Gartenbänke

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Ratgeber Gartenbänke


Aktualisiert: 06.10.21 | Autor: Daniela Dietz

Wissen kompakt

Wenn die Tage länger werden und sommerliche Temperaturen nach draußen locken, verbringen viele Menschen ihre Freizeit im Garten, auf dem Balkon oder der Terrasse.

Um den Verbleib draußen so angenehm wie möglich zu gestalten, eignen sich am besten schöne Gartenmöbel zum Entspannen. Neben Gartenliege und -stuhl gehört auch die Gartenbank zu den beliebtesten Möbelstücken für sommerliches Sitzvergnügen.

Diese Sitzgelegenheit ist nicht nur ein bequemer Rückzugsort im eigenen Garten, sondern kann auch als Parkbank in öffentlichen Grünanlagen und Erholungsgebieten dienen.

Eine eigene Gartenbank für zu Hause bietet Ihnen zahlreiche Vorteile. Allein genutzt verfügt sie über so viele Sitzfläche, dass Sie darauf auch mal liegen und dösen können. Gegenüber einzelnen Gartenstühlen ist das ein großer Pluspunkt. Auf größeren Partys und Familienfeiern können gleich mehrere Personen beieinandersitzen.

Gartenbänke sind allerdings nicht nur ein bloßes Sitzobjekt. Ob filigrane Gusseisen-Bank, rustikale Baumbank oder eine Truhenbank – die Gartenbank ist auch ein dekoratives Highlight. Dem persönlichen Geschmack sind dabei keine Grenzen gesetzt.

Sie möchten außer der Bank auch noch Stühle und einen Tisch für Ihren Garten kaufen? Oftmals empfiehlt sich hier preislich der Kauf eines Gartenmöbel-Sets. Eine große Auswahl an Gartenmöbeln finden Sie beispielsweise auf unserem Portal.

In der folgenden Übersicht finden Sie die unterschiedlichen Gartenbank-Modelle sowie deren ungefähren Preise:

Gartenbank-Typen Preisspanne
Klassische Gartenbänke 40–1.000 €
Baumbänke 80–1.000 €
Klappbänke 30–400 €
Schaukelbänke 80–300 €
Stapelbänke 90–400 €
Truhenbänke 100–300 €
Bananenbänke 130–600 €

Berücksichtigen Sie beim Kauf einer Gartenbank vor allem folgende Gesichtspunkte:

  • Wählen Sie den passenden Gartenbank-Typen für Ihren geplanten Einsatzzweck.
    Ob platzsparende Klappbank, gemütliche Bananenbank oder das klassische Modell – die Auswahl ist sehr groß. In unserem Berater gehen wir daher ausführlich auf die verschiedenen Bauformen von Gartenbänken ein. Wir klären, welcher Typ sich für Sie am besten eignet.

Mehr zu den Gartenbank-Typen

  • Die Größe Ihrer Gartenbank sollte zum verfügbaren Stellplatz und zur Anzahl der Personen passen.
    Sie suchen eine Bank, auf der möglichst viele Personen sitzen können? Dann sollten Sie zum Beispiel eine Bierbank in Betracht ziehen. Für Gärten und Terrassen mit nur wenigen Aufbewahrungsmöglichkeiten eignet sich beispielsweise eine Truhenbank, in der Sie Kissen und Decken verstauen können.

Mehr zur Größe

  • Überlegen Sie sich, aus welchem Material Ihre Gartenbank bestehen soll.
    Die Material-Beschaffenheit bestimmt über Gewicht, Aussehen, Witterungsbeständigkeit und Lebensdauer Ihrer Sitzbank. Natürliches Holz wirkt zum Beispiel sehr rustikal, während Bänke aus Metall robuster gebaut sind und modern erscheinen. Natur-Materialien sind deutlich empfindlicher gegenüber Nässe und Kälte als zum Beispiel Kunststoffe.

Mehr zu den Materialien

Shopping Tipp

Gartenbänke sind saisonale Produkte. Die Nachfrage nach ihnen steigt in den Frühlings- und Sommermonaten. Hierbei lohnt sich ein Blick auf unser Portal. Im Winter kaufen Sie Gartenmöbel unter Umständen deutlich günstiger.

Kaufberater

In den folgenden Kapiteln informieren wir Sie ausführlich über die wichtigsten Merkmale von Gartenbänken. So finden auch Sie das passende Modell für Ihren Garten, Ihre Terrasse oder Ihren Balkon.

Gartenbank-Typen

Gartenbänke gibt es in verschiedenen Bauformen, Größen und Materialien.

Die Modelle unterscheiden sich vor allem in ihrem jeweiligen Anwendungsbereich:

Neben den hier aufgeführten Typen gibt es noch weitere spezielle Modelle, die jedoch nicht den klassischen Gartenbänken zuzuordnen sind oder sich nur in Nuancen unterscheiden. Zu nennen sind hier die Korbbank, die unter anderem aus dem Naturmaterial Rattan besteht, und das Lounge-Sofa. Letzteres gehört typischerweise zu den Lounge-Möbeln für den Gartenbereich.    

Klassische Gartenbänke

Für die klassische Gartenbank sind ein Gestell mit 4 Beinen und eine Belattung aus Holz oder anderen Materialien charakteristisch. Die Sitzfläche ist dabei oftmals leicht geschwungen, sodass Sie bequem darauf Platz finden. Armlehnen sowie die leicht geneigte Rückenlehne sorgen für mehr Komfort.

Die klassische Gartenbank ist vor allem für diejenigen geeignet, die sich eine robuste und pflegeleichte Sitzgelegenheit für den Außenbereich wünschen. Auch als Parkbank findet sie vielfach Einsatz.

Das zeitlose Design ist nahezu für jedes Gartenkonzept geeignet. Zudem können Sie eine klassische Gartenbank flexibel überall im Garten aufstellen. Üblicherweise passen auf sie zwischen 3 und 4 Personen.

