Die billiger.de Gesamtnote setzt sich zu gleichen Teilen aus Nutzerbewertungen und Testberichten zusammen.
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Allgemein | |
| Marke | Asus |
| EAN | 4049998787735 |
| Gelistet seit | Dezember 2025 |
| Besonderheiten | Windows 11 kompatibel |
| Produktlinie | Asus VivoBook |
| Prozessor | AMD Ryzen 7 7730U |
| Prozessorfamilie | AMD Ryzen 7 |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Akku/Batterie | |
| Akkutechnologie | Li-Ion |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Ausstattung | |
| Grafiktyp | Onboard-Grafik |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Bauform | |
| Tastaturlayout | QWERTZ |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Display | |
| Display-Diagonale | 16" |
| Display-Diagonale metrisch | 40.6 cm |
| Display-Typ | OLED |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Farbe | |
| Farbe | silber |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Konnektivität | |
| Anschlüsse | HDMI, USB |
| WLAN-Standards | Wi-Fi 6 |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Software | |
| Betriebssystem | Windows 11 |
| Betriebssystemfamilie | Windows |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Speicher | |
| Arbeitsspeicherkapazität | 16 GB |
| Festplattenkapazität Gesamt | 4000 GB |
Asus ZenBook 14 OLED AMD Ryzen AI 5 340 16 GB RAM 512 GB SSD Win11 Home
Asus Vivobook 15 OLED 15,6'' Intel Core i9-13900H 16 GB RAM 1 TB SSD ohne Betriebssystem Cool Silver
Asus ROG Flow Z13 GZ302EA-RU118W AMD Ryzen AI Max 390 32 GB RAM 1 TB SSD
Asus ROG Strix G18 AMD Ryzen 9 8940HX 32 GB RAM 1 TB SSD RTX 5060
Asus ROG Strix G16 AMD Ryzen 9 8940HX 32 GB RAM 1 TB SSD RTX 5070 Ti Win11 Pro
Asus TUF Gaming A18 AMD Ryzen 7 260 32 GB RAM 1 TB SSD RTX 5070 Win11 Home Schwarz
Asus ROG Zephyrus G16 16'' Ryzen AI 7 350 16 GB RAM 1 TB SSD RTX 5050 Win11 Home Weiß
Asus ROG Zephyrus G16 16'' Ryzen AI 7 350 32 GB RAM 1 TB SSD RTX 5060 Win11 Home Grau
Asus Vivobook 16 Intel Core 5 120U 16 GB RAM 512 GB SSD Win11 Home
Asus Vivobook 18 M1807HA-S8026W AMD Ryzen 7 260 16 GB RAM 512 GB SSD Win11 Home
Asus ROG Strix G18 AMD Ryzen 9 8940HX 32 GB RAM 1 TB SSD RTX 5070
Das VivoBook 16 M1605YA-MB638W wirkt schlicht, aber sauber gemacht. Das Gehäuse zeigt keine Schwächen bei Spaltmaßen, Kanten oder Stabilität. Trotz 16 Zoll bleibt es handlich und lässt sich gut transportieren, auch weil es für die Größe recht leicht ausfällt.
Die Tastatur bleibt unbeleuchtet, tippt sich aber angenehm dank ordentlichem Druckpunkt und klassischer Tastenanordnung. Das große Touchpad reagiert flott auf Gesten, nur Klicks gelingen oben spürbar schwerer als unten.
Das 16-Zoll-Display zeigt Inhalte in 1920x1200 Pixeln sehr scharf und im 16:10-Format angenehm hoch für Office. Farben wirken jedoch blass und teils verfälscht. Die Reaktionszeit von rund 10 ms verhindert störende Schlieren in schnellen Szenen.
Der Ryzen 7 7730U liefert hohes Tempo im Alltag und in Benchmarks, unterstützt von 16 GB RAM. 8 GB sitzen fest auf dem Board, 8 GB stecken als Modul, ohne Nachteile im Testbetrieb.
Für aktuelle Spiele reicht die integrierte Vega 8 nicht aus. Für einfache Titel und Alltag bleibt das Notebook dagegen flott.
Unter Last bleibt das Gerät angenehm leise, im Office-Alltag praktisch unhörbar. Gleichzeitig hält es die Temperaturen niedrig, auch an der Rückseite.
Trotz 42 Wh Akku schafft das Gerät im Test über sechs Stunden bei voller Helligkeit. Mit reduzierter Helligkeit gelingt auch ein Arbeitstag, geladen ist es in knapp zwei Stunden.
Die SSD im Testmodell bietet effektiv 954 GB, eine zweite SSD lässt sich nicht nachrüsten, und ein Kartenleser fehlt. Positiv: USB-C, dreimal USB-A, HDMI und 3,5-mm-Klinke decken viele Geräte sauber ab.
