Die billiger.de Gesamtnote setzt sich zu gleichen Teilen aus Nutzerbewertungen und Testberichten zusammen.
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Allgemein | |
| Marke | HP |
| Besonderheiten | Copilot+ |
| Produktlinie | HP ZBook |
| Produkttyp | Multimedia Notebook |
| Prozessorfamilie | AMD Ryzen |
| Prozessorhersteller | AMD |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Abmessungen | |
| Tiefe | 21.5 cm |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Akku/Batterie | |
| Akkukapazität (Wh) | 74.5 Wh |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Ausstattung | |
| Anzahl Festplatten | 1 |
| Ausstattung | Beleuchtete Tasten, Fingerabdruck-Scanner, Numpad, Webcam, integriertes Mikrofon |
| Grafikkarte | AMD Radeon |
| Grafiktyp | Onboard-Grafik |
| Optisches Laufwerk | DVD-Brenner |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Bauform | |
| Tastaturlayout | QWERTZ |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Display | |
| Bildwiederholfrequenz | 120 Hz |
| Display-Diagonale | 14" |
| Display-Diagonale metrisch | 35.6 cm |
| Display-Helligkeit | 400 cd/m² |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Farbe | |
| Herstellerfarbe | Eclipse Gray |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Funktionalitäten | |
| HD-Standard | WUXGA |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Gewicht | |
| Gewicht | 1.6 kg |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Konnektivität | |
| Anzahl USB 3.1-Anschlüsse (Typ-C) | 1 |
| Bus-Typ | PCIe |
| Drahtlose Technologie | Bluetooth |
| WLAN-Standards | Wi-Fi 7 |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Leistungsmerkmale | |
| Arbeitsspeichergeschwindigkeit | 8533 MHz |
Das kompakte Aluminiumgehäuse wirkt robust, hochwertig und sehr sauber verarbeitet. Nur der Bildschirmrahmen besteht bei dieser WUXGA-Version aus Kunststoff.
Das matte 14-Zoll-IPS-Panel spiegelt wenig, nutzt kein PWM und trifft nach Kalibrierung Farben ordentlich. Mit durchschnittlich 379 cd/m² bleibt es jedoch sichtbar zu dunkel für sehr helle Umgebungen, und die Reaktionszeiten fallen langsam aus.
Die getestete Ryzen-AI-Max-Pro-390-Version liefert sehr starke CPU-Leistung, eine schnelle 1-TB-SSD und eine überraschend flotte Radeon RX 8050S. Unter Akku sinkt die Prozessorleistung jedoch spürbar.
Ältere oder weniger anspruchsvolle Spiele laufen, bei aktuellen Titeln bremst der knappe VRAM der 32-GB-Version das Gerät teils schon beim Start aus.
Für ein so leistungsstarkes 14-Zoll-Notebook schneidet das ZBook Ultra G1a stark ab. Im Web-Browsing-Test hielt die getestete WUXGA-Version über zehn Stunden durch und lief damit rund ein Drittel länger als das OLED-Modell. Das sparsamere Display zahlt sich hier klar aus und macht das Gerät auch unterwegs deutlich alltagstauglicher.
Die Tastatur zählt zu den klaren Stärken: angenehmer Hub, definiertes und zugleich weiches Tippgefühl. Das große Glas-Clickpad arbeitet präzise, wirkt für diese Klasse aber etwas altmodisch.
Im Leerlauf bleibt das ZBook oft leise, unter Last drehen die Lüfter zügig hoch. Die Temperaturen bleiben gut im Griff, Drosselung und Spulenfiepen traten im Test nicht auf.
Das Aluminiumgehäuse wirkt hochwertig, robust und zugleich angenehm mobil. Mit 1,57 kg und 18,5 mm bleibt das ZBook gut transportierbar.
Die getestete Variante mit Ryzen AI Max Pro 390, 64 GB RAM und 1-TB-SSD liefert sehr hohe CPU-Leistung. Sie arbeitet flott in Office, bei Multitasking und auch unter Dauerlast. Positiv fällt auf, dass die Kühlung die Leistung stabil hält.
Im Videotest hielt das Gerät etwas mehr als 14 Stunden durch. Für eine mobile Workstation ist das stark. Unter anspruchsvoller Last sinkt die Laufzeit laut Test spürbar.
Das getestete 14-Zoll-IPS-Panel mit 1.920 x 1.200 Pixeln zeigt ein scharfes, flüssiges und entspiegeltes Bild. 100 Prozent sRGB und 400 Nits reichen für den Alltag gut aus. Kontrast und Farbtiefe bleiben aber klar hinter guten OLED-Panels.
Für ein Notebook ohne dedizierte Grafikkarte überrascht die Radeon 8050S mit viel Tempo. Spiele wie Rise of the Tomb Raider laufen ordentlich, und auch 3D-Arbeit profitiert. An starke Gaming-Notebooks reicht die Grafik trotzdem nicht heran.
Die Tastatur bietet viel Platz, stabile Tasten und eine gut nutzbare Beleuchtung. Das zentrale Touchpad sitzt angenehm. Ein Nummernblock fehlt.
Drei USB-C, einmal USB-A, HDMI 2.1 und Klinke decken viel ab. Thunderbolt 4, Wi-Fi 7, Bluetooth 5.4 und die gute 5-MP-IR-Kamera runden das Paket stimmig ab.
Das kompakte 14-Zoll-Gehäuse wirkt hochwertig, stabil und für eine Workstation erstaunlich mobil. Trotz des schlanken Formats vermittelt das Aluminiumgehäuse viel Robustheit.