Darüber hinaus gilt die klassische Gartenbank als äußerst wetterfest, sodass diese mit allen Wetterlagen zurechtkommt. Auch im Winter kann die Gartenbank draußen stehen bleiben.

Aufgrund der massiven Bauweise ist die klassische Gartenbank jedoch relativ schwer, was sie weniger flexibel macht. Zudem können Sie klassische Modelle auch nicht stapeln oder platzsparend zusammenklappen.

Einige Ausführungen beginnen preislich ab rund 40 Euro. Qualitativ hochwertige Modelle können hingegen bis zu 1.000 Euro kosten.

Baumbänke

Eine Baumbank ist so geschnitten, dass sie um einen Baum herum aufgestellt werden kann. Dank ihrer besonderen 360-Grad-Bauweise nutzt sie optimal den Platz unter der Schatten spendenden Baumkrone als Sitzfläche. Daneben gibt es auch halbkreisförmige Ausführungen.

Eine Baumbank eignet sich vor allem für diejenigen, die gerne Zeit im Grünen verbringen. Mit einer Holzbank bleibt zudem der natürliche Look des Gartens erhalten: Die warme Optik der Holzbaumbank fügt sich harmonisch in das grüne Gesamtbild ein. Legen Sie hingegen besonders viel Wert auf Nostalgie, können Sie eine verzierte Rundbank aus Metall erwerben. Je nach Größe finden auf einer Baumbank bis zu 8 Personen Platz.

Viele Modelle sind zusätzlich mit einer Rückenlehne versehen, die für noch mehr Komfort sorgt. Darüber hinaus schützt die Lehne Ihren Rücken vor Verschmutzungen durch den Baumstamm.

Beim Kauf einer Baumbank sollten Sie auf die Maße des Außen- und Innendurchmessers achten. Der Außendurchmesser gibt an, wie viel Platz dem Nutzer als Sitzfläche zur Verfügung steht. Der Innendurchmesser setzt Sie darüber in Kenntnis, wie groß die Öffnung in der Mitte ist, die den Baumstamm umschließt. Ist der letztgenannte Wert zu klein gewählt, passt die Bank nicht um den Baum.

Bedenken Sie

Der Durchmesser des Baumstammes wird mit den Jahren immer größer.

Im Laufe der Zeit wächst der Baum weiter. Dabei nimmt auch der Umfang des Baumstammes zu. Aus diesem Grund sollten Sie einen etwas größeren Innendurchmesser wählen. Passt die Bank nur knapp um den Baum herum, kann der Stamm mit zunehmender Größe die Bank auseinandertreiben.

Von Nachteil ist, dass die Baumbank nicht flexibel ist. Somit können Sie den Standort nicht einfach ändern, wie z. B. mit einer klassischen Gartenbank.

Aufgrund der speziellen Bauweise ist die Anschaffung einer Baumbank verglichen mit der klassischen Ausführung etwas teurer. Günstige Einstiegsmodelle beginnen ab etwa 80 Euro. Baumbänke aus hochwertigen Materialien in besonderen Designs können hingegen auch 1.000 Euro oder darüber hinaus kosten.

Klappbänke

Die Klappbank zeichnet sich durch ein vergleichsweise geringes Gewicht und einen integrierten Klappmechanismus aus. Bei Nichtbenutzung können Sie die Klappbank ganz einfach zusammenfalten und an einem geeigneten Ort aufbewahren.

Aufgrund ihrer hohen Funktionalität lohnt sich die Anschaffung einer Klappbank vor allem für BesitzerInnen von Balkonen und Terrassen, die nur über eine geringe Stellfläche verfügen. Ist die Bank nicht mehr in Gebrauch, können Sie sie bequem im Keller oder in der Gartenlaube verstauen. Auch für Gartenpartys und Familienfeste ist sie als flexibel nutzbare Sitzgelegenheit geeignet.

Die klappbare Bank lässt sich zudem ohne Probleme transportieren und bietet in der Regel bis zu 3 Personen Platz.

Die Klappbank punktet also vor allem mit Funktionalität und Handhabung. Aufgrund dieser beiden Merkmale ist dieses Modell unabhängig vom Einsatzort flexibel einsetzbar.

Die meisten Modelle besitzen jedoch weder Arm- noch Rückenlehnen. Der Sitzkomfort ist also etwas eingeschränkt.

Hinsichtlich des Preises ist eine Klappbank in der Anschaffung verhältnismäßig günstig. Erste Einstiegsmodelle gibt es bereits für unter 30 Euro. Modelle mit sehr guter Verarbeitung und zusätzlichen Ausstattungsmerkmalen wie Rücken- und Armlehnen können bis zu 400 Euro kosten.

Schaukelbänke

Dieses Gartenmöbelstück unterscheidet sich vor allem durch einen Schaukelmechanismus von klassischen Bänken.

Das Schaukeln ist durch 3 unterschiedliche Systeme möglich:

  • Kufen
    Einige Schaukelbänke besitzen kufenartig geschwungene Beine, ähnlich wie bei einem Schaukelstuhl. Auf den Kufen lässt es sich ganz bequem hin- und herschaukeln. Durch die Schaukelbewegungen kann sich die Bank verschieben.
  • Schienen
    Beim Schienenmechanismus bleiben die Füße der Bank stabil auf dem Boden stehen. Stattdessen ist die Sitzfläche über einen schienenartigen Mechanismus mit den Fußbeinen der Bank verbunden. Die Konstruktion ermöglicht ein Hin- und Herschaukeln, ohne dass die Bank ihren Standort verändert.
  • Seile
    Freischwingende Ausführungen von Gartenbänken besitzen keine Beine. Sie werden mittels zweier Seile oder Ketten entweder an einem Gestell befestigt oder an einem starken Ast eines Baumes oder an einer feststehenden Terrassenüberdachung aufgehängt.

Personen, die gern im Wiegen entspannen, sind mit dem Kauf einer Schaukelbank gut beraten. Darüber hinaus nimmt eine Schaukelbank auf Kufen oder Schienen wesentlich weniger Platz ein als eine Hollywoodschaukel. Besonders für Besitzer von Balkonen und Terrassen ist die praktische Schaukelalternative eine platzsparende Lösung.

