig: Das schlanke Aluminiumgehäuse fühlt sich glatt und stabil an, auch wenn das Chassis bei Druck etwas nachgibt und das Display leicht wackelt. Mit 1,8 kg bleibt es tragbar, aber eher für Schreibtisch und Sofa als für viel Mobilität. Die nach unten gerichteten Lautsprecher klingen etwas dumpf und bassarm, reichen jedoch für Videos und Musik.
Das 15,6-Zoll-Full-HD-Touchdisplay bietet viel Platz und ordentlichen Kontrast, wirkt insgesamt aber unspektakulär. Eine leichte Rotfärbung stört vor allem bei hellen Hintergründen, dazu kommt eine geringe Maximalhelligkeit, die draußen schnell Probleme macht. Für Streaming passt die Qualität, für farbkritische Arbeit nicht.
Die getestete Intel-Pentium-Silver-Version zielt klar auf Basics. Im Alltag laufen Textarbeit, Surfen, viele Tabs sowie Netflix und YouTube flüssig, nur einzelne Inhalte laden gelegentlich etwas langsamer. Chrome OS trägt zur gefühlt runden Bedienung bei, schränkt jedoch bei Software und einigen Anwendungen ein.
Klassisches Gaming bleibt durch Chrome OS stark begrenzt, viele große Titel fallen weg. Streaming via Google Stadia funktioniert als Ausweg, verlangt aber eine starke Internetverbindung und bietet nur eine überschaubare Auswahl.
Die Tastatur enttäuscht mit schwammigem Tippgefühl und ohne Beleuchtung, dazu kommen unglücklich platzierte Tasten wie Delete neben Backspace. Das Touchpad reagiert präzise und klickt sauber, sitzt jedoch merkwürdig außermittig.
Im Test erreicht das Gerät nur 5,5 Stunden bei Videowiedergabe mit 150 Nits und bleibt damit klar hinter dem Anspruch zurück. Für einen Arbeitstag ohne Steckdose reicht das nicht, stationär fällt es weniger ins Gewicht.
Die Anschlussauswahl überzeugt: zweimal USB-C, zweimal USB-A, Klinke und microSD decken den Alltag stark ab. Thunderbolt 3 und Fingerabdrucksensor fehlen, insgesamt bleibt die Konnektivität trotzdem eine Stärke.
Das Acer Chromebook 315 wirkt hochwertig: strukturierte Oberflächen und eine gelungene Materialmischung aus Kunststoff und Metall sorgen für einen eleganten Eindruck. Mit 1,7 kg bleibt es für ein 15,6-Zoll-Gerät angenehm tragbar.
In der getesteten Variante arbeitet ein 15,6-Zoll-IPS-Touchscreen mit Full-HD-Auflösung. Im Hands-on überzeugt das Panel mit leuchtenden Farben, schönem Bildeindruck und sehr weiten Blickwinkeln.
Acer setzt hier auf einen AMD-Prozessor und verspricht eine flotte Alltagsperformance. Im kurzen Eindruck wirkt das Chromebook reaktionsschnell und für typische Chrome-OS-Aufgaben mehr als ausreichend.
Die beleuchtete Tastatur und das große Trackpad machen das Arbeiten komfortabel. Insgesamt fühlt sich das Gerät für längere Schreibsessions gut geeignet an.
Acer nennt bis zu zehn Stunden Laufzeit mit einer Ladung. Damit zielt das Chromebook klar auf einen vollen Arbeitstag ohne Steckdose.
Sie erhalten 2x USB-C 3.1, 2x USB-3.0, microSD-Slot und Klinke, aber kein HDMI. WLAN-ac und Bluetooth 4.2 runden die Funkseite ab.
Das getestete Chromebook 315 wirkt schlicht und austauschbar. Das Kunststoffgehäuse fühlt sich nicht klapprig an, doch dicke Displayränder, 0,79 Zoll Bauhöhe und 1,66 kg lassen es größer und schwerer wirken als nötig.
Acer setzt auf ein 15,6-Zoll-Full-HD-Touchdisplay (IPS) mit Anti-Glare. In der Praxis stören die geringe Helligkeit von rund 230 Nits, schwacher Kontrast und die nur mäßige Schärfe auf der großen Fläche.
Der Pentium Silver N6000 reicht für Alltag, bleibt in Benchmarks aber klar hinter stärkeren Chromebooks zurück. Selbst im CPU-Test zieht er teils gegen günstigere Plattformen den Kürzeren, die Grafikleistung passt zum insgesamt zähen Tempo.
Die Tastatur mit Nummernblock hilft bei Zahlen, die gewölbten, wackligen Tasten bremsen beim Tippen, Beleuchtung fehlt am Testgerät. Das große OceanGlass-Touchpad punktet mit sehr glatter Oberfläche und klar definiertem Klick.
Im Videotest landet das Gerät im hinteren Feld und schlägt nur ein kleineres, leichteres Vergleichsmodell. Viele Alternativen knacken deutlich über 10 Stunden.
Je Seite gibt es USB-A und USB-C, Laden klappt auf beiden Seiten, dazu kommen microSD-Slot, Audiobuchse und Kensington-Lock, Wi-Fi 6 ist an Bord. Die 720p-Webcam überbelichtet stark und liefert ein rauschiges Bild.
Das System nutzt einen sehr sparsamen Chip und zeigt keine sichtbaren Kühlöffnungen, im Alltag bleibt es unauffällig.
Der Chromebook 315 CB315-3H wirkt für seine Klasse erstaunlich schick, mit einer metallisch anmutenden Optik. In der Hand zeigt sich jedoch Kunststoff, zudem fällt das Gewicht mit 1,9 kg spürbar aus. Das Display lässt sich komplett flach bis 180 Grad aufklappen.
Das 15,6-Zoll-Full-HD-Touchdisplay zählt zu den stärksten Argumenten: viel Fläche für Filme, Zoom und produktives Arbeiten mit zwei Fenstern nebeneinander. Die Anti-Glare-Beschichtung hilft bei Gegenlicht, das Bild wirkt aber eher flach bei Farben und Helligkeit.
Im Test arbeitet ein Dual-Core Intel Celeron N4020 mit Intel UHD Graphics 600. Für Browser, Office im Web, Streaming und Musik läuft das System rund, auch mit mehr als zehn Tabs blieb es stabil. Anspruchsvolle Kreativsoftware passt nicht zum Chromebook-Konzept.
Die Tastatur tippt sich funktional, aber leicht und etwas klapprig, ohne Beleuchtung, mit schmaler Enter-Taste. Positiv: Ziffernblock. Das große Trackpad reagiert präzise und angenehm, das ungewöhnliche Layout mit viel Leerfläche kann auf dem Sofa die Handhaltung erschweren.
Mit 2x USB-C, 2x USB-A, Klinke, microSD und Kensington-Slot deckt das Gerät den Alltag gut ab. Praktisch: Laden funktioniert über USB-C links oder rechts. 64 GB Flashspeicher erleichtern Offline-Nutzung, Transferraten bleiben eher gemächlich.
Die Laufzeit überzeugt klar: knapp 9:35 Stunden Offline-Filmwiedergabe und 11:16 Stunden YouTube-Streaming im Test. Damit eignet sich das Gerät besonders für lange Tage ohne Steckdose.