Hängemattengestelle

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Ratgeber Hängemattengestelle


Ratgeber Hängemattengestelle


Hängematten stammen ursprünglich aus Lateinamerika und waren bei Columbus' Wiederentdeckung von Amerika dort bereits weit verbreitet. Die Hängematte diente als Schlafstätte und war vor allem auf Schiffen zu finden. Dort wurde das geknüpfte Tuch zumeist zwischen zwei Masten oder Pfeilern aufgehängt oder aber mit Haken in Wänden befestigt. Auch heute noch ist es üblich, eine Hängematte beispielsweise zwischen zwei Bäumen oder stabilen Pfosten aufzuhängen und mit Leinen an den Baumstämmen festzubinden. Darüber hinaus gibt es aber auch Hängemattengestelle, die es Ihnen ermöglichen, den Ruheplatz individuell auszuwählen.

Hängemattengestelle bestehen in den meisten Fällen aus Stahlrohr, darüber hinaus gibt es aber auch Holzständer für Hängematten und Hängesessel. An den Gestellen befinden sich oft Karabiner oder vergleichbare Hängemattenbefestigungen, mit deren Hilfe Sie die Hängematte einhängen. Abhängig vom Material und von der Größe sind unterschiedliche Gewichtsbelastungen möglich. Dank dieser Hängemattenständer können Sie sowohl im Garten als auch auf der Terrasse entspannen und schlummern. Das kommt Ihnen vor allem dann zugute, wenn in Ihrem Garten keine geeigneten Bäume stehen.

Arten der Hängematten-Befestigung

Einige Hängemattengestelle sind mit Karabinern ausgestattet, die Sie einfach in die Hängematte einhaken. Andere wiederum setzen auf eine traditionellere Art der Hängematten-Befestigung, so dass Sie die Seile der Hängematte daran fest knüpfen oder aufstecken. Folgende Kriterien spielen bei der Wahl des Hängemattengestells eine Rolle:

- Beachten Sie vor dem Kauf eines Gestells die Größe Ihrer Hängematte, damit diese lose, aber nicht zu lose hängen kann.
- Hängemattengestelle zum Zusammenstecken sind praktisch, weil Sie diese im Winter platzsparend im Trockenen lagern können.
- Auch witterungsbeständiges Holz ist eine gute Alternative, weil es schön aussieht und bei richtiger Pflege auch Herbst und Winter unbeschadet überdauert.
- Befestigungssysteme mit Karabinern und Stahlfedern erhöhen den Komfort.

Hängemattengestelle sind in unterschiedlichen Größen erhältlich. Auch spezielle Ständer für Babyhängematten, meistens aus Holz, sind weit verbreitet. Sollten Sie ein sehr großes Gestell benötigen, denken Sie daran, sich gegebenenfalls Hilfe für die Montage zu organisieren.

Hängemattenständer aus Stahl
Stabile Hängemattenständer aus Stahl sind sowohl für den Garten als auch die Terrasse sehr gut geeignet. Lange Füße verhindern, dass der Ständer umkippt und Sie aus der Hängematte fallen. Achten Sie auf die Qualität und Verarbeitung des Hängemattengestells. Das Gestell sollte möglichst rostfrei sein, damit Sie es nicht beim kleinsten Regenschauer bereits demontieren müssen. Je schwerer das Hängemattengestell ist, umso höher ist auch die Belastbarkeit. Sollten Sie die Hängematte auch einmal zu zweit benutzen wollen, sollten Sie auf ein maximales Gewicht von deutlich mehr als 100 Kilogramm achten. Die Befestigung erfolgt je nach Modell über Haken und Federn oder über das direkte Festbinden der Hängematte. Viele Hersteller bieten Hängemattengestelle zum Zusammenstecken an. Ein guter Vertreter dieser Gattung lässt sich einfach montieren und auch wieder auseinanderbauen.


Hängemattengestelle aus Holz
Große Hängemattengestelle aus Holz sind nicht nur sehr praktisch, sondern stellen auch einen optischen Blickfang in Ihrem Garten dar. Große Modelle sind etwa 4 Meter lang und ermöglichen Ihnen das Einhängen einer großen Hängematte, in der Sie nach Herzenslust entspannen oder auch schlafen können – und das nicht nur allein. Die größten und stabilsten Holzständer ermöglichen eine Belastung zwischen 150 und 200 Kilogramm, so dass Sie es sich, sofern die Hängematte groß genug ist, auch mit der ganzen Familie darin gemütlich machen können. Die meisten Hängemattengestelle dieser Art bestehen aus skandinavischem Fichtenholz. Diese Holzart ist dafür bekannt, unempfindlich auf das Wetter zu reagieren und äußerst belastbar zu sein. Eine regulierbare Aufhängung für Hängematten ist ein zusätzlicher Pluspunkt, weil Sie somit die Spannung mit wenigen Handgriffen ändern können.