Wissenswert

Wer schaukelt, lernt besser.

Schaukeln sorgt nicht nur für Entspannung und Erholung, sondern hilft auch beim Lernen. Das belegen aktuelle Studien. Kleinere Bewegungen stimulieren den Gleichgewichtssinn und fördern dadurch die Verknüpfung der Gehirnzellen. Dadurch nimmt die Konzentrationsfähigkeit zu.

Der Schaukelmechanismus wirkt sich hingegen nachteilig auf die Stabilität der Bank aus. Aus diesem Grund bieten die meisten Modelle maximal für 2 Personen Platz. Darüber hinaus gibt es auch Ausführungen mit 3 Sitzplätzen.

Trotz der vergleichsweise aufwendigen Bauweise sind Schaukelbänke nicht wesentlich teurer als ihre klassischen Vertreter. Erste Modelle gibt es bereits für etwa 80 Euro zu erwerben. Im höherpreisigen Segment befinden sich hingegen Schaukelbänke, die bis zu 300 Euro und mehr kosten können. Unter den teureren Schaukelbänken finden Sie vor allem stabile Ausführungen aus Massivholz.

Stapelbänke

Typischerweise bestehen Stapelbänke aus Quer- und Längsstreben aus einem wetterunempfindlichen Holz. Dank einheitlicher Serienmaße sind die Bänke stapelbar und leicht abzutransportieren. Eine platzsparende Aufbewahrung ist damit zu jeder Zeit möglich.

Falls Sie eine Gartenparty planen oder des Öfteren Familienbesuch empfangen, eignet sich eine Stapelbank optimal. So findet jeder Ihrer Gäste einen komfortablen Sitzplatz.

Stapelbänke punkten auch in Sachen Robustheit. Sie sind nicht nur sehr witterungsbeständig, sondern auch äußerst stabil.

In der Anschaffung sind Stapelbänke vergleichsweise günstig. Einfache Modelle, etwa aus Metall, können Sie bereits ab etwa 90 Euro erwerben. Qualitativ hochwertige Modelle, etwa mit ergonomischer Rückenlehne, kosten hingegen deutlich mehr. Im hochpreisigen Segment sollten Sie für Ihre Stapelbank mindestens 400 Euro einplanen.

Truhenbänke

Truhenbänke sind in zweierlei Hinsicht äußerst praktisch: Sie bieten nicht nur einen komfortablen Sitzplatz, sondern auch noch ausreichend Stauraum für Kisten, Kissen und Decken. Diese Bauform gibt es nicht nur für den Wohnbereich. Auch für die Nutzung in Gärten ist die Truhenbank geeignet.

Statt den Raum unterhalb der Sitzfläche ungenutzt zu lassen, verfügt die Truhenbank über eine Art Aufbewahrungsbox. Die Sitzfläche dient dabei als Truhendeckel und Sie klappen sie bei Bedarf nach oben.

Die Truhenbank eignet sich primär für Personen, die in kleinen Haushalten wohnen und über nur wenig Stauraum verfügen. Dieses Modell passt z. B. sehr gut auf Balkone und Terrassen. Dort bietet es sowohl eine komfortable Sitzmöglichkeit als auch genügend Stauraum, um darin beispielsweise Polster, Decken und Kissen geschützt vor Witterungseinflüssen zu verstauen.

Das praktische Sitzmöbel mit zusätzlichem Stauraum bietet in der Regel Platz für 2 Personen. Modelle mit 3 oder mehr Sitzplätzen gibt es nur selten.

Die Truhe bringt zusätzliches Gewicht auf die Waage, sodass diese Bänke vergleichsweise schwer im Transport sind.

Shopping Tipp

Truhenbänke eignen sich auch optimal als Ergänzung für eine bestehende Sitzgruppe. Darin können Sie sämtliche Auflagen und Kissen verstauen. Bei Bedarf bietet das Möbelstück zudem zusätzliche Sitzplätze für spontanen Besuch.

Hinsichtlich der Modellauswahl gibt es sowohl Truhenbänke mit Arm- und Rückenlehne als auch Varianten ohne. Polster und Kissen sorgen bei einigen Modellen für zusätzlichen Komfort.

Truhenbänke gibt es in unterschiedlichen Ausführungen und Modellen. Material, Größe und Typ bestimmen über den Preis. Günstige Einstiegsmodelle aus Kunststoff, zum Teil ohne Rücken- und Armlehne gibt es bereits ab 100 Euro. Truhenbänke aus massivem Holz und mit zusätzlichen Sitzpolstern können 300 Euro und mehr kosten.

Bananen-Bänke

Die Bananenbank ist eine freistehende Sitzmöglichkeit für Ihren Garten, Innenhof oder die Terrasse, die sich vor allem durch ihre spezielle Bauform in Form einer Banane auszeichnet. Sie kann aufgrund ihrer dekorativ geschwungenen Rückenlehne und Sitzfläche ein optisches Highlight darstellen. Je nach Länge steht die Bananenbank auf 4 bis 6 Beinen.

Sie eignet sich für Gartenliebhaber, die einen Blick für das Besondere haben.

Das charakteristischste Merkmal der Bank – ihre Bauform – ist jedoch auch ihr größter Nachteil: Sie bietet nur wenig Sitzfläche und -komfort. Insbesondere die Enden, an denen sich die Sitzfläche verengt, bleiben ungenutzt. Auch zum Liegen eignet sich die Bank nicht.

Da die Sitzfläche nicht in vollem Umfang genutzt werden kann, passen auf eine Bananenbank weniger Personen als auf klassische Gartenbank-Typen. Im Schnitt finden 2 Personen Platz. Darüber hinaus gibt es auch größere Modelle für bis zu 3 Erwachsene.

