Sapphire Pulse Radeon RX 7600 OC 8 GB GDDR6 11324-01-20G
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Produkteigenschaften
| Marke | Sapphire |
|---|---|
| EAN | 4895106293618 |
| Gelistet seit | Februar 2015 |
| Chiphersteller | AMD |
| Produktlinie | Radeon RX, Radeon RX 7000 |
| Breite | 10.7 cm |
|---|---|
| Höhe | 4.5 cm |
| Grafik-Chip | RX 7600 |
|---|
| Max. Anzahl Bildschirme | 4 |
|---|
| Stromversorgung | 1x 8-Pin |
|---|
| Funktionen | Virtual Reality |
|---|
| Anschlüsse | DisplayPort, DVI, HDMI, VGA, HDMI 2.1, DisplayPort 1.4 |
|---|
| Digitale Auflösung | 7680 x 4320 |
|---|
| Grafikspeicherkapazität | 8 GB |
|---|---|
| Grafikspeichertyp | GDDR6 |
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Professionelle Testberichte
Sapphire Pulse Radeon RX 7600 OC: Budget-Karte mit Full-HD-Stärke
Leistung und Gaming
Die Sapphire Pulse Radeon RX 7600 Gaming OC 8GB GDDR6 liefert starke Full-HD-Leistung für Budget-PCs. Aktuelle Spiele laufen bei hohen bis höchsten Details meist flüssig, teils aber knapp über 60 FPS. Gegen Nvidias RTX 4060 Ti kommt sie nicht heran.
Upscaling und Auflösung
FSR steigert die Bildraten spürbar, bleibt aber klar hinter DLSS zurück. In einzelnen Spielen reicht die Leistung sogar für 4K mit spielbaren, aber begrenzten Bildraten.
Kühlung und Lautstärke
Der Dual-Fan-Kühler arbeitet solide und unauffällig. Temperaturen und Lautstärke liegen im Mittelfeld. Das System zieht unter Last recht viel Strom, weshalb die Effizienz schwächer ausfällt als bei der Nvidia-Konkurrenz.
Die Sapphire Pulse Radeon RX 7600 Gaming OC 8GB GDDR6 wird in den Bewertungen als eine leistungsstarke und preiswerte Option für Budget-PCs hervorgehoben. Sie bietet eine gute Performance in aktuellen Spielen bei Full-HD-Auflösung und erreicht häufig 60 FPS bei hohen bis höchsten Details, wenn auch manchmal nur knapp. Die Karte profitiert zudem von AMDs Upscaler FSR, der in einigen Spielen höhere Bildraten ermöglicht, sogar in 4K-Auflösung. Die Kühllösung mit zwei Lüftern ist effektiv und unauffällig, weder besonders laut noch leise. Trotz ihrer soliden Leistung kommt die RX 7600 nicht ganz an teurere Konkurrenten wie die Nvidia RTX 4060 Ti heran, vor allem im Hinblick auf Maximal-Übertaktung und Upscaling-Technologie. Insgesamt bietet sie jedoch ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis und ist eine attraktive Wahl für Gamer mit begrenztem Budget.
Sapphire Pulse Radeon RX 7600 OC: Stark in Full-HD, schwach bei Raytracing
Leistung und Gaming
Die getestete Sapphire Pulse Radeon RX 7600 Gaming OC 8 GB spielt aktuelle Titel in Full-HD flüssig. Auch WQHD läuft solide. 4K überfordert die Karte klar, Raytracing senkt die Bildrate stark.
Technik und Speicher
Der Navi-33-XL-Chip nutzt AMDs RDNA-3-Architektur im Chiplet-Ansatz. 2.048 Shader, 32 Compute Units, 8 GB Grafikspeicher und ein 128-Bit-Interface ordnen die Karte in der unteren Mittelklasse ein.
Energie und Lautstärke
Im Office- und Webbetrieb arbeitet die getestete Karte lautlos und sparsam. Unter Volllast steigt der Verbrauch moderat, die Lüfter fallen mit 5,2 Sone deutlich auf.
Die Radeon RX 7600 Grafikkarte, insbesondere das Modell Sapphire Pulse Radeon RX 7600 Gaming OC 8 GB, präsentiert sich als eine solide Wahl für das untere Mittelklasse-Segment. Mit der modernen RDNA-3-Architektur und einem innovativen Chiplet-Design, das eine höhere Transistordichte ermöglicht, stellt AMD eine wesentliche Weiterentwicklung gegenüber der älteren RDNA-2-Architektur dar. Die Karte verfügt über 13,3 Milliarden Transistoren, verteilt auf 2048 Shader Units und 32 Compute Units, sowie 8 GB Grafikspeicher über ein 128-Bit-Interface. Ihre Leistung ist für Spiele in Full-HD und WQHD ausreichend, stößt aber in 4K-Auflösung an ihre Grenzen. Besonders bei aktiviertem Raytracing fällt die Leistung im Vergleich zu Konkurrenten wie der RTX 4060 Ti spürbar ab. Ein Vorteil der Karte ist ihr moderater Stromverbrauch mit einem Spitzenwert von 180 Watt unter Volllast und sehr geringem Verbrauch bei Standardanwendungen. Allerdings sind die Lüfter unter Volllast deutlich hörbar.
Sapphire Pulse Radeon RX 7600 OC: Kompakte 1080p-Karte mit kühlem Kopf
Design und Verarbeitung
Die Sapphire PULSE Radeon RX 7600 Gaming OC bleibt kompakt, leicht und passt gut in kleine Gehäuse. Backplate, Dual-Ball-Bearing-Lüfter und PCB-Schutz wirken solide.
Leistung
Bei 1080p liefert die Karte starke Einstiegsklasse-Leistung und schlägt die RTX 3060 im Test klar. 1440p gelingt, verlangt aber oft reduzierte Details oder FSR 2.
Raytracing und FSR
Raytracing bremst deutlich. Einzelne Effekte laufen ordentlich, anspruchsvolle RT-Szenen fallen stark ab. FSR 2 hilft, erreicht aber nicht DLSS-Niveau.
Kühlung und Lautstärke
Sapphire kühlt besser als AMDs Referenzkarte. Die Temperatur bleibt niedriger, die Lüfter drehen moderat und störendes Spulenfiepen trat nicht auf.
Energieverbrauch
Der Verbrauch fällt hoch aus. Die Effizienz bleibt hinter aktuellen Nvidia-Karten zurück.