Die billiger.de Gesamtnote setzt sich zu gleichen Teilen aus Nutzerbewertungen und Testberichten zusammen.
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Allgemein | |
| Marke | Asus |
| EAN | 4718017258654 |
| Gelistet seit | Juni 2025 |
| Besonderheiten | Windows 11 kompatibel, Copilot+ |
| Erscheinungsjahr | 2025 |
| Produktlinie | Asus ZenBook |
| Produkttyp | Multimedia Notebook |
| Prozessor | AMD Ryzen AI 9 365 |
| Prozessorfamilie | AMD Ryzen AI 9 |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Akku/Batterie | |
| Akkutechnologie | Li-Ion, Li-Po |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Ausstattung | |
| Ausstattung | integriertes Mikrofon, Webcam, Gesichtserkennung, Beleuchtete Tasten, HD-Webcam |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Bauform | |
| Tastaturlayout | QWERTZ |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Display | |
| Display-Auflösung | 2880 x 1800 Pixel |
| Display-Diagonale | 16" |
| Display-Diagonale metrisch | 40.6 cm |
| Display-Typ | OLED, WQXGA+ |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Farbe | |
| Farbe | grau |
| Herstellerfarbe | Zumaia Gray |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Funktionalitäten | |
| HD-Standard | WQXGA+ |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Konnektivität | |
| Anschlüsse | HDMI, USB, Mikrofonanschluss, 3,5 mm Klinke, USB 3.1, USB (Typ-C), USB 3.2, HDMI 2.1, USB 4.0 |
| WLAN-Standards | Wi-Fi 7 |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Material | |
| Gehäusematerial | Aluminium |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Software | |
| Betriebssystem | Win11 Pro & Office 2024 |
| Betriebssystemfamilie | Windows |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Speicher | |
| Arbeitsspeicherkapazität | 24 GB |
| Festplattenkapazität Gesamt | 500 GB |
Asus Vivobook 16 AMD Ryzen 5 7430U 16 GB RAM 512 GB SSD Win11 Home
Asus Vivobook 15 OLED 15,6'' Intel Core i9-13900H 16 GB RAM 1 TB SSD ohne Betriebssystem Cool Silver
Asus ZenBook 14 OLED AMD Ryzen AI 5 340 16 GB RAM 512 GB SSD Win11 Home
Asus Vivobook 16 Intel Core 5 120U 16 GB RAM 512 GB SSD Win11 Home
Asus ROG Flow Z13 GZ302EA-RU118W AMD Ryzen AI Max 390 32 GB RAM 1 TB SSD
Asus ROG Strix G18 AMD Ryzen 9 9955HX 16 GB RAM 1 TB SSD RTX 5060
Asus Vivobook 18 M1807HA-S8026W AMD Ryzen 7 260 16 GB RAM 512 GB SSD Win11 Home
Asus Vivobook 17 Intel Core i3-1315U 8 GB RAM 512 GB SSD Win11 Pro Quiet Blue
Asus ROG Strix G17 AMD Ryzen 9 7940HX 32 GB RAM 1 TB SSD RTX 4060
Das ZenBook S 16 OLED wirkt hochwertig, bleibt angenehm dünn und liegt durch die Ceraluminium-Oberfläche am Deckel besonders angenehm in der Hand. Das Aluminium-Chassis zeigt sich sehr verwindungssteif, und das Display öffnet leicht einhändig. Ein echter Makel bleibt der scharfkantige Spalt an den Lautsprecherausgängen unten, der beim Tragen stören und Oberflächen verkratzen kann.
Das 16-Zoll-OLED überzeugt mit hoher Helligkeit, starkem Kontrast und sehr breiter Farbraumabdeckung. Die Auflösung von 2.880 x 1.800 Pixel im 16:10-Format wirkt angenehm scharf, 120 Hz sorgen für flüssige Darstellung. Damit passt das Panel sehr gut für Foto- und Videobearbeitung.
Der getestete AMD Ryzen AI 9 365 samt 24 GB RAM liefert ein sehr hohes Arbeitstempo. Besonders die 3D-Leistung fällt positiv auf, auch wenn das Gerät nicht an Notebooks mit dedizierter GPU heranreicht.
Für Casual-Games reicht die Grafikleistung überzeugend, anspruchsvolle Titel bleiben klar eine Domäne stärkerer Grafiklösungen.
Die Tastatur tippt sich knackig, wirkt aber durch die rutschige Oberfläche und die schmale linke Shift-Taste nicht ganz treffsicher. Einen Nummernblock gibt es nicht. Das große Touchpad punktet mit sehr guter Haptik.
Im Alltag glänzt das ZenBook mit starker Ausdauer: sehr lange Videolaufzeit und auch im Work-Test klar über acht Stunden. Dazu kommt schnelles Nachladen in der Praxis.
