Die billiger.de Gesamtnote setzt sich zu gleichen Teilen aus Nutzerbewertungen und Testberichten zusammen.
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| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Allgemein | |
| Marke | Dell |
| Besonderheiten | Copilot+, Windows 11 kompatibel |
| Produktlinie | Dell Alienware |
| Produkttyp | Gaming-Notebook |
| Prozessorhersteller | Intel |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Abmessungen | |
| Breite | 26.5 cm |
| Höhe | 1.6 cm |
| Tiefe | 26.5 cm |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Akku/Batterie | |
| Akkukapazität (Wh) | 96 Wh |
| Akkutechnologie | Li-Ion |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Ausstattung | |
| Ausstattung | Beleuchtete Tasten, HD-Webcam, Numpad, Webcam, integriertes Mikrofon |
| Grafiktyp | Dedizierte Grafikkarte, Onboard-Grafik |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Bauform | |
| Tastaturlayout | QWERTZ |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Display | |
| Bildwiederholfrequenz | 240 Hz |
| Display-Auflösung | 2560 x 1600 Pixel |
| Display-Diagonale | 16" |
| Display-Diagonale metrisch | 40.6 cm |
| Display-Helligkeit | 500 cd/m² |
| Display-Merkmale | matt |
| Display-Seitenverhältnis | 16:10 |
| Display-Typ | WQXGA |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Farbe | |
| Farbe | blau |
| Herstellerfarbe | Indigo |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Funktionalitäten | |
| Funktionen | NVIDIA G-Sync |
| HD-Standard | WQXGA |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Gewicht | |
| Gewicht | 2.7 kg |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Konnektivität | |
| Anschlüsse | DisplayPort, HDMI, Kopfhöreranschluss, Mikrofonanschluss, RJ-45, Thunderbolt, Thunderbolt 4, USB, USB 3.2 |
| Anzahl USB 3.1-Anschlüsse (Typ-A) | 2 |
| Anzahl USB 3.1-Anschlüsse (Typ-C) | 1 |
| Bus-Typ | PCIe |
| Drahtlose Technologie | Bluetooth, WLAN |
| WLAN-Standards | Wi-Fi 6, Wi-Fi 7 |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Leistungsmerkmale | |
| Anzahl Prozessorkerne | 24 |
| Max. Taktfrequenz | 5.40 GHz |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Material | |
| Gehäusematerial | Aluminium |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Optik | |
| Kameraauflösung | 0.0 MP |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Software | |
| Betriebssystem | Windows 11 Home |
| Betriebssystemfamilie | Windows |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Speicher | |
| Anzahl Arbeitsspeichermodule | 2 |
| Arbeitsspeichertyp | DDR5 |
| Grafikspeicherkapazität | 8 GB |
| Max. Anzahl Speichermodule | 2 |
| Max. Arbeitsspeicher | 64 GB |
Das schlichte, tiefschwarze Gehäuse setzt auf Magnesium und eloxiertes Aluminium, wirkt sehr steif, sammelt aber stark Fingerabdrücke; die 180 Grad Scharniere fühlen sich weniger robust an, zudem fällt das Gewicht für 16 Zoll hoch aus.
Das helle QHD+ IPS-Display deckt DCI-P3 ab, reagiert sehr schnell, zeigt kein PWM, schwächelt aber mit rund 1000:1 Kontrast, was schlechte Schwarzwerte hervorbringt. Hinzu kommt, dass HDR gänzlich fehlt.
In der getesteten High-End-Konfiguration mit Core Ultra 9 275HX und GeForce RTX 5070 (115 W) liefert das Notebook sehr hohe CPU-Leistung, verliert unter Dauerlast aber rund 8 Prozent und erreicht dabei sehr hohe Kerntemperaturen; PCMark 10 streikte im Test, CrossMark und AIDA lagen hingegen auf erwartetem Niveau nahe am Area-51.
Die RTX 5070 reicht oft nur mit reduzierten Settings für anspruchsvolle 1440p-Titel; 8 GB VRAM bremsen und sorgten teils für Abstürze bei Raytracing oder hohen Texturen.
Die Tastatur tippt leise mit ordentlichem Feedback, die Enter-Taste wirkt weich; das Touchpad arbeitet präzise, klickt aber schwammig.
