Die billiger.de Gesamtnote setzt sich zu gleichen Teilen aus Nutzerbewertungen und Testberichten zusammen.
Zur Berechnung der Energiekosten für 1000h abspielen von HDR-Inhalten wird der durchschnittliche Strompreis von 0,45 €/kWh zugrunde gelegt (Monitoringbericht 2023 von Bundesnetzagentur und Bundeskartellamt). Die tatsächlichen Kosten richten sich nach der Nutzung.
Zur Berechnung der Energiekosten für 1000h abspielen von SDR-Inhalten wird der durchschnittliche Strompreis von 0,45 €/kWh zugrunde gelegt (Monitoringbericht 2023 von Bundesnetzagentur und Bundeskartellamt). Die tatsächlichen Kosten richten sich nach der Nutzung.
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Allgemein | |
| Marke | LG |
| EAN | 8806096362136 |
| Gelistet seit | April 2025 |
| Erscheinungsjahr | 2025 |
| Produktlinie | LG QNED |
| Produkttyp | 4K-Fernseher |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Abmessungen | |
| Breite ohne Standfuß | 167.7 cm |
| Höhe ohne Standfuß | 96.5 cm |
| Tiefe ohne Standfuß | 3.09 cm |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Audio/Video | |
| Ausgangsleistung | 20 W |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Bauform | |
| VESA-Norm | 400 x 300 |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Display | |
| Bildwiederholfrequenz | 144 Hz |
| Display-Auflösung | 3840 x 2160 Pixel |
| Display-Diagonale | 75" |
| Display-Diagonale metrisch | 191 cm |
| Display-Typ | Mini-LED |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Energiemerkmale | |
| Energieeffizienzklasse | D |
| Energieeffizienzklasse HDR | G |
| Energiekosten HDR / 1000h | 81.90 EUR |
| Energiekosten SDR / 1000h | 37.35 EUR |
| Energieverbrauch / Standby | 0.5 W |
| Energieverbrauch HDR / 1000h | 182 kWh |
| Energieverbrauch SDR / 1000h | 83 kWh |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Farbe | |
| Farbe | schwarz |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Funktionalitäten | |
| ECO-Funktionen | Ausschalt-Timer |
| Funktionen | Bluetooth, HDR, Smart TV, Game-Modus, AMD FreeSync, Dolby Vision, HDR10, HDR10+, HLG |
| HD-Standard | 4K Ultra HD |
| TV-Tuner | DVB-C, DVB-S, DVB-S2, DVB-T, DVB-T2 |
| WLAN | WLAN integriert |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Konnektivität | |
| Anschlüsse | Ethernet, HDMI, USB, USB 2.0, VGA, Common Interface Plus (CI+), Common Interface (CI) |
| Anzahl HDMI-Anschlüsse | 4 |
| Anzahl USB-Anschlüsse | 2 |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Medien & Formate | |
| Surround-Formate | Dolby Digital |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Software | |
| Betriebssystemfamilie | webOS |
75 Zoll und 4K erzeugen echtes Heimkino. Das Bild bleibt auch bei kurzem Abstand klar. QNED liefert starke Farben und feine Abstufungen. 100 Hz glätten Sport und Action sichtbar. HDR10, HLG und Dolby Vision erhöhen Kontrast und Leuchtkraft. HDR10+ fehlt.
Der Ton wirkt flach und wenig druckvoll. Für Filme und Serien empfiehlt sich eine Soundbar.
WebOS reagiert schnell und bleibt übersichtlich. Die Bedienung gelingt intuitiv über klare Menüs. Viele Apps stehen bereit, darunter Netflix, Disney+ und Prime Video. HbbTV bringt Mediatheken direkt auf den Bildschirm.
Vier HDMI-Anschlüsse bieten viel Platz für Zuspieler.
ALLM reduziert Eingabeverzögerung automatisch. VRR hält das Bild stabil bei wechselnden Bildraten.
USB-Aufnahme speichert TV-Inhalte auf Festplatte.
Der QNED85A zeigt sehr natürliche Farben. Delta-E 1,5 liegt auf Top-Niveau. HDR wirkt kräftig. 757 Nits bringen helle Spitzlichter. Schwarz bleibt dunkelgrau. In dunklen Räumen fehlt Tiefe. Seitlich sinkt der Kontrast deutlich.
120 Hz halten Schwenks und Laufschriften scharf. Vier HDMI 2.1 nehmen UHD bis 144 Hz an. VRR hilft bei wechselnden Bildraten. 18 ms Input-Lag reicht fast allen Spielern.
