Lenovo ThinkPad P16 G2
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13 Varianten zu Lenovo ThinkPad P16 G2
Intel Core i7-13850HX 64 GB RAM 512 GB SSD RTX 3500 Ada
94 Angebote im Preisvergleich
Neu ab 2.252,00 € - 22.041,03 €Top 10 Produkte in Business Notebook
Produkteigenschaften
| Marke | Lenovo |
|---|---|
| Produktlinie | Lenovo ThinkPad |
| Produkttyp | Business Notebook |
| Prozessorhersteller | Intel |
| Breite | 36.4 cm |
|---|---|
| Höhe | 3.0 cm |
| Tiefe | 26.6 cm |
| Akkukapazität (Wh) | 94 Wh |
|---|---|
| Akkutechnologie | Li-Po |
| Anzahl Festplatten | 1 |
|---|---|
| Ausstattung | HD-Webcam, Webcam, integrierter Kartenleser |
| Grafiktyp | GDDR6 |
| Display-Diagonale | 16" |
|---|---|
| Display-Diagonale metrisch | 40.6 cm |
| Display-Seitenverhältnis | 16:10 |
| Herstellerfarbe | Storm Grey |
|---|
| Funktionen | Kensington Lock |
|---|
| Gewicht | 3.0 kg |
|---|
| Anschlüsse | Thunderbolt 4 |
|---|---|
| Anzahl USB 3.1-Anschlüsse (Typ-A) | 2 |
| Anzahl USB 3.1-Anschlüsse (Typ-C) | 1 |
| Bus-Typ | PCIe |
| Drahtlose Technologie | Bluetooth |
| WLAN-Standards | Wi-Fi 6, Wi-Fi 6E |
| Arbeitsspeichergeschwindigkeit | 5600 MHz |
|---|
| Kameraauflösung | 0.0 MP |
|---|
| Betriebssystemfamilie | Windows |
|---|
| Max. Anzahl Speichermodule | 4 |
|---|---|
| Max. Arbeitsspeicher | 192 GB |
| Speichererweiterung | SD |
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billiger.de Gesamtnote
Professionelle Testberichte
ThinkPad P16 G2: Workstation-Power mit 165 Hz, aber laut
Design und Verarbeitung
Das ThinkPad P16 G2 bleibt ein grauer, dicker Workstation-Klassiker mit sehr robuster Mischung aus Kunststoff und Metall samt Magnesium-Rahmen. Das Gehäuse zeigt kaum Nachgiebigkeit, nur die Handballenauflage oberhalb des Smartcard-Slots gibt leicht nach. Die Scharniere sitzen perfekt, öffnen über 180 Grad und erlauben das Aufklappen mit einer Hand.
Anschlüsse und Erweiterbarkeit
Viele Ports auf allen Seiten samt drei USB-C, davon zwei mit Thunderbolt 4, treffen auf einen klaren Makel: RJ45-Ethernet fehlt weiterhin. Der SD-Kartenleser enttäuscht mit nur durchschnittlichen Transferraten und Karten ragen heraus. Bei der Aufrüstung bleibt es solide, aber nicht top: zwei M.2-2280-Slots und vier SO-DIMM-Slots, wobei der Zugriff teils über Serviceklappe, teils über entfernbares Keyboard läuft.
Tastatur und Eingabegeräte
Die Tastatur liefert mit 1,5 mm Hub, definiertem Druckpunkt und zweistufiger weißer Beleuchtung ein sehr starkes Tippgefühl. Das Layout mit Nummernblock verschiebt die Haupttasten nach links, bleibt aber gut strukturiert. Touchpad und TrackPoint arbeiten präzise, das Clickpad wirkt hochwertig, nur die Kunststoff-Oberfläche passt nicht ganz zur Klasse.
Displayqualität
Das getestete 16-Zoll-WQXGA-IPS-Panel erreicht rund 510 cd/m² und kombiniert 165 Hz mit für IPS ordentlichen Reaktionszeiten, damit taugt es auch für schnelle Inhalte und gelegentliches Gaming. Ab Werk wirkt die Abstimmung zu warm, per Kalibrierung sinken die Farbabweichungen leicht. Die sRGB-Abdeckung liegt gemessen knapp unter 100 Prozent und reicht für einfache Bild- und Videobearbeitung.
Leistung und Geschwindigkeit
Mit Core i7-13700HX und RTX 2000 Ada zeigt die Testkonfiguration sehr starke CPU- und GPU-Leistung und legt gegenüber dem Vorgänger spürbar zu. Im Alltag läuft das System durchgehend geschmeidig, auch wenn synthetische Werte nicht überall an der Spitze liegen. DPC-Latenzen fallen negativ auf und schreien nach Treiber- oder BIOS-Pflege.
