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Motorrasenmäher (836 Ergebnisse aus 91 Shops)

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Schnittbreite
Schnittbreite

Für große Flächen empfiehlt es sich, Rasenmäher mit großen Schnittbreiten zu verwenden, um den Arbeitsaufwand gering zu halten. Ein Rasenmäher mit einer kleinen Schnittbreite hat den Vorteil, dass man damit auch in unbequeme Ecken gelangt.

Empfohlene Rasenfläche
Empfohlene Rasenfläche

Die empfohlene Rasenfläche gibt Auskunft darüber für welche Flächengrößen der Rasenmäher geeignet ist. Je größer die zu bearbeitende Fläche, desto größer sollte auch die Schnittbreite des Rasenmähers sein.

Fangkorbvolumen
Fangkorbvolumen

Das Fangkorbvolumen gibt in Litern an, wie viel Schnittgut maximal in den Korb passt.

Motorleistung
Motorleistung

Die Motorleistung eines Rasenmähers beeinflusst die Messergeschwindigkeit. Eine gleichbleibende und hohe Geschwindigkeit kann mit einer hohen Leistung besser erreicht werden. Das hat wiederum Auswirkung auf die Qualität des Rasenschnitts. Er ist sauber und nicht ausgefranst.

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Ratgeber

Motorrasenmäher Ratgeber

Die heimische Gartenoase bedeutet nicht nur Ruhe und Entspannung, sondern bringt auch jede Menge Arbeit mit sich. Wer in seinem Garten nicht nur Beete und Pflasterwege angelegt hat, sondern auch auf klassischen Rasen setzt, muss diesen selbstverständlich auch pflegen und mähen. Durch das regelmäßige Mähen sieht der Rasen nicht nur gepflegter und gekürzt aus, sondern ist gleichzeitig widerstandsfähiger und besser vor Unkraut geschützt.

Wer sich einen Gartenrasenmäher kaufen möchte, sollte zunächst einmal überlegen, welche Ansprüche man an das Gerät stellt und welcher Rasenmäher für die vorhandene Rasengröße am besten geeignet ist. Auch die Geräuschentwicklung und das Handling sollten bei der Kaufentscheidung berücksichtigt werden. Wir zeigen Ihnen im nachfolgenden Ratgeber alles, was sie wissen müssen, um den perfekten Rasenmäher für sich zu finden.

Welchen Mäher braucht man für welche Rasengröße?

Wer sich einmal bei den Grasmähern so umschaut, findet zahlreiche Modelle, die sich in puncto Ausstattung, Preis und Eignung unterscheiden. Um hier den richtigen Durchblick zu wahren, sollte man als einer der wichtigsten Entscheidungskriterien die Rasengröße berücksichtigen. Als Grundregel gilt: Alles, was kleiner als 150 Quadratmeter ist, lässt sich am besten mit einem Handmäher oder aber einem Mähroboter bearbeiten. Der Roboter ist die besonders moderne Variante und bietet jede Menge Komfort, jedoch sind diese Modelle preislich noch sehr teuer und nicht für Gärten mit Stufen, vielen Hindernissen oder Teichen ausgelegt.

Bei Rasenflächen mit einer Größe von etwa 200 Quadratmetern empfiehlt sich die Nutzung eines Elektrorasenmähers. Dieser Grasmäher ist besonders sparsam und energiesparend, arbeitet jedoch relativ langsam. Deutlich schneller geht es da, wenn man auf den klassischen Motor-Benzinrasenmäher setzt. Eine weitere Alternative, die sich jedoch erst bei Grundstücken ab 400 Quadratmetern lohnt, ist der Aufsitzmäher. Bei diesem Modell lenkt man das Gerät von oben und kann bequem im Sitzen die Mäharbeit erledigen.

Weitere Kriterien, um den richtigen Gartenrasenmäher zu finden

Ein weiteres wichtiges Entscheidungskriterium ist die Schnittbreite eines Rasenmähers. Elektrorasenmäher besitzen in der Regel eine Schnittbreite von 32 bis etwa 48 Zentimetern. Benzinrasenmäher sind da schon etwas breiter und bieten rund 53 Zentimeter Schnittfläche. Die wohl größte Fläche bietet der Aufsitzmäher an, hier liegt die Schnittbreite bei 60 bis 107 Zentimetern. Doch mehr Schnittbreite ist nicht in jedem Fall von Vorteil, da die Motormäher mit der Breite auch an Gewicht zunehmen.

Je breiter ein Rasenmäher ist, desto schwerer wird es, ihn zu schieben. Wer also einen hügeligen Garten hat oder viele Hindernisse umfahren muss, sollte auf ein kompaktes, wendigeres Modell setzen. Auch wenn die Schnittbreite hier dann etwas schmaler ist, so sorgt das leichtere Gerät für mehr Komfort während der Arbeit. Neben der Schnittbreite und Bauweise der Rasenmähmaschine kommt es besonders in dicht besiedelten Gegenden auch auf die Geräuschentwicklung an.

