billiger.de Fazit:
Melitta Purista im Test: Schlanker Espresso-Spezialist ohne Milchsystem
Bedienung und Benutzerfreundlichkeit
Der Purista setzt auf Direktwahltasten und LED-Symbole statt Touch-Menüs. Sie steuern Kaffeestärke, Menge sowie Spül- und Entkalkungsprogramme schnell und klar. Nach kurzer Eingewöhnung läuft die Bedienung sicher, zudem startet das Gerät fix und brüht in unter einer Minute.
Getränkequalität und Auswahl
Der Fokus liegt auf Espresso und Café Crème. Aroma und Geschmack wirken kräftig und ausgewogen, die Crema zeigt sich feinporig und stabil. Die Brühtemperatur passt und lässt sich in drei Stufen (85, 90, 95 Grad) einstellen.
Mahlwerk und Brühgruppe
Das leise Kegelmahlwerk mahlt angenehm zurückhaltend, der Mahlgrad lässt sich in fünf Stufen anpassen. Die Brühgruppe entnehmen Sie leicht, das erleichtert Pflege und unterstützt konstante Ergebnisse.
Reinigung und Wartung
Automatische Spülprogramme, Entkalkung per Tastendruck und eine Erinnerung für Wartungsschritte halten den Aufwand niedrig. Wassertank, Abtropfschale und Tresterbehälter nehmen Sie einfach heraus und reinigen sie zügig.
Design und Verarbeitung
Mit rund 20 cm Breite passt der Automat auch auf enge Stellflächen. Kunststoff mit Edelstahlelementen wirkt sachlich, der Auslauf lässt sich bis 13,5 cm verstellen.
Funktionsumfang und Individualisierung
Sie justieren Kaffeestärke in drei Stufen, die Füllmenge von 25 bis 220 ml und den Mahlgrad. Nutzerprofile, App-Steuerung und Milchgetränke fehlen, das Konzept bleibt bewusst puristisch.
Kompletten Testbericht von Novum Coffee lesen
Vorteile- Sehr schlankes Gehäuse
- Leises Kegelmahlwerk
- Entnehmbare Brühgruppe
Nachteile- Kein Milchsystem
- Kleine Tank- und Bohnenkapazität
- Wenige Feineinstellungen beim Mahlgrad