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14" Intel Core Ultra 9 285H 32 GB RAM 2 TB SSD Win11 Pro 90NB14X1-M00800
14" Intel Core Ultra 9 285H 32 GB RAM 2 TB SSD Win11 Pro
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Allgemein | |
| Marke | Asus |
| Besonderheiten | Windows 11 kompatibel |
| Produkttyp | Business Notebook, Convertible |
| Prozessorhersteller | Intel |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Abmessungen | |
| Höhe | 2.0 cm |
| Tiefe | 21.8 cm |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Akku/Batterie | |
| Akkukapazität (Wh) | 75 Wh |
| Akkulaufzeit | 10 h |
| Akkutechnologie | Li-Ion |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Ausstattung | |
| Anzahl Festplatten | 1 |
| Ausstattung | Webcam |
| Grafikkarte | Intel Arc Graphics |
| Grafiktyp | Onboard-Grafik |
| Optisches Laufwerk | ohne Laufwerk |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Bauform | |
| Tastaturlayout | QWERTZ |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Display | |
| Display-Diagonale | 14" |
| Display-Helligkeit | 400 cd/m² |
| Display-Merkmale | glänzend |
| Display-Seitenverhältnis | 16:10 |
| Display-Typ | OLED |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Farbe | |
| Farbe | grau |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Funktionalitäten | |
| Funktionen | Kensington Lock, Schnellladefunktion |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Gewicht | |
| Gewicht | 1.7 kg |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Konnektivität | |
| Anschlüsse | HDMI 2.1 |
| Anzahl USB 3.1-Anschlüsse (Typ-A) | 1 |
| Anzahl USB 3.1-Anschlüsse (Typ-C) | 2 |
| Bus-Typ | PCIe |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Leistungsmerkmale | |
| Prozessortaktfrequenz | 2.90 GHz |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Material | |
| Gehäusematerial | Aluminium |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Optik | |
| Kameraauflösung | 0.0 MP |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Software | |
| Betriebssystemfamilie | Windows |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Speicher | |
| Gesamtcache | 24 MB |
| Max. Anzahl Speichermodule | 2 |
Das Zenbook 14 Duo OLED setzt auf ein cleveres Doppel-Display-Konzept: Die Tastatur lässt sich abnehmen, darunter erscheint der zweite Bildschirm. Beide Panels hängen fest am Scharnier, stehen auch hochkant stabil, und ein integrierter Ständer erleichtert die Nutzung im Aufbau übereinander. Bei wenig Platz verschwindet der Zweitbildschirm wieder unter der Tastatur.
Beide OLED-Displays liefern sehr kontrastreiche Bilder mit kräftigen, sehr genauen Farben. Mit 591 cd/m² erreicht das Gerät eine hohe Helligkeit und bleibt auch in heller Umgebung gut nutzbar. Der obere Bildschirm zeigt 1920x1200 Pixel, der untere wirkt mit 2880x1800 Pixeln noch feiner.
In der getesteten Variante UX8406CA-QL203X sorgt der Core Ultra 9 285H mit 16 Kernen zusammen mit 32 GB RAM für hohes Tempo, auch bei Foto- und Videobearbeitung. Die integrierte KI-Einheit der Core-Ultra-200-Serie erfüllt zudem die Anforderungen für Copilot+.
Die integrierte Intel Arc 140T zählt zu den schnelleren iGPUs, bleibt bei anspruchsvollen Spielen aber limitiert. Im Test lief Gaming flüssig in Full HD mit 44 fps, in 4K brach die Leistung auf 10 fps ein.
Zwei USB-C-Ports mit USB4 und Thunderbolt ermöglichen sehr schnelle Datenübertragungen mit passenden SSDs über 2 GB/s. Der zusätzliche USB-A 3.2 Gen 1 Port bleibt deutlich langsamer und schafft maximal 500 MB/s.
Mit nur einem Display hält das Zenbook im Test über zwölf Stunden durch. Im Dual-Screen-Betrieb sinkt die Laufzeit auf gut 7,5 Stunden.
Im Normalbetrieb arbeiten die Lüfter mit 0,6 Sone sehr leise. Unter Volllast steigt die Lautstärke auf 1,9 Sone, bleibt dabei aber noch gut erträglich.
