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Ratgeber

Nüsse

Nüsse gehören zu den wertvollsten Lebensmitteln, denn sie versorgen unseren Körper mit vielen lebensnotwendigen Vitaminen und Mineralstoffen. Nüsse enthalten zwar je nach Sorte auch mehr oder weniger Fett und damit Kalorien, was aber durch den positiven Effekt auf die Gesundheit wieder ausgeglichen wird. Zu berücksichtigen ist bezüglich des Fettgehalts von Nüssen auch die Tatsache, dass Nüsse einen sehr hohen Anteil an mehrfach ungesättigte Fettsäuren enthalten, also die sogenannten gesunden Fette. Mehrfach ungesättigte Fettsäuren wirken sich nachweislich nicht nur positiv auf den Cholesterinspiegel im Blut aus, sondern stabilisieren auch den Blutzuckerwert und unterstützen die Gefäße.

Die Nährstoffdichte in Nüssen ist besonders hoch weswegen eine relativ geringe Menge des Verzehrs ausreicht, um den Körper mit den in ihnen enthaltenen wertvollen Inhaltsstoffen zu versorgen. Die fettreichste Nuss ist die Macadamia-Nuss, die pro 100 Gramm 76 Gramm Fett enthält. Auf Platz 2 bezüglich Fettgehalt steht die Walnuss, die je 100 Gramm 62,5 Gramm Fett enthält, was bei einer Menge von 100 Gramm einen Brennwert von 663 kcal ausmacht. Alle Nusssorten enthalten Vitamin B, Vitamin A, Vitamin D, Vitamin C und Vitamin E. Darüber hinaus sind reichlich Mineralstoffe und Spurenelemente wie Kalium, Kalzium, Phosphor, Niacin, Fluor, Eisen, Kupfer, Magnesium und Mangan enthalten. Und auch die so wertvollen Aminosäuren und Linolsäure, eine zweifach ungesättigte Fettsäure, sind in Nüssen in hoher Dosis enthalten.

Gesunde Ernährung mit Nüssen

Nüsse sollte man nicht nur in der Weihnachtszeit, sondern das ganze Jahr über genießen. In unseren Lebensmittelgeschäften werden die gängigsten Nussarten das ganze Jahr über angeboten. Zu den beliebtesten Nusssorten gehören die Haselnuss, die Walnuss und die Erdnuss, wobei letztere eigentlich gar keine Nuss ist, sondern der Kern einer Steinfrucht. Erdnüsse sind in gerösteter und gesalzener Form am beliebtesten, sollten aber in dieser Form wegen des hohen Salzgehaltes nicht in zu großen Mengen verzehrt werden.

Auch bei Pistazien, Cashewkernen und Mandeln handelt es sich eigentlich nicht um Nüsse, sondern um Kerne von Steinfrüchten, auch wenn diese Kerne häufig in Nussmischungen enthalten sind. Eine weitere, häufig in der mediterranen Küche eingesetzte Nussart sind die schmackhaften Pinienkerne, die beispielsweise für die Zubereitung von Pesto für Nudelgerichte oder als Topping auf Salaten verwendet werden.

Gesunde Snacks mit Nüssen für zwischendurch

Im Handel ist eine Vielzahl an Riegeln und Snacks erhältlich, die die unterschiedlichsten Nussarten enthalten. Solche kleinen Mahlzeiten geben uns viel Energie und versorgen den Körper mit den in Nüssen enthaltenen wertvollen Mineralstoffen, Spurenelementen und Vitaminen. Allen voran das allbekannte Studentenfutter, das sich aus einer Mischung unterschiedlichster Nusskerne und Trockenfrüchte zusammensetzt. Der Name Studentenfutter erklärt sich durch die positive Wirkung der Nuss-Frucht-Mischung auf das Gehirn. Nüsse enthalten besonders viele B-Vitamine, die sich stärkend auf das Nervensystem auswirken.

Zusätzlich versorgt der in den Trockenfrüchten enthaltene Fruchtzucker den Körper und das Gehirn schnell und vor allen Dingen auch lange anhaltend mit Energie. Ergänzt werden diese Inhaltsstoffe der Nüsse durch einen hohen Anteil an Mineralstoffen wie Magnesium und Kalzium und die mehrfach ungesättigten und damit gesunden Fettsäuren. Und nicht nur Studenten, auch Sportler greifen wegen der guten Energiebilanz der Nüsse gerne auf diesen gesunden Snack zurück. Aber bei den verschiedenen angebotenen Studentenfutter-Mischungen gibt es auch große Qualitätsunterschiede. Beim Kauf von Studentenfutter sollte man darauf achten, dass die Nussmischung nicht hauptsächlich aus Erdnüssen und Rosinen besteht, sondern einen hohen Anteil an wertvollen Nüssen wie Walnüssen, Haselnüssen und Cashewkernen enthält.