Die Bananenbank befindet sich im mittleren Preissegment. Kostengünstige Modelle gibt es ab ca. 130 Euro. Qualitativ hochwertige Ausführungen aus Tropenholz können hingegen mehr als 600 Euro kosten.

Größe

Die Größe Ihrer Gartenbank hängt im Wesentlichen von 2 Faktoren ab: dem Einsatzzweck und der zur Verfügung stehenden Stellfläche. Auch der Gartenbank-Typ beeinflusst die Größe. Eine Stapelbank benötigt beispielsweise mehr Platz als eine Klappbank.

Gartenbänke mit 3 Sitzplätzen eignen sich hervorragend für Terrassen, Grünflächen sowie etwas größere Balkone. Sie bieten ausreichend Platz für kleinere Familien und Paare. Darüber hinaus können 3-Sitzer auch bestehende Sitzgruppen um weitere Plätze ergänzen. Einen relativ hohen Platzbedarf haben Gartenbänke für 4 und mehr Personen. Es gibt auch platzsparende Sitzmöglichkeiten für mehrere Personen wie beispielsweise Stapelbänke oder die dekorativen Baumbänke.

Die meisten Gartenbänke bewegen sich in der Länge zwischen 1 und 2 Meter (m).

Materialien

Gartenmöbel sind im Freien zahlreichen Witterungen ausgesetzt. Ob Regen, Sonne oder sogar Frost – im Außenbereich müssen insbesondere Gartenbänke so einiges aushalten. Damit Sie lange Freude an Ihrer Gartenbank haben, ist die richtige Materialauswahl von entscheidender Bedeutung.

Doch auch der individuelle Geschmack spielt bei der Materialauswahl eine wichtige Rolle. Naturverbundene Menschen können sich beispielsweise Modelle aus Holz oder Rattan in den Garten stellen. Als besonders wetterfest gelten hingegen vor allem Kunststoffe wie Polyrattan oder auch Aluminium.

In den folgenden Kapiteln stellen wir Ihnen die unterschiedlichen Materialgruppen

Holz

Metall

Kunststoff

und Rattan

genauer vor.

Holz

Holzbänke fügen sich ideal in das Gesamtbild eines Gartens ein. Zu beachten gilt es dabei allerdings, dass es viele verschiedene Holzarten gibt, die jeweils ganz spezifische Eigenschaften besitzen.

Die für den Bau von Gartenmöbeln genutzten Holzarten lassen sich grob in 3 Kategorien unterteilen:

  • Nadelhölzer
    Fichten-, Tannen-, Lärchen- und Kiefernhölzer zählen zu den wichtigsten heimischen Nadelhölzern. Sie zeichnen sich durch eine hohe Elastizität aus und haben ein relativ geringes Gewicht. Die schnellwachsenden Nadelhölzer werden vorzugsweise im europäischen Raum kultiviert, sodass die Transportwege relativ kurz ausfallen. Dies spiegelt sich auch in ihrem Preis wider. Ein großes Manko von Nadelhölzern ist deren leichte Schimmel- und Pilzanfälligkeit. Aus diesem Grund sollten Sie unbehandelte Hölzer unbedingt lackieren, streichen oder beizen.
  • Laubhölzer
    Die Gruppe der Laubhölzer umfasst beispielsweise Buchen-, Eichen- und Robiniengewächse. Sie zeichnen sich durch ihre hohe Festigkeit und gute Stabilität aus. Da Laubhölzer ebenfalls in Europa wachsen, besitzen sie kurze Herstellungs- und Transportwege. Allerdings sind unbehandelte Laubhölzer nicht gegen Schädlinge und Pilze geschützt. Sie sollten die Holzoberfläche deswegen lackieren.
  • Tropenhölzer
    Tropenhölzer verfügen über eine einzigartige Maserung und bringen exotisches Flair in Ihren Garten. Zu den häufigsten Holzarten, die zum Bau von Gartenmöbeln verwendet werden, zählen Bangkirai, Dark Red Meranti, Teak- und Eukalyptusholz. Im Gegensatz zu den heimischen Laub- und Nadelhölzern sind Tropenhölzer aufgrund ihrer öligen Inhaltsstoffe jedoch resistent gegen Schimmel- und Pilzbefall. Tropenhölzer müssen jedoch aufwendig importiert werden, weshalb sie vergleichsweise teuer in der Anschaffung sind. Zudem trägt die Abholzung zum Schwinden des Regenwaldes bei, was große Auswirkungen auf das Weltklima hat.
Shopping Tipp

Greifen Sie auf zertifiziertes Holz zurück. Das FSC-Siegel steht für ökologische und sozial nachhaltige Holzwirtschaft. Es ist auf der ganzen Welt anerkannt.

Auch bei der Überwinterung gibt es Unterschiede: Während ölhaltige Hölzer wie Akazie, Teakholz oder Robinie jede Wetterlage überstehen, kann in heimische Laub- und Nadelhölzer relativ schnell Feuchtigkeit eindringen. Gefriert das Wasser zudem im Inneren des Holzes, wird die Gartenbank spröde und zerbrechlich. Daher sollten Sie Möbel aus Nadel- und Laubhölzern im Winter in einer trockenen Umgebung, beispielsweise im Keller oder in der Laube, aufbewahren.

Vorteile
  • Natürliche Optik
  • Nachhaltige Herstellung
  • Vergleichsweise leicht
  • Günstig im Preis
Nachteile
  • Pflege etwas aufwendiger
  • Teilweise nicht gegen Schädlinge resistent
  • Empfindlich gegen Frost
Metall

Metalle eignen sich hervorragend für den Bau von Gartenbänken. Sie gelten nicht nur als äußerst wetterbeständig und pflegeleicht, sondern besitzen auch langlebige Eigenschaften. Für die Produktion von Gartenmöbeln verwenden die Hersteller vor allem Aluminium, Stahl und Gusseisen

Aluminium

Aluminium ist sehr langlebig, leicht zu reinigen und witterungsbeständig. Bei extremer Kälte wird das Material sogar noch zäher und damit härter.