Das Zenbook Duo bleibt ein außergewöhnlich flexibles Convertible mit zwei identischen 14-Zoll-OLEDs, Kickstand und abnehmbarer Tastatur. Die Magnesiumlegierung wirkt stabil und hochwertig. Konzeptbedingt fällt das Gerät aber mit knapp 2 cm Bauhöhe und fast 1,8 kg samt Tastatur deutlich wuchtiger aus als typische 14-Zoll-Convertibles.
Im Test arbeiten zwei 1.200p-OLEDs mit 60 Hz. Das Bild wirkt subjektiv sehr gut, nur auf hellen Flächen zeigt sich bei genauem Hinsehen ein leichter Rastereffekt. SDR erreicht im Schnitt 362 cd/m², HDR bis 625 cd/m² in kleinen Ausschnitten. PWM-Flackern setzt unter 86 Prozent Helligkeit mit 480 Hz ein, Spiegelungen stören draußen, die Farbräume decken sRGB und P3 vollständig ab.
Der Core Ultra 9 285H liefert gegenüber dem Vorgänger rund 20 Prozent mehr CPU-Leistung. Bei Dauerlast bremst Asus jedoch früh, langfristig sinkt der Verbrauch auf etwa 24 Watt und die Leistung fällt deutlich ab. Im Alltag bleibt das System sehr reaktionsschnell, auch mit zwei Displays.
Die Intel Arc Graphics 140T legt in Benchmarks um rund 20 Prozent zu und bleibt auch im Akkubetrieb stabil. Für anspruchsvolle Spiele limitiert das Gerät eher über das langfristig enge Power-Limit als über kurze Spitzen.
Die abnehmbare Tastatur sitzt magnetisch sehr sicher, tippt dank hoher Steifigkeit und 1,4 mm Hub ausgesprochen angenehm und bleibt leise. Das ClickPad überzeugt mit präziser Bedienung und satten Klicks. Stifteingabe mit dem Asus Pen 2.0 klappt sehr gut, die Tastatur lädt auf dem Gerät automatisch.
Der 75-Wh-Akku profitiert klar von 1.200p und 60 Hz. Mit einem aktiven Display schafft das Gerät im WLAN-Test etwas mehr als 11 Stunden bei 150 cd/m², mit zwei Displays noch 8:17 Stunden. Im Videotest erreicht es knapp 17 Stunden mit einem Bildschirm. Laden dauert 110 Minuten, 80 Prozent liegen nach rund 65 Minuten an.
Praktisch: Jetzt sitzt je ein USB-C-Anschluss mit Thunderbolt 4 auf beiden Seiten. WLAN 7 liefert sehr gute Transferraten. Aufrüsten bleibt unerquicklich, denn selbst für den SSD-Tausch erfordert der Zugang viel Demontage, RAM bleibt verlötet.
Im Standard-Modus stehen die Lüfter bei leichter Last oft still. Unter Last bleibt es mit maximal 39,8 dB(A) hörbar, aber nicht störend, der Flüstermodus senkt auf 33,2 dB(A). Die schnelleren Leistungsmodi werden mit über 50 dB(A) unangenehm laut. Temperaturen bleiben unkritisch, Hotspot unten erreicht 47 °C.
Das Dual-Screen-Format mit Kickstand wirkt extrem durchdacht, das Magnesium-Aluminium-Gehäuse fühlt sich hochwertig an, nur das abnehmbare Tastaturmodul wirkt etwas nachgiebig.
Zwei 14-Zoll 3K-OLED-Touchscreens mit 120Hz liefern starke Schärfe, sehr präzise Farben und sattes Schwarz; die Helligkeit bleibt mit rund 345 Nits solide, die Lautsprecher klingen voll, aber bassarm.
Der Core Ultra 9 285H bringt klaren Generationssprung, starkes Single-Core-Tempo und viel Multitasking-Power, stößt unter Dauerlast im schlanken Gehäuse jedoch früher an thermische Grenzen.
Die Arc 140T iGPU schafft in 1080p teils spielbare Werte, in QHD brauchen Sie reduzierte Details und XeSS; Raytracing bleibt selbst in 1080p sehr zäh.
