Die billiger.de Gesamtnote setzt sich zu gleichen Teilen aus Nutzerbewertungen und Testberichten zusammen.
M1605YA-MB165 16'' AMD Ryzen 7 7730U 8 GB RAM 512 GB SSD
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Allgemein | |
| Marke | Asus |
| Besonderheiten | Windows 11 kompatibel |
| Produktlinie | Asus VivoBook |
| Prozessor | AMD Ryzen 7 7730U |
| Prozessorfamilie | AMD Ryzen 7 |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Akku/Batterie | |
| Akkukapazität (Wh) | 42 Wh |
| Akkutechnologie | Li-Ion |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Ausstattung | |
| Grafiktyp | Onboard-Grafik |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Bauform | |
| Tastaturlayout | QWERTZ |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Display | |
| Display-Auflösung | 1920 x 1200 Pixel |
| Display-Diagonale | 16" |
| Display-Diagonale metrisch | 40.6 cm |
| Display-Typ | OLED |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Farbe | |
| Farbe | silber |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Konnektivität | |
| Anschlüsse | HDMI, USB |
| WLAN-Standards | Wi-Fi 6 |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Software | |
| Betriebssystem | Windows 11 |
| Betriebssystemfamilie | Windows |
Das VivoBook 16 M1605YA-MB638W wirkt schlicht, aber sauber gemacht. Das Gehäuse zeigt keine Schwächen bei Spaltmaßen, Kanten oder Stabilität. Trotz 16 Zoll bleibt es handlich und lässt sich gut transportieren, auch weil es für die Größe recht leicht ausfällt.
Die Tastatur bleibt unbeleuchtet, tippt sich aber angenehm dank ordentlichem Druckpunkt und klassischer Tastenanordnung. Das große Touchpad reagiert flott auf Gesten, nur Klicks gelingen oben spürbar schwerer als unten.
Das 16-Zoll-Display zeigt Inhalte in 1920x1200 Pixeln sehr scharf und im 16:10-Format angenehm hoch für Office. Farben wirken jedoch blass und teils verfälscht. Die Reaktionszeit von rund 10 ms verhindert störende Schlieren in schnellen Szenen.
Der Ryzen 7 7730U liefert hohes Tempo im Alltag und in Benchmarks, unterstützt von 16 GB RAM. 8 GB sitzen fest auf dem Board, 8 GB stecken als Modul, ohne Nachteile im Testbetrieb.
Für aktuelle Spiele reicht die integrierte Vega 8 nicht aus. Für einfache Titel und Alltag bleibt das Notebook dagegen flott.
Unter Last bleibt das Gerät angenehm leise, im Office-Alltag praktisch unhörbar. Gleichzeitig hält es die Temperaturen niedrig, auch an der Rückseite.
Trotz 42 Wh Akku schafft das Gerät im Test über sechs Stunden bei voller Helligkeit. Mit reduzierter Helligkeit gelingt auch ein Arbeitstag, geladen ist es in knapp zwei Stunden.
Die SSD im Testmodell bietet effektiv 954 GB, eine zweite SSD lässt sich nicht nachrüsten, und ein Kartenleser fehlt. Positiv: USB-C, dreimal USB-A, HDMI und 3,5-mm-Klinke decken viele Geräte sauber ab.
Das Testmodell setzt komplett auf Kunststoff, bleibt unter 2 cm dünn, wiegt aber rund 1,9 kg. Die Basis zeigt leichte Verwindung, der 180-Grad-Deckel wirkt weich und der Displayrand kann bei Biegung aufspringen.
Es gibt vier USB-Ports, darunter zwei USB-C, alle nur USB 3.2 Gen1 mit 5 Gb/s. USB-C unterstützt Power Delivery und DisplayPort, SD-Kartenleser und LAN fehlen, die Port-Anordnung links kann stören. Innen erreichen Sie SSD, WLAN und einen freien Single-RAM-Slot.
Der Tastenhub fühlt sich klar an, Geräusche bleiben moderat, eine Beleuchtung fehlt. Das größere Touchpad punktet mit Gesten für Lautstärke, Helligkeit und Spulen, klickt aber etwas klapprig.
Das matte 16:10 IPS-Panel mit 1.200p bietet ordentliche 300 Nits und gute Ausleuchtung, arbeitet jedoch träge. Der Farbraum enttäuscht mit nur 55 Prozent sRGB, die Farbtreue bleibt selbst nach Kalibrierung schwach.
Der Ryzen AI 7 350 liefert solide CPU-Leistung mit spürbarem Einbruch im Loop, danach stabil. Systembenchmarks fallen stark aus, die 1-TB-SSD bleibt schnell, drosselt aber bei Dauerlast.
Die Radeon 860M reicht vor allem für ältere Titel, aktuelle Spiele verlangen minimale Details und bleiben teils zu langsam.
