billiger.de Fazit:
TCL C8K (Q8C) im Test – Mini-LED-Power mit Premium-Feeling und kleinen Schwächen
Bildqualität
Das Mini-LED mit 1.680 Zonen steuert fein und erreicht kurzzeitig über 3.000 Nits, konstant etwa 2.700 Nits. Der Kontrast liegt bei rund 5.000:1, Blooming bleibt dezent, doch kleine Highlights dimmen sichtbar und die Blickwinkel schwächeln.
Tonqualität
Der Klang setzt auf kräftigen Grundton und B&O-Tuning, Beosonic hilft hörbar. Bei Klarheit, Räumlichkeit und AV-Sync zeigen sich jedoch Schwächen.
Smart-TV-Funktionen
Google TV auf Android 12 läuft flüssig, der freie App-Speicher von etwa 47 GB fällt großzügig aus. Die Menüs sind schneller, teils umständlich benannt; das Gaming-OSD ist gelungen.
Konnektivität
Zwei HDMI-2.1-Eingänge liefern 4K144; eARC auf HDMI 1 blockiert einen 2.1-Port. HDR10+, Dolby Vision und DTS:X werden unterstützt; Mehrkanal-PCM fehlte im Test.
Design und Verarbeitung
Schmaler Rahmen und hochwertiger Eindruck überzeugen. Der zentrale Stand steht stabil, besteht größtenteils aus Kunststoff und ist höhenverstellbar.
Gaming-Performance
VRR, ALLM, HGiG und bis 144 Hz überzeugen; 288-Hz-Signale senken den Lag weiter. Das Local Dimming reagiert minimal langsamer als das Panel.
Besondere Features
Dolby Atmos Flex Connect erweitert drahtlose Setups. Das integrierte Mikrofon lässt sich per Kippschalter abschalten.
Tuner/TV-Komfort
Single-Tuner für DVB-S/C/T, jedoch kein USB-Recording und keine HD+ App.
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Vorteile- Sehr hoher nativer Kontrast
- Extrem helle HDR-Spitzen
- Umfangreiche Gaming-Features
Nachteile- Schwache Blickwinkelstabilität
- Deutliche Spiegelungen im Hellen
- USB-Recording und HD+ fehlen