Die billiger.de Gesamtnote setzt sich zu gleichen Teilen aus Nutzerbewertungen und Testberichten zusammen.
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Allgemein | |
| Marke | Acer |
| Besonderheiten | Copilot+, Windows 11 kompatibel |
| Produktlinie | Acer Swift |
| Prozessor | Intel Core Ultra 7 258V |
| Prozessorfamilie | Intel Core Ultra 7 |
| Prozessorhersteller | Intel |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Abmessungen | |
| Breite | 40.6 cm |
| Höhe | 1.0 cm |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Akku/Batterie | |
| Akkukapazität (Wh) | 70 Wh |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Ausstattung | |
| Grafikkarte | Intel Arc Graphics |
| Grafiktyp | Onboard-Grafik |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Display | |
| Display-Auflösung | 2880 x 1800 Pixel |
| Display-Diagonale | 16" |
| Display-Diagonale metrisch | 40.6 cm |
| Display-Typ | OLED, Touchscreen |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Farbe | |
| Farbe | schwarz |
| Herstellerfarbe | Ice Black |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Funktionalitäten | |
| HD-Standard | WQXGA+ |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Gewicht | |
| Gewicht | 1.5 kg |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Konnektivität | |
| Anschlüsse | DisplayPort, HDMI, Kopfhöreranschluss, Mikrofonanschluss, Thunderbolt, Thunderbolt 4, USB, USB 3.2 |
| Drahtlose Technologie | Bluetooth, WLAN |
| WLAN-Standards | Wi-Fi 6, Wi-Fi 7 |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Material | |
| Gehäusematerial | Aluminium |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Software | |
| Betriebssystem | Windows 11 Home |
| Betriebssystemfamilie | Windows |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Speicher | |
| Arbeitsspeicherkapazität | 32 GB |
| Festplattenkapazität Gesamt | 1000 GB |
Das 16-Zoll-OLED-Display liefert 2.880 x 1.800 Pixel, starke 427 cd/m² in SDR und über 660 cd/m² in HDR. Dazu kommen volle sRGB- und DCI-P3-Abdeckung, was Farben sehr lebendig und das Bild insgesamt hochwertig wirken lässt.
Der Intel Core Ultra 5 226V mit 16 GByte RAM sorgt für exzellentes Tempo im Alltag und bleibt auch bei anspruchsvolleren Aufgaben überzeugend. Die 512-GByte-SSD reicht im Test aus, fällt aber eher knapp aus.
Die Tastatur hinterlässt einen sehr guten Eindruck und bietet zusätzlich einen Nummernblock, was gerade bei Tabellen und Zahlenarbeit praktisch ist.
Im PCMark-Test läuft das Swift 16 über 10 Stunden, bei Videowiedergabe sogar 15,5 Stunden. Damit zählt es im Testfeld zu den ausdauernden Geräten.
Das Aluminium-Gehäuse wirkt hochwertig verarbeitet und vermittelt insgesamt einen sehr guten Qualitätseindruck.
Zwei Thunderbolt-4-Anschlüsse zählen zu den klaren Pluspunkten und passen gut zum leistungsstarken Gesamtpaket.
Die 3,7-Megapixel-Webcam liefert eine sehr gute Bildqualität und eignet sich damit besonders gut für Videocalls.
Das 16-Zoll-OLED-Display überzeugt mit 2880 x 1800 Pixeln, scharfer Darstellung, kräftigen Farben und hohem Kontrast. Auch die Blickwinkel bleiben stabil. Die Helligkeit fällt nicht rekordverdächtig aus, reicht im Alltag aber klar aus.
Die getestete Version mit Intel Core Ultra 9, 32 GB RAM und 1-TB-SSD arbeitet im Alltag sehr flott. Auch mehrere geöffnete Programme bringen das Notebook nicht ins Straucheln. Die SSD beschleunigt App-Starts und Datentransfers spürbar.
Die integrierte Intel-Arc-GPU erlaubt gelegentliches Spielen. Anspruchslose bis mittlere Titel laufen in einem brauchbaren Rahmen, für echte Gaming-Ambitionen reicht das aber nicht.
Die Tastatur punktet mit gutem Layout, angenehmem Tippgefühl, zweistufiger Beleuchtung und Nummernblock. Das Touchpad reagiert präzise, fällt für ein 16-Zoll-Gerät aber etwas klein aus.
Die Ausdauer gehört zu den großen Stärken. Mit 17 Stunden und 10 Minuten im PCMark-10-Test hält das Swift 16 AI sehr lange durch und eignet sich gut für mobile Arbeitstage.
Das schlanke Metallgehäuse wirkt hochwertig und robust. Mit 1,46 kg bleibt das Notebook für ein 16-Zoll-Modell angenehm mobil. Praktisch ist auch die mechanische Kameraabdeckung.
Die Auswahl mit zweimal USB-C, zweimal USB-A und HDMI ist ordentlich. Weniger gelungen: Beide USB-C-Ports sitzen links, geladen wird also nur von einer Seite. Ein Kartenleser fehlt.
Zum Kühlsystem liefert der Test keine klare Bewertung. Deutlich kritischer fallen die Lautsprecher auf: Der Klang wirkt dünn und bassarm.
Das 16-Zoll-OLED-Panel gehört zu den klaren Stärken der getesteten Version. Es zeigt kräftige Farben, perfektes Schwarz, hohe Kontraste und wirkt mit 2880 x 1800 Pixeln angenehm scharf. Die 120-Hz-Bildrate sorgt zusätzlich für ein sehr flüssiges Bild.
