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Sonnenschirme (824 Ergebnisse aus 68 Shops)

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Materialeigenschaften

Die Materialeigenschaft bezieht sich auf die Eigenschaften des Schirmmaterials. Je nach Aufstellungsort und Verwendungszweck sind Eigenschaften wie Imprägnierung, UV-Schutz oder Wetterfestigkeit bei der Kaufauswahl entscheidend.

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Produkttyp
Sonnenschirme lassen sich in Bezug auf ihre Bauweise und Anbringung in unterschiedliche Produkttypen gliedern.

Am gängigsten ist dabei der klassische Sonnenschirm, welcher auch als Mittelmastschirm bezeichnet werden kann. Kennzeichnend ist, wie der Name schon verrät, dass sich der tragendende Mast zentral befindet und der Sonnenschirm entsprechend rundherum gespannt ist.

Möchte man den Platz optimal ausnutzen, ist vielleicht der Ampelschirm eine interessante Alternative. Der Standfuß wird seitlich vom Schirmdach montiert. Entsprechend kann auch eine größere Fläche beschattet werden, welche ohne Mittelmast auch viel besser ausgenutzt werden kann.

Ein Gastroschirm (oder auch Gastronomieschirm) ist ein Modell mit mindestens drei Metern Durchmesser. Die Variante ist entsprechend häufig in Restaurants und Cafés anzutreffen. Typisch ist hier eine hohe Robustheit des Materials, sodass diese Modelle auch für einen langjährigen Gebrauch angelegt sind.

Ein Wandschirm kann dagegen direkt an der Wand montiert werden und bietet demnach auch bei engen Platzverhältnissen genug Schutz vor der Sonne.

Durchmesser
Der Durchmesser eines Sonnenschirms wird für gewöhnlich in cm angegeben und liegt in der Regel zwischen 100 bis 600 cm. Grundsätzlich gilt, je größer der Schirm ausfällt, desto größer ist auch dessen Schatten. Die Auswahl sollte entsprechend in Abhängigkeit von den Platzverhältnissen getroffen werden. Für kleinere Terrassen oder Balkons sind bis zu 300 cm durchaus ausreichend.

Bei größeren Sonnenschirmen sollte man sich vergewissern, dass die Konstruktion entsprechend stabil ist. Sonst können diese bei windigen Verhältnissen eher umkippen.

Durchgangshöhe
Die Durchgangshöhe wird ebenfalls in cm angegeben. Sie sollte idealerweise so hoch sein, dass ein störendes Abducken für den Besitzer nicht notwendig ist.

Form
Bei einem Sonnenschirm kann die Form der Bespannung durchaus variieren. Oftmals fällt diese rund aus. Jedoch sind auf dem Markt auch zahlreiche Modelle erhältlich, welche rechteckig, quadratisch oder oval sind. Die Entscheidung ist hier letztlich von den individuellen Vorlieben abhängig.

Schirmöffnung
Die Art der Schirmöffnung bestimmt maßgeblich den Bedienkomfort.

Ein Kurbel-Mechanismus wird insbesondere bei großen und entsprechend schweren Modellen verwendet. Diese erweist sich sowohl als komfortabel wie auch sicher. Wenn die Kurbel beim Öffnen oder Schließen losgelassen wird, verweilt der Schirm trotzdem in seiner Position.

Ebenfalls kraftsparend ist ein sogenannter Seilzug-Mechanismus. Beim Öffnen wird an einem Seil gezogen, welches leicht durch den entsprechenden Flaschenzug gleitet. Zur Fixierung der Position muss das Seil am Seilwickler des Schirmmastes angebracht werden.

Praktisch ist es, wenn ein Sonnenschirm über eine Teleskopautomatik verfügt. Wie ein Fernrohr kann der Schirmmast zusammengeschoben werden, sodass sich der Sonnenschirm gut verstauen lässt.

Eine besonders bequeme Schirmöffnungs-Variante ist ein sogenannter Push-Mechanismus. Durch Knopfdruck lässt sich der Sonnenschirm gleich einem Regenschirm öffnen und schließen.

Bei besonders luxuriösen Modellen lässt sich der Schirm auch elektrisch bedienen.

Lieferumfang
Beim Kauf ist auch der Lieferumfang zu beachten. Insbesondere sollte darauf geachtet werden, dass ein Schirmständer bereits im Kauf enthalten ist. Auch eine Schutzhülle erweist sich als besonders praktisch, da diese den Schirm bei der Einlagerung schützt.

