Die billiger.de Gesamtnote setzt sich zu gleichen Teilen aus Nutzerbewertungen und Testberichten zusammen.
Zur Berechnung der Energiekosten für 1000h abspielen von HDR-Inhalten wird der durchschnittliche Strompreis von 0,45 €/kWh zugrunde gelegt (Monitoringbericht 2023 von Bundesnetzagentur und Bundeskartellamt). Die tatsächlichen Kosten richten sich nach der Nutzung.
Zur Berechnung der Energiekosten für 1000h abspielen von SDR-Inhalten wird der durchschnittliche Strompreis von 0,45 €/kWh zugrunde gelegt (Monitoringbericht 2023 von Bundesnetzagentur und Bundeskartellamt). Die tatsächlichen Kosten richten sich nach der Nutzung.
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Allgemein | |
| Marke | LG |
| EAN | 8806096363591 |
| Gelistet seit | April 2025 |
| EPREL ID | 2223708 |
| Erscheinungsjahr | 2025 |
| Produktlinie | LG OLED evo |
| Produkttyp | 4K-Fernseher |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Abmessungen | |
| Breite mit Standfuß | 144.1 cm |
| Breite ohne Standfuß | 144.1 cm |
| Höhe mit Standfuß | 91 cm |
| Höhe ohne Standfuß | 82.6 cm |
| Tiefe mit Standfuß | 26.3 cm |
| Tiefe ohne Standfuß | 2.43 cm |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Audio/Video | |
| Ausgangsleistung | 60 W |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Bauform | |
| VESA-Norm | 300 x 300 |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Display | |
| Bildwiederholfrequenz | 165 Hz |
| Display-Auflösung | 3840 x 2160 Pixel |
| Display-Diagonale | 65" |
| Display-Diagonale metrisch | 165 cm |
| Display-Typ | OLED |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Energiemerkmale | |
| Energieeffizienzklasse | E |
| Energieeffizienzklasse HDR | G |
| Energiekosten HDR / 1000h | 99.90 EUR |
| Energiekosten SDR / 1000h | 38.07 EUR |
| Energieverbrauch / Betrieb | 85 W |
| Energieverbrauch / Standby | 0.5 W |
| Energieverbrauch HDR / 1000h | 222 kWh |
| Energieverbrauch SDR / 1000h | 85 kWh |
| Spektrum | A bis G |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Farbe | |
| Farbe | schwarz |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Funktionalitäten | |
| Funktionen | Bluetooth, Sprachsteuerung, HDR, Smart TV, integrierter Subwoofer, AMD FreeSync, Dolby Vision, HDR10, HLG |
| HD-Standard | 4K Ultra HD |
| Sprachassistent | Alexa, Google Assistant |
| TV-Tuner | DVB-C, DVB-S, DVB-S2, DVB-T, DVB-T2 |
| WLAN | WLAN integriert |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Gewicht | |
| Gewicht mit Standfuß | 26.6 kg |
| Gewicht ohne Standfuß | 22 kg |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Konnektivität | |
| Anschlüsse | USB 2.0, digitaler Audio-Ausgang (optisch) |
| Anzahl HDMI-Anschlüsse | 4 |
| Anzahl USB-Anschlüsse | 3 |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Medien & Formate | |
| Surround-Formate | Dolby Digital, Dolby Atmos |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Software | |
| Betriebssystemfamilie | webOS |
Der LG OLED 65G5 spielt im Test ganz vorn mit: extreme Spitzenhelligkeit, starker Kontrast und sehr präzise Farben bringen HDR sichtbar zum Leuchten. Schwarz wirkt tief, die Bilddynamik hoch, auch seitlich bleiben Farben stabil. Kleiner Haken: Ab etwa 40 Grad zeigt die Gamma-Kurve leichte Abweichungen, plus minimale Schlieren bei schnellen Schwenks oder statischen Logos.
Das 4.1-System klingt klar und alltagstauglich, setzt aber keine räumlichen Highlights. Dolby Atmos funktioniert, sein Potenzial entfaltet sich vor allem mit externer Soundbar.
webOS liefert Zugriff auf gängige Streaming-Dienste, dazu HbbTV, Browser und lokale Medienwiedergabe. Das wirkt komplett und komfortabel im Alltag.