Die Bluetooth-Tastatur tippt angenehm mit weißer Beleuchtung, das größere Touchpad reagiert präzise; die Bildschirm-Eingabe per Onscreen-Tastatur bleibt eher Notlösung.
Im PCMark-10-Test erreicht das Gerät 12:06 Stunden bei 150 Nits und lädt flott: 0 bis 50% in 35 Minuten, 0 bis 100% in 88 Minuten.
Zweimal Thunderbolt 4 USB-C, HDMI, USB-A und Klinke reichen für Alltag, ein SD-Kartenleser und ein zweites USB-A fehlen.
Das Zenbook Duo kommt im robusten, aluminiumenen Gehäuse mit militärtauglicher Haltbarkeit. Durch den zweiten Bildschirm wirkt es dicker, bleibt aber gut transportabel. Die Lautsprecher spielen lauter, betonen dabei aber einen eher dünnen Klang.
Zwei 14-Zoll-3K-OLEDs liefern starke Farben, weite Blickwinkel und flottes 120Hz-Scrolling samt präzisem Multitouch. Die Helligkeit bleibt für OLED typisch etwas zurück, bei Sonne leidet die Ablesbarkeit. Der breite DCI-P3-Farbraum passt gut für Fotoarbeit.
Der Intel Core Ultra 200 sorgt für spürbar mehr Tempo zum Vormodell: rund 20 Prozent mehr CPU-Leistung, deutlich schnelleres Transcoding und ein flotteres SSD-Feeling. Im Alltag läuft Multitasking ohne Ruckler, auch Photoshop und KI-Workloads profitieren.
Die stärkere iGPU bringt überraschend brauchbare AAA-Performance bei respektablen Bildraten, eher als Bonus neben der Arbeit.
Die abnehmbare Chiclet-Tastatur mit physischem Touchpad zählt zur Spitze und lädt über Pogo-Pins, im Test bis zu 10 Stunden. ScreenXpert-Gesten machen Fenster-Layouts und Zwei-Screen-Workflows angenehm schnell.
Im Test schafft es etwas über 6 Stunden bei 120Hz, bei intensiver Nutzung sinkt die Laufzeit deutlich. Mit 60Hz und einem Display erreicht es nahezu 10 Stunden, verlangt dann aber klare Kompromisse.
Die Auswahl bleibt knapp: zwei Thunderbolt 4, USB-A, HDMI 2.1 und Klinke. Ein SD-Kartenleser und ein zusätzlicher USB-C-Anschluss fehlen.
Unter Last bleibt das Gerät auffallend kühl, trotz des Leistungsplus.
Das Alu-Gehäuse wirkt hochwertig, stabil und lässt sich bis 180° öffnen. Fingerabdrücke sieht man schnell, und der Standfuß bis 70° verbessert Ergonomie, braucht aber eine feste Ablage.
Zwei identische 14-Zoll-3K-OLED-Touchscreens mit 120 Hz liefern starke Farben, Kontrast und ein echtes Wow-Erlebnis. Die gemessene Maximalhelligkeit bleibt unter dem beworbenen Wert, das Glas und die gute Beschichtung helfen gegen Schmierer.
Der Core Ultra 9 285H mit 32 GB RAM und 2 TB SSD arbeitet sehr flott, auch bei anspruchsvollen Kreativ-Workflows. Im Akkubetrieb fällt die Performance spürbar, am Netz läuft das System deutlich runder.
Die integrierte Arc 140T schafft moderne Spiele auf mittleren Settings, für hohe Bildraten braucht es reduzierte Details und Auflösung.
Die abnehmbare Tastatur hält magnetisch sicher, tippt solide und läuft lange mit eigener Batterie. Auf dem Schoß wirkt das Konzept unpraktisch, das Touchpad bleibt eher klein.
Mit zwei Displays reicht es im Alltag etwa 3 Stunden, mit einem Display rund 4 Stunden. Sehr lange Laufzeiten gelingen nur bei minimaler Helligkeit.
Thunderbolt 4, USB-A, HDMI 2.1 TMDS und Klinke sitzen an Bord, dazu schnelles WiFi 7. SD-Slot und RJ-45 fehlen.
Im Office bleibt es leise, unter Last steigen Temperatur und Lüfterlautstärke deutlich, teils mit leichtem Throttling.