Das Anschlussfeld passt für Arbeit und Alltag: USB-A, zwei schnelle USB4-C, HDMI und SDXC-Kartenleser. Dazu kommen Wi-Fi 7 und Bluetooth sowie eine schnelle 1-TB-SSD.
Die Lautsprecher klingen ausgewogen und angenehm. Die Full-HD-Webcam mit IR-Login funktioniert grundsätzlich praktisch, zeigte im Test aber gelegentlich Aussetzer.
Das Zenbook S16 wirkt edel und stabil: Das „Ceraluminum“-Gehäuse kombiniert Metall und Keramik und bleibt mit 1506 Gramm für 16 Zoll angenehm leicht. Insgesamt passt die Verarbeitung, nur die Position des Ein-/Aus-Schalters gerät unglücklich.
Der 16-Zoll-OLED-Schirm mit 2880x1800 Pixeln und 120 Hz liefert eine hohe, gleichmäßige Helligkeit um 380 cd/m² ohne sichtbaren Randabfall. Damit eignet er sich sehr gut für Arbeit und Medien.
Der Ryzen AI 9 HX370 zeigt im Testlabor starke Werte: PCMark 10 mit 7403 Punkten sowie sehr hohe Cinebench-R23-Ergebnisse. Gegenüber einem Ryzen 7 8840HS legt das Gerät spürbar zu.
Die integrierte Radeon 890M überzeugt besonders in FullHD mit sehr guter Spieleleistung und klaren Zugewinnen gegenüber älteren iGPUs. Raytracing funktioniert, bleibt aber deutlich langsamer als mit einer dedizierten GPU.
Die dreistufig beleuchtete Tastatur punktet mit sehr guter Qualität und gut lesbarer Beschriftung, schwächelt aber mit einer zu kleinen Entertaste. Eine Webcam-Abdeckung und ein Fingerprint-Sensor fehlen.
Mit über 14 Stunden im PCMark-10-Batterietest läuft das Zenbook extrem ausdauernd und bleibt dabei trotzdem leistungsstark.
Solide Auswahl mit HDMI 2.1, USB-A, SD-Kartenleser sowie zwei USB4-Ports, die zugleich laden. Nachteil: Laden geht nur links.
Auch unter Last bleibt der Lüfterlärm laut Test in Grenzen, was gut zur starken Effizienz passt.
Das ZenBook S 16 UM5606WA wirkt schick und sehr hochwertig. Die matten Oberflächen zeigen sich trotz 1,3 cm Bauhöhe überraschend stabil, nur Touchpad sowie mittlerer Tastaturbereich geben bei starkem Druck spürbar nach. Saubere Spaltmaße und straffe Scharniere überzeugen, der Öffnungswinkel bleibt mit etwa 135 Grad begrenzt.
Das glänzende 16:10 OLED mit 2.880 x 1.800 Pixeln und 120 Hz liefert starken Kontrast, sehr gute Blickwinkel und schnelle Reaktionszeiten. Rund 400 cd/m² im SDR reichen drinnen locker, draußen stören Spiegelungen. Dazu kommt mögliches 480-Hz-Flackern, das empfindliche Nutzer belasten kann.
Der getestete Ryzen AI 9 365 arbeitet im Alltag sehr flott, das System reagiert und lädt spürbar schnell, auch dank schnellem LPDDR5X RAM. Unter Dauerlast limitiert die moderate TDP jedoch das CPU-Potenzial, einzelne Loops fallen teils hinter ältere Ryzen 7 zurück.
Die Radeon 880M wirkt gegenüber der Radeon 780M nur leicht verbessert und landet im Gaming-Ranking sogar hinten. Aktuelle, anspruchsvolle Titel laufen selbst in Full-HD und niedrigen Details nicht flüssig, ältere Spiele schaffen teils hohe Settings. Zusätzlicher Dämpfer: Mehrere Games starteten wegen Treiberproblemen gar nicht.
Die Tastatur tippt sich gut, auch wenn der Druckpunkt noch knackiger sein dürfte. Kleine F-Tasten und Pfeile sowie die integrierte Powertaste bremsen das Layout, die Beleuchtung lässt sich mehrstufig regeln. Das große Touchpad punktet mit Präzision und Gleiten, klickt aber klapprig.
Der 78-Wh-Akku erreicht knapp 12 Stunden WLAN-Surfen bei 150 cd/m² und setzt damit den Bestwert im Vergleich. Das macht den 16-Zöller klar reisetauglich.