Ein weiterer Vorteil: Sobald Aluminium in Kontakt mit Sauerstoff gerät, überzieht sich die Oberfläche mit einer sogenannten Oxidschicht, die das darunterliegende Material dauerhaft vor Korrosion schützt. Demnach bleiben Gartenbänke aus Aluminium beständig rostfrei.

Ein Großteil der Gartenmöbel aus Aluminium ist zudem eloxiert. Hierbei handelt es sich um ein Veredelungsverfahren für Aluminium. Eloxiertes Material bietet einen verlässlichen Schutz gegen Korrosion und starke Kratzer. Mit einem Pulver-Beschichtungsverfahren lassen sich zudem verschiedene Farblacke auftragen.

Der robuste Werkstoff ist nicht nur äußerst wetterbeständig, sondern gleichzeitig auch vergleichsweise leicht. Sitzbänke, die aus dem Leichtmetall bestehen, können Sie flexibel umstellen und bei Bedarf im Keller oder in der Gartenlaube verstauen.

Das Material tritt zudem häufig auch in Kombination mit anderen Werkstoffen wie Polyrattan, Holz oder Kunststoff auf. Dabei dient das Leichtmetall oftmals als Grundmaterial für den Korpus eines Gartenmöbelstücks.

Zudem besitzt Aluminium eine ansprechende und moderne Optik. Die Oberfläche kann dabei entweder glänzend oder matt sein.

Aluminium weist jedoch im Vergleich zu Stahl eine hohe Verformbarkeit auf. Stöße und andere stärkere Druckeinwirkungen können zu unschönen Dellen führen.

Die Herstellung von Aluminium ist außerdem sehr aufwendig und das Produkt mitunter etwas teurer als vergleichbare Materialien.

Vorteile
  • Sehr witterungsbeständig
  • Korrosionsfrei
  • Geringes Gewicht
Nachteile
  • Hohe Verformbarkeit
  • Herstellung benötigt viel Energie
  • Vergleichsweise hoher Anschaffungspreis
Stahl

Beschichteter Stahl gilt als wetterfest, robust und pflegeleicht. Er ist zudem UV-resistent.

Wegen seiner hohen Dichte lässt sich Stahl im Gegensatz zu Aluminium kaum verformen. Damit sind Stahl-Bänke relativ resistent gegen Dellen und Kratzer. Auch hochempfindliche Verbindungselemente lassen sich nicht so leicht verbiegen. Stahl hält zudem auch stärkeren Belastungen stand.

Allerdings sind Stahl-Möbel vergleichsweise schwer und nur wenig flexibel einsetzbar. Viele Hersteller versuchen das Gewicht durch produktionstechnische Methoden zu reduzieren, indem sie das Gestell aus Metall-Hohlrohren fertigen lassen. Rückenlehnen und Sitzflächen bestehen oftmals aus Stahl-Metallgittern.

Stahl besitzt eine hohe Korrosionsanfälligkeit. Daher ist der Werkstoff öfter mit verschiedenen Elementen wie Chrom oder Nickel verbunden, um die Korrosionsbeständigkeit zu verbessern. Moderne Gartenmöbel aus Stahl sind zudem beschichtet. Dies erfolgt in der Regel über ein chemisches Pulver-Beschichtungsverfahren. Diese Beschichtung ist in ihren Eigenschaften mit Autolacken vergleichbar. Beschädigte Stellen wie Kratzer sollten Sie mit einem Korrosionsschutz nachlackieren.

Vorteile
  • Hohe Formstabilität
  • Äußerst wetterfest
  • Sehr pflegeleicht
Nachteile
  • Sehr schwer
  • Wenig flexibel einsetzbar
  • Unbehandelt sehr korrosionsanfällig
Gusseisen

Gusseisen ist von Natur aus etwas dunkler als Stahl. Die Ursache hierfür ist der hohe Kohlenstoff-Gehalt des Eisenwerkstoffs von mehr als 2 Prozent, meistens sogar über 3 Prozent. Dadurch lässt es sich gut gießen. Diese Eigenschaft verlieh dem Werkstoff seinen Namen.

Gartenbänke aus Gusseisen erfreuen sich immer größerer Beliebtheit. Vor allem in Landhausgärten sind sie oft zu finden oder sie vervollkommnen romantische Rosengärten.

Das Material verfügt über ähnlich positive Eigenschaften wie Stahl. Es ist sehr formstabil, langlebig und pflegeleicht. Mit unverletzter Oberfläche ist der Eisenguss-Werkstoff sogar noch korrosionsbeständiger als Stahl.

Ein großer Nachteil von Gusseisen ist sein hohes Gewicht. Sitzbänke aus diesem Material können Sie daher nicht so einfach transportieren. Darüber hinaus sollten Sie beschädigte Oberflächen mit einem geeigneten Korrosionsschutz nachbehandeln, damit kein Rost entsteht. Gusseisen ist zudem sehr hart und nur wenig komfortabel.

Vorteile
  • Sehr robust
  • Pflegeleicht
  • Langlebig
  • Korrosionsbeständiger als Stahl
Nachteile
  • Sehr schwer
  • Wenig flexibel
  • Nicht sehr komfortabel
Kunststoff

Viele Hersteller setzen bei der Produktion von Gartenmöbeln auf Kunststoff. Das Material wiegt vergleichsweise wenig und ist äußerst witterungsbeständig und pflegeleicht. Darüber hinaus lässt es sich günstig produzieren. Für den Bau von Gartenmöbeln nutzen die Hersteller vor allem Polypropylen und Polyrattan

Polypropylen

Gartenbänke aus diesem Kunststoff punkten in Sachen Sitzkomfort und Witterungsbeständigkeit. Regen kann den Möbeln nichts anhaben. Da es sich außerdem um ein vergleichsweise leichtes Material handelt, sind die Sitzmöbel auch ohne zusätzliche Auflagen relativ bequem.

Sie sind zudem äußerst leicht, flexibel einsatzbar und Sie können sie problemlos im Keller oder in der Gartenlaube verstauen.

