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AMD Ryzen AI 5 340 16 GB RAM 512 GB SSD Win11 Home
AMD Ryzen AI 7 350 32 GB RAM 1 TB SSD Win11 Home 90NB14U1-M006T0
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Allgemein | |
| Marke | Asus |
| Besonderheiten | Windows 11 kompatibel |
| Erscheinungsjahr | 2025 |
| Produktlinie | Asus ZenBook |
| Produkttyp | Business Notebook, Multimedia Notebook, Ultrabook |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Abmessungen | |
| Höhe | 1.5 cm |
| Tiefe | 22.0 cm |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Akku/Batterie | |
| Akkukapazität (Wh) | 75 Wh |
| Akkutechnologie | Li-Ion |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Ausstattung | |
| Anzahl Festplatten | 1 |
| Ausstattung | Beleuchtete Tasten, HD-Webcam, Webcam, integriertes Mikrofon |
| Grafiktyp | Onboard-Grafik |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Bauform | |
| Tastaturlayout | QWERTZ |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Display | |
| Display-Diagonale | 14" |
| Display-Helligkeit | 400 cd/m² |
| Display-Merkmale | glänzend |
| Display-Seitenverhältnis | 16:10 |
| Display-Typ | OLED |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Konnektivität | |
| Anschlüsse | HDMI 2.1, Kombibuchse |
| Anzahl USB 3.1-Anschlüsse (Typ-A) | 1 |
| Anzahl USB 3.1-Anschlüsse (Typ-C) | 1 |
| Bus-Typ | PCIe |
| Drahtlose Technologie | Bluetooth |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Leistungsmerkmale | |
| Prozessortaktfrequenz | 2.00 GHz |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Material | |
| Gehäusematerial | Aluminium |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Optik | |
| Kameraauflösung | 0.0 MP |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Software | |
| Betriebssystem | Windows 11 Home |
| Betriebssystemfamilie | Windows |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Speicher | |
| Arbeitsspeichertyp | LPDDR5X-SDRAM |
Mit 1,2 Kilogramm und 1,8 Zentimetern Bauhöhe passt das ZenBook 14 OLED gut in jede Tasche. Das Aluminiumgehäuse wirkt hochwertig, bleibt stabil und hebt sich mit seinem dezenten Muster positiv ab. Das Display öffnet leicht mit einer Hand und klappt bis 180 Grad auf.
Das 14-Zoll-OLED mit 2.880 x 1.800 Pixeln liefert ein sehr scharfes Bild und starke HDR-Spitzenhelligkeit bis 565 cd/m². Farben wirken satt und kontrastreich, dazu kommen 100 Prozent sRGB und DCI-P3 sowie 95 Prozent AdobeRGB. Das spiegelnde 16:10-Panel verzichtet auf Touch.
Der Core Ultra 7 155H mit 16 GByte RAM und 1-TByte-SSD sorgt für hohes Tempo im Alltag. Die integrierte Intel Arc (8 Xe Cores) ersetzt eine separate GPU und reicht für viele Aufgaben locker aus. Wi-Fi 6E funktioniert flott, WiFi 7 und Bluetooth 5.4 bleiben aber außen vor.
Beim Videotest hält das Notebook 14:56 Stunden durch, Surfen läuft knapp 11,5 Stunden. Im PCMark-10-Szenario schafft es 7:19 Stunden und damit fast einen Arbeitstag. Nach 30 Minuten Laden gibt es wieder Energie für 4:17 Stunden, plus Akku-Schonmodus bis 80 Prozent.
Es gibt USB-A, zweimal USB-C mit Thunderbolt 4 und HDMI, zudem lassen sich bis zu zwei externe Monitore nutzen. Einen Speicherkartenleser bietet das Modell nicht, und ein USB-C-Port übernimmt die Stromversorgung.
Die Tastatur tippt sich angenehm, mit gutem Hub und zurückhaltendem Geräusch. Das 13 x 8 Zentimeter große Touchpad bietet viel Platz. Die Full-HD-IR-Webcam liefert in Videocalls überzeugende Qualität, Windows Hello funktioniert zuverlässig, die Abdeckung schützt die Privatsphäre.
