Die billiger.de Gesamtnote setzt sich zu gleichen Teilen aus Nutzerbewertungen und Testberichten zusammen.
AMD Ryzen AI 7 350 32 GB RAM 1 TB SSD Win11 Home
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Allgemein | |
| Marke | Asus |
| Erscheinungsjahr | 2024 |
| Produktlinie | Asus VivoBook |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Akku/Batterie | |
| Akkutechnologie | Li-Ion |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Ausstattung | |
| Anzahl Festplatten | 1 |
| Ausstattung | Gesichtserkennung, HD-Webcam, Numpad, Webcam, integriertes Mikrofon |
| Grafiktyp | Onboard-Grafik |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Bauform | |
| Tastaturlayout | QWERTZ |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Display | |
| Display-Diagonale | 16" |
| Display-Diagonale metrisch | 40.6 cm |
| Display-Merkmale | glänzend |
| Display-Seitenverhältnis | 16:10 |
| Display-Typ | OLED |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Konnektivität | |
| Anschlüsse | HDMI 2.1, Kombibuchse |
| Anzahl USB 3.1-Anschlüsse (Typ-A) | 2 |
| Bus-Typ | PCIe |
| Drahtlose Technologie | Bluetooth |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Leistungsmerkmale | |
| Prozessortaktfrequenz | 2.00 GHz |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Material | |
| Gehäusematerial | Aluminium |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Optik | |
| Kameraauflösung | 0.0 MP |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Software | |
| Betriebssystem | Windows 11 Home |
| Betriebssystemfamilie | Windows |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Speicher | |
| Festplattenkapazität Gesamt | 1000 GB |
| Max. Anzahl Speichermodule | 1 |
| Max. Arbeitsspeicher | 32 GB |
| Speichererweiterung | microSD |
Das matte 16-Zoll-IPS-Display zählt zu den Stärken der getesteten Variante. Es zeigt mit 2.560 x 1.600 Pixeln ein scharfes Bild, erreicht 383 cd/m² im Vollbild und deckt den Standard-Farbraum zu 98 Prozent ab.
Der Snapdragon-X1 mit acht Kernen und 16 GB RAM liefert im Test eine ordentliche Alltagsleistung. Sie arbeiten flüssig, müssen bei Windows on ARM aber mit einzelnen inkompatiblen Programmen rechnen.
Die Akkulaufzeit fällt besonders stark aus und gehört klar zu den größten Pluspunkten des Geräts. Gerade mobil spielt das Vivobook S 16 damit seine Stärke aus.
Tastatur und Touchpad hinterlassen einen sehr guten Eindruck. Die Tasten tippen sich knackig, das Touchpad arbeitet präzise und fühlt sich angenehm glatt an. Schwächer fällt nur die Ablesbarkeit der silbernen Tasten mit weißer Beleuchtung aus.
Die Anschlussauswahl überzeugt mit zweimal USB-A, zweimal USB-C und HDMI. Ein Kartenleser fehlt allerdings.
Der Lüfter arbeitet angenehm leise und stört im Alltag kaum.
Die getestete Version mit Snapdragon X1-26-100 und 16 GB RAM arbeitet im Alltag flott und bleibt auch im Akkubetrieb stabil. Native ARM-Apps laufen am besten, bei emulierten x86-Programmen treten teils spürbare Einbußen und Kompatibilitätsprobleme auf.
Hier punktet das Vivobook S16 besonders stark. Im WLAN-Test hält es fast 20 Stunden durch, selbst bei voller Helligkeit bleibt die Laufzeit noch sehr lang.
Das matte 2.5K-IPS-Display mit 144 Hz hinterlässt einen guten Eindruck. Es bietet scharfe Inhalte, flüssige Bewegungen, rund 400 cd/m² und kein PWM-Flackern. Schwächen zeigen die mäßige Werkskalibrierung, ein Blaustich und ein sichtbarer Lichthof.
Die Tastatur tippt sich dank 1,7 mm Hub angenehm und eignet sich gut für längere Texte. Schwach fällt die Lesbarkeit der Tasten aus, weshalb Sie oft die Beleuchtung brauchen. Das große ClickPad gleitet sauber.
Das Gehäuse wirkt hochwertig, stabil und alltagstauglich. Fingerabdrücke bleiben kaum sichtbar.
USB 4 und HDMI 2.1 decken den Alltag gut ab. SSD, WLAN-Modul, Lüfter und Akku sind zugänglich, der RAM bleibt fest verlötet.
Die Adreno-GPU reicht für Spiele kaum aus. Cloud-Gaming passt deutlich besser.