Vier HDMI-2.1-Anschlüsse, dazu USB, LAN, WLAN und Bluetooth-Audio decken Heimkino und Peripherie breit ab. AirPlay, Google Cast und Miracast erleichtern das Streaming vom Smartphone.
Sehr niedrige Eingabeverzögerung und die HDMI-2.1-Ausstattung passen perfekt für Konsolen. Der TV erkennt PS5, Switch 2 und Xbox Series X automatisch und wechselt in den passenden Spielmodus, optional mit bis zu 165 Hz.
Im SDR bleibt der Verbrauch für die Leuchtkraft vertretbar, bei HDR steigt er deutlich. Die Einstufung fällt entsprechend schwächer aus, die Paneltemperatur bleibt unter Volllast im Rahmen.
Die Wandmontage steht im Fokus, eine Halterung liegt bei, ein Standfuß kostet extra. Die Fernbedienung ohne Beleuchtung und mit höherem Zielaufwand schmälert den Bedienkomfort.
USB-Recording und alle relevanten Tunerarten sind an Bord, aber nur als einzelner Triple-Tuner. Parallel aufnehmen und gleichzeitig fernsehen funktioniert daher nicht.
Der OLED G5 setzt neue Maßstäbe: sehr hohe Spitzenhelligkeit für HDR, perfektes Schwarz und sehr präzise Farben über das volle HDR-Farbspektrum. Auch aus seitlichen Blickwinkeln bleiben Kontrast und Farbtreue stabil, dazu kommt eine starke Entspiegelung. Für natürliche Darstellung empfiehlt sich der Filmmaker Mode, optional passt ein Umgebungslicht-Schalter die Tonwerte elegant an.
Trotz superflachem Gehäuse klingt der G5 überraschend voll und sauber, Stimmen bleiben gut verständlich. Die AI-Akustikabstimmung trifft praxisnah, Klare Stimme Pro hilft bei Dialogen, wirkt aber etwas kühl. Virtuelles Dolby Atmos klingt heller, baut jedoch keine echte Räumlichkeit auf, eine Soundbar lohnt bei höheren Ansprüchen.
WebOS 25 bietet ein sehr breites App-Angebot, inklusive Streaming, Mediatheken und TV per Internet. Profile personalisieren den Startbildschirm, Werbung lässt sich abschalten. Dazu kommen AirPlay, Chromecast und ein Smart-Home-Hub inklusive Matter.
Die neue, kleinere Fernbedienung und entschlackte Menüs machen den Funktionsumfang gut beherrschbar. Hilfetaste, Chatbot und Spracheingabe unterstützen im Alltag. Microsoft Copilot sitzt zwar an Bord, bleibt in der aktuellen Umsetzung aber wenig hilfreich, weil Ergebnisse nicht direkt zum passenden Inhalt führen.
Vier HDMI-2.1-Eingänge, eARC, drei USB, optischer Audioausgang, Bluetooth inklusive Auracast sowie LAN und WLAN lassen kaum Wünsche offen. Kabel lassen sich sauber versenken und abdecken, das wirkt im Wohnraum ordentlich.
Mit bis zu 165 Hz, VRR inklusive FreeSync Premium und G-Sync sowie sehr niedriger Eingabeverzögerung spielt der G5 in der Top-Liga. Der Spiele-Optimierer bietet Genre-Presets und Feintuning für dunkle und helle Bildbereiche.
Das Gallery Design hängt nahezu bündig an der Wand und wirkt sehr hochwertig. Die flache Bauweise bleibt ein starkes Kaufargument, besonders mit der passenden Wandhalterung.
Der LG OLED G5 setzt 2025 die HDR-Messlatte: sehr hohe Spitzenhelligkeit, starkes Farbvolumen und sehr feine Abstufungen, auch bei HDR-4000-Mastering. Farben wirken im Filmmaker-Modus präzise, dunkle Details bleiben sauber ohne Black Crush, und das Upscaling auf 4K gelingt noch etwas besser. Mehr Spiegelung als beim MLA-Vorgänger fällt auf, wiegt aber gegenüber Helligkeitsplus und Brillanz weniger.
