billiger.de Fazit:
Galaxy S26 Ultra: Privacy Display setzt neue Maßstäbe
Design und Verarbeitung
Samsung hält am Ultra-Format fest, rundet die Ecken stärker ab und das Gehäuse hält Staub und Wasser nach IP68 stand.
Display und Blickschutz
Das neue Privacy Display schützt vor seitlichen Blicken und schaltet den Schutz automatisch je App, PIN oder Benachrichtigung. Im Blickschutz sinkt die Spitzenhelligkeit deutlich, daher lohnt sich die selektive Aktivierung. DCI-P3 stellt das Panel etwas schwächer dar als zuvor.
Leistung
Im S26 Ultra arbeitet der Snapdragon 8 Elite Gen 5 for Galaxy und setzt sich im Test klar an die Spitze der Serie. Im Alltag läuft alles extrem flüssig, Apps starten ohne Verzögerung und auch anspruchsvolle Spiele profitieren von der hohen CPU- und Grafikleistung.
Akku und Ladezeit
Die Laufzeit bleibt sehr gut, sinkt aber leicht gegenüber dem S25 Ultra. 60-Watt-Laden füllt in 15 Minuten fast halb, Wireless lädt bis 25 Watt, MagSafe fehlt ohne Magnet-Hülle.
Kamera und Video
Neue Blenden liefern kleine Vorteile bei Nacht und Selfies, Tele-Zoom über fünffach bleibt eine Stärke. Dazu kommen Superstabil mit Horizontalsperre sowie Log und APV für Video.
Betriebssystem und Software
Gemini, Bixby und Perplexity stehen bereit, Galaxy AI ergänzt Bildbearbeitung und einen dezenten KI-Agenten.
Konnektivität
WiFi 7, NFC, Bluetooth 6.0 und UWB kommen beim Ultra zusammen.
Besondere Features
Der S Pen steckt nur im Ultra und bleibt ohne Bluetooth. DeX macht am Monitor einen handlichen Mini-PC daraus.
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Vorteile- Privacy Display mit App-Steuerung
- Sehr starkes Tempo und KI
- Schnelles 60-Watt-Laden
Nachteile- Blickschutz reduziert Displayhelligkeit stark
- DCI-P3-Farben etwas schwächer
- Kein MagSafe ohne Magnet-Hülle