Die billiger.de Gesamtnote setzt sich zu gleichen Teilen aus Nutzerbewertungen und Testberichten zusammen.
Intel Core i3-1315U 8 GB RAM 256 GB UFS Rocky Grey
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Allgemein | |
| Marke | Asus |
| Produktlinie | Asus Chromebook |
| Produkttyp | Chromebook |
| Prozessorhersteller | Intel |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Abmessungen | |
| Höhe | 1.9 cm |
| Tiefe | 21.4 cm |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Akku/Batterie | |
| Akkukapazität (Wh) | 50 Wh |
| Akkulaufzeit | 10 h |
| Akkutechnologie | Li-Ion |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Ausstattung | |
| Anzahl Festplatten | 1 |
| Ausstattung | Webcam |
| Grafikkarte | Intel UHD Graphics |
| Grafiktyp | Onboard-Grafik |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Display | |
| Display-Auflösung | 1920 x 1080 Pixel |
| Display-Diagonale | 14" |
| Display-Diagonale metrisch | 35.6 cm |
| Display-Helligkeit | 250 cd/m² |
| Display-Merkmale | entspiegelt, matt |
| Display-Seitenverhältnis | 16:9 |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Funktionalitäten | |
| HD-Standard | Full HD |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Gewicht | |
| Gewicht | 1.4 kg |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Konnektivität | |
| Drahtlose Technologie | Bluetooth, WLAN |
| WLAN-Standards | Wi-Fi 6 |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Leistungsmerkmale | |
| Anzahl Prozessorkerne | 6 |
| Prozessortaktfrequenz | 0.90 GHz |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Material | |
| Gehäusematerial | Titan |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Optik | |
| Kameraauflösung | 0.0 MP |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Software | |
| Betriebssystem | Chrome OS |
| Betriebssystemfamilie | Google Chrome OS |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Speicher | |
| Anzahl Arbeitsspeichermodule | 1 |
| Arbeitsspeicherkapazität | 8 GB |
| Gesamtcache | 10 MB |
Das schneeweiße Kunststoffgehäuse wirkt modern und bürotauglich, zeigt aber Grenzen: Der Displaydeckel gibt unter Druck leicht nach. Das Tastaturdeck bleibt dagegen stabil, und das 180-Grad-Scharnier sitzt fest.
Sie tippen komfortabel, auch über längere Sessions. Die fehlende Tastaturbeleuchtung fällt als Rückschritt auf. Das Touchpad arbeitet glatt, präzise und gestenfreundlich.
Das matte 1080p-Panel erfüllt Alltagsansprüche, glänzt aber weder mit hoher Helligkeit noch mit kräftigen Farben. Der Touchscreen bringt klaren Mehrwert. Das 16:9-Format bietet weniger Arbeitsfläche als 16:10.
Die nach unten gerichteten Lautsprecher klingen ordentlich, hängen aber stark von der Unterlage ab und benötigen oft höhere Lautstärke.
Die 1080p-Webcam liefert in guter Beleuchtung brauchbare Calls, das Mikrofon reduziert Nebengeräusche. Biometrisches Login fehlt.
Viele Ports: 2x USB-A, 2x USB-C, HDMI, 3,5 mm, plus DisplayPort über USB-C. Ethernet und microSD-Slot fehlen.
Der Core i5-1335U liefert spürbar mehr Tempo als der Vorgänger, auch in Browser-Benchmarks.
Über 13 Stunden bei reduzierter Helligkeit, bei maximaler Helligkeit rund 7 bis 8 Stunden.
Das 14-Zoll-Full-HD-IPS-Panel wirkt scharf und spiegelt dank leicht matter Oberfläche wenig. Die Helligkeit bleibt mit 287 cd/m² nur mittelmäßig, Farben fallen sehr blass aus, Videos wirken dadurch sichtbar flau. Kontrast und Blickwinkel passen, die Lautsprecher klingen ordentlich, bei hoher Lautstärke aber schnell hart und bassarm.
Der Intel Core i3-1215U liefert für ChromeOS spürbar Tempo und bleibt auch mit Linux-Apps wie Gimp oder Kdenlive flott. 8GB RAM helfen beim Multitasking, die 256GB UFS-Speicher bremsen zwar gegenüber SSD, reichen im Alltag aber.
Im Videotest hält der 50Wh-Akku 9:11 Stunden durch und verfehlt die angepeilten 10 Stunden knapp.
Die Tastatur tippt sich stabil und präzise, die Beleuchtung lässt sich anpassen. Das große Touchpad gleitet sauber und reagiert zuverlässig.
Das Kunststoffgehäuse wirkt schick, bleibt relativ unempfindlich für Fingerabdrücke und erfüllt MIL-STD 810H. Die breiten Displayränder und etwas Deckelwackeln drücken den Eindruck, das Display klappt bis 180 Grad auf.
Zwei USB-C und zwei USB-A plus HDMI 1.4 und Klinke bieten viel Flexibilität, beide USB-C laden und geben Bild aus. Kartenleser und Wi-Fi 6E fehlen, Aufrüsten funktioniert praktisch nicht.
