billiger.de Fazit:
Xiaomi Redmi 14C im Test – Flüssiges Display trifft auf lahmen Prozessor
Leistung
Im Alltag zeigt das Redmi 14C klare Schwächen. Der Helio-G81-Prozessor ist langsamer als der Vorgänger-Chip. Auch der Speicher arbeitet gemächlich, was Ladezeiten verlängert und Multitasking einschränkt. Die Performance reicht für einfache Aufgaben, aber nicht für anspruchsvolle Apps.
Kamera
Die Hauptkamera liefert gute Ergebnisse, vor allem bei Tageslicht. Farben wirken natürlich, Details sind erkennbar. Bei schwachem Licht bleibt die Qualität solide. Die Selfie-Kamera zeigt ebenfalls überzeugende Resultate. Videos sind okay, Autofokus und Belichtung reagieren aber teils träge.
Akku und Ladezeit
Mit über 16 Stunden Laufzeit im WLAN-Test punktet das Redmi 14C. Der 5.160-mAh-Akku hält locker zwei Tage. Laden dauert über zwei Stunden, ein Netzteil liegt nicht bei.
Display
Das große 120-Hz-Display reagiert flüssig, wirkt aber etwas unscharf wegen der geringen Auflösung. Die Helligkeit reicht für den Alltag, bei starker Sonne stößt es an Grenzen. PWM-Flimmern tritt nicht auf.
Design und Verarbeitung
Das Gehäuse ist stabil, gut verarbeitet und in mehreren Farben erhältlich. Trotz Kunststoff wirkt das Smartphone hochwertig. Mit 211 g ist es aber vergleichsweise schwer.
Betriebssystem und Software
HyperOS basiert auf Android 14. Updates sind bis 2028 garantiert, das ist in dieser Klasse ungewöhnlich gut.
Konnektivität
Das Gerät unterstützt nur 4G. WLAN ist stabil, aber nicht sehr schnell. NFC ist dabei, ebenso ein 3,5-mm-Klinkenanschluss.
Audio
Der Mono-Lautsprecher klingt dünn, bietet aber akzeptable Mitten. Bluetooth unterstützt viele moderne Codecs.
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Vorteile- Flüssiges 120-Hz-Display
- Gute Haupt- und Selfiekamera
- Lange Akkulaufzeit
Nachteile- Spürbar langsames SoC
- Geringe Displayauflösung
- Schwacher Mono-Lautsprecher