Zwei Lautsprecher klingen sauber, aber flach. Bass und Höhen fehlen. Die AI-Akustikanpassung macht Sprache klarer. Der Musik-Modus klingt am ausgewogensten.
WebOS bietet alle großen Streaming-Apps. Quick Cards bündeln Home-Office, Musik und Gaming. Cloud-Gaming klappt mit Bluetooth-Controller. Der Startbildschirm zeigt Werbung.
Bluetooth koppelt zwei Kopfhörer parallel. Eine Klinke fehlt. Auracast sendet an kompatible Bluetooth-Geräte.
Standfüße lassen 3 oder 8,5 cm Platz. Das hilft bei Soundbars. Wandmontage klappt mit Standardhalterung.
85 Watt nach EU-Norm sind sparsam. In heller Umgebung steigt der Bedarf auf 120 Watt. HDR-Spitzen erreichen 144 Watt. Auto-Dimmung reagiert auf Raumlicht.
Das QNED-Panel erreicht hohe Spitzenhelligkeit. MiniLED-Local-Dimming hebt den Kontrast und senkt Clouding. Bei seitlichem Blick zeigen sich helle Lichthöfe eher.
Die 2.0-Lautsprecher passen für den Alltag. Der Prozessor rechnet virtuell auf 9.1.2 und erzeugt mehr Raum. Für echtes Surround koppeln Sie Soundbar und Rears. WOW Orchestra und WOW Interface binden ein LG-Set sauber ein.
Die Einrichtung klappt per App oder Magic Remote. Sie wählen Streaming-Apps, LG Channels liefert Gratis-Programm. ThinQ und Google Home machen den TV zur Smart-Home-Zentrale.
Vier HDMI 2.0 und zwei USB 2.0 stehen bereit. Der Multituner deckt Satellit, Kabel und Antenne ab. Ein Twin-Tuner fehlt für paralleles Sehen und Aufnehmen.
Zweiteilige Füße tragen das Testmodell, andere Varianten nutzen einen Zentralfuß. Die neue Magic Remote wirkt kompakt, plus KI-Taste. Der Cursor erleichtert die Texteingabe.
Hohe Helligkeit plus präzises Dimming liefern klare Spielebilder im hellen Raum.
Multiview zeigt zwei Quellen gleichzeitig. KI-Assistenten erkennen Genres und passen Bild sowie Klang an. Filmmaker Mode liefert Kino-Optik ohne KI.
Das QNED-LCD kombiniert spezielle Farbbeschichtung mit MiniLED-Local-Dimming. Der TV erreicht hohe Spitzenhelligkeit und bleibt im hellen Wohnzimmer klar sichtbar. Das gezielte Dimming steigert den Kontrast und drückt Clouding spürbar. Außerhalb der idealen Sitzposition zeigen sich dennoch graue Aufhellungen um helle Details. OLED bleibt bei schwarzem Hintergrund im Vorteil.
Die 2.0-Lautsprecher klingen im Alltag stimmig. Der Prozessor rechnet Signale virtuell auf 9.1.2 hoch. So entsteht ein räumlicherer Eindruck mit Atmos-Anmutung. Für echten Surround empfiehlt sich eine Soundbar mit Rücklautsprechern. LG-Systeme lassen sich per WOW Orchestra und WOW Interface gemeinsam steuern.
Die Einrichtung klappt per ThinQ-App oder Fernbedienung. Viele Streamingdienste sind bereits integriert oder wählbar. LG Channels liefert kostenlose Sender nach Genres sortiert. ThinQ und Google Home machen den Fernseher zur Smart-Home-Zentrale. Der Startseiten-Hub listet Quellen und Geräte übersichtlich.
LG setzt nur auf einen Multituner. Ein Twin-Tuner für gleichzeitiges Schauen und Aufnehmen fehlt.
Zwei anschraubbare Standfüße sorgen für Stabilität. Die Magic Remote wirkt kompakter als zuvor. Cursor-Steuerung und KI-Taste beschleunigen die Bedienung.
Multiview zeigt zwei Inhalte parallel. Die KI erkennt Genres und passt das Bild automatisch an. Der Bildassistent lernt Ihre Vorlieben über Auswahlbilder. Filmmaker Mode und Kino-Preset stehen bereit. Die Klang-KI ermittelt Ihren Favoriten über Hörbeispiele.