billiger.de Fazit:
Pixel 6 im Kurztest: Fast Pro, viel smarter fürs Geld
Design und Verarbeitung
Das Pixel 6 wirkt hochwertig, sitzt verwindungssteif in der Hand und schützt nach IP68 vor Staub und Wasser. Das breite Kameravisier sieht markant aus und verhindert Wackeln auf dem Tisch. Größe und Gewicht fallen allerdings üppig aus.
Display
Das 6,4-Zoll-OLED zeigt HDR+-Inhalte, läuft mit bis zu 90 Hz und bleibt auch draußen gut ablesbar. Farben, Blickwinkel und Schwarzwerte überzeugen, die flachen Ränder gefallen mehr als Curved-Glas.
Leistung
Der Tensor-Chip liefert starke Alltags-Performance, Apps starten schnell und Spiele laufen flüssig. Nur beim ersten Start der Kamera-App zeigt sich gelegentlich eine kleine Verzögerung.
Kamera
Hauptkamera und Ultraweitwinkel liefern meist hervorragende Fotos, nachts punktet der Modus mit natürlicher Helligkeit und stabilen Langzeitaufnahmen. 4K60-Videos mit erweitertem Dynamikumfang gelingen sichtbar besser als bei Vorgängern. Ein Periskop-Tele fehlt, die Ultraweitwinkel bleibt hinter der Hauptkamera.
Software und Features
Material You bringt ein stimmiges Design, dazu kommen viele praktische Extras wie Live-Übersetzer, Now Playing offline, Back-Tap-Gesten, Magic Eraser und Astro-Fotos. Nach holprigem Start läuft die Software weitgehend stabil.
Akku und Ladezeit
Der Akku hält gut durch und lädt per Kabel zügig, kabellos ebenfalls flott. Reverse Wireless Charging lädt Zubehör direkt auf der Rückseite.
Konnektivität, Audio und Sicherheit
WiFi 6E, Bluetooth 5.1 und NFC sind an Bord, dazu ordentlicher Stereo-Eindruck durch zwei Lautsprecher. Es gibt nur Single-SIM, keinen SD-Slot und nur 128 GB. Der Fingerabdrucksensor im Display trifft nicht immer, zusätzliche Gesichtserkennung fehlt.
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Vorteile- Sehr gute Hauptkamera bei Nacht
- Helles 90Hz OLED-Display
- Starke Software-Extras und Updates
Nachteile- Kein Teleobjektiv, schwächerer Zoom
- Nur 128 GB, kein SD
- Fingerabdrucksensor weniger zuverlässig, kein Face Unlock