Die Harman/Kardon-Lautsprecher klingen insgesamt sehr gut und werden auch laut. Gelegentlich fällt ein leichtes Kratzen auf, außerdem greift der Equalizer manchmal unnötig ein.
Das Zenbook 14 OLED (UX3405MA-PP095W) wirkt im blaugrauen Metallic-Look edel und sauber verarbeitet. Das Magnesiumgehäuse spart Gewicht, bei Druck von oben gibt das Chassis aber leicht nach, während der Bildschirm stabil bleibt. Praktisch: Sie öffnen den Laptop bequem mit einer Hand.
Das OLED-Panel liefert sehr kräftige Farben und tiefes Schwarz, dazu überzeugt die HDR-Darstellung dank hohem Kontrast. Mit bis zu 616 cd/m² bleibt das Bild fast immer gut ablesbar, nur in praller Sonne stört die glänzende Oberfläche durch Reflexionen. Die Auflösung von 2880x1800 Pixeln sorgt zusammen mit 16:10 für ein sehr scharfes Bild und mehr Arbeitsfläche.
Der Intel Core Ultra 7 155H treibt Office und Web im Test sehr flott an. 32 GB Arbeitsspeicher unterstützen das hohe Tempo, lassen sich aber nicht erweitern. Die Intel-Arc-iGPU eignet sich für Foto und Videobearbeitung, für aktuelle Spiele reicht die Grafikleistung nicht.
Zwei USB-C-Ports mit Thunderbolt 4 beschleunigen Daten und unterstützen Monitor-Ausgabe. HDMI 2.1 bringt 4K mit bis zu 120 Hz an externe Displays, dazu kommt USB-A 3.2 für Zubehör.
Im Test hielt der Akku mehr als elf Stunden durch und zählt damit zu den stärksten Ergebnissen im Bericht.
Die Tastatur setzt auf kurzen Hub, der Druckpunkt wirkt leicht schwammig. Das Touchpad bietet auf Wunsch einen digitalen Ziffernblock, entsperrt wird auch per Gesichtserkennung.
Trotz nur eines Lüfters bleibt das Gerät mit maximal 1,9 Sone angenehm leise. Unter Dauerlast erwärmt sich das Gehäuse jedoch recht schnell.
Das Metallgehäuse wirkt edel und bleibt sehr kompakt, die AMD-Version spart rund 50 g. Das Jade-Schwarz sieht schick aus, sammelt aber schnell Fingerabdrücke. Eine Schwachstelle sitzt links am USB-Port, dort knackt es bei Verwindung.
Das getestete 1.200p-OLED läuft nur mit 60 Hz, zeigt aber starken Kontrast und schnelle Reaktionszeiten. 387 Nits reichen draußen nur mit Schatten, das Glas spiegelt stark. Unter 85 Prozent Helligkeit flackert es mit rund 480 Hz, eine flimmerarme Dimm-Option hilft.
Der Ryzen AI 7 350 rechnet eher unterdurchschnittlich, bleibt dafür im Loop stabil und verliert am Akku kaum Leistung. PC-Alltag wirkt durchschnittlich. Die 1-TB-Micron-SSD erreicht nicht ihr Maximum, hält Tempo dafür konstant.
Die Radeon 860M schafft Spiele meist nur mit niedrigen Details und teils reduzierter Auflösung. Gegen schnelle Intel-iGPUs fällt sie je nach Titel klar zurück.
Die Tastatur tippt angenehm leise, mit klarer Rückmeldung und 3-stufiger Beleuchtung. Das Touchpad gleitet gut und bietet praktische Wisch-Gesten.
Sehr stark bei Video mit über 15 Stunden, im WLAN knapp 13 Stunden.
Kein Kartenleser, USB-A nur 5 Gbit/s, kein Thunderbolt, beide USB-C sitzen ungünstig. Wi-Fi 6E läuft schnell und stabil, Wi-Fi 7 fehlt.
Im Leerlauf bleibt es oft lautlos, die Lüfter starten spät. Unter Last bleibt es unkritisch warm, Volle Geschwindigkeit wird laut und bringt wenig.
