Die billiger.de Gesamtnote setzt sich zu gleichen Teilen aus Nutzerbewertungen und Testberichten zusammen.
ANV16-42-R16H AMD Ryzen 7 260 16 GB RAM 1 TB SSD RTX 5060 Win11 Home
ANV16-42-R0TR 16'' AMD Ryzen 7 260 16 GB RAM 1 TB SSD RTX 5060 Win11 Home
V 16 ANV16-42-R0JK 16'' AMD Ryzen 7 260 16 GB RAM 1 TB SSD RTX 5060 Win11 Home
ANV16-42-R860 16'' AMD Ryzen 5 240 16 GB RAM 1 TB SSD RTX 5050 Win11 Home
ANV16-42-R70E 16" AMD Ryzen 7 260 16 GB RAM 1 TB SSD RTX 5060 Win11 Home
ANV16-42-R1T1 16'' AMD Ryzen 7 260 16 GB RAM 1 TB SSD RTX 5070 Win11 Home
ANV16-42-R7AC 16'' AMD Ryzen 7 260 16 GB RAM 1 TB SSD RTX 5070 Linux
ANV16-42-R9HY 16" AMD Ryzen 7 260 16 GB RAM 1 TB SSD RTX 5060 Linux
ANV16-42-R1E2 16'' AMD Ryzen 7 260 16 GB RAM 1 TB SSD RTX 5060 Win11 Home
ANV16-42-R9TU 16'' AMD Ryzen 7 260 16 GB RAM 1 TB SSD RTX 5070 Win11 Home
ANV16-42-R20S 16" AMD Ryzen 7 260 16 GB RAM 1 TB SSD RTX 5070 Win11 Home
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Allgemein | |
| Marke | Acer |
| Besonderheiten | Copilot+, Windows 11 kompatibel |
| Produktlinie | Acer Nitro |
| Produkttyp | Gaming-Notebook |
| Prozessorhersteller | AMD |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Abmessungen | |
| Höhe | 2.5 cm |
| Tiefe | 27.6 cm |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Akku/Batterie | |
| Akkukapazität | 4909 mAh |
| Akkukapazität (Wh) | 76 Wh |
| Akkutechnologie | Li-Ion |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Ausstattung | |
| Anzahl Festplatten | 1 |
| Ausstattung | Webcam |
| Grafiktyp | Dedizierte Grafikkarte, Onboard-Grafik |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Bauform | |
| Tastaturlayout | QWERTZ |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Display | |
| Bildwiederholfrequenz | 180 Hz |
| Display-Diagonale | 16" |
| Display-Diagonale metrisch | 40.6 cm |
| Display-Helligkeit | 400 cd/m² |
| Display-Merkmale | matt |
| Display-Seitenverhältnis | 16:10 |
| Display-Typ | IPS |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Farbe | |
| Farbe | schwarz |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Funktionalitäten | |
| Funktionen | Kensington Lock |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Gewicht | |
| Gewicht | 2.4 kg |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Konnektivität | |
| Anzahl USB 3.1-Anschlüsse (Typ-A) | 1 |
| Bus-Typ | PCIe |
| Drahtlose Technologie | Bluetooth |
| WLAN-Standards | Wi-Fi 6E |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Leistungsmerkmale | |
| Anzahl GPU-Kerne | 12 |
| Anzahl Prozessorkerne | 6 |
| Arbeitsspeichergeschwindigkeit | 5600 MHz |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Material | |
| Gehäusematerial | Kunststoff |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Optik | |
| Kameraauflösung | 0.0 MP |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Speicher | |
| Arbeitsspeicherkapazität | 16 GB |
| Festplattenkapazität Gesamt | 1000 GB |
| Grafikspeicherkapazität | 8 GB |
| Max. Anzahl Speichermodule | 2 |
| Max. Arbeitsspeicher | 32 GB |
| Speichererweiterung | microSD |
Das Kunststoffchassis wirkt sauber verarbeitet und ausreichend stabil, das Design sieht schick aus. Der Deckel öffnet bis etwa 145°, das Gewicht liegt bei 2,4 kg.
Das 16-Zoll-IPS-Panel liefert 1.920 x 1.200 Pixel im 16:10-Format und 180 Hz. Es erreicht rund 370 cd/m², bleibt beim Farbraum mit knapp 60% sRGB aber klar zurück. Farbstich und sichtbares Screen-Bleeding stören, Reaktionszeiten fallen dafür erfreulich kurz aus.