Gaming
Für eine Workstation überraschend spielefähig: Aktuelle Titel laufen, sinnvoll eher mit hohen statt maximalen Details. Die interne QHD-Auflösung eignet sich für ältere Spiele gut, für 4K fehlt Leistung und die 8 GB VRAM bremsen zusätzlich.
Geräuschentwicklung und Kühlung
Unter Last bleibt das Gerät thermisch kontrolliert, wird aber laut: bis zu 56 dB(a) bei Volllast. Im Leerlauf springen die Lüfter schneller an als bei einem direkten Konkurrenten, bei mittlerer Last bleibt es dagegen vergleichsweise leise. Die Hitze konzentriert sich auf den Tastaturbereich, mit maximal 47 Grad.
Akkulaufzeit
Trotz unverändertem 94-Wh-Akku fällt die Laufzeit etwas schlechter aus als beim Vorgänger, bleibt mit über acht Stunden im WLAN-Test aber ordentlich für diese Leistungsklasse. Im Akkubetrieb begrenzen strengere Limits die CPU- und GPU-Performance deutlich.
Lenovo ThinkPad P16 Gen 2 im Test: Kraftpaket mit Gewicht
Leistung und Geschwindigkeit
Die getestete Version mit Core i7-14700HX, 32 GB RAM, 1-TB-SSD und RTX 4000 Ada liefert sehr hohe Arbeitsleistung. In Creator-, Rendering- und Workstation-Tests arbeitet sie durchgehend auf Spitzenniveau und gewinnt sogar mehrere Disziplinen.
Displayqualität
Das 16-Zoll-IPS-Panel mit 2.560 x 1.600 Pixeln und 165 Hz überzeugt mit hoher Helligkeit, klarer Darstellung und satten Farben. Fotos und Videos wirken scharf, auch wenn die Farbraumabdeckung hinter sehr guten OLED-Displays zurückbleibt.
Gaming
Für Spiele taugt das Gerät überraschend gut. Die RTX 4000 Ada stemmt auch anspruchsvolle Titel souverän, der Fokus liegt aber klar auf professionellen 3D- und Rendering-Aufgaben.
Tastatur und Eingabegeräte
Die Tastatur gehört klar zu den Stärken. Sie bietet viel Platz, Nummernblock, angenehmen Anschlag und das typische ThinkPad-Layout samt TrackPoint. Touchpad und Maustasten arbeiten ebenfalls komfortabel.
Akkulaufzeit
Für eine so leistungsstarke mobile Workstation hält der Akku ordentlich durch. Im Test schneidet das Gerät in dieser Klasse erfreulich effizient ab.
Design und Verarbeitung
Das matte Aluminiumgehäuse wirkt sehr hochwertig und robust. Zugleich ist das P16 Gen 2 sehr schwer und klobig, was die Mobilität spürbar einschränkt.
Anschlüsse und Erweiterbarkeit
Thunderbolt 4, HDMI, USB-A, SD- und SmartCard-Slot bieten viel Flexibilität. Weniger stark: Wi-Fi 6E statt Wi-Fi 7 und maximal 8 TB Speicher.
Lenovo ThinkPad P16 Gen 2 im Test: Kraftpaket für Profis
Leistung und Geschwindigkeit
Die getestete ThinkPad P16 Gen 2 arbeitet als echte Mobile-Workstation. Im Test punktet sie vor allem bei 3D-Rendering, CAD, KI-Workloads und kreativen Anwendungen mit sehr hoher CPU- und GPU-Leistung.
Displayqualität
Das getestete Gerät überzeugt mit einem starken 165-Hz-Display. Der Bildschirm zählt klar zu den Highlights und passt gut zu anspruchsvollen Profi-Aufgaben.
Tastatur und Eingabegeräte
Lenovo liefert hier eine der besten Business-Tastaturen im Testfeld. Dazu kommen Numblock, TrackPoint und ein angenehmes Touchpad, was lange Arbeitstage deutlich erleichtert.
Akkulaufzeit
Die enorme Leistung kostet Laufzeit. Im Test hielt der Akku bei leichter Nutzung nur etwa 5 bis 7 Stunden, unter Last sogar lediglich 2 bis 3 Stunden.
Design und Verarbeitung
Das Gehäuse aus Magnesium und Aluminium wirkt hochwertig und sehr robust. Gleichzeitig fällt das Gerät groß, dick und schwer aus, wodurch es eher auf dem Schreibtisch als unterwegs glänzt.
Anschlüsse und Erweiterbarkeit
Die Anschlussauswahl fällt sehr gut aus. Weniger praktisch: Laden per USB-C funktioniert nicht, Sie brauchen das originale Netzteil.
Geräuschentwicklung und Kühlung
Unter Last springen die Lüfter deutlich hörbar an. Das Gehäuse wird spürbar warm, die Kühlung hält die Workstation aber arbeitsfähig.