Im Test arbeitet der Ryzen AI 7 350 mit 16 GB RAM flott und reagiert im Alltag durchweg schnell. Gegen stärkere Intel-Konkurrenten fällt die reine CPU-Leistung teils etwas zurück, im Gesamtpaket wirkt das System aber sehr stimmig. Die 1-TB-SSD startet Programme zügig, drosselt unter längerer Dauerlast jedoch.
Die Radeon 860M reicht für Casual Gaming und ältere Spiele gut aus. Aktuelle AAA-Titel laufen sinnvoll in Full HD und mit mittleren Details, höhere Einstellungen bremsen die Bildrate deutlich.
Die Tastatur punktet mit vollständigem Layout, Nummernblock und klaren Druckpunkten. Auch das große Touchpad arbeitet präzise.
Mit rund 16 Stunden beim WLAN-Surfen hält das Testgerät sehr lange durch und passt gut zum mobilen Einsatz.
Das Aluminiumgehäuse wirkt schlank, robust und hochwertig. 1,5 kg Gewicht machen das Gerät angenehm mobil.
Wi-Fi 7, zwei USB-4-Anschlüsse sowie gute Wartungsmöglichkeiten werten das Gerät auf. SSD und WLAN-Modul lassen sich tauschen, ein zweiter M.2-Slot ist vorhanden.
Im Alltag bleibt das Notebook leise, unter Volllast drehen die Lüfter jedoch sehr deutlich auf. Kritisch wirkt zudem die heiße Abluft am unteren OLED-Rand.
Das getestete Acer Swift 16 AI SF16-51-74C3 punktet mit einem scharfen 16-Zoll-OLED im Format 2880 x 1800. Farben wirken kräftig, Schwarz satt, Touch reagiert präzise. Innenräume meistert das Panel gut, draußen stören die spiegelnde Oberfläche und die nur ordentliche Helligkeit. 120 Hz sorgen optional für flüssigere Darstellung.
Der Core Ultra 7 256V liefert im Alltag eine solide, flotte Arbeitsleistung. Für Office, Web und typische Produktivitätsaufgaben reicht das klar aus. Bei starker Mehrkernlast fällt das Notebook jedoch hinter stärkere Konkurrenz zurück. Die beworbenen KI-Funktionen überzeugen derzeit ebenfalls nicht.
Die Tastatur tippt sich angenehm, leise und präzise. Der Nummernblock ist praktisch, wirkt aber etwas eng. Das Trackpad arbeitet sauber und exakt, nutzt die große Handballenauflage jedoch nicht voll aus. Die leuchtende KI-Anzeige bleibt Spielerei.
Die Laufzeit zählt zu den klaren Stärken. Ein kompletter Arbeitstag plus Reserve ist realistisch, im Test hielt das Gerät rund 17,5 Stunden bei 60 Hz durch.
Das Aluminiumgehäuse ist schlank und leicht für diese Größe. Optik und Mobilität gefallen, die Stabilität des Rahmens bleibt an einzelnen Stellen aber nur ordentlich.
Die Anschlussauswahl ist stark. Thunderbolt 4, USB-A, HDMI und Klinke decken viel ab. Im Normalmodus bleibt das Swift sehr leise, im Leistungsmodus hörbar lauter.
Das 16-Zoll-OLED zählt zu den Highlights: 2.880 × 1.800 Pixel, Touch und 120 Hz sorgen für ein sehr kontrastreiches, farbstarkes Bild. Im Messparcours erreicht das Panel eine hohe Helligkeit und eine nahezu vollständige Abdeckung von sRGB, Adobe RGB und DCI-P3, was auch für kreative Arbeiten überzeugt.
Mit Core Ultra 7 256V, 16GB RAM und 1TB SSD läuft der Alltag sehr flott, inklusive leichter Content Creation. In den CPU-Tests bleibt das Gerät zwar hinter stärkeren H und HX Chips zurück, liefert insgesamt aber klar mehr Reserven als sparsame U-Klasse-Systeme.
Die Intel Arc 140V schlägt sich in 3DMark stark und liegt oft nur hinter einem Laptop mit Nvidia-GPU. Für aktuelle anspruchsvolle 3D-Spiele taugt die Leistung dennoch nur eingeschränkt.
Im Videotest hält der Swift 16 AI über 20 Stunden durch und eignet sich damit hervorragend für lange Tage ohne Netzteil. Der Test lief mit 60 Hz, 120 Hz kostet Laufzeit.
Die Tastatur wirkt eher auf Komfort als auf Produktivität getrimmt: umständliche Tastenbelegung, kein Fn-Lock und ein ungewohnt schmales Nummernfeld bremsen. Das Tippgefühl bleibt durchschnittlich, die weiße Beleuchtung fällt positiv auf.
Das Metallgehäuse wirkt hochwertig und das Gerät bleibt für 16 Zoll angenehm leicht. Leichter Flex im Chassis fällt auf, ohne kritisch zu wirken.
HDMI 2.1, zweimal USB4 und zweimal USB-A plus Klinke decken vieles ab, dazu Wi-Fi 7 und Bluetooth 5.4. Praktisch: Laden geht über USB4, nur die Verteilung auf beide Seiten könnte besser ausfallen.
Der Lüfter bleibt meist unauffällig, selbst unter Last, und das Gehäuse bleibt angenehm kühl.
Die Lautsprecher klingen dünn und harsch, Bass fehlt, EQ-Profile helfen kaum. Die KI-Extras wirken im Alltag eher marginal und drehen sich vor allem um Webcam-Effekte sowie einfache Bildspielereien.