Medion Deputy 15 P1
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3 Varianten zu Medion Deputy 15 P1
15,6" Intel Core 5 210H 16 GB RAM 1 TB SSD RTX 5060 Win11 Home
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Produkteigenschaften
| Marke | Medion |
|---|---|
| Besonderheiten | Windows 11 kompatibel |
| Erscheinungsjahr | 2023 |
| Produktlinie | Medion Erazer |
| Produkttyp | Gaming-Notebook |
| Akkukapazität (Wh) | 53 Wh |
|---|---|
| Akkutechnologie | Li-Ion, Li-Po |
| Grafikkarte | RTX 5060 |
|---|
| Bildwiederholfrequenz | 144 Hz |
|---|---|
| Display-Auflösung | 1920 x 1080 Pixel |
| Display-Diagonale | 15.6" |
| Display-Diagonale metrisch | 39.6 cm |
| Farbe | schwarz |
|---|
| Anschlüsse | HDMI, USB, USB 3.2 |
|---|---|
| WLAN-Standards | Wi-Fi 6E |
| Arbeitsspeicherkapazität | 16 GB |
|---|---|
| Festplattenkapazität Gesamt | 1000 GB |
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billiger.de Gesamtnote
Professionelle Testberichte
Medion Erazer Deputy 15 P1: Schnell, laut, mit Display-Schwäche
Design und Verarbeitung
Das Chassis wirkt stabil und sauber verarbeitet. Der Metalldeckel wertet das Gerät auf, der Öffnungswinkel fällt mit 130° knapp aus.
Displayqualität
Das 144-Hz-IPS-Panel schwächelt vor allem beim Farbraum. Helligkeit und Bildqualität reichen drinnen aus, draußen wünschen Sie sich mehr Reserven. Kontrast und Reaktionszeiten passen dagegen.
Leistung und Geschwindigkeit
Die getestete Version arbeitet flott und setzt sich bei der Systemleistung sogar an die Spitze des Vergleichsfelds. Core 7 250H, 16 GB DDR5-RAM und die 1-TB-SSD sorgen für ein rundes Gesamtpaket.
Gaming
Die RTX 5060 liefert in Full-HD meist flüssige Bildraten bei hohen bis sehr hohen Details. Ihre Leistung fällt gut aus, bleibt aber trotz nominell hoher TGP etwas unter dem, was die besten Rivalen aus dem Chip holen.
Akkulaufzeit
Der kleine 53-Wh-Akku setzt Grenzen. Rund fünf Stunden im WLAN-Test sind ordentlich, im Klassenvergleich aber kein Highlight.
Tastatur und Eingabegeräte
Die Tastatur gefällt mit gutem Layout und ordentlichem Hub. Das Touchpad arbeitet meist präzise, die Klicks wirken jedoch etwas klapprig.
Anschlüsse und Erweiterbarkeit
Die Auswahl an Ports überzeugt mit HDMI, Mini-DisplayPort, RJ45, USB-C und drei USB-A. Positiv fallen auch zwei RAM- und zwei SSD-Slots auf.
Geräuschentwicklung und Kühlung
Unter Last arbeitet das Notebook störend laut, die Temperaturen bleiben aber im grünen Bereich.
Medion Erazer Deputy 15 P1: Viel Gaming-Leistung, wenig Ausdauer
Design und Verarbeitung
Das Gehäuse wirkt klar nach Einstiegsklasse, fühlt sich aber solide genug an.
Displayqualität
Das 15-Zoll-Display zeigt Inhalte scharf und profitiert von 144 Hz, wirkt insgesamt aber blass und wenig lebendig.
Leistung und Geschwindigkeit
Die getestete Version mit Core 7 250H und RTX 5060 liefert starke 1080p-Leistung. Gegen teurere Geräte hält sie gut mit, nur CPU-lastige Spiele bremsen etwas.
Gaming
Multi Frame Generation hebt die Bildraten deutlich an. Cyberpunk 2077 lief im Test sehr flüssig, teils bis 160 fps.
Akkulaufzeit
Die Akkulaufzeit fällt klar ab. Im Gaming-Test hielt das Gerät nur rund eine Stunde, zudem stimmten Händlerangaben zum Akku teils nicht mit dem Testgerät überein.
Tastatur und Eingabegeräte
Die Tastatur sieht nach Gaming aus und hilft im Dunkeln, tippt sich aber weich und eng. Gerade in schnellen Spielen fehlt ein klarer Druckpunkt.
Geräuschentwicklung und Kühlung
Die Kühlung arbeitet ordentlich. Im Balanced-Modus bleibt das Notebook leiser, kühler und oft sogar sinnvoller abgestimmt als im Performance-Modus.
Anschlüsse und Erweiterbarkeit
Die Anschlussauswahl passt. Positiv: freier PCIe-4-SSD-Slot und tauschbarer RAM.
Medion Erazer Deputy 15 P1: Starker Gamer mit kleinen Schwächen
Design und Verarbeitung
Das Gehäuse wirkt schlicht und recht günstig, bleibt aber angenehm mobil für 15,6 Zoll. Die Basis gibt etwas nach, der Deckel wirkt stabiler.
Displayqualität
Das 15,6-Zoll-Display wirkt trotz Full-HD angenehm scharf. Farben wirken okay, aber etwas blass, dazu stört die spiegelnde und eher dunkle Darstellung.
Leistung und Geschwindigkeit
Die getestete Variante mit Core 7 250H und RTX 5060 liefert starke 1080p-Leistung und meistert aktuelle AAA-Spiele sehr flüssig, teils sogar mit maximalen Details.
Gaming
In Spielen überzeugt das Gerät mit hohen Bildraten und wenig Rucklern. Für ein Budget-Gaming-Notebook wirkt die Leistung klar überdurchschnittlich.
Akkulaufzeit
Die Laufzeit bleibt im Mittelfeld. Für Filme reicht sie knapp sieben Stunden, beim Spielen hält der Akku aber nicht lange durch.
Geräuschentwicklung und Kühlung
Die Kühlung arbeitet sehr effektiv und hält die Flächen angenehm kühl. Unter Last drehen die Lüfter allerdings deutlich hörbar auf.
Tastatur und Eingabegeräte
Die Tastatur gefällt beim Spielen mit gutem Hub und klarer Tastenanordnung. Beim Tippen stören die schmalen Tastenkappen, das Touchpad gerät teils in den Weg.
Anschlüsse und Erweiterbarkeit
Die Anschlussauswahl fällt stark aus: dreimal USB-A, zweimal USB-C, HDMI, Mini DisplayPort und Ethernet.