Die billiger.de Gesamtnote setzt sich zu gleichen Teilen aus Nutzerbewertungen und Testberichten zusammen.
14" AMD Ryzen AI 5 340 16 GB RAM 512 GB SSD Tidal Teal 83JR003RGE
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Allgemein | |
| Marke | Lenovo |
| Produktlinie | Lenovo Yoga |
| Produkttyp | Convertible |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Ausstattung | |
| Anzahl Festplatten | 1 |
| Grafiktyp | Onboard-Grafik |
| Optisches Laufwerk | ohne Laufwerk |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Bauform | |
| Tastaturlayout | QWERTZ |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Display | |
| Display-Seitenverhältnis | 16:10 |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Funktionalitäten | |
| Funktionen | Schnellladefunktion |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Konnektivität | |
| Anzahl USB 3.1-Anschlüsse (Typ-A) | 1 |
| Bus-Typ | PCIe |
| Drahtlose Technologie | Bluetooth |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Optik | |
| Kameraauflösung | 0.0 MP |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Software | |
| Betriebssystemfamilie | Windows |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Speicher | |
| Speichererweiterung | microSD |
Das Yoga 7 2-in-1 im Test setzt auf ein Metallgehäuse mit hoher Stabilität und sauberer Verarbeitung. Mit rund 1,5 kg bleibt es für 14 Zoll im Mittelfeld, die hellere Farbe kaschiert Fingerabdrücke gut, nur der glänzende Touchscreen verschmutzt schneller. Die 360-Grad-Scharniere sitzen stimmig und wirken alltagstauglich.
Das getestete OLED-Panel im 16:10-Format mit 1.920 x 1.200 Pixeln liefert starke Bildqualität, sehr hohen Kontrast und eine fast vollständige Abdeckung von sRGB, AdobeRGB und DCI-P3. Die Helligkeit liegt bei knapp 350 cd/m² und passt eher zu Innenräumen. Dazu kommt PWM-Flackern mit 240 Hz bis 90 Prozent Helligkeit, was empfindliche Personen stören kann.
Der Ryzen 5 8640HS mit 16 GB RAM sorgt für ein flottes, reaktionsschnelles System und landet bei der Systemleistung weit vorn. Der Micron-NVMe-Speicher arbeitet solide und bleibt auch unter Dauerlast stabil.
Die Radeon 760M eignet sich gut für ältere oder genügsame Spiele, teils auch mit hohen Details. Aktuelle, fordernde Titel laufen meist nur mit minimalen Settings, FSR kann helfen. Unter längerer Last bleibt die Bildrate in Cyberpunk 2077 nach kurzem Einbruch recht konstant.
Die Chiclet-Tastatur trifft den Lenovo-Standard über Durchschnitt, inklusive weißer Beleuchtung, nur ohne Nummernblock. Das große Touchpad arbeitet zuverlässig, das Klickgeräusch wirkt jedoch etwas klapprig. Der mitgelieferte Active Pen erweitert die Nutzung im Tablet-Modus sinnvoll.
Im Wi-Fi-Test erreicht das Testgerät rund 11 Stunden und bleibt damit klar alltagstauglich, aber ohne Bestwertniveau. Im Akkuspar-Modus sinkt die Leistung spürbar, dafür wird es leiser.
Mit USB-A, USB-C, USB 4, HDMI 2.1, microSD-Leser und Audio-Buchse zeigt sich die Ausstattung modern und praxisnah. Schwächer fällt die Aufrüstbarkeit aus: Der RAM ist verlötet und es gibt nur einen einzelnen M.2-2242-Slot.
Im Leistungsmodus wird der Lüfter unter Last deutlich hörbar, im Leerlauf bleibt das Gerät meist zurückhaltend. Die Temperaturen bleiben kontrolliert: bis 44 °C oben und 47 °C unten, der Prozessor pendelt im Stresstest bei 60 bis 65 °C.
Das Gehäuse wirkt schlicht, stabil und robust. Mit 1,4 kg bleibt das Convertible mobil, wenn auch nicht besonders schlank für diese Klasse.
Das 14-Zoll-OLED punktet mit 2.880 x 1.800 Pixeln, sehr hoher Spitzenhelligkeit, starken Farben und sattem Kontrast. HDR stellt helle und dunkle Bildbereiche eindrucksvoll dar. Die glänzende Oberfläche spiegelt jedoch stark.
Die getestete Version mit Ryzen AI 7 350M, 32 GB RAM und 1-TB-SSD arbeitet im Alltag sehr flott und rechnet für ein leichtes Convertible auffallend stark. Nur die SSD bleibt bei den Schreibraten hinter vielen Rivalen.
Für aktuelle AAA-Spiele reicht die Radeon 860M nur eingeschränkt. Anspruchslose Titel, E-Sport und Call of Duty laufen in reduzierten Einstellungen aber flüssig, passend zum 120-Hz-Display.
Die Tastatur tippt sich präzise und ordentlich straff, auf Dauer aber etwas hart. Das Touchpad reagiert sauber und genau. Webcam, Mikrofone, Gesichtserkennung und Fingerabdrucksensor hinterlassen einen starken Eindruck.
Mit 17 Stunden im Office-Test hält das Yoga 7 sehr lange durch und eignet sich gut für mobile Arbeit.
HDMI 2.1, USB-A, zweimal USB-C, Audio-Buchse und microSD decken vieles ab. Thunderbolt fehlt.
Im Alltag bleibt das Gerät nur leicht warm. Unter Last rauschen die Lüfter hörbar, vermeiden aber Drosselung.