Im Alltag arbeitet das Notebook leise. Unter hoher CPU-Last dreht der Lüfter hörbar auf, die Oberflächen bleiben aber angenehm kühl.
Das 16-Zoll-OLED der getesteten Version wirkt kräftig, kontraststark und sehr scharf. Die hohe Helligkeit reicht auch draußen oft aus, nur die spiegelnde Kunststoff-Oberfläche stört sichtbar.
Mit Intel Core Ultra 7 155H, 16 GB RAM und 1-TB-SSD arbeitet das Testgerät flott im Alltag und bleibt auch bei anspruchsvolleren Aufgaben überzeugend schnell.
Für ein Alltagsnotebook überrascht die integrierte Grafik positiv. Anspruchsvolle Spiele laufen nur mit reduzierten Details und etwa 30 fps, eine echte Gaming-Maschine ist das Gerät nicht.
Die Tastatur zählt zu den Stärken. Der tiefe Hub tippt sich angenehm, die farbige Beleuchtung bringt Charakter. Das große Touchpad klickt ordentlich, die Kunststoff-Oberfläche fühlt sich aber billig an.
Die Laufzeit bleibt solide, reicht aber nicht entspannt durch einen langen Arbeitstag. Positiv fällt das flotte Laden mit dem 90-Watt-Netzteil auf.
Das Gehäuse wirkt schick, angenehm geformt und recht mobil. Kleine Materialschwächen verhindern jedoch einen wirklich hochwertigen Eindruck.
Zwei Thunderbolt-4-USB-C, HDMI, microSD, Klinke und zwei USB-A decken den Alltag sehr gut ab.
Die Kühlung arbeitet selbst unter Last vergleichsweise leise. Unter Volllast wird der Prozessor allerdings sehr heiß.
Das 16-Zoll-OLED der getesteten Version punktet mit 3.200 x 2.000 Pixeln, 120 Hz, hoher Schärfe sowie kräftigen, zugleich stimmigen Farben. Kontraste wirken stark. Die glänzende Oberfläche stört nur bei direktem Lichteinfall.
Der Core Ultra 7 H155 liefert im Alltag und bei anspruchsvolleren Aufgaben eine solide bis starke Leistung. Auch die 1-TB-SSD arbeitet flott genug, erreicht aber keine Spitzenklasse.
Die integrierte Arc-Grafik reicht für einfachere Spiele und Grafikaufgaben. Bei aufwendigeren Titeln und Content-Erstellung stößt das Notebook jedoch klar an Grenzen.
Im leichten Alltag hält das Vivobook S 16 OLED ordentlich durch. Unter Grafiklast steigt der Energiebedarf aber deutlich, wodurch die Laufzeit spürbar sinkt.
Das schlanke Metallgehäuse wirkt modern und angenehm leicht. Bei der Steifigkeit zeigt die getestete Variante jedoch Schwächen, weil sich Deckel und Basis merklich verwinden.
Zwei Thunderbolt-4-Ports, HDMI 2.1, USB-A und Micro-SD ergeben eine starke Anschlussauswahl. Tastatur und großes Touchpad überzeugen mit gutem Tippgefühl und präziser Steuerung.
Das 16-Zoll-Display im 16:10-WUXGA-Format bietet viel Platz für Arbeit und Texte. Das IPS-Panel bleibt auch in heller Umgebung gut nutzbar, die Bildqualität wirkt ordentlich, erreicht aber nicht die Brillanz eines OLED-Bildschirms. Beim Filmabend stören zudem sichtbare Balken.
Die getestete Version mit Snapdragon X arbeitet im Alltag flott und zuverlässig. Viele geöffnete Tabs sowie Programme wie Word und Photoshop bringen das Gerät nicht spürbar aus dem Tritt. Für Büro, Studium und mobile Aufgaben passt das sehr gut.
Für Spiele eignet sich das Notebook nur eingeschränkt. Leichte Titel laufen, etwas anspruchsvollere Games nur mit reduzierten Einstellungen. Aktuelle Spiele stemmt dieses Modell nicht sinnvoll.
Die Chiclet-Tastatur samt Nummernblock hinterlässt einen angenehmen Eindruck. Das große Touchpad erleichtert Gesten, kann bei größeren Händen aber eher zu Fehleingaben führen.
Der 70-Wh-Akku gehört zu den größten Stärken. Ein voller Arbeitstag mit acht bis neun Stunden kostet nur rund 60 Prozent, selbst Videowiedergabe zehrt überraschend wenig.
Das Gehäuse wirkt schlicht, alltagstauglich und angenehm unauffällig. Mit 1,70 kg bleibt das Gerät gut tragbar, ohne besonders leicht zu wirken.