Kunststoff ist sehr günstig herzustellen. Dies wirkt sich auch auf den Preis aus – in der Regel sind Gartenbänke aus Kunststoff deutlich günstiger als Modelle aus Holz oder Metall.

Möbel aus Kunststoff benötigen darüber hinaus nur wenig Pflege. Dreck, Vogelkot und Flecken können Sie problemlos mit einem feuchten Lappen entfernen.

Bei Kunststoff besteht jedoch doch die Gefahr, dass die Möbel unter ständiger UV-Bestrahlung schnell ausbleichen und spröde werden. Zudem können die Bänke durch die Sonneneinstrahlung Risse bekommen.

Die weiche Oberfläche ist außerdem anfällig für Kratzer. Darüber hinaus ist die Optik von Gartenbänken aus Plastik häufig nicht so hochwertig.

Vorteile
  • Pflegeleicht
  • Günstig in der Anschaffung
  • Geringes Gewicht
Nachteile
  • Bleicht mit der Zeit aus
  • Anfällig für Kratzer und Risse
  • Optik teilweise nicht so hochwertig
Polyrattan

Weil die Naturfaser Rattan sehr wetteranfällig ist, greifen viele Hersteller bei der Produktion von Gartenmöbeln auf Polyrattan zurück. Hierbei handelt es sich um ein künstlich hergestelltes Material, das wetterfest, abwaschbar und sehr pflegeleicht ist.

Das UV-beständige Polyrattan ist natürlichem Rattan-Geflecht nachempfunden und wird aus voll recycelbarem Kunststoff hergestellt. Das Material ist zudem sehr weich und nachgiebig. Aus diesem Grund sitzen Sie auch ohne zusätzliche Polster auf einer Polyratten-Gartenbank sehr bequem.

Weitere Vorteile von Polyrattan sind dessen geringes Gewicht, hohe Stabilität und lange Haltbarkeit. Die Möbel sind zudem gegen Schimmel- und Pilzbefall resistent. Auch die Vielseitigkeit ist ein großer Pluspunkt: Aufgrund ihrer dezenten Optik sind Gartenmöbel aus dem Kunststoff-Geflecht sowohl für den Innen- als auch für den Außenbereich geeignet.

Günstige Modelle aus Polyrattan verbleichen oftmals schnell und können brüchig werden.

Polyrattan übersteht zwar gelegentliche Frostnächte, eignet sich jedoch nicht auf Dauer für die Überwinterung im Freien, da das Material schnell spröde wird.

Vorteile
  • Geringes Gewicht
  • Wetterfest
  • Pilz- und schimmelresistent
  • Recycelbar
  • Pflegeleicht
Nachteile
  • Weniger geeignet für die Überwinterung im Freien
Rattan

Eine Alternative zu Holz ist der Naturwerkstoff Rattan. Er ist ein sehr nachhaltiger Rohstoff, da er schnell nachwächst.

Wissenswert

Rattan wird aus den bis zu 200 m langen Lianen der Rotangpalme gewonnen, die im ostasiatischen Raum wächst. Im Schnitt braucht es etwa 5 bis 7 Jahre, bis die Pflanze abgebaut werden kann. Für die Herstellung von geflochtenen Möbeln wird die Oberfläche der Liane in dünne Streifen geschnitten. Anschließend werden die einzelnen Stränge über ein Gestell geflochten.

Beim Bau von Rattan-Möbeln nutzen viele Hersteller den stabilen Kern der Liane, das sogenannte Peddigrohr, oftmals als Gestell-Material. Aber auch andere Materialen wie Holz oder Stahl werden häufig für den Korpus verwendet.

Rattan bietet gegenüber anderen Materialien den Vorteil, dass es ein geringeres Gewicht besitzt. Mit nur wenig Kraftaufwand können Sie Gartenbänke aus Ratten verschieben, um beispielsweise mit der Sonne zu wandern.

Trotz des geringen Gewichts sind Gartenstühle und -bänke aus Rattan sehr stabil. Die Stränge schimmern zudem leicht, wenn sie bei der Herstellung gewachst oder mit einer Kunststoffschicht überzogen worden sind.

Da es sich bei Rattan um ein Naturprodukt handelt, sind kleine Unebenheiten und unterschiedliche Materialstärken nicht zu vermeiden. Außerdem ist der Werkstoff sehr anfällig für Nässe und nicht resistent gegen Pilze. Rattan-Möbel sollten Sie daher am besten nur bei trockenem Wetter draußen aufbewahren.

Qualitativ hochwertiges Rattan erkennen Sie an einem besonders dichten und engmaschigen Flechtwerk. Zudem sollten die Flechtfasern eine glatte Oberfläche besitzen. Eine spröde, unebene Struktur weist auf eine minderwertige Verarbeitung hin.

Vorteile
  • Natürliche Optik
  • Leichter Werkstoff
  • Nachhaltiger Anbau
Nachteile
  • Nicht wetterfest
  • Schimmel- und pilzanfällig in feuchter Umgebung

Zubehör

Mit dem passenden Zubehör verleihen Sie Ihrer Gartenbank mehr Komfort oder verlängern die Lebensdauer des Möbelstücks.

Folgende Zubehör-Produkte können Sie beim Kauf einer Gartenbank in Betracht ziehen: 

  • Auflagen
    Sie möchten auf Ihrer Gartenbank komfortabler sitzen? In diesem Fall kann eine gepolsterte Auflage nützlich sein. Ein Rückenpolster schont Ihren Rücken, ein Sitzkissen Ihr Gesäß. Zugleich verleiht sie Ihrer Bank eine persönliche Note. Dabei ist das Angebot an Auflagen in verschiedenen Formen und Farben sehr umfangreich.
  • Schutzhüllen
    Regen, Wind, UV-Strahlen und Frost – Gartenmöbel sind besonders starken Witterungsbedingungen ausgesetzt. Um ihre Lebensdauer zu erhöhen, empfiehlt sich die Anschaffung von Schutzhüllen. Nutzen Sie Ihre Gartenbank nicht, können Sie die Hülle bequem darüberstülpen.