Man kann sich Studentenfutter natürlich auch selbst zusammenstellen, indem man verschiedene Arten von Nüssen mit Trockenfrüchten mischt. Hierbei sollte darauf geachtet werden, dass die Nusskerne nicht gesalzen und die Trockenfrüchte nicht geölt und nach Möglichkeit nicht geschwefelt sind. Gute Trockenfrüchte für Studentenfutter sind getrocknete Aprikosen, aber auch getrocknete Apfelscheiben oder Bananenchips enthalten wertvolle Mineralstoffe und Vitamine und hochwertigen Fruchtzucker. Der Handel bietet auch Studentenfutter in Form von Riegeln an, die gerne als schneller Energielieferant für zwischendurch genutzt werden.

Nüsse richtig lagern

Ungeschälte Nüsse halten sich ohne weiteres mehrere Monate und sollten bei normaler Raumtemperatur trocken und luftig gelagert werden. Geschälte Nüsse werden bei falscher Lagerung schnell ranzig oder auch schimmelig. Ranzige Nüsse erkennt man am schlechten Geruch und vor allen Dingen am schlechten Geschmack. Nüsse, die von Schimmel befallen sind, dürfen nicht verzehrt und auch nicht zum Backen verwendet werden. Schimmel erzeugt giftige Stoffwechselprodukte, die auch durch hohe Temperaturen nicht zerstört werden und krank machen können.
Geschälte Nüsse sollten luftdicht und kühl gelagert und innerhalb von vier Wochen verzehrt bzw. verarbeitet werden. Angebrochene Packungen mit Nüssen, egal, ob in ganzer, gehackter oder geriebener Form, werden am besten in dicht verschlossenen Gefäßen aufbewahrt. Dies schützt sie nicht nur vor dem schnellen Verderben, sondern auch vor einer Veränderung des eigentlichen Nussgeschmacks, denn Nüsse nehmen sehr leicht den Geschmack anderer Lebensmittel an.

Nicht nur pur verzehrt ein Gaumenschmaus

Nüsse werden in vielfältiger Weise bei der Herstellung von Lebensmitteln verwendet. Eine der beliebtesten und häufig auch zum Backen verwendeten Nüsse ist die Haselnuss. Der Haselnussstrauch gehört zur Familie der Birkengewächse und wird bis zu fünf Meter hoch. Die Haselnuss ist in Europa und Kleinasien heimisch und wird seit Jahrtausenden von Menschen als wertvolles Lebensmittel geschätzt. Zu den wichtigsten Exportländern von Haselnüssen gehören die Türkei und Italien. Aber auch Spanien, Frankreich und die USA exportieren weltweit große Mengen an Haselnüssen.

Haselnüsse sind vielfältig nutzbar. Sie sind ideal zum Backen von Kuchen, und auch die so beliebte und von manchem Frühstückstisch nicht wegzudenkende Nuss-Nougat-Creme wird aus gerösteten Haselnüssen hergestellt. Nicht zuletzt gehört auch Nussschokolade mit ganzen oder gehackten Haselnüssen zu den beliebtesten Schokoladensorten. Haselnüsse enthalten neben den wertvollen B-Vitaminen und vielen Mineralstoffen einen besonders hohen Anteil an Vitamin E, das eine antioxidative Wirkung hat.
Eine ebenfalls sehr beliebte Nuss ist die Walnuss. Die Walnuss gilt als Königin der Nüsse. Wissenschaftliche Untersuchungen haben gezeigt, dass die Walnuss bereits seit 9.000 Jahren als Nahrungsmittel vom Menschen genutzt wird. Sie wird in die Familie der Walnussgewächse eingeordnet und gehört zu den Nüssen mit großer wirtschaftlicher Bedeutung. Bei den Walnüssen kommen viele unterschiedliche Gattungen vor. In Europa finden wir hauptsächlich die echte Walnuss. Besonders viele Walnussbäume finden sich in Kirgisistan, das zwar relativ wenig Wald, aber die größten Nussbaumbestände der Welt hat. Weltweit größtes Exportland von Walnüssen ist Kalifornien. Mehr als 65 Prozent der Weltproduktion an Walnüssen stammen aus den kalifornischen Anbaugebieten.

Walnüsse enthalten neben den B-Vitaminen und viel Vitamin E auch große Mengen an Beta Carotin, das auch unter dem Namen Provitamin A bekannt ist. Walnüsse werden besonders in der Weihnachtszeit als Snack verzehrt. Große Bedeutung hat die Walnuss auch als Zutat bei der Herstellung von Eis. Aber auch in Nussbrot oder in Kuchen wird sie gerne eingesetzt. Eine wahre Delikatesse aus dem Orient sind in Honig eingelegte Walnüsse, die sich dort sehr großer Beliebtheit erfreuen.
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