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Single Malt Whisky wird in einer Brennerei hergestellt und abgefüllt. Es kann eine Mischung aus mehreren Fässern dieser Destillerie sein. In diesem Fall wird sich die Altersangabe auf das jungste verwendete Fass bezogen. Scotch Whisky wird auch Schottischer Whisky genannt. Es wird mindestens 3 Jahre unter Zollverschluss in Schottland gereift.

Geschmacksrichtung
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Whisky/Whiskey gibt es in den verschiedensten Geschmacksnuancen, von mild süß bis rauchig scharf.

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Der Alkoholgehalt wird hier in Volumenprozent angegeben.

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Jim Beam

Für viele gibt es nichts Schöneres, als einen anstrengenden Tag mit einem schönen Whisky ausklingen zu lassen, einen Geschäftsabschluss mit dem edlen Tropfen zu feiern oder damit in netter Runde anzustoßen. Whiskey steht besonders bei Herren hoch im Kurs. Wer ihn genießen will, der sollte vor allem zu edlen Tropfen greifen, wie zum Beispiel zu der Marke, die als eine der besten im Whisky-Geschäft gilt, Jim Beam.

Die Kelten sollen es gewesen sein, denen es gelang, Flüssigkeit zu destillieren. Mönche entwickelten diese Kultur weiter und vertrieben die alkoholischen Getränke einst in ihren eigenen Gasthäusern. Der erste urkundlich erwähnte Aquavit stammt aus dem Jahr 1494. Der wichtigste Rohstoff für die Herstellung von Whisky ist Getreide. Dieses wird dann in verschiedenen Schritten verarbeitet wie dem Schroten, Maischen, Gären, der Destillation und der Lagerung. Guter Whisky muss jahrelang im Fass reifen, dabei ist auch die Beschaffenheit der Fässer entscheidend für den Geschmack des Whiskys. Jeder Brauerei hat da ihre ganz bestimmten Rezepte für Zubereitung und Lagerung des edlen Tropfens.

Jim Beam, Tradition für guten Geschmack

Die Marke Jim Beam ist auf der ganzen Welt bekannt für ihren guten Whisky. In Clermont in Kentucky wird seit dem Jahr 1795 in der Jim-Beam-Destillerie Whisky gebraut. Johannes Jakob Böhm war es, der die Destillerie im Jahr 1760 gründete. Von ihm stammt auch der Name des berühmten Whiskys, denn Böhm benannte sich später um in Jacob Beam. Sein Sohn und sein Enkel führten seine Geschäfte weiter.

Seit dem Jahr 2014 gehört die Marke dem japanischen Spirituosenkonzern Suntory. Suntory ist der größte Whisky-Hersteller Japans, zu ihm gehören die Marken Yamazakim Hakushu, Hiniki und Kakubin. Zu den Produkten gehören Whiskys wie der White Label, Single Barrel, aber auch Whiskys mit Geschmacksrichtungen wie Honig oder Schwarzkirsche und die Labels Baker's, Bookers's, Basil Hayden's und andere.

Jim Beam White Label: Das Flaggschiff

Der White Label ist mit Sicherheit der bekannteste Whisky aus dem Hause Jim Beam. Er ist das Flaggschiff aus der amerikanischen Destillerie. Der White Label ist der meistverkaufte Bourbon und hat sich einen Platz unter den zehn meistverkauften Spirituosen der Welt erobert. Und das hat seinen Grund, denn der intensiv gold glänzende Whisky ist vom Preis her erschwinglich und trotzdem ein guter Tropfen.

Vier Jahre muss der Bourbon reifen, bevor er abgefüllt wird. Er schmeckt für einen Bourbon nicht zu aufdringlich und eignet sich daher auch sehr gut zum Mixen für Cocktails und Co. Man schmeckt beim White Label sehr deutlich den Geschmack von Mais heraus und eine angenehme Note. Den White Label sollte jeder in seiner Hausbar parat haben. Mit diesem Whisky aus dem Hause Jim Beam kann man eigentlich nichts falsch machen.

Einer für besondere Stunden – Jim Beam Distillers's Masterpiece

Ganz klar – der Distiller's Masterpiece aus dem Hause Jim Beam ist nur etwas für ganz besondere Stunden, denn er gehört zu den exklusivsten Whiskys der Welt. Fred Noe, der Jim Beam Master Distiller in siebter Generation, hat den ganz besonderen Tropfen kreiert. In Deutschland ist die Sonderedition auf 800 Flaschen limitiert.

Zehn Jahre ist dieser ganz besondere Tropfen gereift. Zunächst in ausgebrannten Eichenfässern, dann in ehemaligen Sherry-Fässern. Und das schmeckt man. Mit diesem Whiskys kann man einen tollen Abend zu etwas ganz besonderen machen.
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