Die billiger.de Gesamtnote setzt sich zu gleichen Teilen aus Nutzerbewertungen und Testberichten zusammen.
14AKP10 AMD Ryzen AI 7 350 32 GB RAM 1 TB SSD Tidal Teal
14IAH10 Intel Core Ultra 9 285H 32 GB RAM 1 TB SSD Luna Grey
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Allgemein | |
| Marke | Lenovo |
| Produktlinie | Lenovo Yoga |
| Produkttyp | Multimedia Notebook |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Abmessungen | |
| Höhe | 1.7 cm |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Ausstattung | |
| Anzahl Festplatten | 1 |
| Ausstattung | Beleuchtete Tasten, integriertes Mikrofon |
| Grafiktyp | Onboard-Grafik |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Bauform | |
| Tastaturlayout | QWERTZ |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Display | |
| Display-Diagonale metrisch | 36.8 cm |
| Display-Merkmale | glänzend |
| Display-Seitenverhältnis | 16:10 |
| Display-Typ | Dolby Vision, HDR, OLED |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Funktionalitäten | |
| HD-Standard | 3K |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Gewicht | |
| Gewicht | 1.5 kg |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Konnektivität | |
| Anschlüsse | HDMI 2.1, Kombibuchse |
| Anzahl USB 3.1-Anschlüsse (Typ-C) | 1 |
| Bus-Typ | PCIe |
| Drahtlose Technologie | Bluetooth |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Leistungsmerkmale | |
| Prozessortaktfrequenz | 2.00 GHz |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Material | |
| Gehäusematerial | Aluminium |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Optik | |
| Kameraauflösung | 0.0 MP |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Software | |
| Betriebssystemfamilie | Windows |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Speicher | |
| Arbeitsspeicherkapazität | 32 GB |
| Arbeitsspeichertyp | LPDDR5X-SDRAM |
| Festplattenkapazität Gesamt | 1000 GB |
| Max. Arbeitsspeicher | 32 GB |
| Speichererweiterung | SD |
Das matte 14,5-Zoll-IPS-Panel im 16:10-Format liefert ein sehr scharfes 3K-Bild, hohe Helligkeit um 415 cd/m² und eine gleichmäßige Ausleuchtung. Dazu kommen starke Farbraumwerte, die Foto und Videoprojekte sichtbar profitieren lassen.
Core i7-13700H, GeForce RTX 4050, 16 GB RAM und 1 TB SSD sorgen im Test für sehr hohe Benchmarks und ein spürbar schnelles Arbeitstempo. Auch Rendering sowie Bild und Videobearbeitung laufen überzeugend flüssig.
Der 3DMark Night Raid fällt sehr stark aus, die RTX 4050 bringt hohe Bildraten. Bei grafisch schweren Spielen brauchen Sie allerdings reduzierte Details.
Im Videotest hält das Gerät 11:50 Stunden durch, im Workload-Test bleiben 7:29 Stunden übrig. Nach 30 Minuten lädt der Akku auf 74 Prozent, eine Akkuschonfunktion hilft im Alltag.
Die beleuchtete Tastatur tippt leise und angenehm, trotz kurzem Hub. Navigationstasten stecken hinter Fn-Kombinationen, das große Touchpad reagiert präzise und wirkt hochwertig, kommt aber ohne separate Maustasten.
Das dunkelblaue Aluminium wirkt edel und bleibt mit 1,5 kg noch gut mobil. Das Display lässt sich dank der oberen Ausbuchtung bequem greifen und fast flach öffnen, bei Verwindung knarzt die Unterschale jedoch leicht.
USB-A, USB-C mit Thunderbolt 4, USB-C 3.2 Gen2 und HDMI decken die Basics ab, Wi-Fi 6E ist ebenfalls an Bord. SD-Kartenleser und LAN-Port fehlen.
Selbst unter hoher CPU und GPU-Last arbeitet das Yoga 7 Pro sehr leise, die Lüfter fallen eher als sanftes Rauschen auf.