Bei einer elektrischen Schirmöffnung sollte eine Fernbedienung beim Zubehör mit dabei sein. Ein interessantes Extra ist eine Schirmbeleuchtung. So kann in langen Sommernächten auch nach Sonnenuntergang eine ansprechende Atmosphäre kreiert werden.
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Ratgeber

Ratgeber Sonnenschirme


Sobald die kalte Jahreszeit vorüber ist und uns die ersten Sonnenstrahlen nach draußen locken, nutzen wir auch wieder unseren Balkon oder Garten. Da die Haut gerade nach den Wintermonaten nur noch einen geringen Eigenschutz aufweist, muss sie besonders gut vor den Sonnenstrahlen geschützt werden. Damit Sie sich auf der Terrasse oder im Garten ein schattiges Plätzchen verschaffen können, greifen Sie am besten zu einem Sonnenschirm. Dieser schützt Sie nicht nur vor der UV-Strahlung der Sonne, sondern auch vor Regentropfen bei einem plötzlichen Unwetter.

Der klassische Sonnenschirm besteht aus bespannten Speichen, einem Mast und einer Halterung. Dabei unterscheiden sich die verschiedenen Ausführungen nicht nur in der Größe, sondern auch im gewählten Material und im UV-Schutz-Faktor. Haben Sie beispielsweise einen kleinen Balkon, können Sie zu einem platzsparenden Modell greifen, welches Sie direkt an der Hauswand montieren können. Sind Sie viel unterwegs und möchten Sie den Sonnenschirm flexibel einsetzen, greifen Sie zu einem Modell, das Sie einfach und unkompliziert im Boden verankern können. Für Besitzer eines großen Gartens gibt es heutzutage Sonnenschirm-Modelle mit einem Durchmesser von mehr als 10 Metern.

Welche Ausführungen es bei Sonnenschirmen gibt und welche Vorteile diese Varianten haben, lesen Sie in diesem Ratgeber. Zudem erhalten Sie einige Hinweise zum richtigen Umgang und zur Pflege der Schattenspender.

Materialien und Funktion


Die Bespannung
Ein Sonnenschirm besteht aus Speichen, einer Halterung und einem Mast. Die sogenannten Speichen dienen dabei als Halterung für das Material, welches den Schutz vor der Sonne gewährleistet. Für die Bespannung eines Sonnenschirmes können Sie heute auf viele verschiedene Materialien zurückgreifen, doch nicht alle sind zu empfehlen. Wichtig ist, den Sonnenschirm mit einem lichtechten Material auszustatten, welches zudem noch verrottungsfrei ist. Ein klassischer Baumwollbezug sieht zwar schick aus, bleicht aber bereits nach kurzer Zeit aus und ist auch anfällig für Verschmutzungen.

Etwas unempfindlicher ist ein Bezug aus Polyester, doch auch dieses Material neigt zum Ausbleichen und ist zudem nur mit einer Imprägnierung vollständig wasserdicht.
Robust und langlebig zugleich sind Markisenstoffe aus Polyacryl. Hier sind Sie nicht nur vor der Sonne geschützt, sondern sitzen auch im trockenen, wenn ein plötzlicher Sommerregen niederprasselt.

Tipp: ein abnehmbarer Bezug bietet Ihnen viele Vorteile. Vor allem dann, wenn Sie in einem Gebiet wohnen, in welchem es viele Bäume oder Vögel gibt. Ihr Schirm verschmutzt hier besonders schnell. Einen abnehmbaren Bezug können Sie einfach bei 30 Grad in der Waschmaschine reinigen, Ihr Sonnenschirm sieht anschließend wieder aus wie neu.

Die Schirmöffnung

Strandschirme unterscheiden sich nicht nur in den verwendeten Materialien, sondern auch im Mechanismus, der den Schirm öffnet. Hierbei kommt entweder ein Schiebemechanismus oder eine Handkurbel zum Einsatz.

Den Schiebemechanismus betätigen Sie durch das Schieben einer Rundhalterung am Mast. Hierbei werden alle Streben der Bespannung nach oben geschoben und der Schirm entfaltet sich. Das Prinzip funktioniert genau so, wie Sie es von Ihrem Regenschirm kennen.

Etwas komfortabler gestaltet sich die mechanische Handkurbel. Hierbei öffnen Sie den Schirm einfach mit einer kleinen Handkurbel, die sich am Mast befindet. Sie haben nicht nur den Vorteil, dass der Schirm sich stets gleichmäßig öffnet, sondern Sie benötigen auch deutlich weniger Kraft als bei der manuellen Öffnung. Pyramidenschirme mit Handkurbel-Öffnung sind zudem meist langlebiger und robuster als Modelle mit einem manuellen Schiebemechanismus.