Für die sehr flache Bauform klingt der G5 ordentlich: Stimmen klar, Details hörbar, mit Dolby Atmos im Kino-Modus etwas Räumlichkeit. DTS fehlt komplett, und die AI-Raumeinmessung bringt nur geringe Verbesserungen. Für Filmabende empfiehlt sich eine Soundbar oder ein AVR.
webOS 25 bringt viele Apps, starke Sprachsteuerung und eine AI-Taste für Vorschläge und Suche, wobei Treffer nicht immer passend einsortieren. Praktisch: Profile per Stimmerkennung und Smart-Home-Übersicht inklusive thinQ und Google Home.
Vier HDMI-Ports inklusive eARC, Bluetooth plus Auracast für mehrere Kopfhörer oder Hörgeräte. Kritikpunkt: nur einfache Tuner statt Twin-Tuner, dadurch weniger Komfort bei Aufnahmen und parallelem TV.
Gallery-Design bleibt flach und geradlinig, wahlweise mit Wandhalter oder Standfuß je nach Modell. Die neue Fernbedienung ist kompakter, aber mit mehr Bildschirmmenüs verbunden.
Top für Konsolen und PC: ALLM, sehr niedriger Input Lag und bis zu 165 Hz über HDMI. Einschränkung: Der Spiele-Optimierer steht bei Bluetooth-Tonausgabe nicht bereit.
Der neue Primary RGB Tandem OLED legt bei Helligkeit und Farbvolumen sichtbar zu. Highlights knallen, Farben wirken satt und fein abgestuft, Details bleiben natürlich scharf. Auch Bewegungen laufen sauber, ohne störendes Ruckeln. Ein früher Fehler bei gestreamtem Dolby Vision ist per Software-Update behoben.
Der Klang fällt im Vergleich zum Bild ab. Im Cinema-Modus wirkt es zwar klarer und druckvoller, doch Bass und Feindynamik bleiben flach, Dialoge klingen oft matt. Für Filmabende lohnt sich eine Soundbar oder ein AV-System.
webOS 25 bringt die gängigen Streaming-Apps plus Game-Streaming, inklusive Xbox-App. Ein KI-Chatbot mit Sprachverständnis hilft beim Anpassen von Bild und Ton sowie bei der Fehlerdiagnose.
Vier HDMI 2.1 mit voller Bandbreite unterstützen 4K bis 165Hz, VRR und ALLM. Dazu kommt ein starkes Game Optimiser-Menü mit schnellen Einstellungen und Statusanzeigen.
Das Gallery-Design bleibt sehr schlank und wirkt edel, aber kaum erneuert. Der Standfuß sitzt wahlweise niedrig oder höher für eine Soundbar, die Fernbedienung wirkt wenig premium.
Der OLED G5 liefert helle, zugleich sehr natürliche Bilder. Satte Highlights treffen auf herausragende Schwarzwertkontrolle und viel Bildtiefe, besonders in dunklen Filmszenen. Die Vielzahl an Bildreglern lädt zum Überdrehen ein, mit sinnvoller Abstimmung wirkt das Bild jedoch nahezu kompromisslos.
Für Konsolen und PC überzeugt der G5 mit 4K bis 120 Hz, Dolby Vision Gaming bis 144 Hz sowie VRR bis 165 Hz. Pro Quelle lassen sich eigene Profile speichern, so passen Sie Konsole, Player und TV-Empfang gezielt an.
webOS 25 bietet Nutzerprofile per Spracherkennung, eine breite App-Auswahl und automatische Inhaltserkennung, die passende Bildmodi setzt. Der große Werbebereich stört, zudem bremst das neue Remote-Layout mit KI und ThinQ den schnellen Quellwechsel, der Chatbot hilft kaum.
Vier HDMI 2.1-Eingänge plus eARC erleichtern Setups mit mehreren Zuspielern und Soundbar. Zusätzlich dient der TV als Smart-Home-Zentrale für Matter und Google Home.
Das sehr schlanke Gehäuse eignet sich für Wandmontage oder Standfuß. Der Standfuß lässt Platz für eine Soundbar, bietet aber nur eine feste Höhe.
Der Klang bleibt eher dünn, trotz besserer Basskontrolle und KI-Soundmodus. Eine Soundbar passt zum Anspruch dieses TVs.
Neues mehrschichtiges OLED-Panel mit spürbarem Helligkeitssprung (bis zu 40 Prozent). Alpha 11 4K KI-Prozessor Gen 2 optimiert Upscaling, Szenenerkennung, dynamische Abstimmung und Tiefenwirkung.