Samsung Galaxy Book3 Pro 360: Starkes Display, schwache Eingaben
Design und Verarbeitung
Das Aluminiumgehäuse wirkt hochwertig, sehr stabil und mit 13 mm außergewöhnlich schlank. Die abgerundeten Displayecken sehen schick aus, harmonieren mit Windows aber nicht sauber.
Displayqualität
Das 16-Zoll-AMOLED glänzt mit sehr hoher Farbraumabdeckung, starkem Kontrast und schnellen Reaktionszeiten. Spiegelungen bleiben meist beherrschbar, doch das 240-Hz-Flimmern kann empfindliche Augen stören.
Leistung und Geschwindigkeit
Der Core i5-1340P arbeitet in dieser Testversion flott und stabil, holt aus Raptor Lake aber kaum Mehrwert gegenüber dem 1240P. 8 GB RAM, hohe DPC-Latenzen und die kleine 256-GB-SSD bremsen anspruchsvollere Szenarien.
Gaming
Ältere Spiele laufen ordentlich, aktuelle Titel allerdings nur mit sehr niedrigen Details.
Akkulaufzeit
Der 76-Wh-Akku trägt das Convertible rund 9,5 Stunden durchs WLAN-Surfen. Im Alltag sind damit lange mobile Einsätze drin.
Anschlüsse und Erweiterbarkeit
Die Auswahl bleibt knapp, mit zweimal Thunderbolt 4, USB-A und HDMI aber brauchbar. Die Wartung fällt unnötig schwer, fast alles sitzt fest auf dem Board.
Tastatur und Eingabegeräte
Die Tastatur tippt sich flach und schwammig. Das riesige Touchpad reagiert gut, fördert aber Fehlbedienungen.
Geräuschentwicklung und Kühlung
Das Galaxy Book3 Pro 360 bleibt angenehm leise und hält seine Leistung unter Last sauber.
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