Das getestete Vivobook 16 mit Core i7 wirkt schlicht und ziemlich plastiklastig. Positiv: Mit 1,88 kg bleibt es für 16 Zoll relativ leicht. Negativ: Die glänzenden Flächen fühlen sich billig an, zudem zeigten sich beim Test sogar Abplatzungen, was Vertrauen in die Haltbarkeit kostet. Der 180-Grad-Scharnier punktet in der Theorie, bringt ohne Touchscreen aber wenig Mehrwert.
Die Portauswahl passt nur halb: Drei USB-A und HDMI helfen im Alltag, aber es gibt nur einen USB-C. Ein SD-Kartenleser fehlt. Dazu lädt das Gerät nicht per USB-C, sondern über einen proprietären Anschluss, was unterwegs unnötig umständlich wird.
Die Chiclet-Tastatur tippt sich angenehm und bietet einen Ziffernblock, der die Tasten jedoch etwas zusammenrückt. Der Trackpad arbeitet zuverlässig, sitzt durch den Ziffernblock aber versetzt, was Linksklicks mit dem rechten Daumen erschwert. Für Privatsphäre gut: Webcam-Schieber und Mic-Mute-Taste. Biometrisches Login fehlt, die 720p-Kamera unterstützt kein Windows Hello.
Das 16-Zoll-IPS-LCD bleibt die größte Schwäche: 1920 x 1200 Pixel bei 60 Hz, gemessen rund 304 Nits, draußen kaum brauchbar. Mit nur 62,9% sRGB und Delta E 4,71 wirkt das Bild matt und wenig farbtreu, HDR und Touch fehlen, die Blickwinkel bleiben nur durchschnittlich.
Der getestete Core i7-1255U mit 16 GB RAM und 512-GB-SSD liefert für Office und Multitasking ein flottes, reaktionsschnelles Arbeitstempo. Apps starten zügig, viele Tabs und Programme bringen das Gerät selten aus der Ruhe.
Ohne dedizierte GPU und nur mit Intel Iris Xe taugt das Vivobook 16 höchstens für leichte Kost. Anspruchsvollere 3D-Titel laufen nur in niedrigen Einstellungen und ohne echten Spaßfaktor.
Das dickere Gehäuse zahlt sich aus: Unter Last bleibt das Gerät laut Test recht kühl, die Lüfter springen an, ohne dass die Temperaturen auffällig steigen.
Der 42-Wh-Akku bremst die Mobilität massiv. Im Arbeitsalltag war nach 4 Stunden 25 Minuten Schluss, im Video-Loop schaffte es 9 Stunden 17 Minuten. Immerhin lädt das Notebook mit dem 45-Watt-Netzteil recht schnell, knapp die Hälfte in 30 Minuten.
Das 16-Zoll-Panel wirkt dank 16:10 angenehm groß für Office und Web. In der getesteten Version bremst jedoch das eher matte IPS-LCD mit 1.920 x 1.200 Pixeln, 60 Hz und 300 Nits: Es bleibt wenig lebendig und eignet sich nur eingeschränkt für anspruchsvolle Foto- oder Multimedia-Aufgaben.
Der Intel Core i5-13420H mit 16 GB RAM und 512-GB-SSD liefert im Alltag ein flottes Tempo. Office, Browser mit vielen Tabs und Tabellen laufen reaktionsschnell, ohne spürbare Hänger.
Die integrierte Intel-Iris-Xe-Grafik setzt klare Grenzen. AAA-Spiele taugen höchstens in niedrigen Settings, leichte Titel laufen eher, aber ohne echte Smoothness.
Die Chiclet-Tastatur tippt sich leise und insgesamt ordentlich, bleibt aber nicht Klassenbeste. Positiv: Nummernblock und solide Abstimmung, dazu ein zuverlässig reagierendes Touchpad mit gutem Klick.
Im WLAN-Webtest erreicht das Gerät 8 Stunden 39 Minuten bei 200 Nits. Damit liegt es vor einigen Budget-Konkurrenten, bleibt aber deutlich hinter sehr ausdauernden Alternativen.
Optisch wirkt das silberne Design wertig, trotz Kunststoffgehäuse. Die Verarbeitung macht einen robusten Eindruck, dazu kommen dünne Displayränder, Webcam-Shutter und ein sehr flexibles 180-Grad-Scharnier.
Drei USB-A und HDMI passen gut, der einzelne USB-C wirkt knapp. USB-C-Laden fehlt wegen proprietärem Netzanschluss, zudem gibt es keinen SD-Kartenleser.