Das 14,5-Zoll-OLED mit 3K-Auflösung (3000 x 1876) liefert brillante Farben, starke Kontraste und im Schnitt über 480 cd/m². Auch bei Sonne bleibt das Bild gut ablesbar, der Touchscreen reagiert schnell, die glänzende Oberfläche kann dennoch leicht spiegeln.
Der Intel Core Ultra 9 285H spielt in Benchmarks auf sehr hohem Niveau und bleibt auch mit vielen Tabs sowie bei Foto und Video-Workloads spürbar flott. Die WD-SSD erreicht fast 5 GB/s lesend und über 3,6 GB/s schreibend, Windows und Datei-Transfers starten entsprechend zügig. Im KI-Test erhält die CPU die Wertung Excellent.
Die Intel Arc 140T liefert für eine iGPU viel Reserven, ältere Titel laufen flüssig in Full-HD, 3DMark-Werte liegen teils nahe an Mittelklasse-Gaming-Notebooks.
Die Tastatur punktet mit festem Anschlag, präzisem Hub, mehrstufiger Beleuchtung und stimmigem Layout ohne Ziffernblock. Das Touchpad arbeitet exakt und gestenstark.
Der 84-Wh-Akku hält im PCMark-Batterietest rund 14,5 Stunden durch. Das kompakte 100-Watt-Netzteil lädt in etwa 90 Minuten.
Das Aluminiumgehäuse in Luna Grey wirkt hochwertig und robust, 1,54 kg bleiben alltagstauglich.
Zwei USB-C mit Thunderbolt 4, zwei USB-A, Kartenleser, Klinke und Wi-Fi 7 bieten moderne Auswahl. Beide USB-C sitzen auf derselben Seite, das erschwert Laden je nach Steckdose.
Unter Volllast dreht der Lüfter deutlich hörbar auf und stört in ruhiger Umgebung.
Das Metallgehäuse wirkt stabil, sauber verarbeitet und wenig fingerabdruckanfällig. Der dezente Kamerabuckel erleichtert das Öffnen mit einer Hand.
Thunderbolt 4 und eine 1080p-Webcam mit IR und elektronischer Blende überzeugen. Wi-Fi 6E liefert hohe Transferraten, ein Kartenleser fehlt. RAM bleibt verlötet, bei dGPU passt nur eine kompakte M.2-2242-SSD.
Die Tastatur tippt sich komfortabel dank 1,5 mm Hub und präziser Rückmeldung, größere Tasten klappern jedoch hörbar. Das ClickPad reagiert gut, die lauten Klicks wirken billig.
Das 14,5-Zoll-2.8K-OLED mit 120 Hz wirkt sehr scharf, äußerst reaktionsschnell und kontraststark. SDR erreicht rund 400 cd/m², HDR bis 650 cd/m² in kleinen Ausschnitten, jedoch nur mit manuell aktivierbarem HDR und ohne Profile. Störfaktoren: starkes Spiegeln, konstantes 240-Hz-PWM, kein Touch und keine automatische Anpassung von Helligkeit oder Farbtemperatur.
Der Core Ultra 7 155H arbeitet im Gerät stabil bei rund 70 Watt und liefert gute Multi-Core-Leistung, auch im Akkubetrieb ohne Einbrüche. Systembenchmarks fallen sehr stark aus, im Alltag läuft alles reaktionsschnell und stabil, DPC-Latenzen bleiben unkritisch.
Die RTX 4050 Laptop verdoppelt die Grafikleistung gegenüber den iGPU-Varianten und bleibt unter Dauerlast stabil. In Full HD laufen aktuelle Spiele bei hohen Details solide, in QHD wird es enger. Im Akkubetrieb limitiert Lenovo die GPU auf 45 Watt, das kostet rund 12 Prozent Leistung.
Im Idle bleibt es oft leise bis still, unter Last dreht das Gerät deutlich auf. Beim Spielen und im Stresstest misst der Test 49,1 dB(A), im Auto-Modus 45 dB(A), erst der Akkusparmodus wird richtig ruhig, dann bricht die Leistung stark ein.