Häufige Fragen

In unserem FAQ-Bereich haben wir Ihnen häufige Fragen zum Kauf und zur Nutzung von Gartenbänken zusammengestellt. Die Fragensammlung basiert hierbei auf dem Wissensbedarf anderer KäuferInnen.

Einsatzzweck

Wofür brauche ich eine Gartenbank?

Eine Gartenbank eignet sich ideal für den Außenbereich. Sie wertet Ihren Garten oder Ihren Balkon nicht nur optisch auf, sondern bietet Ihnen auch eine komfortable Sitz- und Liegegelegenheit

In unserem Kaufberater geben wir Ihnen einen Überblick über die verschiedenen Gartenbank-Typen und deren jeweiligen Eigenschaften. 
 

Wo sollte die Gartenbank am besten stehen? 

Überlegen Sie sich bereits vor der Anschaffung Ihrer Gartenbank, welcher Stellplatz sich am besten eignet. Wichtig ist hier vor allem der verfügbare Platz. Beispielsweise könnte eine Terrasse oder ein Balkon zu klein für eine Schaukelbank sein. Achten Sie daher auf die Maßangaben des Herstellers.

An einer Hauswand, Hecke oder in einer gemütlichen Gartennische kann die Gartenbank behaglicher wirken.

Was ist der Unterschied zwischen einem Gartensofa und einer Gartenbank?

Ein Gartensofa zeichnet sich durch eine niedrige Sitzhöhe und breite Armlehnen aus. Charakteristisch sind zudem üppige Sitzpolster und eine tiefe Sitzfläche. Damit erinnert das Gartensofa in seiner Form und Ausstattung an eine Wohnzimmercouch. Bei Regen und Schnee sollten Sie die Polster abnehmen und geschützt aufbewahren. Das Gestell kann hingegen meistens ganzjährig draußen stehen bleiben. Ein Gartensofa zählt zu den Loungemöbeln.

Die Sitzfläche einer Gartenbank ist wesentlich kleiner und die Armlehnen vergleichsweise schmal. Meist enthält sie keine Polster und Auflagen im Lieferumfang. Bänke für den Garten bestehen in der Regel aus wetterfestem Material und eignen sich je nach Typ für die ganzjährige Aufbewahrung im Außenbereich.

Sie möchten mehr über Loungemöbel für den Außenbereich wissen? Lesen Sie den ausführlichen Ratgebertext auf unserem Portal.  

Kauf

Welche Gartenbank ist die richtige für mich? 

Die passenden Möbel für die Gartensaison sind sehr wichtig. Bevor Sie sich jedoch für eine Gartenbank entscheiden, sollten Sie sich über folgende 3 Kriterien Gedanken machen: 

  • Gartenbank-Typ
    Stapelbank, Truhenbank, Baumbank – die Auswahl an Gartenbänken ist riesig. Jedes Modell dient hierbei unterschiedlichen Zwecken: Eine Stapelbank eignet sich zum Beispiel, um schnell und flexibel neue Sitzmöglichkeiten zu schaffen. Mit einer Baumbank nutzen Sie effektiv den sonst leerstehenden Raum unterhalb eines Baumes. Truhenbänke dagegen bieten Stauraum für Ihre Sitzpolster und Decken.
  • Größe
    Beziehen Sie auch die Größe der Gartenbank in Ihre Kaufentscheidung ein. Ob für Grillabende, Familienfeiern oder gemütliche Stunden zu zweit – jede Situation stellt unterschiedliche Anforderungen an die benötigte Anzahl der Sitzplätze. Die maximale Größe Ihrer Gartenbank hängt zudem von dem zur Verfügung stehenden Stellplatz ab.
  • Material
    Die Gartenbank sollte nicht nur bequem, sondern auch wetterfest sein. Die Witterungsbeständigkeit ist dabei von der Material-Basis abhängig. Modelle aus Metall und Plastik sind beispielsweise besser gegen Regen, Frost und Sonne geschützt als Bänke aus Naturhölzern. Darüber hinaus spielt auch der persönliche Geschmack eine entscheidende Rolle. Schließlich beeinflusst das gewählte Material auch die Optik der Gartenbank.

Ausführliche Informationen zu den unterschiedlichen Gartenbank-Typen, der Größe sowie verbauten Materialien finden Sie in unserem Kaufberater. 
 

Warum sollte ich eine Gartenbank online kaufen?

Der Online-Handel bietet gegenüber dem Kauf in einem Geschäft zahleiche Vorteile. Zum einen finden Sie im Internet eine breitere Auswahl an verschiedenen Gartenbänken. Demnach sind die Chancen, das passende Modell zu finden, wesentlich größer als im stationären Handel.

Andererseits haben Sie beim Online-Kauf eine höhere Preistransparenz. Mit nur einem Mausklick können Sie verschiedene Angebote miteinander vergleichen, um die Gartenbank mit dem besten Preis-/Leistungsverhältnis zu finden.

Ein weiterer Vorteil: Die Gartenbank wird Ihnen zumeist bequem nach Hause geliefert. Sie müssen das Modell somit nicht selbst transportieren.

Shopping Tipp

Eine große Auswahl an Gartenbänken finden Sie auf unserem Portal. 

Wie viel kostet eine Gartenbank?