Das Zenbook 14 OLED UM3402 wirkt sehr stabil: dickes Metallgehäuse, kaum Display-Flex, insgesamt hohe Steifigkeit. Optisch bleibt es schlicht, zudem rutscht die glatte Oberfläche leichter aus der Hand. Mit 1,64 kg passt es gut in Tasche oder Rucksack.
Der 14-Zoll-OLED-Touchscreen (2.880 x 1.800) liefert starken Kontrast, satte Farben und hohe Schärfe, auch für Content-Erstellung dank großem Farbraum. Schwachpunkt bleibt die Helligkeit: 357 nits SDR und die glänzende Oberfläche erschweren die Nutzung in hellen Umgebungen. HDR erreicht 549 nits und wirkt für diese Klasse ordentlich.
Ryzen 7 7730U, 16 GB RAM und 512 GB SSD sorgen im Alltag für ein flottes Arbeitstempo. In rechenintensiven Aufgaben bleibt die CPU eher Mittelmaß, die ältere Zen-3-Basis bremst. Die integrierte Vega-Grafik fällt ebenfalls ab.
Für Spiele eignet sich das Gerät kaum: Shadow of the Tomb Raider läuft bei 1080p selbst auf Niedrig nur mit 15 fps, bei 720p mit 31 fps und häufigen Einbrüchen.
Die Tastatur tippt sich komfortabel, mit gutem Abstand und viel Platz an der Handballenablage, der Druckpunkt wirkt jedoch weich. Das Touchpad gerät klein in der Tiefe, das integrierte Numpad hilft beim Zahleneingeben, ersetzt aber kein größeres Touchpad.
Der 75-Wh-Akku hält im Videotest 15:20 Stunden durch. Für Office und Web erscheinen 10 bis 12 Stunden realistisch, dazu passt das kompakte 65-W-USB-C-Ladegerät.
Zwei USB-C 3.2 Ports laden per Power Delivery und liefern DisplayPort, dazu kommen HDMI 2.1, USB-A, 3,5 mm Audio und microSD. Ethernet fehlt am Gerät, ein Adapter liegt bei. WLAN 6E und Bluetooth 5.3 laufen stabil.
Die 1080p-Webcam zeigt ein scharfes, aber teils rauschiges Bild. Das Mikro klingt hohl, die Rauschunterdrückung kann die Stimme absenken. Der Fingerabdrucksensor entsperrt schnell, reagiert aber empfindlich auf nasse oder schmutzige Finger.
Das Zenbook 14 OLED UX3405 wirkt mit Aluminium-Finish und Ponder Blue sehr hochwertig und bleibt mit 1,29 kg sowie 14,9 mm angenehm mobil.
Das 14-Zoll-OLED (2880 x 1800, 16:10) überzeugt mit satten Farben, tiefem Schwarz, bis zu 550 Nits und flüssigen 120 Hz. Der Touchscreen passt hier endlich zum Look, Asus legt den Pen 2.0 bei.
Der Intel Core Ultra i7 155H plus 32 GB RAM macht Alltagsarbeit und Multitasking spürbar schnell. Die NPU rüstet für KI-Funktionen vor, aktuell bleibt der Nutzen noch begrenzt.
Die Intel Arc Grafik reicht für leichtes bis mittleres Gaming und profitiert von einem erwähnten Firmware-Upgrade.
Die Tastatur tippt sich sehr angenehm, nur die Pfeiltasten fallen klein aus. Das ErgoSense-Touchpad integriert einen zuschaltbaren, beleuchteten Ziffernblock.
Im Alltag hält der 75-Wh-Akku etwa 10 Stunden durch. Laden per USB-C und schnelles Nachladen entlasten unterwegs.
Für ein Ultrabook gibt es viele Ports: USB-C 4.0, USB-C 3.2, USB-A, HDMI 2.1, 3,5 mm. Die 1080p-Webcam liefert solide Qualität.
Unter Last werden Wärme und Lüfter hörbar, bleiben aber im Rahmen und nie wirklich störend.