Der 73-Wh-Akku liefert nur durchschnittliche Laufzeiten: etwa 8 Stunden WLAN bei 60 Hz und 150 cd/m², mit 120 Hz rund 7 Stunden. Bei voller SDR-Helligkeit sinkt es auf 6:17 Stunden, mit 120 Hz auf 5:40 Stunden, der Videotest liegt bei über 13 Stunden.
Unter Last entsteht ein klarer Engpass: Das 100-Watt-Netzteil reicht nicht, im Stresstest zieht das Gerät über 100 Watt und entlädt dabei den Akku messbar. Auch kurze Lastspitzen zapfen den Akku an, was unnötig wirkt.
EPEAT Gold und Energy Star sprechen für das Modell, Lenovo nennt aber keinen CO2-Fußabdruck der Produktion. Die Verpackung kommt ohne Kunststoff, Baseunit und Deckel nutzen 50 Prozent recyceltes Aluminium.
In Luna Grey wirkt das Yoga Pro 7i dezent und business-tauglich. Der Deckel öffnet leicht einhändig bis 180 Grad, der Kamera-Schieber erhöht die Privatsphäre, Windows Hello funktioniert bequem.
Der Core Ultra 7 155H liefert sehr viel Tempo für Office und vor allem Foto, Video und andere Multimedia-Aufgaben. Lenovo erlaubt hohe Dauerleistung, dadurch spüren Sie den Vorsprung im Alltag klar, auch die Intel-Arc-Grafik hilft dabei. Die NPU bringt im Test keinen klaren Zusatzschub.
Unter Last drehen die Lüfter deutlich auf, im Turbo-Modus wird es nochmals lauter, ohne großen Mehrwert. Gleichzeitig bleibt das Gehäuse angenehm, die Kühlung arbeitet effizient.
Der 14,5-Zoll-IPS-Touchscreen mit 3K-Auflösung und 120 Hz zeigt sehr helle, gleichmäßige Bilder mit starker Farbtreue. Nur der Kontrast fällt sichtbar hinter OLED zurück.
Sie erhalten USB-A, zwei schnelle USB-C bis Thunderbolt 4 sowie HDMI. SSD und Wi-Fi-6E-Modul lassen sich tauschen, ein Speicherkartenleser fehlt.
Im WLAN-Test reicht es für knapp zehn Stunden, die Ladezeit überzeugt.
Die Tastatur tippt sich präzise mit gutem Hub, erreicht aber nicht ThinkPad-Niveau und wirkt beim schnellen Tippen hörbar. Das Touchpad reagiert exakt, klickt jedoch deutlich.
Das 14,5-Zoll-2,8K-OLED wirkt brillant und flüssig bis 120 Hz. Der Bildschirm spiegelt, Touch fehlt, dafür taugt er dank P3, sRGB und Rec709 auch für Bildbearbeitung.
Der Ryzen AI 9 365 liefert im Alltag sehr hohe Reserven, selbst mit vielen Browser-Tabs und parallelen Apps. x64 sorgt im Test für breite Programm-Kompatibilität.
Aktuelle Spiele laufen meist in reduzierten Settings ordentlich, sehr anspruchsvolle Titel und 3DMark treiben das System an Grenzen. Gegenüber ARM-Notebooks zeigt sich das Setup spieletauglicher.
Die Tastatur tippt sich mit 1,5 mm Hub hervorragend und leuchtet bei Bedarf. Das große Touchpad kann links gelegentlich Fehlklicks provozieren.
Der 73-Wh-Akku lädt schnell, doch unter Last fällt die Laufzeit teils unter 6 Stunden. Bei Mischnutzung sind rund 9 Stunden möglich, Profile wechseln Sie flott per FN+Q.
Aluminium-Gehäuse, stabile 180-Grad-Öffnung und MIL-STD-810H geben dem Gerät einen wertigen, robusten Auftritt.
Viele Ports direkt am Gerät, inklusive USB-A und Klinke. Ein 100-Watt-USB-C-Netzteil liegt bei.
Unter Games und hoher Last drehen die Lüfter deutlich auf und stören. Im Akkusparmodus sinkt die Lautstärke, allerdings auch die Leistung.