Asus Vivobook 16 OLED M1605YA-MB165 16'' AMD Ryzen 7 7730U 8 GB RAM 1 TB SSD
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Produkteigenschaften
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Allgemein | |
| Marke | Asus |
| EAN | 4049998787667 |
| Gelistet seit | Dezember 2025 |
| Besonderheiten | Windows 11 kompatibel |
| Produktlinie | Asus VivoBook |
| Prozessor | AMD Ryzen 7 7730U |
| Prozessorfamilie | AMD Ryzen 7 |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Akku/Batterie | |
| Akkukapazität (Wh) | 42 Wh |
| Akkutechnologie | Li-Ion |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Ausstattung | |
| Grafiktyp | Onboard-Grafik |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Bauform | |
| Tastaturlayout | QWERTZ |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Display | |
| Display-Diagonale | 16" |
| Display-Diagonale metrisch | 40.6 cm |
| Display-Typ | OLED |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Farbe | |
| Farbe | silber |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Konnektivität | |
| Anschlüsse | HDMI, USB |
| WLAN-Standards | Wi-Fi 6 |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Software | |
| Betriebssystem | Windows 11 |
| Betriebssystemfamilie | Windows |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Speicher | |
| Arbeitsspeicherkapazität | 8 GB |
| Festplattenkapazität Gesamt | 1000 GB |
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billiger.de Gesamtnote
Professionelle Testberichte
KI-Laptop fürs Büro, kaum Multimedia-Power
Design und Verarbeitung
Das Testmodell setzt komplett auf Kunststoff, bleibt unter 2 cm dünn, wiegt aber rund 1,9 kg. Die Basis zeigt leichte Verwindung, der 180-Grad-Deckel wirkt weich und der Displayrand kann bei Biegung aufspringen.
Anschlüsse und Erweiterbarkeit
Es gibt vier USB-Ports, darunter zwei USB-C, alle nur USB 3.2 Gen1 mit 5 Gb/s. USB-C unterstützt Power Delivery und DisplayPort, SD-Kartenleser und LAN fehlen, die Port-Anordnung links kann stören. Innen erreichen Sie SSD, WLAN und einen freien Single-RAM-Slot.
Tastatur und Eingabegeräte
Der Tastenhub fühlt sich klar an, Geräusche bleiben moderat, eine Beleuchtung fehlt. Das größere Touchpad punktet mit Gesten für Lautstärke, Helligkeit und Spulen, klickt aber etwas klapprig.
Displayqualität
Das matte 16:10 IPS-Panel mit 1.200p bietet ordentliche 300 Nits und gute Ausleuchtung, arbeitet jedoch träge. Der Farbraum enttäuscht mit nur 55 Prozent sRGB, die Farbtreue bleibt selbst nach Kalibrierung schwach.
Leistung und Geschwindigkeit
Der Ryzen AI 7 350 liefert solide CPU-Leistung mit spürbarem Einbruch im Loop, danach stabil. Systembenchmarks fallen stark aus, die 1-TB-SSD bleibt schnell, drosselt aber bei Dauerlast.
Gaming
Die Radeon 860M reicht vor allem für ältere Titel, aktuelle Spiele verlangen minimale Details und bleiben teils zu langsam.
Akkulaufzeit
Der 42-Wh-Akku schafft bei 150 Nits knapp unter 7 Stunden im WLAN und Video.
Geräuschentwicklung und Kühlung
Der Single-Lüfter läuft teils im Leerlauf, bleibt dann leise, wird unter Last aber vergleichsweise laut. Die linke Seite heizt deutlich stärker auf, Hotspots unten liegen im Stresstest über 50 Grad.
- KI-CPU mit starker NPU
- Hohe Systemleistung im Alltag
- Gute Webcam mit Shutter
- Sehr schwacher sRGB-Farbraum
- 3D-Leistung klar unterdurchschnittlich
- Akkulaufzeit nur knapp 7h
Vivobook 16: Großes Display, kleine Ausdauer
Design und Verarbeitung
Das getestete Vivobook 16 mit Core i7 wirkt schlicht und ziemlich plastiklastig. Positiv: Mit 1,88 kg bleibt es für 16 Zoll relativ leicht. Negativ: Die glänzenden Flächen fühlen sich billig an, zudem zeigten sich beim Test sogar Abplatzungen, was Vertrauen in die Haltbarkeit kostet. Der 180-Grad-Scharnier punktet in der Theorie, bringt ohne Touchscreen aber wenig Mehrwert.
Anschlüsse und Erweiterbarkeit
Die Portauswahl passt nur halb: Drei USB-A und HDMI helfen im Alltag, aber es gibt nur einen USB-C. Ein SD-Kartenleser fehlt. Dazu lädt das Gerät nicht per USB-C, sondern über einen proprietären Anschluss, was unterwegs unnötig umständlich wird.
