billiger.de Fazit:
Acer Predator Helios NEO 18 AI im Test: Kraftpaket statt Kompromiss
Design und Verarbeitung
Das Gehäuse wirkt stabil, gut versteift und klar auf den Schreibtisch ausgelegt. Größe und 3,3 kg Gewicht schränken die Mobilität stark ein.
Displayqualität
Das 18-Zoll-Mini-LED-Panel überzeugt mit 2560 x 1600 Pixeln, 250 Hz, sehr hoher Helligkeit, starkem Kontrast und voller DCI-P3-Abdeckung. Blooming bleibt der kleine Haken.
Leistung und Geschwindigkeit
Die Testversion mit Core Ultra 9 275HX, RTX 5070 Ti, 64 GB RAM und zwei 1-TB-SSDs arbeitet extrem schnell. Spiele, Rendering und Alltagsaufgaben laufen flüssig.
Gaming
In 2560 x 1600 spielt das Notebook moderne Titel meist flüssig bei hohen Details. Für 4K brauchen aktuelle Spiele oft DLSS und Frame Generation.
Tastatur und Eingabegeräte
Die große Tastatur tippt sich präzise und angenehm, auch der Nummernblock stört nicht. Das große Touchpad reagiert sauber und ersetzt die Maus ordentlich.
Akkulaufzeit
Der 90-Wh-Akku hält bei Office-Aufgaben nur rund vier Stunden, beim Spielen deutlich kürzer. Das 330-W-Netzteil lädt schnell, bleibt aber sehr schwer.
Anschlüsse und Erweiterbarkeit
Viele Ports inklusive Thunderbolt 4, HDMI, 2.5-GbE und SD-Kartenleser machen das Gerät alltagstauglich. Wi-Fi 6E statt Wi-Fi 7 fällt etwas ab.
Geräuschentwicklung und Kühlung
Die Kühlung hält CPU und GPU meist gut im Griff. Unter Last rauschen die Lüfter hörbar, in Spitzen sinkt die Leistung leicht.
Kompletten Testbericht von Root Nation lesen
Vorteile- Sehr starkes Mini-LED-Display
- Hohe Gaming- und Arbeitsleistung
- Viele Anschlüsse, gute Ergonomie
Nachteile- Schwer und kaum mobil
- Kurze Akkulaufzeit
- Laut unter hoher Last