WMF Wasserkocher

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Ratgeber WMF Wasserkocher


WMF Wasserkocher

Eine der praktischsten Erfindungen in Sachen Haushaltsgeräte ist sicherlich der Wasserkocher. Vor seiner Zeit musste man das Wasser in einem Topf auf dem Herd zum Kochen bringen – und das konnte manchmal wirklich dauern. Einen Wasserkocher schaltet man einfach ein und innerhalb weniger Minuten kocht das Wasser und kann für Tee, Kaffee oder die Essenszubereitung genutzt werden.
 

Das Prinzip eines Wasserkochers ist ganz einfach: Innerhalb des Geräts befindet sich eine Heizspirale, die rasant schnell heiß wird und so das Wasser zum Kochen bringt. Hier gibt es dann zwei Arten, wie die Heizspirale eingebaut wurde: Einmal offenliegend, oder unter den Boden verlagert. Beide Bauarten haben ihre Vor- und Nachteile: So erhitzt sich das Wasser mit einer offenliegenden Heizspirale schneller, dafür kann diese Spirale aber auch viel mehr durch Kalkablagerungen beeinträchtigt werden. Die Reinigung ist deshalb bei verdeckten Heizspiralen viel einfacher. Ganz egal, für welche Art Gerät man sich entscheidet, man sollte seinen Wasserkocher regelmäßig entkalken, da sich durch Kalkablagerungen die Energieeffizienz enorm verringert.
 

Der Wasserkocher ist ganz eng mit der Verbreitung der Elektrizität verbunden – nach der ersten offiziellen Vorstellung auf der Weltausstellung in Chicago im Jahr 1893 konnte sich das neue Gerät so nach und nach immer weiter durchsetzen. Zuerst waren die Geräte rein aus Metall, als dann der Kunststoff sich durchzusetzen begann, wurde meist dieser verwendet, da er billiger in der Herstellung war. Heutzutage gibt es sowohl Kunststoff- als auch Metallwasserkocher. Oft sind Wasserkocher aus Edelstahl etwas hochwertiger und manchmal auch im angesagten Retro-Stil designt.
 

WMF – ein traditionsreiches Unternehmen aus dem Schwabenländle

Im Jahr 1853 gründete Daniel Straub zusammen mit den Brüdern Louis und Friedrich Schweizer die Metallwarenfabrik Straub & Schweizer in Geislingen an der Steige. 1880 kam es zum Zusammenschluss mit der Metallwarenfabrik Ritter & Co. und das Unternehmen nannte sich dann Württembergische Metallwarenfabrik, kurz WMF.
 

Einige Highlights in der Geschichte von WMF waren zum Beispiel die Herstellung des ersten Dampfkochtopfs „Sicomatic“ im Jahr 1927, der rostfreie Edelstahl Cromargan, der 1930 als Handelsmarke eingetragen wurde oder die Entwicklung des weltweit ersten Kaffeevollautomaten aus dem Jahr 1969. Seit 2006 stellt WMF auch Elektrokleingeräte her – und damit natürlich auch Wasserkocher.
 

WMF Skyline

Der schicke WMF Wasserkocher im Edelstahl-Look kann vor allem mit seiner enorm schnellen Kochzeit auftrumpfen – nicht mal drei Minuten braucht er, um einen Liter Wasser zum Kochen zu bringen. Auch die Handhabung ist vorbildlich, ausgießen ist bei diesem Wasserkocher mit keinerlei Problemen verbunden. Dank Trockenlaufschutz kann sich das Gerät nicht überhitzen, wenn zum Beispiel das Wasser bis auf den letzten Tropfen verdampft ist. Die Füllmenge liegt bei 1,6 Litern – genug Wasser also, um viel Tee oder Kaffee auf einmal zu brauen.
 

WMF Lineo

Auch dieser WMF Wasserkocher ist enorm schnell in seiner Leistung. 1,6 Liter Wasser passen in ihn herein, ein Liter Wasser bringt das Gerät auch unter drei Minuten zum Kochen. Das hochglänzende Design macht in jeder Küche so richtig was her. Das kabellose Gerät besitzt eine Dockingstation, ein Kalkfilter hindert Kalk daran, in den Tee oder Kaffee zu geraten. Wie der WMF Skyline arbeitet auch dieser Wasserkocher mit einer verdeckten Heizspirale.
 

WMF Produkte können generell mit hoher Qualität und schickem Design aufwarten – auch die WMF Wasserkocher passen in dieses Schema und können somit Designfreunde und Anhänger qualitativ hochwertiger Elektrokleingeräte glücklich machen.

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