Das CX34 startet mit einem eher billigen Ersteindruck: Kunststoffgehäuse und glatte, glänzende Lid-Oberfläche wirken wenig hochwertig. Im Alltag zeigt es sich dennoch ordentlich verarbeitet, mit schlankem Aufbau und schmalen Displayrändern. Mit 1,4 kg bleibt es gut transportabel, auch wenn es für 14 Zoll nicht besonders leicht ist.
Die Tastatur zählt zu den Highlights. Sie tippt sich präzise, bietet angenehmen Hub und eine stimmige, kompakte Anordnung. Die weiße Hintergrundbeleuchtung leuchtet kräftig und gleichmäßig. Das Trackpad fällt ausreichend groß aus, die Tasten klicken solide, wirken aber etwas straff.
Für die Klasse punktet die Auswahl klar: USB-A, zwei USB-C, HDMI und Klinke. Viele Ports sitzen auf einer Seite, Laden läuft über einen USB-C. Praktisch: Full-HD-Webcam mit Privacy-Slider.
Das 14-Zoll-Full-HD-IPS-Panel liefert saubere Details und recht kräftige Farben. Die Helligkeit liegt bei 250 Nits und bleibt damit eher knapp, reicht drinnen aber aus. Für Streaming und Office passt das Gesamtbild.
Der Core i3-1215U sorgt bei typischen Aufgaben für flottes Arbeiten, auch mit vielen Chrome-Tabs. 8 GB DDR5 und 256 GB UFS bieten spürbar mehr Reserve als viele ältere Chromebooks. Wi-Fi 6 und Bluetooth 5.2 runden das Paket modern ab.
Im Videoloop hält es 11 Stunden 43 Minuten bei halber Helligkeit durch und übertrifft damit die Herstellerangabe. Im Alltag sind ein bis zwei Tage Nutzung realistisch, höhere Helligkeit und aktivierte Tastaturbeleuchtung drücken die Laufzeit.
Das 1080p-Touchdisplay wirkt ordentlich hell, bleibt aber farblich flach und bei Kontrast sowie Schärfe klar hinter besseren Chromebook-Panels. Für die Klasse solide, als Kaufargument heute kaum noch stark.
Der Intel Core i5-1335U liefert im Alltag und in Benchmarks sehr hohe CPU-Leistung. Im Vergleichsfeld landet das Gerät meist direkt hinter dem stärkeren Gaming-Modell und vor vielen teureren Konkurrenten.
Die Tastatur bietet ein großzügiges Layout, große Tasten und einen knackigen Anschlag mit sauberem Feedback. Das Touchpad reagiert präzise, gleitet angenehm und passt gut zur 14-Zoll-Klasse.
Im Videotest erreicht das Gerät rund 11 Stunden und schafft damit einen Arbeitstag, aber nicht mehr. Gegenüber dem Vorgänger fällt die Laufzeit spürbar kürzer aus und viele Wettbewerber halten länger durch.
Das Kunststoffgehäuse wirkt freundlich und auffällig, unter anderem durch ein terrazzoartiges Muster und weiße Displayränder. Gleichzeitig zeigt der Deckel merkliche Flexibilität und gibt bei Druck leicht nach.
Mit zweimal USB-A, zweimal USB-C, HDMI und Klinke bietet das Chromebook viele praxisnahe Ports, inklusive DisplayPort und Laden über USB-C. Ethernet und ein SD-Kartenleser fehlen.
Die 1080p-Webcam sitzt hinter einem Privacy-Shutter und liefert mit Dual-Mikrofonen klare Calls, unterstützt durch ChromeOS-Effekte. Die Lautsprecher enttäuschen dagegen mit geringer Lautstärke und dumpfem Klang.
Das CX3402CVA-I5128 fällt mit seinem komplett weißen Look sofort auf. Das Kunststoffgehäuse spart Gewicht und Kosten, wirkt durch die gesprenkelte Deckeloberfläche aber erstaunlich hochwertig.
Der 13th-Gen Intel Core i5 hält ChromeOS spürbar flott. Viele Tabs und Apps laufen ohne Zicken, 8 GB RAM reichen dafür gut aus. Der 128-GB-Flashspeicher limitiert, wenn Sie viele Fotos und Videos lokal sammeln.
Bei einigen Android-Spielen taucht gelegentliches Ruckeln auf. Das wirkt eher wie eine ChromeOS-Kompatibilitätsfrage als ein CPU-Problem.
Der 14-Zoll-Touchscreen (1.920 x 1.080) wirkt scharf und das matte Finish mindert Spiegelungen. Bei Sonne draußen fehlt Helligkeit, und das 16:9-Format bietet weniger Höhe für produktives Arbeiten.
Die Tastatur tippt sich angenehm mit ordentlichem Hub, jedoch ohne Hintergrundbeleuchtung. Das Touch-Tippen erschweren die kleinen F- und J-Markierungen etwas. Das große Touchpad gleitet zäh, einmal hing es nach dem Aufwachen.
Im Alltag hält der Akku etwa sieben bis acht Stunden durch und bleibt damit nur Mittelmaß.
Zwei USB-A, zwei USB-C, HDMI und Klinke decken vieles ab. USB-C lädt auch und unterstützt DisplayPort; die 45-Watt-Ladekarte fällt kompakt aus. Die 1080p-Webcam überzeugt bei gutem Licht, der Privacy-Slider sitzt griffbereit.