Sicherer Halt - die Befestigung

Bei der Befestigung wird zwischen einem sogenannten Mittelstockschirm und einem Freiarmschirm unterschieden. Als dritte Alternative kann der Sonnenschirm auch direkt an der Hauswand befestigt werden.

Der Mittelstockschirm
Bei diesem Modell handelt es sich um den Klassiker des Sonnenschirms, der auch unter dem Namen Terrassenschirm bekannt ist.

Der eigentliche Schirm ist auf einem Mast befestigt, der über einen Ständer am Boden fixiert wird. Der Ständer kann mit Wasser oder Sand befüllt werden, um auch bei Wind einen optimalen Halt zu gewährleisten. Mittelstockschirme lassen sich auch direkt in ein Loch in der Erde stecken und sind besonders flexibel einsetzbar. Vor allem, wenn Sie einen Sonnenschirm für einen unebenen Untergrund suchen, ist der Mittelstockschirm eine gute Wahl.

Verwenden Sie einen Sonnenschirm mit wasser- oder sandbeschwertem Ständer, können Sie den Schirm jedoch nicht so leicht A nach B schieben. Hier ist ein großer Kraftaufwand nötig. Daher eignen sich Mittelstockschirme mit Ständer vor allem für die Verwendung an einem festen Standort.

Der Freiarmschirm
Anders als beim Mittelstockschirm befindet sich der Mast beim Freiarmschirm nicht in der Mitte, sondern seitlich der Bespannung. Der Vorteil: die Fläche unter dem Schirm ist komplett frei und kann zur Gänze genutzt werden.

Freiarmschirme gelten jedoch als wenig stabil gegenüber Wind und Wetter. Aufgrund des meist filigranen Ständers sind diese Schirme nur an relativ windstillen Orten zu verwenden. Als kleine Sicherung können Sie natürlich auch einen Blumenkübel oder etwas ähnlich schweres auf den Standfuß stellen, um den Sonnenschirm am Boden zu fixieren.

Der Balkonschirm
Haben Sie nicht viel Platz zur Verfügung, benötigen Sie einen Schirm, der auf kleinem Raum eine Fülle von Aufgaben erfüllen kann. Der Balkonschirm bietet durch seine spezielle Konstruktion eine hohe, bodenseitige Bewegungsfreizeit und sorgt dafür, dass Sie den Platz Ihres Balkons weiterhin gut nutzen können. Zudem verfügen Balkonschirme meist über einen flexiblen Gelenkarm, über den Sie den Schirm zentimetergenau positionieren können.

Einige Balkonschirme können Sie auch direkt an der Hauswand befestigen. Wohnen Sie zur Miete, sollten Sie hierfür jedoch die Genehmigung des Vermieters einholen.

Die richtige Pflege

Damit Ihr Sonnenschirm möglichst lange seinen Dienst verrichten kann und die Optik dabei erhalten bleibt, sollten Sie den Schirm von Zeit zu Zeit pflegen. Als Basispflege sollten Sie den Schirm täglich vom anfallenden Schmutz befreien. Hierzu zählen vor allem Laub, Blütenstaub oder Vogelkot. Je länger dieser Schmutz auf dem Schirm verbleibt, desto schwieriger wird es für Sie, diesen zu entfernen. Haben Sie Strandschirme mit einem abnehmbaren Bezug erworben, können Sie diesen in der Waschmaschine waschen.

Empfehlenswert sind auch Terrassenschirme mit einer Teflonbeschichtung. Durch die Beschichtung wird der Schmutz besser abgewiesen und Sie können grobe Verschmutzungen einfach mit einem feuchten Tuch entfernen.

Wurden Sie von einem plötzlichen Sommerregen überrascht, sollten Sie den Sonnenschirm so lange geöffnet lassen, bis dieser vollständig getrocknet ist. Nur so vermeiden Sie lästige Stockflecken oder sogar Schimmel.

Neben der Bespannung benötigt auch der Mast eine regelmäßige Pflege. Achten Sie darauf, dass alle beweglichen Bauteile stets frei von Schmutz sind. Ein kleiner Tropfen Öl bringt quietschende Scharniere wieder ins rutschen. Mit der richtigen Pflege werden Sie an Ihrem Sonnenschirm viel Freude haben. So kann der Sommer kommen.
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