Gestelle für Hängesessel
So wie es Hängemattengestelle gibt, gibt es auch spezielle aufrechte Gestelle für Hängesessel. Diese können aus Stahlrohr oder aus Holz gefertigt sein und sind in verschiedenen Größen und für unterschiedliche Hängesessel erhältlich. Modelle aus Holz sind meistens verschraubt und in ihrer Höhe oftmals fix, während vor allem steckbare Gestelle aus Stahl in der Höhe variabel bleiben. Die Ständer sind dazu äußerst robust und stabil und eignen sich sowohl für den Außenbereich als auch für das Haus. Hängen Sie einfach Ihren Hängesessel ein und machen Sie es sich darin gemütlich. Da die Belastbarkeit in vielen Fällen die 100 Kilogramm deutlich übersteigt, müssen Sie sich keine Gedanken machen, wenn Sie auch einmal Ihr Kind mit in den Hängesessel nehmen.

Mit dem passenden Hängemattengestell oder einem stabilen Gestell für Hängesessel kann der Sommer kommen. Sie haben nämlich einen gemütlichen Rückzugsort unter freiem Himmel, an dem Sie die Seele baumeln lassen können.

Im Freien schlafen

Vor allem im Sommer macht es unglaublich viel Spaß, im Freien zu sein und dort zu essen, zu spielen und zu entspannen. Ein kurzes Sonnenbad sorgt nicht nur für mehr Farbe im Gesicht, sondern hebt auch Ihre Laune an. Und auch im Freien zu schlafen erfreut sich unter Kindern wie Erwachsenen großer Beliebtheit, wenn die Witterung es zulässt. Sie können auf unterschiedliche Arten für mehr Komfort sorgen, wenn Sie unter freiem Himmel schlafen möchten. Aber auch die Beachtung einiger Hinweise ist wichtig, damit es kein böses Erwachen gibt.

Im Schlafsack übernachten
Wenn kein Niederschlag droht, ist das Schlafen unter freiem Himmel sehr angenehm. Allerdings sollten Sie sich nicht einfach auf die nächstbeste Wiese legen und die Augen schließen. Es ist besser, wenn Sie in einem Schlafsack übernachten. Dieser sollte idealerweise nicht zu dick ausfallen, sie aber dennoch vor einem eventuellen Temperaturabfall in der Nacht schützen. Wenn der Untergrund sehr hart ist, empfiehlt sich die Verwendung einer Luftmatratze oder einer vergleichbaren Unterlage, die Ihren Rücken ein wenig polstert.

Schutz vor Mücken
Eine Nacht im Garten kann, sofern es nicht zu schwül und drückend ist, eine wahre Wohltat sein. Lästig sind allerdings Mücken und andere nächtliche Plagegeister, die nicht nur um Ihren Kopf herumschwirren und Sie möglicherweise vom Schlafen abhalten, sondern Sie auch noch stechen. Deshalb sollten Sie sich um einen guten Schutz vor Mücken kümmern. Sprays oder Lotionen für die Haut halten die kleinen Blutsauger effektiv von Ihnen fern. Aber auch ein Moskitonetz verhindert juckende Mückenstiche.

Eine Nacht im Zelt
Nicht ganz im Freien findet die Übernachtung statt, wenn Sie die Nacht im Zelt verbringen. Der Vorteil ist, dass Sie vor plötzlichen Regenschauern und Stechmücken geschützt sind. Allerdings kann sich die Luft im Zelt auch unangenehm stauen. Deshalb sollten Sie in sehr warmen Nächten die Planen geöffnet lassen und nur die Moskitonetze schließen. Steht Ihr Zelt günstig, können Sie vor dem Einschlafen noch einen Blick auf den Mond und die Sterne werfen und mit diesem Anblick in das Land der Träume gleiten. Auch für Kinder bedeutet es eine Menge Spaß, nachts im eigenen Garten zu zelten. Sie erleben etwas Neues, fühlen sich aber dennoch sicher, weil sie nicht weit von den Eltern entfernt sind.
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