Die leiseste Variante eines Rasenmähers ist das Handrasenmäh-Gerät, doch diese Methode ist deutlich anstrengender und zeitintensiver als das Mähen mit klassischen Elektro- oder Benzinmähern. Der Elektrorasenmäher ist in der Lautstärke im Vergleich zum benzinbetriebenen Gerät auch leiser, doch wer besonders empfindliche Nachbarn hat, sollte sich in jedem Fall an die gesetzlich vorgeschriebenen Zeiten halten und sonntags den Gartenmäher besser in der Garage lassen.

Schnittstufenverstellung und die Größe des Auffangkorbes

Beim Rasenmähen muss das geschnittene Gras sicher eingesammelt oder verteilt werden. Am bequemsten geht es, wenn der Rasenmäher selbst das Schnittgut in einem Auffangkorb sammelt und das von dort aus dann kompostiert werden kann. Nahezu jeder Elektro- und Benzinrasenmäher verfügt über solch einen Auffangkorb, lediglich die Größe variiert hier ganz nach Modell. Für die optimale Größe des Korbes gilt: Je größer der Rasen, desto größer sollte auch der Korb sein. Je mehr Gras sich jedoch im Korb befindet, desto schwerer wird das Mähgerät insgesamt. Als normaler Durchschnitt für einen Auffangkorb werden 30 Liter gezählt. Es gibt jedoch auch Modelle, die ein Fassungsvermögen von 200 Litern besitzen – hier sollte man sich ganz nach seinem eigenen Rasen richten. Wichtig ist nur, dass das lose Gras in jedem Fall vom Rasen entfernt wird, da es nicht nur optisch ungepflegt aussieht, sondern den Rasen auch beschädigen kann. Das Schnittgut kann das Rasenwachstum mindern und bei Feuchtigkeit auch für moderige Stellen sorgen.

Auch die Schnitthöhe spielt bei der richtigen Pflege des Rasens eine wichtige Rolle. Generell liegt die optimale Schnitthöhe zwischen 35 und 50 Millimetern, hier sollte man jedoch auch den eigenen Geschmack und die Belastung des Rasens berücksichtigen. Zierrasen, die dem englischen Garten gleich kommen sollen, sollten maximal 30 Millimeter lang sein. Ein normaler Rasen im Garten kann getrost auch ein paar Millimeter höher sein. Landschaftsrasen können auch bei einer Höhe von 80 Millimetern gesund wachsen.

Der Rasen sollte jedoch auch nicht zu kurz geschnitten werden, da er besonders bei Hitze schneller verdorren kann. Daher ist es ratsam, auf Rasenmäher mit verstellbarer Schnitthöhe zurück zu greifen. So kann man den Rasen im Sommer bei 50 Millimetern belassen und zum Herbst hin noch ein Stückchen mehr kürzen. Wichtig ist hierbei, dass sich die Schnitthöhe bestenfalls stufenlos einstellen lässt oder zumindest über vier oder fünf Einstellvarianten verfügt. Achten Sie beim Kauf auf den Mechanismus der Schnitthöhenverstellung – je einfacher und komfortabler man die Höhe verstellen kann, desto besser ist es letzten Endes während des Betriebes.

Bei der Schnitthöhenverstellung senken oder heben sich die Messer Richtung Rasen – hierbei kommen in Deutschland in den meisten Fällen die Sichelmesser zum Einsatz. Diese arbeiten mit einer rotierenden Klinge und sind besonders schnell und ergiebig. Alternativ gibt es noch die Spindeltechnik, die den Rasen ähnlich wie mit einer Schere zurecht stutzt – dies sieht zwar besonders ordentlich aus, dauert jedoch im Vergleich deutlich länger und ist nicht für hohes Gras geeignet.

Zu guter Letzt spielt auch die Motorleistung des Rasenmähers eine entscheidende Rolle. Hierbei bekommt man von den Herstellern meist eine Motorleistungsübersicht in PS oder KW. Wer sich hier nicht genau auskennt, sollte zumindest auf diesen Tipp achten: Nicht die hohe PS-Zahl ist entscheidend, sondern die sogenannte Nennleistung des Motors. Diese gibt an, welche Leistung der Mäher im Dauerbetrieb vorweisen kann – und genau darauf sollte es ja schließlich ankommen. Wofür man sich auch entscheidet, mit den genannten Kriterien sollte es kein Problem sein, die passende Rasenmähmaschine für sich und seinen Rasen zu finden.
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