Der 42-Wh-Akku schafft bei 150 Nits knapp unter 7 Stunden im WLAN und Video.
Der Single-Lüfter läuft teils im Leerlauf, bleibt dann leise, wird unter Last aber vergleichsweise laut. Die linke Seite heizt deutlich stärker auf, Hotspots unten liegen im Stresstest über 50 Grad.
Das getestete Vivobook 16 mit Core i7 wirkt schlicht und ziemlich plastiklastig. Positiv: Mit 1,88 kg bleibt es für 16 Zoll relativ leicht. Negativ: Die glänzenden Flächen fühlen sich billig an, zudem zeigten sich beim Test sogar Abplatzungen, was Vertrauen in die Haltbarkeit kostet. Der 180-Grad-Scharnier punktet in der Theorie, bringt ohne Touchscreen aber wenig Mehrwert.
Die Portauswahl passt nur halb: Drei USB-A und HDMI helfen im Alltag, aber es gibt nur einen USB-C. Ein SD-Kartenleser fehlt. Dazu lädt das Gerät nicht per USB-C, sondern über einen proprietären Anschluss, was unterwegs unnötig umständlich wird.
Die Chiclet-Tastatur tippt sich angenehm und bietet einen Ziffernblock, der die Tasten jedoch etwas zusammenrückt. Der Trackpad arbeitet zuverlässig, sitzt durch den Ziffernblock aber versetzt, was Linksklicks mit dem rechten Daumen erschwert. Für Privatsphäre gut: Webcam-Schieber und Mic-Mute-Taste. Biometrisches Login fehlt, die 720p-Kamera unterstützt kein Windows Hello.
Das 16-Zoll-IPS-LCD bleibt die größte Schwäche: 1920 x 1200 Pixel bei 60 Hz, gemessen rund 304 Nits, draußen kaum brauchbar. Mit nur 62,9% sRGB und Delta E 4,71 wirkt das Bild matt und wenig farbtreu, HDR und Touch fehlen, die Blickwinkel bleiben nur durchschnittlich.
Der getestete Core i7-1255U mit 16 GB RAM und 512-GB-SSD liefert für Office und Multitasking ein flottes, reaktionsschnelles Arbeitstempo. Apps starten zügig, viele Tabs und Programme bringen das Gerät selten aus der Ruhe.
Ohne dedizierte GPU und nur mit Intel Iris Xe taugt das Vivobook 16 höchstens für leichte Kost. Anspruchsvollere 3D-Titel laufen nur in niedrigen Einstellungen und ohne echten Spaßfaktor.
Das dickere Gehäuse zahlt sich aus: Unter Last bleibt das Gerät laut Test recht kühl, die Lüfter springen an, ohne dass die Temperaturen auffällig steigen.
Der 42-Wh-Akku bremst die Mobilität massiv. Im Arbeitsalltag war nach 4 Stunden 25 Minuten Schluss, im Video-Loop schaffte es 9 Stunden 17 Minuten. Immerhin lädt das Notebook mit dem 45-Watt-Netzteil recht schnell, knapp die Hälfte in 30 Minuten.
Das 16-Zoll-Panel wirkt dank 16:10 angenehm groß für Office und Web. In der getesteten Version bremst jedoch das eher matte IPS-LCD mit 1.920 x 1.200 Pixeln, 60 Hz und 300 Nits: Es bleibt wenig lebendig und eignet sich nur eingeschränkt für anspruchsvolle Foto- oder Multimedia-Aufgaben.
Der Intel Core i5-13420H mit 16 GB RAM und 512-GB-SSD liefert im Alltag ein flottes Tempo. Office, Browser mit vielen Tabs und Tabellen laufen reaktionsschnell, ohne spürbare Hänger.
Die integrierte Intel-Iris-Xe-Grafik setzt klare Grenzen. AAA-Spiele taugen höchstens in niedrigen Settings, leichte Titel laufen eher, aber ohne echte Smoothness.
Die Chiclet-Tastatur tippt sich leise und insgesamt ordentlich, bleibt aber nicht Klassenbeste. Positiv: Nummernblock und solide Abstimmung, dazu ein zuverlässig reagierendes Touchpad mit gutem Klick.
Im WLAN-Webtest erreicht das Gerät 8 Stunden 39 Minuten bei 200 Nits. Damit liegt es vor einigen Budget-Konkurrenten, bleibt aber deutlich hinter sehr ausdauernden Alternativen.
Optisch wirkt das silberne Design wertig, trotz Kunststoffgehäuse. Die Verarbeitung macht einen robusten Eindruck, dazu kommen dünne Displayränder, Webcam-Shutter und ein sehr flexibles 180-Grad-Scharnier.
Drei USB-A und HDMI passen gut, der einzelne USB-C wirkt knapp. USB-C-Laden fehlt wegen proprietärem Netzanschluss, zudem gibt es keinen SD-Kartenleser.