Wie hoch die Kosten für Ihre Gartenbank ausfallen, hängt von verschiedenen Faktoren ab: 

  • Gartenbank-Typ
    Je aufwendiger die Herstellung ist, desto teurer fällt der Endpreis des gewählten Gartenbank-Typen aus. Eine Schaukelbank mit integriertem Schaukelmechanismus sowie Polstern und Gestell ist beispielsweise mit einem Einstiegspreis von etwa 80 Euro wesentlich kostenintensiver als eine Stapelbank aus Holz, die mit Preisen um die 90 Euro beginnt.
  • Größe
    Gartenbänke gibt es in unterschiedlichen Größen. Dabei gilt in der Regel, dass 3- oder 4-Sitzer preislich höher ausfallen als Modelle für 2 Personen.
  • Material
    Die gewünschte Materialart hat einen entscheidenden Einfluss auf den Anschaffungspreis. Gartenmöbel aus besonders exotischen Hölzern wie Teak, die lange Transportwege zurücklegen, sind wesentlich teurer als relativ günstig herzustellende Werkstoffe wie Aluminium oder Plastik.
  • Qualität
    Auch die Verarbeitungsqualität wirkt sich auf den Preis aus. Je höher der Fertigungsprozess ist und je aufwendiger die Qualitätskontrolle der jeweiligen Marken, desto mehr müssen Sie für eine Gartenbank zahlen.

Pflege

Warum sollte ich meine Gartenbank streichen?

Eine Gartenbank aus Holz ist im Außenbereich ganzjährig unterschiedlichen Witterungen wie Kälte, Schnee, Sonne und Trockenheit ausgesetzt. Die unterschiedlichen Einflüsse wirken sich auf das Holz aus, sodass das Material aufquellen und spröde werden kann. Damit Sie lange Freude an Ihrer Sitzgelegenheit haben, sollten Sie die Gartenbank regelmäßig lasieren.

Eine Holzlasur deckt – ganz im Gegensatz zu farbigen Lacken – nicht. Das heißt, die Oberflächenstruktur ist auch nach der Behandlung noch sichtbar. Außerdem verleiht die Lasur Ihrem Modell Glanz.

Nach dem Lasieren sind Ihre Gartenmöbel nicht nur gegen Sonneneinwirkung, Feuchtigkeit und UV-Belastung geschützt, sondern bieten auch ausreichend Schutz gegen Pilz- und Insektenbefall. Ein Auffrischen der Lasur empfiehlt sich jährlich, insbesondere nach langen Wintern im Frühjahr.

Sollte ich meine Gartenbank im Winter einlagern?

Unabhängig vom gewählten Material gilt: Je mehr Sie Ihre Gartenbank vor Witterungseinflüssen schützen, desto höher ist deren Langlebigkeit. Aus diesem Grund ist es durchaus empfehlenswert, Gartenmöbel zur Überwinterung an einem trockenen Ort aufzubewahren. Hierfür eignen sich zum Beispiel Geräteschuppen, Vordächer und Terrassenüberdachungen.

Der Raum, in dem Sie Ihre Gartenmöbel lagern, sollte trocken und gut belüftet sein, um Schimmelbildung zu verhindern.

Haben Sie jedoch nur wenige Unterbringungsmöglichkeiten zu Hause, sollten Sie auf besonders witterungsbeständige Materialien achten. Hierzu zählen insbesondere Modelle aus Aluminium, Stahl und Gusseisen. Sind die Metalle mit einem entsprechenden Oberflächenschutz behandelt – beispielsweise durch ein Pulver-Beschichtungsverfahren, Verzinken oder Eloxieren – übersteht Ihre Gartenbank problemlos den Winter.

Unter den natürlichen Werkstoffen gilt insbesondere Tropenholz mit seinen öligen Inhaltsstoffen als wetterfest, sofern diese Möbel auch über eine entsprechende Oberflächenbehandlung verfügen. Gänzlich ungeeignet zur Überwinterung im Freien sind Modelle aus Rattan.

Mehr Informationen zu den Materialien und ihren Eigenschaften finden Sie in unserem Kaufberater. 

Platzbedarf

Welche Gartenbänke sind besonders platzsparend?

Für Balkone und kleinere Terrassen empfehlen sich möglichst platzsparende Gartenbänke, die sich bei Bedarf leicht verstauen lassen. Modelle, die hierbei in Frage kommen, sind vor allem Klapp-, Stapel- sowie Truhenbänke. Als kompaktere Alternative zur Hollywoodschaukel bietet sich auch eine Schaukelbank an.

Um wenig Platz unterhalb eines Baumes optimal auszunutzen, eignet sich eine sogenannte Baumbank. Diese können Sie um den Baumstamm herum aufstellen.

In unserem Kaufberater erfahren Sie mehr über die unterschiedlichen Gartenbank-Typen

Zubehör

Welches Zubehör gibt es für meine Gartenbank?

Für Gartenbänke gibt es unterschiedliches Zubehör zu kaufen. Damit können Sie das Sitzmöbel gegen Regen schützen oder dessen Komfort erhöhen.

Unser Kaufberater liefert Ihnen Infos rund zum Thema Zubehör für Gartenbänke.    
 

Was sollte ich beim Kauf von Sitzauflagen für eine Gartenbank beachten? 

Eine Sitzauflage ist vor allem dann empfehlenswert, wenn Ihr Modell aus besonders harten Werkstoffen wie Metall oder Holz gefertigt ist. Aber auch bei anderen Materialien wie Rattan oder Kunststoff bieten Sitzkissen mehr Sitzkomfort. Außerdem verleihen farbliche Polster Ihren Gartenmöbeln eine individuelle Optik.

Beim Kauf von Sitzauflagen sollten Sie auf die passende Größe achten. Auch der Gartenbank-Typ spielt eine wichtige Rolle. Zum Beispiel benötigen Bananenbänke aufgrund Ihrer speziellen Bauweise andere Polster.

Die Materialart ist ebenfalls ein wichtiges Kaufkriterium. Für den Außenbereich eignen sich erfahrungsgemäß Polyester-Stoffe, die leicht zu reinigen und weniger anfällig für Feuchtigkeit sind. Baumwoll-Stoffe saugen hingegen viel Nässe auf. Sie sollten sie daher nur bei trockenem Wetter nutzen.


Ursprünglich aus der Verlagsbranche kommend, bin ich seit 2008 für billiger.de tätig. 2012 begann ich, Online-Texte zu schreiben und zu redigieren. Seither sehe ich es als persönliche Herausforderung an, jedem Thema alles Wissenswerte zu entlocken und es für Sie interessant und verständlich aufzubereiten.


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