Das 14-Zoll-OLED der getesteten Variante zeigt Inhalte sehr scharf in 2,8K. Farben wirken satt, Kontraste tief und dunkle Bildbereiche besonders sauber, was Fotos, Videos und kreative Arbeiten klar aufwertet. Die variable Bildrate bis 120 Hz sorgt zusätzlich für eine angenehm flüssige Darstellung. Nur bei der Helligkeit bleibt das Panel etwas hinter sehr starken IPS-Displays zurück.
Die getestete Variante mit Ryzen AI Max+ Pro 395 und 128 GB RAM liefert sehr hohe CPU-Leistung und starkes Tempo bei Produktivität, Medienarbeit und vielen Profi-Apps. Bei GPU-lastigen 3D-Aufgaben stößt die integrierte Radeon 8060S aber klar früher an Grenzen als klassische Workstation-GPUs.
Die Akkulaufzeit zählt mit etwa 7 Stunden klar zu den Schwachpunkten dieser Konfiguration. Der leistungsstarke Ryzen AI Max+ Pro 395 und die ständig aktive Radeon-IGP treiben den Energiebedarf hoch, vor allem unter Last. Für ein kompaktes Profi-Notebook fällt die Ausdauer damit enttäuschend aus.
Die Tastatur schreibt sich angenehm und präzise. Der recht tiefe Tastenhub von 1,5 mm, das klare Feedback und der hochwertige Eindruck passen gut zu langen Arbeitstagen. Dazu kommt ein großes Glas-Touchpad, das sehr exakt reagiert, sauber gleitet und Eingaben sicher umsetzt.
Mit zweimal Thunderbolt 4, USB-C, USB-A, HDMI 2.1 und Klinke bietet die getestete Variante eine moderne, praxistaugliche Auswahl. Wi-Fi 7 und Bluetooth 5.4 runden das Paket stark ab. Ein SD-Kartenleser und ein LAN-Anschluss fehlen jedoch, und spätere Aufrüstungen sind nicht vorgesehen.
Das Magnesiumgehäuse wirkt schlank, hochwertig und angenehm mobil. Das Gerät bleibt gut transportierbar und lässt sich leicht greifen.
Das getestete 14-Zoll-IPS-Display mit 1.920 x 1.200 Pixeln wirkt ordentlich, bleibt für eine mobile Premium-Workstation aber nur Mittelmaß. Schärfe und Alltagstauglichkeit passen, für Medien und Spiele fehlt jedoch das gewisse Extra.
Die getestete Variante mit Ryzen AI Max+ 390, Radeon 8050S, 64 GB RAM und 1-TB-SSD liefert sehr hohe CPU- und GPU-Leistung. Auch die SSD arbeitet schnell, sodass anspruchsvolle Workloads flott laufen.
Für ein integriertes Grafiksystem beeindruckt die Radeon 8050S klar. Viele Spiele laufen in 1080p und 1440p sehr stark, teils sogar überraschend gut in 4K, nur sehr harte Titel wie Cyberpunk fordern deutliche Kompromisse.
Die Tastatur gefällt im Test klar. Sie tippen schnell, präzise und komfortabel, auch längere Schreibphasen gelingen problemlos.
Hier patzt das Gerät. Im Arbeitsalltag und beim Streaming hält es nur rund 6 bis 7 Stunden durch und fällt damit für ein mobiles Arbeitsgerät deutlich ab.
HDMI 2.1, Thunderbolt 4, USB-C, USB-A und Klinke decken den Alltag sehr gut ab. Der verlötete Speicher begrenzt spätere Upgrades.
Das Aluminiumgehäuse wirkt schlank, stabil und hochwertig. Trotz Workstation-Hardware bleibt das Gerät mobil und elegant.
Das getestete ZBook Ultra G1a 14 mit 2,8K-OLED-Touchscreen punktet mit starken Farben, sehr hohem Kontrast und klarer Schärfe. Für kreative Arbeit wirkt das Panel klar überdurchschnittlich. Draußen oder bei starkem Lichteinfall stört jedoch die spiegelnde Glasoberfläche.
Die Testversion mit Ryzen AI Max+ PRO 395 liefert enorme CPU-Leistung in einem 14-Zoll-Gerät. Auch die integrierte Radeon 8060S fällt ungewöhnlich stark aus und stemmt fordernde Aufgaben wie Videoschnitt, CAD und lokale KI souverän. Gegen klassische Workstations mit dedizierter GPU bleibt sie bei Grafiklast trotzdem hinten.
Die integrierte Radeon 8060S ist ungewöhnlich stark und klar schneller als frühere iGPU-Lösungen. Für Spiele und grafiklastige Aufgaben reicht das gut, klassische Workstations mit dedizierter Nvidia-GPU bleiben unter hoher 3D-Last aber vorn.
Für diese Leistungsklasse hält das Gerät überraschend lange durch. Im Test erreichte es fast 11 Stunden und lädt sehr flott, nach 30 Minuten lag der Akku schon fast wieder bei der Hälfte. Absolute Laufzeitrekorde holen andere Plattformen aber noch eher.
Die Tastatur bietet große, gut platzierte Tasten. Die Umsetzung der Pfeiltasten gefällt jedoch nicht ganz.
USB und Thunderbolt stehen reichlich bereit. Innen bleibt kaum Spielraum: SSD und Akku lassen sich tauschen, RAM nicht.