Ryzen 5 240 und 16 GB DDR5 liefern solides Mittelklasse-Tempo mit konstanter CPU-Leistung. Die 1-TB-WD-SSD drosselt unter Dauerlast, bleibt dabei aber praxisnah.
Die RTX 5050 läuft bis 95 Watt und reicht meist für Full-HD beziehungsweise 1.920 x 1.200 mit hohen Details. Sehr fordernde Titel drücken die FPS, Upscaling kann deutlich helfen.
Die Tastatur bietet Nummernblock und große Pfeiltasten, das Tippgefühl bleibt eher durchschnittlich. Das große Touchpad arbeitet präzise und klickt vergleichsweise leise.
Der 76-Wh-Akku liefert im WLAN-Test knapp 11 Stunden bei 150 cd/m² und setzt sich an die Spitze des Vergleichsfelds.
Vier USB-Ports inklusive USB 4, HDMI 2.1, LAN und Kartenleser wirken rund. Zwei SO-DIMM- und zwei M.2-Slots erleichtern Upgrades, der micro-SD-Leser bleibt mit 30 bis 40 MB/s langsam.
Unter Gaming erreicht das Gerät im Schnitt 49 dB(A) und bleibt klar hörbar. Die Unterseite wird mit bis zu 59 °C sehr warm, für den Schoß taugt das kaum.
Das matte 16-Zoll-Panel im 16:10-Format kombiniert 1920 x 1200 Pixel mit 165 Hz. Mit rund 317 cd/qm wirkt es etwas heller als viele direkte Gegner, Kontrast und Farbraum fallen solide aus. Für Gaming passt das klar, für anspruchsvolle Bildarbeit fehlt der Wow-Effekt.
Der Ryzen 7 8845HS liefert starke Alltags- und Multicore-Werte, bleibt aber nahe am Vorgänger. Die NPU klingt auf dem Papier spannend, doch ohne breite Software-Unterstützung entsteht im Alltag kaum Mehrwert.
Die getestete RTX 4050 mit 85 Watt erreicht in FHD meist sehr gute Bildraten. DLSS3 und Frame Generation retten knappe Szenen, hohe Details plus Raytracing schaffen Sie jedoch nur eingeschränkt.
Die Tastatur tippt leise und stabil, reagiert aber spät im Hub. Das Touchpad klickt klar, verlangt jedoch viel Druck und bremst durch die griffige Oberfläche.
Mit iGPU hält das Notebook im WLAN-Test knapp sieben Stunden durch. Mit dauerhaft aktiver RTX sinkt die Laufzeit auf unter 3,5 Stunden.
Nur ein USB-C mit USB4 und zwei USB-A wirken knapp. Kartenleser und Biometrie fehlen, die Webcam bleibt bei 720p.
Unter Last erreicht das System bis zu 51 dB(A), bleibt dabei insgesamt gut kontrolliert. Tastatur und Handballenablage bleiben kühl, die Unterseite nahe den Auslässen wird sehr heiß.
Das Acer Nitro V16 wirkt typisch gaminglastig: klobiges, 2,5 kg schweres Gehäuse aus Kunststoff. Trotz Materialwahl bleibt der Eindruck stabil, ohne auffälliges Knarzen oder Flex. Die große Bauhöhe schafft Platz für Lüftungsöffnungen und Kühlung, was die robuste Anmutung zusätzlich stützt.
Hier punktet die getestete Variante klar. Sie nutzen Ethernet, HDMI in voller Größe, USB C, zweimal USB A, Klinke sowie einen DC Ladeport. Die Verteilung über linke Seite, Rückseite und rechte Seite erleichtert den Alltag am Schreibtisch.
Die Tastatur kommt im Vollformat mit Pfeiltasten, Navigationstasten und Funktionstastenreihe. Das Tippgefühl bleibt angenehm, die orange Beleuchtung leuchtet kräftig. Das Trackpad bietet genug Fläche und reagiert präzise.
Das 16 Zoll IPS Panel mit 1920×1200 Pixeln und 165 Hz liefert ein flüssiges Bild und ausreichend Details für 1080p Gaming. Kontrast und Schwarzwert passen, die Helligkeit bleibt mit knapp über 300 Nits eher knapp. sRGB deckt es vollständig ab, für farbkritische Arbeit reicht es nur eingeschränkt.