Im WLAN-Betrieb erreicht das Gerät nur rund 4 Stunden, das Laden dauert fast 2,5 Stunden.
RJ-45 ist an Bord, dafür fehlen SD-Leser und zusätzliche USB-A; Laden per USB-C klappt nur am USB-C 3.2 Gen 2, nicht am Thunderbolt 4.
Die Lüfter laufen bei leichter Last gleichmäßig, beim Gaming steigt die Lautstärke deutlich; Oberflächen werden spürbar warm, Performance bietet das beste Verhältnis aus Tempo und Geräusch.
Das Gehäuse aus Metall wirkt sehr solide, das Finish zeigt allerdings schnell Fingerabdrücke. Mit 2,6kg und 357 x 266 x 23mm bleibt das Gerät klar ein 16-Zoll-Gamer, auch wenn das Äußere bewusst zurückhaltend wirkt.
Das 16-Zoll-IPS-Panel mit 2.560 x 1.600 und 240Hz überzeugt klar: sehr hell (580cd/m2), extrem breite Farbräume (99,4% DCI-P3) und hohe Genauigkeit (Delta E 1,35). HDR fehlt, dafür liefern G-Sync, Advanced Optimus und sehr saubere Bewegungen ohne nennenswertes Ghosting echte Spitzenklasse.
Core Ultra 7 255HX und RTX 5060 (115W) liefern starke Allround-Leistung, im 4K-Multimedia-Test stehen 695 Punkte. Die 1TB-SKHynix-SSD erreicht 5.498MB/s Lesen und 4.879MB/s Schreiben.
Cyberpunk 2077 läuft in 1.920 x 1.200 ohne RT/DLSS mit 93fps. Mit Ray Tracing Ultra, DLSS Auto und Multi Frame Generation x4 erreicht das System 129 FPS in Cyberpunk 2077 bei 2,5K.
Die Tastatur tippt sich sauber (1,5mm), plus Nummernblock. Für Spiele fehlen Akzente: kein WASD-Highlight, halbe Pfeiltasten, nur Single-Zone-RGB. Das Touchpad fällt klein aus und klickt etwas schwammig.
Im Rundown-Test endet die Laufzeit bei etwa 4:30h, trotz 92Wh. Das bremst den mobilen Einsatz deutlich aus.
Viele Ports sitzen hinten: USB-A, zwei USB-C (einmal Thunderbolt 4), HDMI 2.1, DC-in; seitlich zusätzlich USB-A, Gigabit-Ethernet, 3,5mm. Innen warten zwei DDR5-SODIMM-Slots und zwei M.2-Slots, der Zugang gelingt leicht.
Unter Gaming bleibt die Lautstärke durchschnittlich. Im Overdrive-Modus steigt der Lärm spürbar, bei nur kleinem Leistungsplus.
Sie bekommen keinen typischen Gamer-Look: Abseits der Tastatur bleibt alles ohne RGB. Das Aluminium-Gehäuse wirkt hochwertig, extrem verwindungssteif und fühlt sich angenehm an, bringt aber über 2,6 Kilogramm auf die Waage.
Das IPS-Panel liefert eine lebendige Farbwiedergabe und sehr hohe Helligkeit: 496 cd/m² im Test. Draußen bleibt der Bildschirm gut nutzbar, HDR fehlt.
Der Intel Core 7 255HX überzeugt vor allem im Multi-Core klar. Die RTX 5060 darf mit 115 Watt arbeiten und setzt sich in Benchmarks spürbar von einer RTX 4060 ab.
Ohne DLSS endet es meist bei Full-HD. In Cyberpunk 2077 (QHD) zeigt sich der Profil-Effekt deutlich: 32 FPS (Leise), 51,9 FPS (Mitte), 57,6 FPS (Höchstleistung, mit GPU-Übertaktung).
Die Tastatur sitzt fest, tippt sich kurzhubig und knackig, taugt für Arbeit und Spiele. Die Pfeiltasten fallen sehr klein aus. Das 115 x 70 mm Touchpad arbeitet präzise bis in die Ecken, wirkt aber etwas knapp.
USB-A, USB-C, Thunderbolt 4, HDMI 2.1, Audio und RJ45 sitzen links und am Heck. Innen lassen sich RAM, SSD und WLAN-Modul tauschen, ein zweiter M.2-Slot bleibt frei.
