Die billiger.de Gesamtnote setzt sich zu gleichen Teilen aus Nutzerbewertungen und Testberichten zusammen.
17-cn0116ng Intel Celeron N4500 8 GB RAM 512 GB SSD FreeDOS
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| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Allgemein | |
| Marke | HP |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Akku/Batterie | |
| Akkukapazität (Wh) | 41 Wh |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Ausstattung | |
| Anzahl Festplatten | 1 |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Display | |
| Bildwiederholfrequenz | 60 Hz |
| Display-Seitenverhältnis | 16:9 |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Funktionalitäten | |
| HD-Standard | Full HD |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Optik | |
| Kameraauflösung | 0.0 MP |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Speicher | |
| Grafikspeicherkapazität | 8 GB |
| Max. Anzahl Speichermodule | 2 |
| Speichererweiterung | MMC, SD |
Das Kunststoffgehäuse wirkt solide, zeigt aber einige billig wirkende Details. Das passt zum insgesamt durchschnittlichen Eindruck.
Das matte 17,3-Zoll-Full-HD-Panel erreicht 357 cd/m². Das reicht für helle Räume, nicht für direkte Sonne. 71 Prozent sRGB sorgen für blasse Farben.
Intel Core i5-120U und 8 GB RAM genügen für einfache Alltagsaufgaben. Für anspruchsvolle Arbeiten reicht die Power nicht.
Für Gaming ungeeignet.
Bei Video knapp über 7 Stunden. Unter fordernder Büro-Last endet es nach gut 4 Stunden.
Keine schnellen USB-Ports über 5 Gbit/s. Nur ein Typ-C-Anschluss, keine USB-C-Ladefunktion.
Unter Volllast leise. Bei geringer Last hörbar und störend.
2,1 Megapixel liefern eine gute Bildqualität.
Der HP Laptop 17 fällt groß und schwer aus. Er passt schlecht in viele Taschen und bleibt klar ein Gerät für den Schreibtisch. Mit Netzteil bringt er knapp 2,5 Kilogramm auf die Waage.
Das 17-Zoll-Full-HD-Panel wirkt ausreichend scharf und reagiert flott. Farben erscheinen blass und teils verfälscht. Helligkeit und Kontrast bleiben nur Mittelmaß, dafür zeigt das Gerät saubere Farbverläufe.
Der Ryzen 7 7730U mit 16 GB RAM im Testmodell liefert im Alltag hohes Tempo. Auch große Excel-Tabellen mit Makros laufen rund. Für Office ersetzt das Gerät einen Desktop gut.
Aktuelle Spiele liegen nicht drin. Die integrierte Vega-Grafik bleibt dafür zu schwach.
Die Tastatur tippt sich angenehm und bietet einen Nummernblock. Eine Beleuchtung fehlt. Das große Touchpad reagiert schnell, Klicks oben brauchen mehr Kraft.
Mit 4:44 Stunden hält der Akku klar zu kurz. Der kleine 41-Wh-Akku bremst den mobilen Einsatz stark.
USB-C, zweimal USB-A, HDMI und Klinke decken vieles ab. Ein Kartenleser fehlt. Eine geplante 2,5-Zoll-SSD-Nachrüstung wirkt schlecht umgesetzt.
Der Lüfter bleibt leise, selbst unter Last. Beim Surfen hört man ihn in ruhigen Räumen leicht. Die Temperaturen bleiben unkritisch.
Mattschwarzes Gehäuse mit rauer Oberfläche wirkt solide. Der Deckel gibt kaum nach. Mit gut 2 Kilogramm bleibt das 17-Zoll-Gerät eher stationär.
17,3 Zoll, mattes IPS in Full HD. Blickwinkel und Schärfe passen, DC-Dimming schont die Augen. 250 cd/m² und 45 Prozent NTSC bremsen Kontrast und Farbraum.
Ryzen 3 7320U mit 8 GB LPDDR5 und 512-GB-NVMe im Testmodell sorgt für flottes Windows-Tempo. PCMark 10 zeigt starke Office-Werte, Content Creation bleibt klar dahinter.
3DMark fällt niedrig aus. Die Radeon 680M reicht für sehr leichte Spiele, nicht für anspruchsvolles Gaming.
Vollformat-Tastatur mit Nummernblock tippt sich präzise. Keine Beleuchtung. Großes Touchpad reagiert schnell und erkennt Gesten sauber.
41 Wh liefern im Videotest rund 3,5 Stunden. Fast Charge lädt etwa 50 Prozent in 45 Minuten.
USB-C nur Daten, kein Laden, kein Bild. Dazu 2x USB-A, HDMI, Klinke, Smart-Charge. WLAN nur Wi-Fi 5, Bluetooth 4.2, kein Ethernet.
Im Alltag leise und unauffällig, auch bei Office-Lasten stabil.
Schlichtes Gehäuse mit HP-Logo und Strukturmuster. Für ein 17-Zoll-Gerät relativ. Die Kunststoff-Basis gibt leicht nach, wirkt im Alltag aber ausreichend robust.
17 Zoll mit 1.920 x 1.080 Pixeln. Gute Farbabdeckung im Testfeld, Helligkeit nur Mittelmaß. Für Multitasking und Streaming trotzdem ein starkes Argument dieser Variante.
Ryzen 5 5625U liefert sehr gute Alltagsleistung. Im Benchmarkfeld vorn bei Produktivität und SSD-Tempo, zudem starke Multi-Core-Ergebnisse. Ideal für Office, Web und leichtes Kreativarbeiten.
Nur integrierte Grafik. Reicht für Casual-Games und 1080p-Streaming, nicht für anspruchsvolle Spiele.
Angenehmes Tippgefühl, Ziffernblock inklusive. Einige Tasten kleiner, Touchpad wirkt wegen großer Handballenauflage eher knapp. Keine Tastaturbeleuchtung.
Rund 11 Stunden im Videotest. Stark für ein 17-Zoll-Notebook, nur knapp hinter dem besten Vergleichsgerät.
USB-C, zwei USB-A, HDMI und 3,5 mm Klinke. Kein SD-Kartenleser, kein Webcam-Privacy-Slider. 256GB SSD im Basismodell wird schnell voll.
Das Full-HD-IPS-Display schafft viel Fläche für mehrere Fenster und Filme. Farben wirken ordentlich, die Helligkeit bleibt mit 250 Nits aber nur Mittelmaß.
Der getestete Core i5 der U-Serie, 16 GB RAM und die 512-GB-SSD sorgen für flüssiges Arbeiten im Alltag. Office, Streaming und Schul- oder Homeoffice-Aufgaben laufen zügig.
Für Spiele taugt das Gerät nur eingeschränkt. Die integrierte Iris-Xe-Grafik reicht für leichte Aufgaben, moderne Titel und 3D-Arbeit überfordern das Notebook.
Die Tastatur punktet mit angenehmem Hub und einem Nummernblock. Das Touchpad braucht etwas Feintuning in den Einstellungen, danach arbeitet es ordentlich.
Die Laufzeit von rund achteinhalb Stunden reicht für einen Arbeitstag mit Pausen. Gegen starke Konkurrenz fällt das Ergebnis aber eher durchschnittlich aus.
Das silberne Gehäuse wirkt für die Klasse ansprechend und alltagstauglich. Positiv fallen der Privacy Shutter der Webcam und das trotz großem Format noch mobile Gewicht auf.
USB-A, USB-C, HDMI und Klinke decken die wichtigsten Wege gut ab. Wi-Fi 6 passt, Wi-Fi 6E fehlt.