Ryzen 7 8845HS, RTX 4060, 16 GB DDR5 und 1 TB SSD ergeben stimmige Mittelklasse. In 1080p laufen anspruchsvolle Spiele mit ordentlichen Bildraten, Esports sowieso. Raytracing gelingt eher mit Upscaling, sonst fällt die FPS deutlich ab. Die SSD arbeitet flott und bietet viel Platz.
Im Test erreicht das Notebook 5 Stunden und 1 Minute bei 150 Nits, das reicht etwa für einen halben Arbeitstag abseits der Steckdose. Geladen wird per 135 W Netzteil, halbvoll nach 25 Minuten, voll nach 80 Minuten.
Windows 11 wirkt vergleichsweise aufgeräumt, dazu kommt NitroSense für Profile, Lüfter und Systemwerte. Zusätzlich liegen Acer Tools sowie ExpressVPN und McAfee bei. Eine Copilot Taste gibt es, als Copilot+ PC zählt die getestete Version jedoch nicht.
Mit 2,5 kg bleibt das Nitro V 16 eher am Schreibtisch. Das Kunststoffgehäuse wirkt zunächst solide, zeigt aber Budgetdetails wie leichtes Klappern und ein wenig vertrauenerweckendes Scharnier.
Das 16:10 IPS-Panel mit 1920x1200 und 165 Hz reagiert schnell ohne auffällige Schlieren, liefert aber blasse Farben und sehr schwachen Kontrast. Damit bremst es den Gesamteindruck stark aus.
Der Core i7-14650HX arbeitet im Alltag und in Benchmarks konstant flott, sogar im Eco-Modus. Dazu kommen 16 GB RAM und 1 TB Speicher im Testgerät.
Die getestete RTX 4060 liefert bei 1920x1200 starke Werte in älteren Titeln und solide Leistung in vielen aktuellen Spielen. Raytracing kostet deutlich Tempo, einzelne UE5-Titel fallen im Test stark ab.
Die Tastatur tippt leise und angenehm, das volle Layout mit Nummernblock verschiebt die Sitzposition. Das Touchpad bleibt unpräzise, eine Maus lohnt sich.
Der 57-Wh-Akku hält nur etwa 4 bis 5 Stunden, Spartricks ändern das kaum.
USB-A sitzt links und rechts je einmal, hinten warten USB-C, LAN, Kombi-Audio und Strom. Ein zweites USB-C oder microSD fehlt.
Seitliche Auslässe blasen beim Spielen heiße Luft Richtung Hände, die Lüfter fallen laut auf.
Das Nitro V 16 AI wirkt klar als Budgetgerät: schwarzes Kunststoffgehäuse, kantige Optik, dazu groß und schwer mit rund 5,4 Pfund und fast einem Zoll Bauhöhe.
Das 16-Zoll-IPS-Panel mit 1.920 x 1.200 Pixeln und 180Hz bringt spürbar flüssige Bewegungen und ordentliche Helligkeit. Farben bleiben sichtbar blass, der Kontrast fällt niedrig aus, dunkle Szenen zeigen einen leichten Grauschleier.
Der Ryzen 5 240 arbeitet im Alltag überraschend flott, sogar bei Produktivitäts-Tests setzt er Akzente. Bei vielen schweren Aufgaben zugleich und bei großen Game-Loads zeigt das System Grenzen, auch wegen der eher kleinen SSD.
Die RTX 5050 liefert in 1200p solide Bildraten, selbst AAA-Titel laufen oft in hohen Settings rund. In schnellen Shootern nutzt Sie das 180Hz-Panel gut aus, DLSS 4 kann aber vereinzelt Bildfehler wie Flackern erzeugen.
Die Tastatur tippt und spielt sich angenehm mit gutem Federweg, trotz etwas kleiner Tasten und engem rechten Shift. Das Touchpad bremst mit rauer Oberfläche, die 720p-Webcam wirkt körnig und farbarm.
Im Videotest erreicht das Gerät etwa 12 Stunden und schlägt viele Gaming-Notebooks, auch dank effizienter Umschaltung der Grafik außerhalb von Spielen.
Viele Ports auf drei Seiten: mehrfach USB-A, USB4, HDMI 2.1, Ethernet, Headset und microSD. Funk läuft über Wi-Fi 6 und Bluetooth 5.3.