Acer Aspire 3: Solider Budget-Allrounder für Schule und Büro
Displayqualität
Das 15,8-Zoll-Display löst mit 1080p auf und bleibt damit beim Mindeststandard für 2024. Für Filme und Videos gefiel es im Test, weil es hell genug für die Nutzung in voller Sonne wirkt und ordentliche, wenn auch eher unspektakuläre Farben zeigt.
Leistung und Geschwindigkeit
Der getestete Ryzen 7320U mit 8 GB RAM und 128 GB SSD zielt klar auf Office, Schule und Videokonferenzen. In PCMark 10 landet das Gerät solide im Mittelfeld und schlägt sogar das im Text erwähnte Aspire 5 aus dem Vorjahr, bei Video- und CPU-Tests wirkt es für diese Klasse überraschend flott.
Gaming
Die Radeon-Grafik bremst stark: Im 3DMark TimeSpy fällt die Spieleleistung sehr schwach aus. Für Lern- und Arbeitsaufgaben stört das kaum, fürs Spielen taugt die Testversion jedoch nur eingeschränkt.
Tastatur und Eingabegeräte
Die Tastatur in voller Größe inklusive Nummernblock zählt zu den Highlights. Sie tippen auf ihr stabil und angenehm, dazu passt ein großes, präzises Touchpad mit leisen Klicks und zuverlässigen Gesten.
Akkulaufzeit
Im Videotest hielt der Akku im Schnitt rund acht Stunden durch und kommt damit nahe an einen Arbeitstag. Das kompakte Netzteil passt gut in die Tasche.
Design und Verarbeitung
Für ein Budget-Notebook wirkt das Gehäuse robust und erwachsen, das flache Design bleibt schlicht und sauber. Kritik gibt es am wackelnden Display, das bei Bewegung auch das Webcam-Bild sichtbar zittern lässt.
Anschlüsse und Erweiterbarkeit
Es gibt HDMI in voller Größe, USB-C, zwei USB-A, Kopfhöreranschluss und Kensington-Lock. Ein zweiter USB-C-Port und ein SD-Kartenleser fehlen, Adapter lösen das nur mit Zusatzaufwand.
Geräuschentwicklung und Kühlung
Dazu nennt der Test keine Details.
Webcam und Mikrofon
Bei Videokonferenzen überzeugt das Aspire 3 mit scharfer HD-Webcam, guter Leistung bei wenig Licht und effektiver Rauschunterdrückung. Das Mikrofon filtert Störgeräusche stark und liefert klare Stimmen, was in dieser Klasse heraussticht.