Die Auswahl wirkt modern mit 2x USB 4 inklusive Power Delivery und DisplayPort, HDMI 2.1, Audio-Kombiport und sehr schnellem SD-Kartenleser. Aufrüsten enttäuscht: RAM und Wi-Fi sitzen fest, nur die SSD lässt sich tauschen, zudem existiert nur ein M.2-Slot.
Im Standard-Modus bleibt das Gerät im Leerlauf oft sehr leise, unter Last moderat hörbar. Dafür steigen die Gehäusetemperaturen im Vergleichsfeld am stärksten, der Fokus auf das schlanke Chassis kostet Kühlreserve.
Das Zenbook S 16 wirkt elegant und sehr mobil, bleibt mit 1,50 Kilogramm angenehm leicht und äußerst schlank. Die matte Ceraluminium-Oberfläche in Scandinavian White sticht positiv heraus, innen wirkt das Material jedoch deutlich schlichter. Kritisch: An einer Kante zeigte sich Abnutzung trotz normaler Nutzung, das trübt den hochwertigen Eindruck.
Das 16-Zoll-OLED zählt zu den Highlights: starke Kontraste, lebendige Farben und spürbar bessere HDR-Highlights bis 500 nits sorgen für ein sehr attraktives Bild. Die glänzende Oberfläche in Kombination mit bis zu 344 nits SDR erschwert das Arbeiten in hellen Umgebungen. 120 Hertz und FreeSync helfen bei flüssiger Darstellung, wenn die Grafik nachkommt.
Der getestete Ryzen AI 9 365 bleibt in mehreren Benchmarks hinter vielen direkten Konkurrenten zurück und wirkt eher wie Mittelklasse statt Spitzenchip. Im Alltag läuft das System zwar flott, unter Multi-Core-Last fehlt jedoch Reserven, was das AI-9-Label wenig überzeugend aussehen lässt.
Die Radeon 880M liefert ordentliche iGPU-Leistung, aber kaum Fortschritt zur Vorgängergeneration. Ältere Spiele laufen gut, anspruchsvolle Titel wie Cyberpunk 2077 bleiben nur mit niedrigen Details und FSR sinnvoll spielbar.
Die mittige Tastatur ohne Ziffernblock bietet große Tasten und schnelles Tippen, wirkt beim Anschlag aber weich und wenig knackig. Das sehr große Touchpad reagiert präzise und überzeugt im Alltag.
Mit rund 13,5 Stunden im Videoloop erreicht das Gerät eine starke Laufzeit für 16 Zoll und schlägt mehrere Konkurrenzmodelle. Qualcomm-basierte Copilot-Plus-Geräte halten in diesem Testfeld jedoch deutlich länger durch.
Zwei USB-C 4.0 mit DisplayPort und Power Delivery bieten Flexibilität beim Laden und für Monitore. Dazu kommen HDMI 2.1, SD-Kartenleser, Audio-Klinke und ein USB-A, ein zweiter USB-A fehlt.
Das zentrale Problem bleibt die Kühlung: Unter Last wurden außen bis zu 55 Grad gemessen, das macht die Nutzung teils unangenehm. Asus kündigt ein BIOS v309 zur Verbesserung an, im Auslieferungszustand zählt die Hitze klar zu den größten Schwächen.
Das Zenbook S 16 bleibt trotz 16 Zoll erstaunlich kompakt und bringt nur 1,5 kg auf die Waage. Asus setzt dafür auf ein sehr niedriges CPU-Powerlimit.
Das 3K-OLED-Panel liefert hohe Schärfe, starke Leuchtkraft und 120 Hz. Für Spiele reicht die native Auflösung meist nicht, für Arbeit wirkt sie sehr hochwertig.
Im Alltag reagiert das System sehr direkt, auch dank schnellem LPDDR5X-Speicher. Im Leistungsmodus (28 Watt) erreicht das Gerät in Cinebench 2024 956 Punkte, im Standardprofil (17 Watt) fällt es klar zurück.
Die integrierte Radeon 890M spielt grob auf dem Niveau von GTX 1650 oder RX 6400. In 1.920 x 1.080 Pixeln sind bei mittleren Details oft 40 bis 50 fps drin, 60 fps in anspruchsvollen Spielen bleiben meist außer Reichweite. Turbo bringt im Schnitt plus 27 Prozent, teils deutlich mehr, zudem drohen Core-Zuordnungsprobleme ohne Update.
Im Arbeitsmix hält das Testgerät 12:13 Stunden durch und schafft damit einen langen Tag. Geladen wird per USB-C mit 90 Watt.
Ein zusätzlicher M.2-Slot bleibt frei, die SSD lässt sich tauschen. Der Arbeitsspeicher sitzt fest.
Im Standardprofil läuft es leise, unter Last knapp über 80 Grad. Im Turbo-Profil wird der Lüfter deutlich hörbar.