Die Temperaturen bleiben insgesamt im Griff, die Oberflächen bleiben meist kühl. Unter Volllast wird es extrem laut: im Mittel 63,1 dB, im Hochleistungsmodus teils über 64 dB, Leerlauf praktisch lautlos.
Trotz des großen 96-Wh-Akkus liefert das Alienware 16X Aurora nur durchschnittliche Laufzeiten. Im Test landet es etwa auf dem Niveau von XMG Pro 16, Aorus Master 18 und XMG Neo 16, ohne sich positiv abzusetzen. Für längere Arbeitstage abseits der Steckdose reicht das, echte Ausdauerwerte dürfen Sie aber nicht erwarten.
Stimmen gelingen ordentlich, Mitten und Bass bleiben schwach. Für Musik lohnt sich eher ein Kopfhörer.
Interstellar Indigo wirkt seriös, nicht schrill. Kunststoff an Boden und Tastaturbereich trifft auf einen Alu-Deckel; das Chassis fühlt sich insgesamt steif an, die Scharniere laufen glatt und halten stabil. Mit 2,49 kg bleibt das Gerät für 16 Zoll recht schwer.
Das 16-Zoll-IPS-Panel (2.560 x 1.600) setzt klar auf Tempo: 240Hz passen perfekt zu schnellen Games. Die Helligkeit überzeugt im Test mit bis zu 582 Nits, die Farbabdeckung liegt deutlich über der des Alienware 16 Aurora, bleibt aber hinter dem OLED des Legion 5i Gen 10.
Die getestete Kombi aus Core Ultra 7 255HX, RTX 5060 und 32GB RAM liefert starke Ergebnisse in 3D- und Gaming-Benchmarks. Gegenüber dem Alienware 16 Aurora baut sie einen spürbaren Vorsprung auf.
Wichtig fürs Zocken: Die RTX 5060 läuft hier mit 115 Watt und drückt die Bildraten deutlich nach oben. Das 240Hz-Display nutzt diesen Vorteil sinnvoll aus.
Die Tastatur fühlt sich weich an und bietet wenig Hub. Dazu kommen halbhohe Pfeiltasten und nur eine RGB-Zone. Das Touchpad fällt klein aus und klickt recht hart, die 2x2W-Lautsprecher klingen dünn.
Im YouTube-Test erreicht das Gerät rund 7,5 Stunden und liegt damit klar unter dem Alienware 16 Aurora.
Thunderbolt 4 hebt die Konnektivität ab. Innen warten ein freier M.2-Slot und zwei DIMM-Steckplätze; für ein Upgrade tauschen Sie die beiden RAM-Riegel als Set.
Die Cryo-Chamber als Luftkanal im Boden soll den Airflow stützen, außen bleiben die Lüftungsöffnungen zurückhaltend. Konkrete Lautstärke-Werte nennt der Test nicht.
Das dezente Interstellar-Indigo-Aluminiumgehäuse klappt 180 Grad auf, sitzt sehr steif zusammen, sammelt aber Fingerabdrücke und wirkt eher klobig.
Die meisten Ports liegen hinten: HDMI 2.1, USB-A, 2x USB-C (eins Thunderbolt 4) und Strom; links sitzen Gigabit-Ethernet, 3,5mm und ein weiteres USB-A.
Die Membran-Tastatur bietet schmalen Nummernblock und nur 1-Zonen-RGB, tippt dank ordentlichem Hub aber flott; das Touchpad fällt klein aus und klickt weich.
Das 16-Zoll-IPS mit 2560x1600, 240Hz, G-Sync und echten 500 Nits wirkt scharf, matt und farbstark, bleibt aber ohne HDR und ohne OLED-Option in 2025; die 2x2W-Lautsprecher klingen dünn.
Core Ultra 7 255HX, 32GB RAM und 1TB SSD liefern Desktop-Replacement-Tempo für Produktivität und Kreatives.
Die RTX 5060 mit 8GB schafft bei 1600p oft hohe Details, kommt bei Raytracing schnell an Grenzen, und DLSS bringt große FPS-Sprünge.
Der 92Wh-Akku hält über 5,5 Stunden Video bei 50 Prozent Helligkeit durch, im Alltag etwa 4 Stunden.
Das große Kühlsystem hält Temperaturen stabil und erlaubt der GPU viel Leistung, konkrete Lautstärkewerte nennt der Test nicht.