Tastatur und Eingabegeräte
Die Chiclet-Tastatur tippt sich angenehm und bietet einen Ziffernblock, der die Tasten jedoch etwas zusammenrückt. Der Trackpad arbeitet zuverlässig, sitzt durch den Ziffernblock aber versetzt, was Linksklicks mit dem rechten Daumen erschwert. Für Privatsphäre gut: Webcam-Schieber und Mic-Mute-Taste. Biometrisches Login fehlt, die 720p-Kamera unterstützt kein Windows Hello.
Displayqualität
Das 16-Zoll-IPS-LCD bleibt die größte Schwäche: 1920 x 1200 Pixel bei 60 Hz, gemessen rund 304 Nits, draußen kaum brauchbar. Mit nur 62,9% sRGB und Delta E 4,71 wirkt das Bild matt und wenig farbtreu, HDR und Touch fehlen, die Blickwinkel bleiben nur durchschnittlich.
Leistung und Geschwindigkeit
Der getestete Core i7-1255U mit 16 GB RAM und 512-GB-SSD liefert für Office und Multitasking ein flottes, reaktionsschnelles Arbeitstempo. Apps starten zügig, viele Tabs und Programme bringen das Gerät selten aus der Ruhe.
Gaming
Ohne dedizierte GPU und nur mit Intel Iris Xe taugt das Vivobook 16 höchstens für leichte Kost. Anspruchsvollere 3D-Titel laufen nur in niedrigen Einstellungen und ohne echten Spaßfaktor.
Geräuschentwicklung und Kühlung
Das dickere Gehäuse zahlt sich aus: Unter Last bleibt das Gerät laut Test recht kühl, die Lüfter springen an, ohne dass die Temperaturen auffällig steigen.
Akkulaufzeit
Der 42-Wh-Akku bremst die Mobilität massiv. Im Arbeitsalltag war nach 4 Stunden 25 Minuten Schluss, im Video-Loop schaffte es 9 Stunden 17 Minuten. Immerhin lädt das Notebook mit dem 45-Watt-Netzteil recht schnell, knapp die Hälfte in 30 Minuten.
- Flotte Office-Performance im Alltag
- Viele USB-A plus HDMI
- Relativ leicht für 16 Zoll
- Display farbarm und dunkel
- Sehr schwache Akkulaufzeit
- Plastikgehäuse wirkt billig
Asus VivoBook 16 F1605VA-ES56: Großes Display, kleine Kompromisse
Displayqualität
Das 16-Zoll-Panel wirkt dank 16:10 angenehm groß für Office und Web. In der getesteten Version bremst jedoch das eher matte IPS-LCD mit 1.920 x 1.200 Pixeln, 60 Hz und 300 Nits: Es bleibt wenig lebendig und eignet sich nur eingeschränkt für anspruchsvolle Foto- oder Multimedia-Aufgaben.
Leistung und Geschwindigkeit
Der Intel Core i5-13420H mit 16 GB RAM und 512-GB-SSD liefert im Alltag ein flottes Tempo. Office, Browser mit vielen Tabs und Tabellen laufen reaktionsschnell, ohne spürbare Hänger.
Gaming
Die integrierte Intel-Iris-Xe-Grafik setzt klare Grenzen. AAA-Spiele taugen höchstens in niedrigen Settings, leichte Titel laufen eher, aber ohne echte Smoothness.
Tastatur und Eingabegeräte
Die Chiclet-Tastatur tippt sich leise und insgesamt ordentlich, bleibt aber nicht Klassenbeste. Positiv: Nummernblock und solide Abstimmung, dazu ein zuverlässig reagierendes Touchpad mit gutem Klick.
Akkulaufzeit
Im WLAN-Webtest erreicht das Gerät 8 Stunden 39 Minuten bei 200 Nits. Damit liegt es vor einigen Budget-Konkurrenten, bleibt aber deutlich hinter sehr ausdauernden Alternativen.
Design und Verarbeitung
Optisch wirkt das silberne Design wertig, trotz Kunststoffgehäuse. Die Verarbeitung macht einen robusten Eindruck, dazu kommen dünne Displayränder, Webcam-Shutter und ein sehr flexibles 180-Grad-Scharnier.
Anschlüsse und Erweiterbarkeit
Drei USB-A und HDMI passen gut, der einzelne USB-C wirkt knapp. USB-C-Laden fehlt wegen proprietärem Netzanschluss, zudem gibt es keinen SD-Kartenleser.
- Großes 16:10-Arbeitsdisplay
- Flotte Alltags-Performance
- Solide Verarbeitung, 180-Grad-Hinge
- Display wirkt blass
- Nur ein USB-C
- USB-C lädt nicht
Nutzerbewertungen
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